Ausführlicher Test: Falk F10 – Das lernende Navi
Neu Test: Falk F10 3rd Edition
Das Falk F10 führt als Flaggschiff die neue “Second Edition” Navi-Generation von Falk an. Besonderes Highlight aller neuen Falk-Navis ist die lernende Navigation zur tages- und uhrzeitabhängigen Optimierung der Routen.
Wie es sich für ein Top-Navigationssystem gehört, überzeugt das F10 durch ein umfangreiches Paket an Features.
Travel Guide, Sprachsteuerung, TMC/TMCpro, Bluetooth, Fahrspurassistent, Text-to-Speech und Karten von 44 Ländern Europas sind nur ein kleiner Auszug aus dem Repertoire des Falk F10. Zumal mit dem Falk Navigator 8 die neueste Softwaregeneration zum Einsatz kommt.
Update Mai 2009: Informationen zum neuen Falk Navigator 9 finden Sie am Ende des Artikels.
Äußerlichkeiten und Technische Details
Das Falk F10 gehört mit Abmessungen von nur 118 x 83 x 17 mm zu den äußerst kompakten Vertretern der 4,3-Zoll Widescreen-Navis. Die interessanten Maße setzen sich in einem attraktiven Äußeren fort. Das edel anmutende Gehäuse im Klavierlackdesign dürfte in so manchem Auto Akzente setzen, wird aber schnell durch Fingerabdrücke verunziert.
Falk hat dem F10 folgende Bedienelemente und Anschlüsse spendiert: Hauptstrom-/Resetschalter, Ein/Aus-Taste, SD/MMC-Karten Slot, USB-Anschluß Typ Mini-B und ein Kopfhörer-/TMC-Antenneneingang. Eine externe GPS-Antenne kann nicht angeschlossen werden. Mit dem Hauptstrom-Schalter wird das F10 ausgeschaltet, so daß ein Entladen des Akkus unterbunden wird. Die gemessene Akkulaufzeit beträgt ca. 02:40 Stunden.
Der verbaute GloNav GPS-Empfänger von NXP Semiconductors überzeugt auf der ganzen Linie. Die Tests zeigen, daß er der übermächtigen SiRF-Konkurrenz in keinster Weise nachsteht. Die durchschnittliche Zeit bis zur Positionsbestimmung beträgt 21 Sekunden. Nach einem längerem Ausschalten, beispielsweise über Nacht, benötigt er ca. 45 Sekunden. Beides sind sehr gute, praxistaugliche Werte. Seine hohe Empfindlichkeit zeigt sich daran, daß er auch in Räumen zuverlässig Satellitensignale ortet. GPS-Positionierungsfehler wurden während der Testphase nicht beobachtet. Ein Abweichen von der vorgegebenen Route erkennt das Falk-Navi blitzschnell, genauso flott steht eine Alternativstrecke zur Verfügung.
Bei der Berechnung von Routen kann sich das Falk F10 gegenüber der Konkurrenz behaupten (Beispiele, Einstellung: Schnelle Route):
- Nahverkehr, 8 km: 5 Sek
- Autobahn/Stadt kombiniert, 50 km: 8 Sek.
- Fernverkehr, 400 km: 10,4 Sek.
- Fernverkehr, 810 km: 20,6 Sek.
- Fernverkehr, (Autobahn und Landstraße), 1000 km: 17,4 Sek.
Ein kleines Manko sind die Wartezeiten bei Funktionsaufrufen aus dem Schnellzugriff-Menü. Ansonsten gestaltet sich die Bedienung angenehm flott, die einzelnen Funktionen und Seiten des übersichtlichen Hauptmenüs lassen sich in schneller Folge aufrufen.
Beim Starten des Falks muß als erstes die Bildschirmsperre überwunden werden. Es ist ein konzentriertes Verschieben des Reglers nötig, da er sonst wieder zum Ausgangspunkt zurückspringt.
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Display, Kartenbild und Menü
Schon beim ersten Einschalten fällt das helles Display mit seinen leuchtenden Farben auf. Die Kartendetails lassen sich bestens ablesen. Leider kommt das zum Spiegeln neigende Widesrceen-Display bei Sonneneinstrahlung schnell an seine Grenzen. Ein großes Lob hingegen verdient sich der angenehme Nachtbildschirm, der sogar tagsüber bei Tunneldurchfahrten automatisch aktiviert wird.
Die Gliederung des Kartenbildes erlaubt eine optimale Übersicht über die Situation. Ein Fahrspurassistent am unteren Bildrand, dynamische Richtungspfeile auf der linken Seite und Straßennamen am oberen Bildrand, ergänzen perfekt den sehr gut erkennbaren Verlauf der Route. Einzigstes Manko in der 3D-Ansicht ist die Vorschau auf den weiteren Verlauf der Strecke, Kurven und Abbiegungen werden erst recht spät sichtbar
Um den zur Verfügung stehenden Platz des 4,3-Zoll Widescreen-Displays optimal zu nutzen, läßt sich der Bildschirm bei Bedarf splitten. Über das praktische Schnellzugriff-Menü werden auf der rechten Seite wahlweise eine 2D-Übersichtskarte, diverse Buttons zur Funktionssteuerung (Telefon, Spracheingabe, …), Reisedaten (Geschwindigkeit, …) oder eine Liste mit TMC-Meldungen eingeblendet. Kleiner Nachteil: Die kleinen Buttons verlangen ein genaues Zielen mit dem Finger.
Bei aktiviertem Split-Screen wirkt das Display nicht so aufgeräumt wie bei einem TomTom oder Garmin. Dafür hat es seinen eigenen Charme, der den Tester voll und ganz in seinen Bann geschlagen hat. Menüs wie die Zieleingabe oder das Setup sind gut strukturiert und selbsterklärend, die Funktionen lassen sich auch ohne großes Handbuchstudium nutzen. Manche Wege zu einzelnen Funktionen sind arg lang geraten. Um den MP3-Player nutzen zu können, müssen fünf Seiten aufgerufen werden.
Zieleingabe beim Falk F10

Zur Zieleingabe stehen alle wichtigen Optionen zur Verfügung:
- Adresse (Stadtmitte, Straßenmitte, Postleitzahl, Hausnummer, …)
- Favoriten
- Letzte Ziele
- Home-Button
- Sonderziele (Am Standort, entlang der Route, etc)
- Ziele aus dem Travel Guide (Am Standort, in einer Stadt etc)
- Eingabe von Koordinaten
- Über die Karte
- Per Spracheingabe
Die Eingabe von Adressen wird von der Software durch eine Buchstabenausblendung sowie schnelle Vorauswahl von Zielen optimal unterstützt. Besonders erwähnenswert ist die praxisnahe POI-Suche.
Auch bei der Zieleingabe über die Karte zeigt sich eines von vielen cleveren Details der Navigationssoftware Falk Navigator 8. Im ersten Schritt wird über die Adresseingabe ein Ort gewählt, anschließend über den Button “Karte” in die Kartenansicht gewechselt und der gewünschte Ausschnitt gewählt. Das Ziel wird mit einem grünen Pin markiert. Durch diese Lösung spart man sich in vielen Fällen ein nerviges Verschieben und Zoomen der Karte, da mit der Vorauswahl des Ortes die ungefähre Lokation schon festgelegt ist.
Sinnvolle Sprachsteuerung
Zu den Highlights des Falk F10 zählt die Sprachsteuerung. Sie erlaubt, Ziele auszuwählen oder Telefonnummern einzugeben. In der Praxis funktioniert die Sprachwahl sehr gut. Die Erkennungsrate ist ganz hervorragend, lediglich Hausnummern müssen ab und zu wiederholt werden.
Ein Dialog läuft wie folgt ab (Einstellung: Kurzdialoge):
Wählen sie eine Eingabemöglichkeit: “Adresse”
Sprechen Sie den Ortsnamen: “Hamburg”
Wählen sie eine Zeilennummer: “Eins” (Einer von mehreren Vorschlägen muß bestätigt werden)
Sprechen sie den Straßennamen: “Mönckebergstraße”
Wählen sie eine Zeilennummer: “Eins”
Sprechen Sie die Hausnummer: “einunddreissig” “wiederholen” “einunddreissig”
Wählen sie eine Zeilennummer: “Eins”
(In Folge wird die Berechnungsmethode gewählt und die Navigation gestartet)
“pkw” “weiter” “schlau” “weiter” “berechnen” “navigation”
Planung von Routen mit dem Falk F10
Wie es sich für ein Top-Navi gehört, lassen sich mit dem F10 Routen planen. Mit der Funktion “Touren” werden Routen mit mehreren Zwischenzielen erstellt. Die Ziele lassen sich in der Reihenfolge beliebig verändern, eine Streckenoptimierung bietet das Falk hingegen nicht. Es besteht die Möglichkeit, mit Hilfe des Falk Internet-Routenplaners zusammengestellte Touren auf das F10 zu übertragen.
Auch in der Praxis kann die Tourenplanung überzeugen. Beim Erreichen eines Zwischenziels frägt das F10 automatisch nach dem nächsten Ziel. Mit dem Button “Routenplaner” wird ein Start- und ein Zielpunkt definiert. Der Routenplaner erlaubt es, die Strecke zu simulieren oder in einzelnen Bildern zu betrachten.
Intelligente Routen
Bei der Routenberechnung stehen neben der Innovation “Schlaue Route” die Modi schnell, kurz und ökonomisch zur Auswahl. Als Verkehrsmittel kann zwischen PKW, Motorrad, Fahrrad und Fußgänger gewählt werden, an Ausschlußkriterien bietet das Falk F10 Autobahnen, Fähren, Maut und Vignette an.
Ausschlußkriterien Maut und Vignette
Bei einer Fahrt nach Italien über den Brenner führt die Strecke bei Nutzung des Ausschlußkriteriums “Maut” über die parallel zur Autobahn verlaufende Landstraße, wird hingegen “Vignette” als Ausschluß genutzt, geht es in Österreich und Italien über die Autobahn (Einstellung: PKW, schnelle Route).
Anders sieht es bei einer Fahrt in die Schweiz aus. In diesem Fall muß “Vignette” genutzt werden, um die Autobahnen zu meiden. Bei der Einstellung “Maut” würde die Strecke munter über die Schweizer Autobahnen führen.
Schlaue Navigation – Eine Innovation mit Potential
Navi-Besitzer stehen oftmals vor der Situation: “Wo führt mich denn das Gerät entlang, ich kenne doch einen besseren Weg!” – z.B. um den täglichen Berufsverkehr zu umgehen, oder weil auf der Alternativstrecke weniger Ampeln nerven. An dieser Stelle setzt die lernende Navigation von Falk ein. Das F10 merkt sich den Weg, wenn der Fahrer eine Strecke wählt, die sich als schneller herausstellt.
Wie funktioniert die lernende Navigation?
Navigation-Professionell hat bei Falk nachgefragt und zusätzliche Informationen erhalten:
Das Navigationssystem speichert bis zu 1.000 km gefahrene Routen. Über den Falk Navi-Manager kann der Nutzer die Daten an Falk senden. Dort werden die Informationen verarbeitet und einmal im Monat über den Navi-Manager zum Download bereitgestellt. Die Downloads stehen erstmalig ab Dezember zur Verfügung.
Die Routen lassen sich auf allen lernenden 2nd Edition Navis von Falk einsetzen. Einzigste Voraussetzung: Im Navi-Manager muß dem anonymen Datenaustausch zugestimmt werden (Menü: Optionen > Einstellungen). Zusätzlich sind auf den Falk Navigationssystemen die ersten, schlauen Routen vorinstalliert. Falk und Navteq haben Vorarbeit geleistet und in den letzen zwei Jahren umfangreiche Routeninformationen gesammelt. Um diese Routen zu nutzen, muß die Routenoption “schlau” gewählt werden. Im Setup müssen die Optionen “Routenoptionen erfragen an” und “Abfahrt erfragen” aktiviert werden. Damit wird ein tages- und uhrzeitabhängiges Berechnen der Route gewährleistet.
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Unterwegs mit dem Falk F10
Bei jedem Navi lautet die spannende Frage, wie es sich “on the road” bewährt. Beim Falk F10 lautet die Antwort schlichtweg “Ganz hervorragend”.
Die optischen Navigationshilfen und das übersichtliche Kartenbild lassen keine Zweifel an der Wegführung aufkommen. Eine perfekte Ergänzung finden sie in den gut verständlichen Sprachansagen. Die Aussprache von Straßennamen und Straßennummern ist nicht immer optimal, die maximale Lautstärke kommt bei einer lauten Umgebung schnell an ihre Grenzen.
Herausragendes Merkmal ist das Timing der Ansagen, das insbesonders bei Autobahnausfahrten seine Klasse zeigt. Die letzte Ansage kommt bei Beginn der Abbiegespur und nicht – wie bei einigen anderen Navis – am Ende der Ausfahrt! Als Kritikpunkt erweist sich die Häufigkeit. An Stellen, an denen auch eher schüchterne Navis Anweisungen ausgeben, schweigt sich das F10 gerne aus. Lobenswertes Detail: Es stehen zwei Text-to-Speech Stimmen mit den Namen Sandra und Peter zur Verfügung. Top ist auch das Verhalten beim Abweichen von der Route. Das F10 verzichtet darauf, den Fahrer wieder auf die ursprüngliche Strecke zurückzuführen, sondern berechnet sofort eine neue, alternative Strecke.
Empfang von TMC/TMCpro Verkehrsnachrichten
Der in das Gehäuse integrierte TMC/TMCpro-Empfänger inklusive Antenne ist eines der tollen Merkmale des Falk F10. Auf die zusätzliche Wurfantenne kann in der Regel verzichtet werden, bei den Testfahrten war nur auf kurzen Streckenabschnitten kein TMC-Empfang möglich.
Die Nachrichten können während der Fahrt über das Schnellzugriffmenü abgerufen und in allen Details betrachtet werden. Die Farben rot-gelb-grün im TMC-Symbol signalisieren die Verkehrslage. Auf Staumeldungen weist das Navi ca. 50 km vorher mit Ansagen wie “Die Route enthält Verkehrsstörungen auf der A9 …..” hin, zugleich wird ein Fenster mit näheren Informationen eingeblendet. Über den Button “berücksichtigen” wird eine Alternativroute berechnet. Ein praktisches Feature ist die Verkehrsübersicht nach der Routenberechnung. Einzelne Verkehrssymbole bzw. violett eingefärbte Streckenabschnitte weisen schon vor Fahrtantritt auf Störungen hin.
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Geschwindigkeitshinweise und Blitzerwarner
Je nach Fahrstil erweisen sich Warnungen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen als ein Segen. Das F10 erlaubt ein individuelles Konfigurieren, so daß innerorts bei einer Überschreitung von 10 km/h, außerorts bei einer Überschreitung von 20 km/h gewarnt wird. Auch bedingte Tempolimits (Zeit, Nässe) zeigt das Falk an.
Bei den Testfahrten fällt auf, daß das F10 sehr schnell auf Änderungen reagiert. Ein Wechsel des Tempolimits wird auf dem Display so flott wie bei kaum einem anderen Navi angezeigt. Insgesamt entsprechen die Tempolimits sehr gut der Realität, nur an wenigen Stellen fehlen sie oder sind falsch.
Ein markanter Heulton weist auf fest installierte Blitzer hin, vorausgesetzt, die Funktion ist im Setup aktiviert. Die Warnung ertönt allerdings recht spät, so daß in manchen Fällen ein Strafzettel folgen könnte!
Bluetooth-Freisprecheinrichtung
Die Freisprecheinrichtung stellt in Abhängigkeit vom Handy unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Eine ausführliche Liste auf der Falk-Webseite gibt Auskunft, was mit welchem Handy machbar ist. Die beiden Nokia-Testhandies liessen sich spätestens beim zweiten Anlauf koppeln. Ist diese Prozedur einmal durchgeführt, dann steht die Verbindung nach jedem Ein-/Ausschalten sofort zur Verfügung. Achtung, nach einem Reset des Gerätes muß die Koppelung neu erfolgen!
Die Sprachqualität erweist sich auf der Fahrerseite als überdurchschnittlich gut. Als einzigstes Manko hat sich aber die viel zu geringe Maximallautstärke herausgestellt, die ein entspanntes Plaudern verhindert. Praktischerweise kann das Telefonbuch des Handies auf das Navi übertragen werden. Allerdings wird es bei jedem Telefonat neu abgerufen – auch dann, wenn im Setup “Telefonbuch auf PND speichern” aktiviert ist. Dieses Problem sollte aber mit einem Software-Update aus der Welt zu schaffen sein.
Die Freisprecheinrichtung ist in die Navigation perfekt integriert. Eingehende Anrufe nimmt das F10 automatisch an, nach Beendigung des Gesprächs wechselt es umgehend zur Kartenansicht. Bei ausgehenden Telefonaten muß hingegen die Navigationsseite manuell aufgerufen werden.
Travel Guide 2.0

Einen deutlichen Mehrwert erfährt das Falk F10 durch den Travel Guide 2.0, einem multimedialen Reiseführer mit über 1 Millionen vorinstallierter POIs, Top-Highlights und MARCO POLO Insider Tipps.
Die Infos zu den einzelnen Einträgen sind wirklich umfangreich. Für ein Restaurant wird beispielsweise folgendes aufgeführt: Adresse (zur Navigation verwendbar), Telefon (über die Freisprecheinrichtung wählbar), Charakterisierung der Küche, Preisklasse, Öffnungszeiten, Mail-Adresse und vieles mehr.
Das Falk F10 liest die Infotexte sogar vor, die Aussprache ist aber etwas holprig. Als ein schönes Feature erweist sich das Bewertungsschema. Jedem Tipp sind 1 bis 5 Sterne zuweisbar. Die eigenen Bewertungen, wie auch eigene POIs, können mit der Falk-Community ausgetauscht werden.
Die POI-Datenbank hat sich, zumindest im Testgebiet, als dürftig herausgestellt. Auf der Suche nach Apotheken und Geldautomaten müßte man eine gehörige Strecke zurücklegen – obwohl ausreichend Ziele in der näheren Umgebung wären.
Weitere Funktionen
- SOS-Notruf über Handy, automatische Wahl einer Notruf-Nummer in 26 europäischen Ländern
- FM-Transmitter zur Ausgabe von Sprachanweisungen oder Musik zur Soundanlage des Autos
- MP3-Player, Video Player, Picture Viewer
- Outlook-Adressbuch: Importieren von Adressen aus Outlook, die aber nicht zur Zieleingabe bzw. zum Telefonieren verwendbar sind
- Anzeige von Umweltzonen durch Symbole auf der Karte (Beispiel: Stuttgart)
- Taschenrechner und Währungsrechner für ca. 80 Währungen
- Übersetzer mit mehr als 1.500 Redewendungen in 8 Sprachen
- Spiele: BubbleBreaker, Galaxy, Sudoku)
Lieferumfang
- Magnet-Frontscheibenhalterung
- TMC-Wurfantenne
- USB-Kabel
- Autoladestecker
- Netzteil für die heimische Steckdose
- Recht ausführliche Quickstartanleitung
- DVD mit Kartenmaterial, Handbuch und Software
- Gutschein für kostenloses 2 Jahres Falk Karten-Abo (muss innerhalb von 30 Tagen nach Kauf eingelöst werden)
Die praktische, für viele Autos ausreichend lange, Magnet-Frontscheibenhalterung erlaubt ein flottes Einsetzen bzw. Entfernen des F10. Da in der Regel auf die TMC-Antenne, bei kürzeren Fahrten auch auf das Ladekabel, verzichtet werden kann, ist das Befestigen so einfach wie bei nur wenigen Navis.
Software und Karten
Getestete Software: Falk Navigator 8.0 (Buildnr. 3195)
Kartendaten: 2009-1
Die Karten sind auf der 1 GB großen SD-Karte vorinstalliert. Die Speicherkarte ist mit knapp 600 MB belegt, so daß noch Platz für MP3-Dateien zur Verfügung steht.
Fazit: Falk F10
Mit dem F10 führt Falk ein rundum gelungenes Navigationssystem ein, das sich durch zahlreiche, clevere Details auszeichnet. Das F10 kann in jeder Hinsicht überzeugen, gravierende Schwächen zeigt es in keiner Disziplin.
Kartenmaterial von 44 Ländern, viele Funktionen, eine überzeugende Navigationsleistung und als besonderes Highlight die lernende Navigation, sprechen für das Falk F10.
Das Falk F10 im: Falk Online-Shop!
Update Mai 2009: Die neue Navigationssoftware Falk Navigator 9 wertet das Fak F10 deutlich auf. Ein aktueller Praxistest des Falk F8 mit dem Navigator 9 zeigt folgende Pluspunkte:
- „Echt-Sicht“, eine realitätsnahe Abbildung von Autobahnkreuzen, -dreiecken und -ausfahrten in 3D: Deutlicher kann auf eine Abfahrt nicht mehr hingewiesen werden!
- Kurzmenü: Praktischer Schnellzugriff auf Adresseingabe und Heimatadresse.
- Verbesserungen im Schnellzugriffmenü.
- Individuelles Sortieren der Icons in den Menüs.
- Berechnung von zwei Alternativrouten: Zusätzlich zur “schlauen” oder “ökonomischen” Route kann eine “kurze” und eine “schnelle” Route berechnet werden; der Anteil an “kurz” und “schnell” ist individuell regelbar.
- Stauumfahrung: Anzeige der errechneten Verzögerungszeit.
- Im Splitscreen werden auf der rechten Seite statt der Übersichtskarte gut zu erkennende, dynamische Richtungspfeile eingeblendet.
- Nord-Ausrichtung der Karte möglich.
- Diebstahlschutz durch PIN-Code.
- Bordcomputer mit vielen statistischen Daten.
- Wie Tests zeigen, ist mit dem Navigator 9 eine Stauumfahrung problemlos möglich.
Pro
- Sehr attraktives und kompaktes Design
- Stabiles System, keine Abstürze etc. während der Testphase
- Sehr guter GPS- und TMC/TMCpro-Empfang
- In das Gehäuse integrierter TMC-Empfänger/Antenne
- Umfangreiche Ausstattung und viele Funktionen
- Sehr gute optische und akkustische Zielführung
- Sehr gute Sprachsteuerung
- Lernende Navigation
- Sinnvolle Einbindung der Verkehrsnachrichten in die Navigation
- Zwei Text-to-Speech Stimmen (Sandra und Peter)
- Ausführlicher Reiseführer mit vielen guten Tipps
- Zuverlässige Geschwindigkeitswarnungen
- Zahlreiche clevere Details
- Umfangreiches Kartenmaterial (44 Länder West- und Osteuropas)
- PC-Software Falk Navi-Manager
- Anbindung an die Falk-Community
- Gutschein für kostenlose Karten-Updates über 2 Jahre
Contra
- Spiegelndes Display bei Sonneneinstrahlung
- Wartezeiten bei Funktionsaufrufen
- Teilweise zu kleine Buttons, z.B. Schnellzugriff-Menü
- Keine QWERTZ-Tastatur
- Sprachansagen zu leise
- Leise Freisprecheinrichtung
- Nachtbildschirm verdunkelt nur das Kartenbild
- Sonderziel-Datenbank, zumindest in der Testregion, zu klein (Beispiel: Apotheken, Geldautomaten, Kinos)
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Leser-Bewertung
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| System (25%) | ![]() |
4,0 |
| Navigation (25%) | ![]() |
4,9 |
| Bedienung (20%) | ![]() |
4,9 |
| Ausstattung (20%) | ![]() |
4,8 |
| Zubehör (10%) | ![]() |
3,6 |
| Gesamt | ![]() |
4,6 |
- Zur Bestenliste von Navigation-Professionell
Bewertung
- Wertebereich: 5,5-4,6 (überragend)/4,5-3,6 (sehr gut)/3,5-2,6 (gut)/2,5-1,6 (befriedigend)/1,5-0,6 (ausreichend)
- System: GPS (Zeit bis zur ersten Positionsbestimmung, TTFF), Zeit für Zieleingabe, Zeit für Routenberechnung (je zu 25% gewichtet)
- Navigation: Qualität/Plausibilität der Routen, visuelle Zielführung, akustische Zielführung (je zu 33% gewichtet)
- Bedienung: Montage/Handhabung, Bedienungsanleitung, Benutzerführung (zu 20%/20%/60% gewichtet)
- Ausstattung: Funktionsumfang (30x Ausstattungsmerkmale werden nach Punkteschema bewertet)
- Zubehör: Mitgeliefertes Zubehör (10x Zubehörteile werden nach Punkteschema bewertet)
| Technische Daten Falk F10 | |
|---|---|
| Betriebssystem | Windows CE |
| Navigationssoftware | Falk Navigator 8 |
| GPS-Empfänger | GloNav |
| Display | 4,3 Zoll Touchscreen-Display, 480 x 272 Pixel Auflösung |
| Prozessor | Keine Angabe |
| Speicher | 2 GB interner Speicher, Speicherkarte mit 1 GB, SD/MMC-Kartenslot (max. 2 GB) |
| Staumeldungen | ja, integrierte oder externe Antenne |
| Kartenmaterial | Auf Speicherkarte vorinstalliert |
| Anschlüsse | USB 2.0, Typ Mini-B; Bluetooth, Kopfhörer |
| Akku | 1.330 mAh Lithium-Akku |
| Abmessungen, BxHxT | 118 x 83 x 17 mm |
| Gewicht | 190 g |











(


Habe das Navi etwa 1,5 Jahre und bin sehr zufrieden. Es berechnet die Route sehr schnell neu, wenn man anders fährt als verlangt. Die Routenführung ist gut. Wie jedes andere Navi auch, gibt es ab und an mal einen Kartenfehler (es gibt halt nur 2 Anbieter von Kartenmaterial), hält sich aber im Rahmen. Die etwas zähe Menüführung ist manchmal etwas nervig und die Freisprecheinrichtung ist nicht der große Wurf. Alles in Allem empfehlenswert, wenn auch mit kleinen Mängeln.
Hatte mir ein falk 10 /3 edition gekauft,war jedoch nicht voll auf zufrieden, einschalter zu weit rechts angebracht,die navigationsgrafik sieht aus wie im kindergarten hergestellt…herrlich bunt…und dann das gebubsel mit den buttons…habs umgetauscht gegen becker active 43 talk…kann nur sagen: suuuuuuper!
Hi,
Wir haben das Gerät jetzt ca. 2 Monate und sind sehr zufrieden bis auf 3 Punkte.
1. Die Freisprechanlage ist sehr leise
2. Die neuesten Routenführungen werden sehr schleppend
eingearbeitet!So zum Beispiel die Streckenführungen
der B17 großer Kreisel???
3. Das Fußgänger Modul arbeitet sehr sehr träge und ist oft total überfordert.
:-)(
Hei,
bin nach 2 Jahren Nutzung nicht besonders zufieden, zwar hast du ein Kartenupdate inklusive aber das Material ist nicht sonderlich aktuell und praeziese, das trifft ebensfalls fuer den Blitzerwarner und die manchmal merkwuerdigen Routenvorschlaege zu.
Liegt moeglicherweise daran das ich es hauptsaechlich in Norwegen nutze. Da faehrst du besser mit Karte oder kauf dir gleich ein TomTom wenn du bei einem Navi wert auf Navigation legst! Die anderen Features nutze ich hingegen kaum. Die langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Funktionen nerven!
Also bis auf den Namen und das Design kann ich dieses Geraet nicht empfehlen!
Ich kann alle obigen Kritiken bestätigen:
- falsche Navigation vor Allem im engen Innenstadtbereich
- schwacher Akku
- Autozoom nervt mich, vorallem wenn ich manuell einen Zoom einstelle, erwarte ich, dass der Zoomlevel bleibt
Zusätzlich noch andere Schwachpunkte:
- TMC geht so gut wie gar nicht. Ich stehe jeden 2. Tag im Stau. Mein Vorgängermodell, ein steinaltes Blaupunkt zeigt sofort alle Staus korreckt an, das F10 gar nicht (doch tatsächlich 1 mal) Ansonsten ist das F10 nur auf Sendersuche und das trotz ext Antenne
- Bluetooth vorhanden, aber Geräte koppeln sich nicht automatisch. Das Mikro geht anscheinend nicht, jedenfalls hat mein Anrufer nichts gehöhrt.
Den obigen Testbericht kann ich gar nicht verstehen, ist jedenfalls nicht neutral.
Ich habe das Gerät seit Februar diesen Jahres und bin bis her sehr zufrieden. Alledings fehlt mir eins auf meinem Bildschirm, und zwar wieviel Zeit bis zur Ankunft noch ist. Bei TomTom war das immer zu sehen. Vielleicht kann man das auch irgendwo aktiviern, ich habe es noch nicht gefunden. Vielleich hat einer einen Tipp.
Ich habe das Gerät seit 1 jahr. Schon mehrmals versagte der Akku! Kein Hinweis vorher,habe den Eindruck, daß er sich während der Fahrt entleert. Ist das möglich?. Jetzt lädt er sich gar nicht mehr auf, sowohl am PC als auch im Auto während der Fahrt. Resetten bringt auch nichts. Angeblich war die Akku-zeit zuvor schon ein manko: 2-3 Stunden Dauer. das kleine rote Licht am Gehäuse leuchtet beim laden, aber die Kiste springt auch nach einer Stunde nicht an. Hat jemand hier eine Idee.
Hier eine kurze Zusammenfassung meiner bisherigen Erfahrungen.
Auf dem Weg nach Berlin waren komplette Abschnitte nicht vorhanden.
Auf der Autobahnbrücke kam die Ansage “bitte scharf abbiegen”.
Am Ziel schickte mich das Navi 2km in die falsche Richtung (zu Fuß).
Wenn man unter Zeitdruck ist und sich auf eine Navigation verlassen muss ungeeignet. Das Menü ist nicht intuitiv aufgebaut. Alle Buttons wechseln die positionen, öffnen, schliessen mal rechts mal links. Häufig kann man keinen Schritt zurück gehen sonder muss abbrechen oder zur Karte. Seit dem Iphone eine Katastrophe!
@Andrea,
Aufladen am PC dauert, da der USB-Anschluß recht wenig Saft liefert. Während der Autofahrt den haupstromschalter ausschalten, dann startet es nicht.
Grüße
Ich habe Probleme mit dem Aufladen des Navi F10. Ich lade es normalerweise am PC auf, was aber unglaublich lange dauert. Wie kann ich das Gerät während des Autofahrens aufladen, wenn ich es nicht benutze? Es springt ständig von selbst an, was sehr nervt.
Vielen Dank,
Andrea
Ich besitze seit Weihnachten 2008 mein F10. Im großen und ganzen bin ich recht zufrieden. Als Schulnote würde ich eine 2-3 vergeben.
Mein neues Navi sollte bluetooth haben. Dies ist bei meinem F 10 vorhanden, aber es könnte besser sein. Undeutliche Sprache und bei Motoren- und Fahrtgeräuschen zu leise.
Vorher hatte ich ein Navi von Medion. Dort war die optische Darstellung etwas besser. Auch die geladene Batterie hielt bei Medion deutlich länger als bei Falk. Dieses Gerät entläd sich innerhalb einer Woche vollständig. Dann dauert es viel zu lange, bis das Navi wieder einsatzbereit ist.
Absolut Chaotisch ist jedoch der Falk Service. Mir ist leider meine Original CD abhanden gekommen. Also habe ich versucht über Falk (natürlich gegen Berechnung) ein Ersatz CD zu bekommen.
Alle telefonischen Probleme können nur über die schon unverschämt teure 0900-er Tel. Nr. angefragt werden. Auf (5!) emails gab es keine Antwort.
Telefonisch verspricht man die Probleme zu lösen und gleich am nächsten Tag zurückzurufen. Aber denkste – Falk hat das nicht nötig. Also wieder ein Anruf von mir, und noch einer, und noch einer.
Mittlerweile habe ich bereits ca. 40 € für Telefongebühren ausgegeben und bin keinen Schritt weiter.
Eines ist für mich sonnenklar:
NIE WIEDER FALK !!!!
Falls mir jemand einen Tipp geben kann wäre ich dankbar:
martin.fischer6@gmx.de
@Regina,
im Handbuch auf Seite 58 ist es beschrieben, dort gibt es auch eine Abbildung des Symbols.
http://navigation.falk.de/navigation/de/demo/flash/FMI_5105_Benutzerhandbuch.pdf
Ohne das Gerät vorliegen zu haben kann ich Dir nicht die genaue Klickreihenfolge nennen!
Grüße
Wie kann ich Text-to-speech beim Falk F12 einschalten?
Würde mich über Antworten freuen!!
Liebe Grüße
@Nobbi,
ich habe hier ein neues F10 liegen. Da gibt es auf der Rückseite einen Aufkleber, bei dem die Bezeichnung schon auf die Seriennummer hinweist: S/N: 13 stellige Buchstaben/Zahlen-Kombination. Der gleiche Eintrag ist auf der Verkaufsverpackung unterhalb des Strichcodes. Grüße
Hallo,
habe F10 mit Karten-Abo Gutschein gekauft und bis heute nicht einlösen können. Die verlangte Serialnummer ist nicht zu finden. Habe von der Geräterückseite alle Nummernkombinationen probiert, ging nicht. Vielleicht hat ja einer mal einen Tip.
Gruß
Nobbi
Hallo,
ich bin mit dem Gerät zufrieden, alles funktioniert prächtig.
Was ich nicht verstehe, warum ich die importieren Outlook-Kontakte nicht als Ziel ansteuern kann.
Gruß,
Robert
Falk F-10 silver 2.Edition / Upgrade FN9 / 2009-2 Straßenkarten
Große enttäuschung, geht bis heute nicht richtig.!
Habe Falk N240, sehr zufrieden gewesen, jedoch keione upates mehr,
deshalb den hochgelobten günstige o.g. Falk F-10 bei Media Markt,
da nur 249.95 Euro gekauft mit zuz. 5 Jahre Garantie 50.–Euro extra. Na klasse dachte ich, super Gerät incl. Allem?
Anmelden bei Falk, updates bzw. upgrates mit 2000 bzw. 160000 downloaden und fertig. Pustekuchen! 6x downloads nach bis zu 24Std.,
360MB-2,8GB abgebrochen (4 Tage probiert, bei Falk zu 0,18C – 60min. 4x angerufen verweis an 0900 Nr. zu 1,99min. 5min tel. FN9 zu 27,95€ bestellt, 2GB SD-Card bei Conrad, aber jetzt. 2 Tage später, geht nicht, Karte in Computer bei Sync erkannt, im Navigationsgerät bei USB-trennung : Keine Karten- Sch……..
Arbeite im Moment mit alter 1GB Karte und und 75% Kartenmaterial,
Alles hat mich der Spaß 10Tage Nerven und ca. 347,60Euro gekostet.
Wünsche anderen mehr Erfolg. Gruß Thomas
Leider kann ich den Test in grossen Teilen nicht nachvollziehen. Ich habe mein Falk F 10 völlig frustriert zurückgegeben und bin mitten im Rechtsstreit.
In Frankreich konnte ich über Monate trotz fast täglichem Datenabgleich keinerlei Lerneffekt feststellen, obwohl die unterschiedlichen Strecken zum gleichen Ziel über 90x gefahren (einschliesslich des morgentlichen Dauerstaus, in den das F 10 mich immer lenken will).
Das Gerät entlädt sich selbst, da normaler Ein-/Ausschalter ohne Funktion – man muss den Reset-Schalter nutzen.
Im Vergleich mit älteren Navigon (nebeneinander laufen lassen) oder TomTom ist es fast immer sehr spät bis zu spät und hat dutzende von Anzeigefehlern (z.B. Strassennamen bei Landstrassenausfahrten oder Stadtringen in Frankreich und Belgien statt Ausfahrtnummern, mehrfach falsche Richtung, mehrfach Richtungen, die es auf keinem Schild gibt).
Wer hat real feststellen können, ob das F 10 ÜBERHAUPT – also auch in Deutschland – lernt? Gibt es noch andere Länder, wo es ernsthafte Zweifel an der Lernfähigkeit gibt?
Wie sieht es in anderen Ländern mit der Nutzbarkeit der Anzeige (z.B. Ausfahrtnummern oder korrekte Richtungsabgaben) aus?
Fundierte Antworten gerne auch an getyourkick@hotmail.de
Muss meinen Eintrag vom 3.Mai korrigieren. Nachdem ein Wackelkontakt in Rekordzeit von der Supportfirma von Falk behoben wurde, funktioniert das F10 so, wie man das von einem Topgerät erwarten darf. Auch auf dem Motorrad (in einer sep. angef. Alu-Halterung) funktioniert nun alles einwandfrei. Bedienung mit Handschuhen ist gut – die Anzeigen z.B. für Abbiegen sind für Motorradgeschwindigkeit gut. (Leistung des Akkus, gerade beim Motorradfahren nur mittelmäßig-Zusatzakku oder Anschluß Batterie notwendig für längere Trips)
Korrigiertes Fazit:
Auto gut – Motorrad gut.
Ich kann das Gerät nur empfehlen!
Kann nach einem Monat Test das Falk F10 Navy nur bedingt empfehlen. Die Darstellung auf dem Display ist bis auf die fehlende “North Up Funktion” gut. Die Navi-Funktionalität – hier vorallem die nicht funktionierende Stauumfahrung – ist grenzwertig. Der Radarwarner kommt meistens zu spät.
Nutze seit 12-08 das Navi im Auto. Überwiegend positive Erfahrungen auch mit Streckenführung gemacht. Leider ist die Ansage im Freisprechmodus zu leise. Der erste Versuch das Teil auch auf dem Motorrad zu nutzen, scheiterte beim ersten Überholversuch: das F10 schaltet ab u. bootet neu-falls es das beim Fahren überhaupt schafft. Magnethalterung(Original) zwar super, aber was nutzt mir ein Navi, welches sich unterwegs in Schräglage abschaltet?
Fazit: Im Auto gut – für Motorrad wohl absolut ungeeignet.
Vertraut man bei diesem Navi auf die Testergebnisse verschiedener Magazine, dann ist man sprichwörtlich aufgeschmissen. Als Vielfahrer (ca. 10.000 KM/Monat) kann ich behaupten, dass ich mich bei bestimmten Strecken wirklich gut auskenne. Zuvor hatte ich ein fest installiertes AUDI-Navi, mit dem ich fast jeden Stau umfahren konnte oder zumindest die Möglichkeit dazu hatte. Weiterhin waren mit dem Audi-Navi immer mindestens 2 versch. Routen auswählbar. Bei dem Falk F10 hat man zwar die Auswahl zwischen, schlau (lach), schnell, ökonomisch und kurz…die Routen waren aber immer identisch…und dazu noch grottenschlecht. Auch wenn das TMC-Pro mal einen Stau angezeigt hat – und der sogar 20 km lang war – wurde man trotzdem hinein geleitet, weil eine Umfahrung laut Navi-Software keine Zeitersparniss gebracht hätte. Weiterhin blickt man bei der Kartendarstellung immer “nach vorne” und der Kompass ist so klein dargestellt, dass man nie wirklich sicher war, in welche Himmelsrichtungen man gerade fährt. Zusätzlich ist es mir in Metropolen (London, Brüssel) und mittelgroßen Städten (Weimar) passiert, dass das Navi nicht mehr wusste, wo vorne und hinten ist. Besonders lustig wurde es dann, als dann auch noch permanent die Route geändert wurde. Warscheinlich wäre ich heute noch in Brüssel, wenn ich mich weiter nach der errechneten Route gerichtet hätte. Ich kann den Kauf auf keinen Fall empfehlen!!! Einen Stern gibt es nur null Sterne leider nicht möglich ist…
ich bin generell sehr zufrieden mit Bedienung und Funktion des Gerätes.
Einschränkung:
In den ersten 5 Tagen in denen ich es nun teste, ist einmal der GPS Empfang für ca.15min abgerissen obwohl es normalerweise in dem Gebiet (kurz vor meiner Haustür)nie Empfangsprobleme gibt.
Nachdem das Signal wieder da war, konnte ich das Gerät nicht mehr ausschalten ausser über den Reset-Knopf.
An einer Kreuzung bekomme ich eine falsche Abbiegeansage die nicht zur geplanten und auch angezeigten Route passt.
Ich hoffe, daß dieses seltene Ausfallerscheinungen bleiben !
Sehr enttäuscht war ich als ich feststellte, daß es keine Nordausrichtung der Karte gibt, welche zu einem ruhigeren Bild, geringerer Rechenleistung und besserer örtlichen Orientierung führen würde. Mir wurde zugesagt zu prüfen, diese Einstellung in einem der nächsten updates eventuell noch zu ergänzen.
Ich habe das Falk Navi F 10 erst einige Tage und war heute in Frankfurt. Es war eine riesengroßes Desaster. Ich habe die eingegebene Straße nicht gefunden vor lauter unsinnigen Befehlen.
Der Navigationspfeil irrte über das Display ohne einen festen Bezugspunkt zu finden. In der Innenstadt ist die Kartennachführung einfach zu langsam. Trotz gutem GPS Empang war das Gerät augenscheinlich nicht in der Lage die Daten korrekt zu verarbeiten.
Auf der vierspurigen Ausfallstraße kam plötzlich das Kommando: “Bitte wenden!!”
Ich werde das Gerät zurückgeben.
Wie auch immer – Die Spezifikationen auf der Falk-Webseite lauten: “TMC-Modul und TMC-Antenne im Gerät integriert – keine lästiges Kabelgewirr”
Hallo Wolfgang, das mit der Antenne kann ich dir in sofern bestätigen, als die Geräte _keine_ eingebaute Antenne haben. sie haben den Empfänger eingebaut, was auch ein Riesenvorteil ist, wenn man schon vor der Fahrt Verkehrsinfos haben will, oder eine kleinere Antenne anstecken will, oder das Gerät im Zweitwagen betreiben will. Dann kann man sich ab ca. 6€ eine Zweitantenne kaufen, oder für 3€ selbst eine basteln. Ohne Antenne empfängt das Gerät nur durch Direkteinstrahkung und auch ein Bisschen über das Ladekabel.
Darum ist eine externe Antenne in empfangsschwachen Gebieten absolute Pflicht. Die Software läuft auch etwas zügiger, wenn sie nicht durch schlechten Empfang gebremst wird.
Also nochmal: die Tester liegen falsch: Es ist im Gegensatz zu fast allen anderen Geräten am Markt, der Empfänger eingebaut, eine echte Antenne ist jedoch nicht drin.
Hallo, ich habe seit ca. 1 Monat das F10 und möchte mit meinen Erfahrungen den obigen überaus positiven Testbericht mit 2 überaus negativen Punkten relativieren:
- das Verhalten des automatischen Zooms ist schlichtweg schlecht und macht diesen mehr oder weniger sinnlos. Eine vernünftige Zoomstufe bei komplizierten Kreuzungen wird während der Fahrt nicht erreicht. Erst bei nahezu Sillstand ergibt wird diese erreicht. Die Zoomstufe sollte meiner Ansicht nach nicht nur geschwidigkeitsabhängig sondern auch ereignisabhängig einschalten.
- Die tolle Funktion des split-screens, die ich zur Lösung obigen Problems einsetzen wollte (abschalten des Autozoom und im 2. screen dafür eine gezoomte Karte) läßt sich nicht sinnvoll nutzen, da die Aufteilung in 2 screens anscheinend den Prozessor überfordert und die Positionsdarstellung durch ein zu langsames Nachführen der Karte ungenau wird.
- Insgesamt habe ich den Eindruck dass das Gerät einen stärkeren Prozessor braucht, da bei der Navigation die Kartennachführung, insbesondere beim Drehen der Karte zu langsam und zu ruckhaft ist.
- Die eingebaute TMC Antenne sollte nicht überbewertet werden. Mein Gerät hat in meiner Region erhebliche Probleme einen Sender zu finden ohne Nutzung der externen Antenne. Dies gilt insbesondere auch für TMC-pro Sender
Begeistert bin ich von der Aktualität des Kartenmaterials und auch der Bildschirmaufteilung.
Gruß
Wolfgang
Ein lernendes Navi ist sicher eine tolle Sache. Aber wenn Ich eine bessere Route kenne, wozu dann das Navi anschalten. TMC! Was aber wenn viele andere ebenfalls auf diesen “Schleichweg” zurückgreifen? Dann ergibt sich schnell jener Effekt, der zunehmenden Einführung von TMC Empfängern. Entlang der Alternativroute bildet sich ebenfalls Stau, der vermeintliche Staupunkt ist bereits aufgelöst, bevor man selbst da wäre. Dies zumindet sind die Erfahrungen der letzten 18 Monate. Seit dem überlege Ich nähmlich 2mal, ob ich die Alternativroute wähle und dort ebenfalls im Stau stehe, oder bleibe…..Das menschliche Hirn ist da doch flexibler als das intelligenteste Navi….
[...] ist 1,0. Bei navigation-professionell.de findet man noch einen ausführlichen Bericht und eine Pro-/Contra Liste. Kritisiert wird die leise [...]