Garmin Dakota 20 – Erster Eindruck

| 20. August 2009 | 16 Kommentare
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Kommentare (16)

  1. Rainer sagt:

    Hallo Joachim,

    Ich hab mir den Dakota 20 bei Amazon gegönnt und bin auch sehr zufrieden damit.
    Kannst du mir vielleicht sagen, ob man beim Dakota Screenshots vom Display machen kann?

    Danke und schönen Sonntag noch.

    Gruß

    Rainer

  2. Joachim sagt:

    Hallo Basti,

    beim Gewicht gibt es wohl einen Fehler auf der Garmin.de Seite. Mit der (ungenauen) Haushaltswaage gewogen, kommt der Dakota inkl. Akkus auf 154 g, auf der Garmin US-Seite steht: “5.25 oz (148.8 g) with batteries”. Die Helligkeit des Displays sehe ich als ein Manko an, z.B. im dunklen Wald beim letzten Büchsenlicht – wenn dann noch eine digitale Karte mit viel Grünfläche auf dem Display ist, ist nicht mehr viel zu erkennen. Da haben hellere Geräte einen deutlichen Vorteil. Grüße

  3. Basti sagt:

    @Joachim: Ich habe mich bei deiner Bemerkung über die schwache Beleuchtung des Dakota und die daraus resultierende schlechte(re) Benutzbarkeit im Dunkeln etwas gewundert. Wozu braucht man ein helles Display im Dunkeln? Wenn ich nachts unterwegs bin, dann stelle ich die Helligkeit fast auf den niedrigsten Wert ein und kann es durch die Dunkelheit bestens erkennen. Gruß, Basti

    • Basti sagt:

      p.s. Auch der Gewichtsunterschied der beiden ist nicht so groß wie beschrieben, das Dakota wiegt mit Batterien 191,4g, das Oregon 192,7g. (Angabe lt. Garmin-HP)

  4. Michael sagt:

    Der Chipsatz ist ein MediaTek MT3329

  5. Obletter Levin sagt:

    Hallo! Bin verzweifelt! Habe den Dakota 10 gekauft der sich nicht einschalte ließ! Als antwort gab mir Garmin: “Das problem kennen wir, die Software ist bei vielen defekt, sie brauchen nur die neue software herunterladen”….was ich auch tat und auf anhieb funktionierte. Aber welch eine entäuschung:die vorinstallierte Weltkarte zeigt praktisch nur weiss, nur die allergrössten Städte (Bozen, Meran usw.)ware sichtbar. Also kaufte ich mir die Land Navigator Karte (ohen Wanderwege !…für was brauch ich dann ein Wandernavigationsgerät..?)dazu für 50 Euro..Fazit. Nach tagelangen rumprobieren mit -zig. 25-stelligen Schutz Geheimnummern und tüfteln lässt sie sich nicht öffnen und auf mein Garmin herunterladen. Hilfe bei Garmin? Fehlanzeige! Fazit: kauf euch lieber eine gute alte Kompass Wanderkarte, macht den gleichen Dienst, man braucht nur ein wenig Hausverstand. NIE WIEDER GARMIN

  6. Axeo sagt:

    Wo kann man hier eigentlich die Kommentare lesen, meinen bereits verfassten und die anderen sehe ich hier gar nicht am Ende des Artikels aufgeführt?!?

  7. Axeo sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für den guten Vergleich.
    Was mir noch fehlen würde, wären ein paar Vergleichsbilder zwischen Oregon (x00) und Dakota OHNE eingeschaltete Hintergrundbeleuchtung sowohl in der Sonne als auch im Schatten.
    Gruß Axeo

  8. Joachim sagt:

    @Andreas,

    der Oregon hat ein paar Vorteile: Das im Vergleich zum Edge und Dakota größere Display, das Oregon Display ist zudem heller als beim Dakota. Vorteil gegenüber dem Edge: Die Verwendung von AA-Akkus/Batterien statt integriertem Akku. Die Gewichtsersparnis von 50 g (Dakota) bzw. 100 g (Edge) sehe ich als marginal an. Grüße

  9. Andreas sagt:

    Hallo,

    warum ist das Oregon gegenüber den beiden anderen Geräten (Dakota,Edge) für mehrtägige Touren vorzuziehen?

    Danke
    Andreas

  10. Joachim sagt:

    @Joachim,

    von Deinen drei Favoriten würde ich auf jeden Fall den Oregon wählen, am besten einen der neuen Oregons (450 oder der 450t mit Topo-Karte)!
    Grüße

  11. Joachim sagt:

    Hallo an den Autor Joachim,

    welches Gerät Dakota / Oregon / Edge würden Sie für MTB-Touren (mehrtägige Alpentouren) empfehlen?

    Danke
    Joachim

  12. Hape sagt:

    Hallo,
    Hab seit einer Woche einen Dakota 20 und gleich 2 Probleme.
    1.auf Speicherkarte abgespeicherte Tracks werden nicht erkannt, Verzeichnis ist Garmin/Gpx (werden aber im Explorer angezeigt). Wenn ich die gleichen Tracks in den interen Speicher lege, geht alles.
    2.Wenn ich Dakota, (über USB mit PC verbunden), vom PC trennen will(Hardware sicher entfernen)erscheint Meldung USB Massenspeichergerät stoppen.
    nach klicken auf Stoppen dann die Meldung das Gerät kann nicht gestoppt werden da es gerade verwendet wird.
    Dakota ohne Speicherkarte geht, Speicherkarte im Kartenleser lässt sich auch abmelden.
    Was ist falsch, und was kann passieren wenn ich wie jetzt einfach das USB Kabel trenne?
    Hoffe auf Hilfe,Gruß Hape

  13. Alex sagt:

    Ich habe gerade ein geliehenes Gerät, das ich leider nicht benutzen kann.
    Der Grund ist, das ich keine Karten vom PC runterladen kann. Bei beiden benutzten Laptops erkennen die Windows Betriebssysteme das Gerät nicht, weder als Volume noch als Gerät per se (was die MAC-oberfläche des einen Laptops problemlos schaffte) , obwohl ein paralell verwendetes Edge 705 problemlos erkannt wird und dieses Dakota auch schon vorher vom Eigentümer ausgiebigst benutzt wurde und viele unterschiedliche Karten runtergeladen wurden.
    Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
    Hier im Urlaub würde ich das Gerät schon gerne nutzen, wobei ich mich schon fast wieder an die klassische Alternative einer normalen papiernen topographischen Karte (für € 7,-!!) gewöhnt habe :)
    Die tut es wenigstens immer!

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