Laufsportler dürfen sich freuen: das neue Forerunner 110
Rechtzeitig zur Marathon-Saison 2010 präsentiert Garmin einen neue GPS-Sportuhr: den Forerunner 110. Mit dem Forerunner 110 hat Garmin alle Laufsportler im Visier, die eine besonders einfach zu bedienende GPS-Uhr suchen.
Der aktuelle Test: Garmin Forerunner 110
»Start« drücken, laufen, »Stop« drücken – mehr soll nicht nötig sein! Die benutzerfreundliche Laufsportuhr zeigt nicht nur Geschwindigkeit und Strecke, sondern auch Pace, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch an. Die Laufdaten lassen sich speichern (bis zu 1.000 Runden) und mit der Garmin Training Center Software auswerten.
Das Leichtgewicht (56 g) ist nach IPX7 wasserdicht, ein SiRFstarIV GPS Empfänger mit HotFix Technologie (das Gerät berechnet die Satellitenpositionen für mehrere Tage im voraus) sorgt für eine schnelle Postionsbestimmung, der interne Lithium-Ionen-Akku soll im Trainingsmodus 8 Stunden durchhalten.
Den Forerunner 110 wird es in drei verschiedenen Versionen geben: Unisex in grau/schwarz (ohne Herzfrequenzsensor), eine grau/rosa Ausgabe für die Sportlerin und anthrazit/rot für den Sportler (je mit Herzfrequenzsensor).
Ohne Herzfrequenzgurt wird das Forerunner 110 199.- € kosten, mit Herzfrequenzgurt 249.- €. Der Erscheinungstermin ist noch nicht bekannt, da der erste, große Marathon am 11. April in Paris stattfindet, dürfte es aber demnächst soweit sein.





Ich habe gelesen, dass der neue Forerunner 110 sich dank neuester Technologie viel schneller orten soll, als es die Vorgänger-Modelle geschafft haben. Wer kann dazu eigene Erfahrungsberichte beisteuern?
Ich selbst nutze das 305er Modell und bin damit absolut zufrieden. Nur die Tatsache, dass der Computer oft minutenlang damit beschäftigt ist, seinen eigenen Standort zu bestimmen, macht mich manchmal wirklich sauer. Ich bin halt ein ungeduldiger Mensch und warte ungern auf die Technik. In der heutigen Zeit sollte das ja auch nicht sein, finde ich.
Also: wer kann bestätigen, dass der neue Forerunner schneller ist?
Vielen Dank für Eure Berichte und beste Grüße,
Eduard Andrae