Mio Moov Spirit 500 Hands-free Traffic im Test

Mio Moov Spirit 5004,7″-Touchscreen, TMC, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Google Suche und Karten von 44 Ländern Europas lauten einige Eckdaten zum neuen Mio Moov Spirit 500 Hands-free Traffic Navigationssystem.

“Grüne” Routenfunktion zum Senken des Kraftstoffverbrauchs, NavPix-Fotoalbum, 3D-Ansichten von Autobahnabfahrten und Kreuzungen, übersichtliche TruMap-Kartenanicht, Menüführung mit Slide Touch-Funktion sind weitere Funktionen, mit denen sich Mio im heißumkämpften Navimarkt behaupten will.

Mio Moov 500: Äußeres und Technik

Nicht zu groß und nicht zu klein – Trotz seines 4,7-Zoll Displays fallen die Abmessungen des Mio Moov Spirit 500 angenehm klein aus: 8,5 cm x 13,2 cm x 2 cm (HxBxT) lauten die Werte für das klavierlackverzierte Gehäuse. An Schaltern und Anschlüssen sind vorhanden: Ein obligatorischer USB-Anschluß, microSD-Karten-Slot, Ein/Aus/Reset-Kombischalter, Akku-Indikator und ein Button zum Aktivieren des Hauptmenüs.

Beim GPS-Empfang gehört das Mio Moov Spirit 500 zu den Vorzeigenavis. Der SiRFstar III Chip mit InstantFixII bestimmt die Position in der Regel in null Komma nichts. Der SiRF-Empfänger kommt weder nach Tunnelausfahrten ins Schleudern, noch wurden Positionierungsfehler beobachtet.

Der interne, 2 GB große Speicher bietet noch Platz für ca. 430 MB Benutzerdaten. Das umfangreiche Kartenmaterial von Europa ist bereits vorinstalliert. Die Akkulaufzeit wurde mit ca. 02:30 Stunden gemessen und liegt somit im üblichen Rahmen vieler Navis.

Die Fahrzeughalterung fällt recht kurz aus. Dafür läßt sich das Mio-Navi mit dem Kugelkopf perfekt ausrichten. Ebenso gefällt dem Tester der abgewinkelte Stecker des Ladekabels, so daß das Gerät direkt über den Armaturen montierbar ist. Weniger schön: Das Moov 500 sitzt nicht sehr stabil in der Halterung und läßt sich nur hakelig entnehmen.

Mio Moov 500: Bedienung und Zieleingabe

Das Hauptmenü des Mio Moov glänzt durch große Buttons, deren Reihenfolge über die PC-Software “MioMore Desktop” veränderbar ist. Ob zarter Damen- oder grober Männerfinger, Einschränkungen beim Tippen oder Aufrufen von Funktionen gibt es nicht.

Dafür hat der Anwender bei der Spirit-Software mit anderen Nachteilen zu kämpfen. Das User-Interface ist arg gewöhnungsbedürftig. Das Zurückfinden aus einzelnen Fenstern kann einen anfangs schon verzweifeln lassen. Der Anwender muß häufig durch lange Menülisten scollen, um einen Überblick über die Inhalte der einzelnen Fenster zu bekommen. Dank Slide Touch Technologie geht dies zwar angenehm schnell, von Nachteil ist jedoch, daß der Touchscreen einerseits nicht immer sofort auf jede Interaktion reagiert, andererseits aktiviert man aus Versehen mal eine andere Funktion. Leider gibt es noch mehr Kritikpunkte, zu denen das Ändern der Lautstärke gehört. Dazu muß jedesmal umständlich das Setup aufgerufen werden, in der Kartenansicht läßt sich der Ton nur komplett auszuschalten.

Zur Eingabe von Zielen bietet das Moov 500 alle üblichen Methoden, lediglich auf eine Koordinateneingabe wird verzichtet. Die Suche von Adressen ist recht außergewöhnlich gelöst. Unter “Eine Adresse suchen” wird zuerst die Straße eingegeben. Suchen Sie die “Mönckebergstraße” in Hamburg, funktioniert die Vorgehensweise hervorragend. Aber wehe, der Nutzer will zur “Hauptstraße” in xyz navigieren. In diesem Fall wechselt man besser zu “Stadt/Gebiet suchen”. Auf diesem Wege läßt sich die Hauptstraße problemlos finden, die Suche glänzt aber durch zu viele Zwischenschritte.

Die nächste Ernüchterung kommt bei der POI-Suche, beispielsweise nach einem Geldautomaten. Der separate Button “Bargeld” spuckt im Testgebiet südlich von München keine Ergebnisse aus. Auch die Option “nach Stichwort suchen” versagt, weder die Eingabe von Bank oder Geldautomat führt zum Ziel. Die Suche nach der nächsten Apotheke oder Poststelle liefert dagegen einwandfreie Treffer.

Sehr positiv sind die schnelle Vorselektion möglicher Ziele und die zahlreichen Tastaturoptionen (QWERTZ, alphabetisch, Handy-Stil …)
Mio Moov Spirit 500

Mio Moov 500: Routen und Zielführung

Bei der Berechnung von Strecken gibt das Mio-Navi eine gute Vorstellung ab, Beispiele (Einstellung: Einfache Route):

  • Nahverkehr, 8 km: 2,5 Sek
  • Autobahn/Stadt kombiniert, 50 km: 8,9 Sek.
  • Fernverkehr, 400 km: 13,7 Sek.
  • Fernverkehr, 810 km: 16,5 Sek.
  • Fernverkehr, (Autobahn und Landstraße), 1000 km: 20,4 Sek.

Die gewählten Routen sind guter Durchschnitt – aktuelle Navis mit Navteq Traffic Patterns oder IQ Routes haben in dieser Displin in der Regel die Nase vorn. Besonders praktisch ist die Auswahl zwischen einer schnellen, kurzen, einfachen und sparsamen Route, von denen die Einfache besonders überzeugt, da sie mit möglichst wenigen Manövern auskommt. An Auschlußkriterien werden Mautstraßen, unbefestigte Straßen, Fähren, besondere Bereiche und Autobahnen angeboten, mit den Optionen “nicht umfahren”, “versuchen zu vermeiden” und “immer vermeiden”.

Die Ansagen der beiden Text-To-Speech Stimmen “Yannik” und “Steffi” sind gut verständlich und ausführlich. In Bezug auf die Häufigkeit überzeugen sie, beim Timing wäre es wünschenswert, wenn die letzte Ansage vor einer Abbiegung etwas früher kommen würde. Kleinere inhaltliche oder sprachliche Fehler muß man akzeptieren. Sehr schön sind die Hinweise auf die richtigen Fahrspuren (Beispiel: “Links halten auf eine der drei mittleren Spuren”) und die Info, ob das Ziel auf der linken oder rechten Straßenseite liegt.

Das 4,7-Zoll Display bietet eine ganz hervorragende Übersicht über die Strecke. Die Kartenansicht mag manch einem Anwender als zu einfach erscheinen, überzeugt aber mit einem klaren Bild ohne zu viele und verwirrende Details – zumal sich die zu fahrende Strecke deutlich abhebt. Am oberen Bildschirmrand werden Zusatzinformationen wie Fahrspuren und der Name der nächsten Straße eingeblendet. Nettes Detail: Durch Antippen der Leiste ertönt eine aktuelle Sprachansage. Eine große Hilfe sind die realistischen 3D-Ansichten von Kreuzungen und Abfahrten, die nicht nur auf Autobahnen, sondern zum Beispiel auch auf dem Mittleren Ring in München eingeblendet werden. Zu kritisieren ist die Infoleiste (aktuelle Geschwindigkeit, Fahrtzeit, …) auf der rechten Seite, da sie sich nicht fixieren läßt.

Äußerst positiv ist das Verhalten beim Abweichen von der Strecke. Einerseits steht in angemessener Zeit eine Aternative zur Verfügung, andererseits zwingt das Mio den Fahrer nicht auf die ursprüngliche Route zurück. Perfekt! Beim Durchfahren von Tunnels wird die Navigation nicht weitergeführt. Als Hilfe wird aber eine Liste mit den nächsten Kommandos eingeblendet.

Mio Moov 500: Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Google-Suche

Das Moov 500 ließ sich im Test problemlos mit unterschiedlichen Handys koppeln. Auch nach einem Neustart des Navis steht die Verbindung sofort zur Verfügung. Zu den Funktionen gehört das Übertragen des Telefonbuches und das Führen einer Anrufliste. Die Sprachqualität ist nur mittelprächtig, längere Telefonate lassen sich aber führen. Kommt während des Navigierens ein Anruf rein, wird akkustisch und optisch darauf hingewiesen. Legt der Anrufer auf, oder wird das Telefonat manuell beendet, dann wechselt das Mio automatisch zur Navigationsseite – ein lobenswertes Detail. Was leider fehlt: Eine automatische Anrufannahme.

Die Lokale Google-Suche erfolgt ebenfalls über das gekoppelte Handy. Zu diesem Zweck muß eine Internetverbindung konfiguriert werden. Bei einem Sony Ericsson X1 mit O2-Vertrag hat es trotz des Durchspielens aller Optionen nicht funktioniert, bei einem Nokia mit T-Mobile Vertrag dagegen schon. Die Google-Suche liefert in kurzer Zeit hervorragende Ergebnisse, beispielsweise die Suche nach einer Bank – im Gegensatz zur POI-Suche des Mios!

Mio Moov 500: TMC-Verkehrsinformationen

Das Mio Moov Spirit 500 hat einen integrierten TMC-Empfänger, als Antenne fungiert das Ladekabel. Der TMC-Empfang funktioniert in der Regel zuverlässig, auch in ländlichen Regionen stehen Meldungen schnell zur Verfügung.

Die Integration der Verkehrsnachrichten in die Navigation ist recht gut gelöst. Der Fahrer wird akkustisch und optisch auf Ereignisse hingewiesen. Die Ansagen sind aber verbesserungswürdig, Beispiel: “Der stockende Verkehr auf der Route wurde ihre Route geendet”. Während der Fahrt wird bei neuen Ereignissen am unteren Bildrand 8 Sekunden lang der Hinweis “Neue Verkehrsereignisse empfangen” eingeblendet. Wird das Fenster angetippt, landet man in einer Detailansicht, in der das Mio über eine Alternativroute informiert, die über den Button “Umfahren” manuell gewählt wird. Was leider fehlt: Ein permanenter Shortcut aus der Kartenansicht, um schnell in das Verkehrsmenü zu gelangen.

Mio Moov 500: Weitere Funktionen

  • SOS-Button (aktuelle Adresse, nächstes Krankenhaus)
  • Sperren von Streckenabschnitten
  • Hinzufügen von Zwischenzielen
  • Sonderziele auf der Route
  • Routen mit mehreren Zwischenzielen
  • Streckensimulation
  • Geschwindigkeitswarnungen (allerdings nicht individuell konfigurierbar, z.B. Warnung bei 20 km/h Überschreitung)
  • Hinzufügen eigener POI über die PC-Software “MioMore Desktop”
  • Aufzeichnen der gefahrenen Strecke als log-File
  • NavPix und andere Fotos mit Standortinformationen als Navigationsziel wählbar

Getestete Software

Software-Version: Edition: K, Build: 6.10.0417
Karten: Tele Atlas, keine Angabe zum Ausgabedatum

Kartenmaterial:

Tele Atlas, Europa (44 Länder): Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Vatikanstadt; Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Rumänien, Serbien, Ukraine (nur Haupstrassen).

Mitgeliefertes Zubehör

  • Fahrzeughalterung
  • Kfz-Ladekabel
  • USB-Kabel
  • Software-CD
  • Quick-Start Guide

Fazit

Das Mio Moov Spirit 500 bietet eine mehr als zufriedenstellende Leistung in der ureigenen Disziplin aller Navigationssysteme: Den Weg von A nach B weisen. Dazu trägt vor allem das große 4,7-Zoll Display in Verbindung mit dem übersichtlichen Kartenbild bei. Leider hat das Mio 500 eine große Schwäche: Dem Benutzer wird viel Geduld bei der Bedienung abverlangt. Die Spirit-Software ist in einigen Details – Beispiel Adresseingabe – sehr verbesserungswürdig. Mit diesem Konzept dürfte es das Mio 500 schwer haben, sich gegenüber der zahlreichen und etablierten Konkurrenz durchzusetzen.

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Pro

  • Souveräner GPS-Empfang
  • Helles Display
  • Übersichtliche Karte
  • Verhalten beim Abweichen von der Strecke
  • Mehrere Arten der Routenberechnung (schnell, einfach, …)
  • Bluetooth (Freisprecheinrichtung, Google Suche)
  • Zuverlässiger TMC-Empfang
  • Aktuelle Karten durch Mio Total Refresh Programm

Contra

  • Komplizierte Zieleingabe
  • Gewöhnungsbedürftiges Menü
  • Teils träge reagierender Touchscreen
  • Kleine POI-Datenbank (Beispiel: Geldautomaten)
  • Bei Tunneldurchfahrten keine Navigation, nur Liste mit Abbiegehinweisen
  • Kein deutschsprachiges Handbuch auf CD (nur per Download)

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System (25%) 4,0
Navigation (25%) 4,0
Bedienung (20%) 3,5
Ausstattung (20%) 3,4
Zubehör (10%) 3,0
Gesamt 3,7

Bewertung

  • Wertebereich: 5,5-4,6 (überragend)/4,5-3,6 (sehr gut)/3,5-2,6 (gut)/2,5-1,6 (befriedigend)/1,5-0,6 (ausreichend)
  • System: GPS (Zeit bis zur ersten Positionsbestimmung, TTFF), Zeit für Zieleingabe, Zeit für Routenberechnung (je zu 33% gewichtet)
  • Navigation: Qualität/Plausibilität der Routen, visuelle Zielführung, akustische Zielführung, Einbindung Verkehrsmeldungen (je zu 25% gewichtet)
  • Bedienung: Montage/Handhabung, Bedienungsanleitung, Benutzerführung (zu 20%/20%/60% gewichtet)
  • Ausstattung: Funktionsumfang (40x Ausstattungsmerkmale werden nach Punkteschema bewertet)
  • Zubehör: Mitgeliefertes Zubehör (10x Zubehörteile werden nach Punkteschema bewertet)

Es gibt bisher 2 Kommentare »

  1. Hab das Teil am 31.10.09 geholt, bin eher unzufrieden mit dem Teil. Hatte nicht die HF-Version, aber abgesehen von Bluetooth ist das normale 500 identisch.

    Empfang: 2x dauerte es über 20 Min bis GPS-Empfang, eindeutig zu lange. Aber meistens ist innerhalb einer halben Minute GPS verfügbar, sind also starke Schwankungen.
    Zudem hilft mir schneller Empfang wenig, wenn das Teil mich dutzendmal pro Route auf bis zu 50m entfernten Nebenstraßen sieht, mich zum Wenden auffordert, weil es mich statt auf der Autobahn auf einen landwirtschaften Weg sieht. Ähnliches kenne ich von meinem Mio Moov 510,
    obwohl beide den Sirf III benutzen; meine anderen Navis kamen/kommen wesentlich seltener aus dem Tritt.

    Software: Die Adresseneingabe ist eine Katastrophe, sucht man eine Straße, die es x-mal in D gibt, ist man mit der “Adresse suchen”-Funktion aufgeschmissen. Erfolgt die Eingabe über Ort oder Postleitzahl, ist mehrfaches Scrolling+auswählen+bestätigen notwendig, bei Ort geht das insgesamt so : Suchen –> Runterscrollen –> “Stadt/Gebiet suchen” –> Eingabe Ort –> Bestätigung –> Runterscrollen –> “Suche nach Adressen in diesem Gebiet” –> Strassenadresse eingeben –> Bestätigen –> “Tippen Hausnummer” –> Zahl eingeben –> Bestätigen –> “Start”.
    Bei meinem Navigon sind es 5 Schritte weniger.

    Darstellung: Die ist recht simpel gehalten, aber denjenigen die überfrachtete Darstellung nicht mögen, könnte das sehr gut gefallen. Leider finde ich es inakzeptabel, daß es keine wichtigen POIs anzeigt, z.B. Tankstellen oder Essensgelegenheiten.
    Bin öfters mal in der Fremde unterwegs, bei anderen Navis sehe ich die POis der gerade gefahrenen und benachbarten Straßen, sehr hilfreich. Das einzige, was hier grafisch darstellt wird, sind eingegebene Favoriten,die mit einem Pin angezeigt werden.

    Hardware: Das Display ist eigentlich gut ablesbar, dran gibts nix zu meckern. An sich wirkt das Teil recht hochwertig, wäre da nicht der Schiebeschalter Ein-Aus-Reset. Leider hatte ich schon öfters den Fall, das kein GPS-Empfang möglich war bzw.
    die Kartendarstellung und Navigation hing. Da würde der an sich praktische Direkt-Reset erste Wahl sein, aber in die Reset-Stellung geht der Schalter so schwer, das man entweder mit einer Hand das Gerät festhält oder es lieber gleich aus dem Halter nimmt.
    Der 400MHz Samsung-CPU wirkt deutlich überfordert, das rucklige Scrolling im Menü ist ein Anzeichen, die sekundenlangen Denkpausen nach Drücken eines Menü-Buttons zeigen es noch deutlicher.

    Navigation: Im Stadtgebiet durchaus problemlos, wenn nicht dauernd die GPS-Lokalisierung aus dem Tritt kommt. Ist gerade bei Fahrten durch Hochhäuserschluchten der Fall, die Häufigkeit wieder mal eindeutig höher als bei allen anderen Navis, die ich in den letzten Jahren hatte.
    Auf ländlichen Gebiet aber noch schlechter als beim Vorgänger. Wie dieser versucht er mich auf meinem typischen Heimweg, innerhalb von 12km auf insgesamt 1x Anlieger frei, 1x Durchfahrt verboten, 2x landwirtschaftlicher Verkehr frei zu lotsen.
    Zwar hatte mein Moov 510 am Anfang noch 1x landwirtschaftlicher Weg mehr und gar eine Navigationsanweisung durch eine Leitplanke mitten im Wald auf einen übelsten Feldweg in petto, aber das war nach einem Mapupdate weg.
    Was jedoch neu ist:
    - in einer 30er Zone will er mich 100m weiter auf die nächste Abbiegung schicken, um mich dann am Ende wieder 100m zurück fahren zu lassen
    - auf “schnellste Route” macht er in meinem Heimatdorf auf 0,9km ganze 1,9km; und zwar schickt er mich durch eine Neubausiedlung –> landwirtschaftlicher Weg –> landwirtschaftlicher Weg aus 2 Betonspuren.
    - “einfache Route”: Meist schlechter und selten einfacher, dafür mehr km, weil er mich überall außen rumleitet.

    Fazit: Trotz eines Preises von nur 129€ werd ich das Teil wohl zurückgeben, denn die umständliche Eingabe und vor allem die schlechte Navigation werten das Gerät total ab.

  2. Hallo,
    kleiner Tip, geh auf suchen, dann Adresse und gib wenn Du z.B. die Hauptstrasse/n in Berlin suchst einfach “Haupt,berl”, dann sind es 5 Schritte weniger als bei den üblichen Geräten-

    Gruss Pommes

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