Garmin Oregon 550t

Outdoor GPS-Handgerät Garmin Oregon 550t im Test

| 14. Oktober 2009 | 26 Kommentare
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Kommentare (26)

  1. [...] Outdoor GPS-Handgerät Garmin Oregon 550t im Test Joachim | 14. Oktober 2009 | 25 Kommentare [...]

  2. Chris sagt:

    Hallo zusammen,
    das Oregon 550t gibt es häufig für um die 400 Euro und häufig um
    die 490 Euro. Dann liest man teilweise von “Deutscher Version”.
    Gibt es da Unterschiede, falls ja, was sind das dann für Unterschiede.
    Vermutungen kann ich selbst anstellen, kennt sich jemand da sicher aus? Besten Dank und Grüsse, Chris

  3. Vincent sagt:

    Hallo
    ist ein interessanter Bericht.
    Nun habe ich eine frage, kann man das Navi auch benützen wenn man Autofährt?
    gruss
    vincent

  4. [...] Bei meiner Internet-Recherche nach einem geeignetem GPS-Gerät bin ich zufällig auf navigation professionell gestoßen. [...]

  5. Joachim sagt:

    @Kathi,
    Routen lassen auf dem Oregon planen. Wenn Du darunter eine Planung wie bei einem Autonavi (Ziel eingeben und das Gerät führt dahin) verstehst, gibt es folgende Optionen (allerdings ohne Sprachansagen). Mit den Garmin City Navigator Straßenkarten entlang des Straßennetzes (wie beim Auto, mit der Garmin Topo Deutschland 2010 entlang von Forst/Waldwegen/u.s.w. Diese beiden Karten sind kostenpflichtig, als Alternative gibt es eine kostenlose, routingfähige OpenStreetMap-Karte (http://wiki.openstreetmap.org/wiki/OSM_Map_On_Garmin/Download). Diese Karten bzw. Funktionen kannst Du auch bei anderen Garmin’s nutzen (Dakota, Oregon 450, …), sinnvoll ist es, wenn die Geräte das Einsetzen einer zusätzlichen Speicherkarte erlauben. Grüße

  6. Kathi Z. sagt:

    hallo
    bin am überlegen welches Garmin gerät ich mir zulegen soll, ist im 550 oder 550t ein Routenplaner vorhanden oder muss man alle selber planen? welches würdet ihr mir denn empfehlen brauch es nur in Deutschland, am besten mit Routenplaner kann auch ein anderes garmin gerät sein, muss nicht unbedingt ein Oregon sein.
    Mit lieben grüßen aus dem Allgäu Kathi

  7. Joachim sagt:

    Ulrike,
    die gleiche Erfahrung wie Klaus habe ich auch gemacht. Unbedingt einklicken lassen, mir ist ein Dakota mal durch die Gegend geflogen – hats aber überlebt.
    Grüße

  8. Klaus sagt:

    @Ulrike,
    mit der Garmin-Fahrradhalterung habe ich gute Erfahrungen gemacht. Wichtig ist, dass das Gerät auch richtig einrastet – ansonsten kann es durchaus wegfliegen. Einige Biker sichern den Oregon noch mit der Handschlaufe am Lenker, ich finde, das hat einen Nachteil: das Gerät dengelt im Fall des Falles an den Rahmen oder landet zwischen den Speichen … dann soll es lieber durch die Luft segeln!
    Auf dieser engl. Webseite gibt es viele Tipps, auch zum Kartenhandling http://bit.ly/9hmixb KL

  9. Ulrike sagt:

    ich habe das Oregon 550 und die ersten Fahrradtouren damit gemacht.
    Kann mir jemand sagen, welche Erfahrungen er mit der Fahrradbefestigung gemacht hat? Ich habe noch keine, finde die im Zubehör aber optisch nicht so praktisch. Vielleicht liege ich falsch.

    Außerdem würde ich gerne wissen, wenn ich die Topokarte drin habe, wie ich andere Daten speichern kann, ohne die Topokarte zu überspielen. Ich wäre froh, wenn ich mit jemanden Kontakt aufnehmen kann, der sich auskennt, weil ich mir noch ziemlich schwer tue und Angst habe, etwas falsch zu machen. Freue mich aber, über jeden Fortschritt, weil der Sommer und die Fahrradsaison ja erst richtig anfängt.
    - Danke!

  10. Neuling sagt:

    Ich will mir ein Oregon 450t mit topo-Karte D-V3 und transalpin kaufen. Außerdem werde ich aus google Kartenausschnitte nutzen. Alles soll gleichzeitig verfügbar sein!
    Die Extra-Topografie-Karten werden ja mit Micro-SDHC-Karte geliefert. Kann man dann nicht einfach auf diese Speicherkarte die anderen mit drauf machen? Oder reicht da der Platz nicht, so dass man eine 8GB-Karte kaufen muss?

  11. Joachim sagt:

    @Till,
    ob es technisch geht oder nicht, sei dahingestellt, schon alleine aus Lizenzgründen wird es nicht funktionieren! Was wohl überaus verständlich ist …. Grüße

  12. Till Wollheim sagt:

    hallo,

    kann man, wenn man sich eine 450 oder 550 dazukauft, die 100’000er EU-Freizeitkarte auf sein altes 400t übertragen? (Rein technisch!!)

    Tschüß
    Till

  13. Jörn sagt:

    Danke! Nachdem ich jetzt eine Seite mit einem guten Vergleich der einzelnen Kartendetails gefunden habe (http://www.navifuture.de/content/Vergleich-der-Basiskarte-des-Garmin-Oregon-450-550-und-450t-550t-sowie-der-TopoDeutschland-v3.html) werde ich mich dann wohl doch lieber für die T-Variante eintscheiden :-)

  14. Joachim sagt:

    @Jörn,
    die euröpäische Topo kann man nicht kaufen.
    Die beste Alternative ist das Oregon 450 (ohne Kamera), damit kannst Du nichts falsch machen.
    Grüße

  15. Jörn sagt:

    Danke für die schnelle Antwort Joachim!

    Gibt es aus Deiner Sicht eine Alternative zum Oregon? Ich bin auf Oregon gekommen weil ich Garmin kenne (zumo 550) und damit ganz zufrieden bin, man Routen am PC planen und bearbeiten kann, Geocaching kann, ein relativ großes Display hat, es eine Fahrradhalterung und es deutschen Support gibt. Die Kamera ist kei muss, finde ich aber ganz praktisch um örtliche Gegebenheit zuhause zuordnen können.

    Kann man diese europäische Topo – die auf den 550T installiert ist – bei Bedarf eigentlich kaufen?

  16. Joachim sagt:

    @Jörn,
    der Unterschied besteht wirklich nur in der vorinstallierten Karte. Die Topo D läßt sich natürlich installieren!
    grüße

  17. Jörn sagt:

    Ich bin auch kurz davor mir das 550T anzuschaffen – auch wenn das Display vielleicht nicht immer optimal abzulesen ist. Nun frage ich mich aber ob für mich nicht das 550 reichen würde.

    Wenn ich es richtig sehe, dann sind 550 und 550T doch absolut identisch – bis auf die fehlende Topo Europa Karte. Grundsätzlich würde aber doch auch bein 550 die Möglichkeit bestehen z. B. die Topo V3 Deutschland zu kaufen und installieren – oder? Aktuell sind keine Ausflüge ins Ausland geplant und dementsprechend würde das 550 eigentlich reichen. Oder habe ich ein Merkmal des 550T gegenüber des 550 übersehen?

  18. Joachim sagt:

    @Harald,
    viele Informationen zum Kopieren von Karten auf das oregon findest Du auf dieser Seite: http://bit.ly/cfipXU , Punkte M15 bis M17. Ergänzung: Auf die Speicherkarte können mehrere Karten kopiert werden, z.B. frankreich.img, spanien.img, wichtig ist die Endung .img!

    Custom Maps halte ich nicht für Schrott. Mit den Möglichkeiten eines TwoNav Aventuras kann man es nicht vergleichen, aber sie erweitern die Funktionalität des Oregons deutlich. Um die Karten komfortabel auf den Oregon zu bringen, sollte man unbedingt Touratech QV einsetzen. Damit geht es ruckzuck und die Karten sind korrekt kalibriert. Probleme mit der Deckungsgleichheit – von normalen Abweichungen abgesehen – treten dann nicht auf.
    Grüße

  19. Harald Görtz sagt:

    Hallo Joachim,etc…
    550t funktioniert mit der 8 GB karte. Habe es gleich ausprobiert.
    Danke.
    Habe mein neue Garmin TransAlpin kopiert und rüberkopiert (wohl leichte Fehlfarben-grau statt grün)
    Die World base und die Europa 100 liegen wohl verstaut auf der Hardware des Oregon.
    -Aber wie bekomme denn weitere Karten wie Typo 2 oder 3 auf die Karte?
    Gleichzeitig 2 Karten auf einer SD karte? ist dies möglich?

    und wie geht das?
    Custom maps? ist doch Schrott oder? Da bekomme ich immer Schielaugen aber kein Deckungsgleichheit.-

    Gruß Harald

  20. Joachim sagt:

    @Harald,
    Garmin gibt als maximale Größe 4GB an, allerdings sollen 8 GB Karten, empfehlenswert Sandisk, problemlos funktionieren. 16 GB sollen bei manchen Usern ebenfalls im Einsatz sein. Aber beachten: Die maximale Dateigröße einzelner Dateien darf nur 4 GB sein! Grüße

  21. Harald Görtz sagt:

    Hallo F.Hofmann,
    ich möchte mir gerade dein Oregon 550t zulegen und schaue nach maximalen Speicherkarten die dieses Gerät verarbeiten kann.
    Bisher nur Micro SD 4 GB .. Läuft das Ding tatsächlich auch mit 8GB Micro SDHC. Das wäre ja toll. Bitte kurze Rückantwort.
    Lieben Gruß vom Bodensee.
    H. Görtz

  22. F.Hofmann sagt:

    Ich habe nun schon seit 1 Monat den Garmin 550 und bin absolut begeistert von dem Gerät. Nutze ihn hauptsächlich zum Geocachen und möchte das Gerät nicht mehr missen. Die Funktionen sind alle recht gut durchdacht und die Kamera und der 3-Achsen Kompass sind allemal eine sinnvolle Ergänzung. Das Gerät arbeitet sehr genau, bietet viele Features und die Firmware wird vom Garmin ständig weiterentwickelt. Das Display ist besser als beim 300er, jedoch hat man auch hier Spiegelungen und bei schlechtem Wetter sollte man die Hintergrundbeleuchtung aktivieren. Die Ablesbarkeit ist aber etwas besser als beim Oregon 300.Beim meinem PDA ist es genauso und deshalb stört mich das auch nicht.

    Die Kamera macht m.M nach sehr gute Bilder und kann zu Dokumentation beim Geocaching oder Wandern optimal eingesetzt werden. Die Bedienung des Touchscreen funktioniert tadellos und die Geocaches kann man sich mit GSAK und einem Exportmacro angepasst auf das Gerät schieben. Ich benutze das Gerät mit dem City Navigator Europe und der Topo Deutschland V3 auf einer 8GB Micro SDHC. Die Karten schalte ich über verschiedene Profile (Geocaching, Strasse) je nach Verwendungszweck um, klappt super. Einzig die Tatsache das man die teuren Karten noch extra erwerben muss trübt das Gesamtbild.

    Fazit: Ich habe lange überlegt ob ich das 300er oder das 550 kaufe und bin froh mir das 550er gekauft zu haben. Ich kann dieses Gerät zu 100 % empfehlen.
    Grüße

  23. Ludger sagt:

    vielen Dank,
    beim Satmap Active 10 laufen doch nur die gekauften Karten auf Speicherkarte, deswegen wäre wohl das TwoNav Aventura universeller einsetzbar.
    Müsste denn nicht beim Oregon, wenn die Rasterkarte drin ist, die Funktion und Ansicht etwa so sein wie beim TwoNav Aventura? Ist es den Routen und Tracks nicht egal welcher Kartenhintergund forhanden ist?
    Ich kann mich noch nicht so richtig für ein Gerät entscheiden (man will ja nur das Beste).
    Für mich liegen die Vorteile beim Oregon in der Größe – allerdings auch kleinerer Bilschirm -, weniger Stromverbrauch, wohl besser sichtbares Display, schnellerer Empfang (leider wohl nicht so gut wie beim GPSMap 60Cx), Routing nach den vorhandenen Straßen, Wegen und Pfaden der Originalkarte.
    Der für mich bisher größte Vorteil vom TwoNav Aventura liegt (oder lag bisher) in der Einlesbarkeit von allen möglichen Karten.
    Grüße

  24. Joachim sagt:

    @Ludger,
    auf dem 550t lassen sich Rasterkarten wie die TK50 verwenden – funktioniert auch!. Der Import erfolgt am besten mit TTQV, der von Garmin vorgestellte Weg, die Karten mit Google Earth zu kalibrieren, ist nicht so der Hit. Die Rasterkartenfunktionalität ist als ein erster Schritt zu sehen, dafür ist die Verwendung von Rasterkarten auf dem Oregon noch verbesserungswürdig.
    Das TwoNav Aventura – aber auch das Satmap Active 10 – ist derzeit das interessanteste Rasterkartennavi. Zwar noch nicht ausgereift, aber trotzdem ein feines Gerät, dass Spaß macht.
    Grüße

  25. Ludger sagt:

    Danke für den Test!
    Kann man denn z.B. Topokarten TK50 o.ä. über TTQV oder MapSource in das Gerät einlesen und auch entsprechend nutzen? Irgendwo hatte ich gelesen, dass das funktionieren soll, aber bei Garmin glaube ich das noch nicht.
    Ist das TwoNav-Aventura dafür besser geeignet?

    Schönen Gruß
    Ludger

  26. Volker sagt:

    Schöner Testbericht.

    Da ich nachwievor mit meinem Oregon 300 zufrieden bin, werd ich wohl eher auf einen gerüchteweise kommenden Oregon 450/450t warten (gibts da hier schon Erkenntnisse zu?), da ich keine Knipse am Navi brauche, der 3D Kompass wäre schon eher was für mich…

    Bezüglich des Datenbestandes der Freizeitkarte V3 gegenüber der Freizeitkarte V2 (Oregon 400t)hat sich wohl außer zusätzlichen Ländern (Norwegen/Schweiz..) nichts verbessert, wenn hier nachwievor von fehlenden Flüssen in D geschrieben wird?

    Gruß

    Volker

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