Test: TomTom Via LIVE 120 Europe

Autor: | 2. Februar 2011 17:00 | 4 Kommentare

Kommentare (4)

  1. Joachim sagt:

    Habe mein TomTom Via Live 120 jetzt etwas über 2 Jahre für damals 169€ gekauft,
    Inclusive ein Abo für das Kartenaktualisierungsprogramm und die TomTom live Services.
    Das Via Live 120 war das beste Navi das ich je hatte.
    Nun ist das Abo abgelaufen und ohne das TomTom live Service ist das Via 120 fast nicht mehr zu gebrauchen. Es dauert sehr lange bis das Gerät die Satelliten findet, ohne Quick GPSfix,
    Verkehrsinfos gehen natürlich auch nicht mehr.
    Das Display friert so oft ein, das keine vernünftige navigation mehr möglich ist.

    Nun habe ich von TomTom ein Osterangebot für 71,95€ erhalten mit Kartenaktualisierungssercice von 18 Monaten.
    Wenn ich mir nun wieder den TomTom live Service für 24 Monate dazu buche (12 Monate für 49,95€) bin ich bei 171,95€. Ein Neugerät würde im Angebot 159€ kosten, wo noch zwei Jahren allerdings wieder ein Verkehrsinfo mehr geht.

    Es ist wohl gewünscht diese Geräte alle 2 Jahre neu zu kaufen? War eigentlich schon immer so!!

    Bewetung: keine Sterne

  2. Benjamin sagt:

    Hallo,
    habe mir aus diversen Gründen das via 120 traffic mit 45 Ländern geholt. Die Sprachsteuerung ist etwas hakelig, wünschenswert wäre hier das Abspeichern individueller Befehle, angepasst an das eigene Sprachprofil ( sollte heutzutage eigentlich kein Problem mehr sein…) Es kommt durchaus zu sehr witzigen aber leider zeitverzögernden Missverständnissen – aus einer Addresseingabe wurde “wollen Sie zum nächsten Arzt navigieren?” Das versprochene Kartenupdate zieht er sich natürlich auch sofort nach dem Einschalten und Verbinden mit dem PC – kann man allerdings deaktivieren und zu einem späteren Zeitpunkt durchführen. Installation und Download dauern fast zwei Stunden(über 3 GB)! Ebenso bedenklich bis überflüssig finde ich die Integration der Halterung in das Gerät, man muss jedes mal den Saugnapf inklusive Gerät von der Scheibe entfernen, was einhändig nahezu unmöglich ist und des öfteren auch zum Herunterfallen des Gerätes führt – auf Dauer bestimmt nicht gesund…Die im Bericht erwähnte fehlende Ladeleuchte und die extrem kurze Akkulaufzeit von zwei Stunden sind ebenfalls ein grosses Manko. Ebenso musste ich leider feststellen, dass das Einschalten des Gerätes nicht problemlos von statten geht, bei zu hohem Druck geht es einfach nicht an.
    Die im Test beschriebenen Vorteile kann ich allerdings voll bestätigen und wiegen die Nachteile fast auf. Mein Fazit trotz allem: für Aussendienstler und Lieferanten definitiv der ideale Begleiter, für die restliche Zielgruppe wohl etwas overdosed.

  3. Eitel sagt:

    Bin mit dem Kartenmaterial leider nicht so zufrieden. Hat mich schon auf meiner Fahrt von der Arbeit nach Hause (7Km) 3-mal falsch angewiesen. Einmal wehre ich in einer Wiese gelandet, einmal in einem Steinbruch und beim dritten Mal stand ich vor einer Kirche. Es benutzte jedes Mal einen Forst und Wirtschaftsweg. Fazit zu viele Feldwege sind in dem Kartenmaterial.

  4. Stefan sagt:

    Dank Google hab ich den Weg hier auf die Homepage gefunden und bin auf diesen für mich sehr interessanten Artikel gestoßen. Ein echt Klasse Artikel der sehr hilfreich für mich persönlich ist.

Kommentieren