Fitbit Blaze Multisport-Aktivitäts-Tracker

"Stilvoll fit werden" – mit diesem Slogan geht Fitbit auf der Fitbit Blaze Produktseite ins Rennen. Dass dieser Stil ankommt zeigt sich schon an den wechselnden Amazon.com Bestseller Platzierungen in den Kategorien "Woman’s Wrist Watches", "Men’s Wrist Watches" und "Smart Watches".

In der Tat – nach fünf Wochen 24/7 Dauereinsatz zeigt sich: Die Fitbit Blaze trägt man / frau tatsächlich gerne! Dafür sorgt einerseits das Gewicht von nur 43 g, andererseits die flache Bauweise – die Blaze schmiegt sich unauffällig an das Handgelenk und vermittelt ein angenehmes Tragegefühl.

Der Stil ist subjektiv, zumindest hebt sich die Fitbit Blaze durch ihr Design vom Sportuhren Einerlei ab. Weg vom sportiven Plastik-Look hin zu einer Fitnessuhr mit Stil!

Dazu kommt eine modulare Bauweise. Die Blaze besteht aus einem zentralen schwarzen Kunststoff-Element mit Display, Herzfrequenz-Sensor und der gesamten Elektronik, das in ein Modul aus Edelstahl-Rahmen und Armband eingesetzt wird.

Durch die Modulbauweise läßt sich die Kombination aus Rahmen und Armband jederzeit ohne Aufwand austauschen: Fürs Büro das Metall-, für den Alltag das Leder- und für sportliche Aktivitäten das Classic-Armband. Zum Lieferumfang gehört das elastische Classic-Armband aus Elastomer (Farben: schwarz, blau, pflaume), die anderen Armbänder lassen sich nachkaufen. Das Metallarmband für 139,95 Euro, das Lederarmband für 99,95 Euro (Farben: schwarz, camel, nebelgrau). Zusätzlich gibt es das klassische Armband ohne Rahmen für 29,95 Euro.

Fitbit Blaze Fitness Smartwatch

Folgende Abbildung, Fitbit Blaze mit "Heute" Screen

Fitbit Blaze Rahmen

Die Bedienung erfolgt per Tasten und Touchscreen. Die linke Taste dient als Zurück-Taste, die beiden eigentlich überflüssigen rechten Tasten zum Starten / Pausieren / Stoppen einer Aktivität. Wichtigstes Element ist der für eine flüssige und elegante Bedienung sorgende Touchscreen.

Das sehr gut ablesbare Farbdisplay schaltet sich zum Schonen des Akkus automatisch aus, geweckt wird es durch einen Tastendruck, eine Drehung des Handgelenks oder durch ein kräftiges, zweifaches Antippen des Rahmens oder des Displays.

Das Menü ist sehr übersichtlich gehalten, die Hauptseiten haben folgende Funktionen:

  • Uhrenseite mit diversen Information wie z.B. dem Datum (je nach gewähltem Design)
    1. Von der Uhrenseite nach oben: Musiksteuerung und Ein/Ausschalten von Benachrichtigungen
    2. Von der Uhrenseite nach unten: Benachrichtigungshinweise
  • Heute: Zurückgelegte Schritte, aktuelle Herzfrequenz, Ruheherzfrequenz, zurückgelegte Kilometer, verbrauchte Kalorien, genommene Etagen.
  • Übung:
    1. Starten einer Aktivität, z.B. Laufen, Fahrrad, Workout (je nach gewählter Vorbelegung)
    2. Während einer Aktivität (Beispiel Laufen): In einer individuell vorbelegbaren, dauerhaft sichtbaren Zeile wird z.B. die zurückgelegte Strecke angezeigt; in einem zweiten großen Datenfeld werden wahlweise Uhrzeit, Schritte, Kalorien, durchschnittliches Schritttempo (Pace), Schritttempo (Pace), Herzfrequenz und Zeit dargestellt, der Wechsel erfolgt durch ein Fingerwischen.
    3. Nach dem Beenden einer Aktivität werden in einer Zusammenfassung alle wichtigen Werte aufgelistet.
    4. Aktivitätseinstellungen: Rundeneinstellungen, Telefon GPS verwenden ein/aus, Inhalt der vorbelegbaren Zeile auswählen
  • FitStar: Auswählen und Durchführen eines Übungsprogramms, Auswahl: Wärme Dich auf, 7-Minuten Training, 10 Minuten Bauchmuskeln.
  • Timer: Stoppuhr und Countdown.
  • Alarme: Ein-/Ausschalten der per App definierten Alarme (Hinweis auf dem Display, Vibration).
  • Einstellungen: Ein paar wenige Einstellungen wie z.B. für den Herzfrequenzsensor.

Zwischen den Seiten wird per Wischbewegung gewechselt. Wünschenswert wäre noch ein endloses Scrollen nach rechts bzw. links.

Fitbit Blaze Test: Technik

Schaut man sich die Spezifikationen näher an, kommt gleich eine Enttäuschung: Die Fitbit Blaze ist nicht wasserdicht! Fitbit spricht auf seiner Webseite nur von "Wassergeschützt". Die Blaze soll vor Schweiß, Regen und Spritzwasser geschützt sein, eignet sich aber nicht zum Schwimmen und Duschen. Dafür ist das Farb-LCD durch Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.

In der Blaze sind zahlreiche Sensoren verbaut:

  • Optischer Herzfrequenzsensor (weiteres dazu später)
  • Beschleunigungsmesser zum Erkennen von Bewegungen
  • Höhenmesser zum Erfassen der zurückgelegten Etagen
  • Umgebungslichtsensor zum Steuern der Displaybeleuchtung

Auf einen integrierten GPS-Empfänger verzichtet Fitbit. Gründe für diese Entscheidung dürften Kosten, Akkulaufzeit und das Design der Sportuhr gewesen sein. Die Fitbit Blaze ist deshalb auf den GPS-Empfänger eines Smartphones angewiesen, eine von Fitbit als "Connected-GPS" bezeichnete Funktion. Die Verbindung erfolgt beim Starten einer Aktivität. Zu Beginn der Testphase konnte die Verbindung nur mit Aufwand hergestellt werden, mittlerweile funktioniert der Verbindungsaufbau nahezu immer auf Anhieb (ausprobiert mit einem Samsung Galaxy S3). Falls es mal nicht klappen sollte, dann kann ein Löschen des Cachespeichers der App helfen

Connected-GPS funktioniert mit Android und iOS, mit Windows Smartphones dagegen (noch) nicht. In diesem Fall muss die Aufzeichnung in der Fitbit App aktiviert werden.

Den GPS-Empfänger kann die Blaze allerdings nur nutzen, wenn das Smartphone Netzempfang hat – ein deutlicher Nachteil in Gegenden mit schlechter Netzabdeckung.

Die Qualität der GPS-Aufzeichnungen hängt stark von der Empfangsqualität des Smartphones ab; mit dem Test-Smartphone Galaxy S3 fallen die Strecken insgesamt gesehen sehr genau aus. Ein Beispiel:

Streckenaufzeichnung mit der Fitbit Blaze

Streckenaufzeichnung mit der Fitbit Blaze (blau) (bei guten GPS-Empfangsbedingungen)

Die Verbindung zum Smartphone erfolgt per Bluetooth 4.0 (auch als BT Smart oder BT LE bezeichnet), zusätzlich gibt es Bluetooth Classic zum Steuern auf dem Smartphone gespeicherter Musik.

Die Akkulaufzeit gibt Fitbit mit bis zu 5 Tagen an. Im Test waren sogar fast 5,5 Tage möglich (24/7 Einsatz, ohne Connected GPS). Das Aufladen der Blaze erfolgt über die "billig" wirkende Ladestation.

Folgende Abbildung: Ladestation, Blaze bereit zum Starten einer Aktivität

Fitbit Blaze Ladestation

Folgende Abbildung: Ladestation, Blaze mit FitStar Übung, Fitbit Charge Sync-Dongle

Fitbit Blaze FitStar Übung

Der Speicher der Fitbit Blaze nimmt die Bewegungsdaten der letzten sieben Tage bzw. die täglichen Gesamtwerte der letzten 30 Tage auf (Quelle: Fitbit). Ein Abgleich mit dem Fitbit-Konto erfolgt per

  • Smartphone & Fitbit App (via Bluetooth)
  • Windows 10 PC (via Bluetooth)
  • Ladestation (USB-Verbindung zum Desktop-PC/Laptop)
  • Sync-Dongle (gehört zum Lieferumfang der Fitbit Charge)

Als besonders komfortabel erweist sich die Kombination Smartphone & App, gefolgt vom Sync-Dongle.

Fitbit Blaze Test: Herzfrequenzmessung bei Aktivitäten

Über die Stärken und Schwächen der optischen Herzfrequenzmessung (oHFM) haben wir schon viel geschrieben. Wie genau die Messungen ausfallen, hängt von vielen Faktoren ab. Deshalb empfehlen wir Lesern mit etwas Zeit drei äußerst interessante Artikel, die sich mit dem Thema auseinandersetzen und spannende Informationen liefern.

Bei der Fitbit Blaze fallen die Herzfrequenzmessungen bei sportlichen Aktivitäten sehr unterschiedlich aus. Manchmal sind die Werte richtig gut und liegen – im Vergleich zu Sportuhren mit Pulsgurten – im normalen Schwankungsbereich von wenigen Schlägen, manchmal sind sie enttäuschend. Insgesamt gesehen scheint die optische Herzfrequenzmessung aber nicht die große Stärke der Blaze zu sein, Wearables von Mitbewerbern können es durchaus besser (wenngleich es keine so richtig perfekt kann – dafür ist die Technik noch zu jung und der menschliche Körper zu komplex).

Letztendlich hängt es vom Einsatzzweck und den persönlichen Ansprüchen ab, ob präzise Daten benötigt werden oder nicht. Für Einsteiger und viele Freizeitsportler dürfte die Messgenauigkeit der Blaze ausreichen, für ambitionierte Sportler dagegen nicht.

Ein Nachteil der Blaze muss noch erwähnt werden. Bei Bedarf lässt sich kein externer Herzfrequenzsensor per Bluetooth oder ANT+ anschliessen.

Drei Beispiele von unterschiedlichen Laufaktivitäten zeigen, wie stark die Werte – insbesondere bei der Fitbit Blaze -schwanken können (im Vergleich zu einer Garmin fenix 3 mit separatem Pulsgurt und einer Garmin fenix 3 HR ebenfalls mit oHFM).

Herzfrequenzaufzeichnungen: Fitbit Blaze vs. Garmin fenix 3 vs. Garmin fenix 3 HR

Herzfrequenzaufzeichnungen: Fitbit Blaze (orange) vs. Garmin fenix 3 (magenta) vs. Garmin fenix 3 HR (dunkelblau)

Herzfrequenzvergleich Fitbit vs. Garmin

Herzfrequenzaufzeichnungen: Fitbit Blaze (orange) vs. Garmin fenix 3 (magenta) vs. Garmin fenix 3 HR (dunkelblau)

Herzfrequenzvergleich Fitbit vs. Garmin

Herzfrequenzaufzeichnungen: Fitbit Blaze (orange) vs. Garmin fenix 3 (magenta) vs. Garmin fenix 3 HR (dunkelblau)

Fitbit Blaze Test: 24/7 Ruheherzfrequenz

Eine weitere interessante Funktion ist das Anzeigen und Aufzeichnen der Ruheherzfrequenz. Der aktuelle Puls wird auf der Uhrenseite bzw. im "Heute" Screen angezeigt. Die Ruheherzfrequenz wird in 5 Sekunden Intervallen gemessen. Zum Vergleich, bei Garmin erfolgt das Aufzeichnen in Abhängigkeit von der Bewegung (je aktiver, desto häufiger), bei TomTom in 10 Minuten Intervallen.

Wie genau die Werte sind kann im Grunde nur durch einen Vergleich mit einem EKG herausgefunden werden. Der persönlichen Erfahrung nach scheint die von der Blaze angezeigte Ruheherzfrequenz aber tendenziell ein paar Schläge zu hoch zu sein.

Wozu ein Beobachten der Ruheherzfrequenz gut sein kann, verrät dieser Artikel: Fitbit Wearables und die Ruheherzfrequenz.

Fitbit Blaze Test: Smartphone-Benachrichtigungen

Ein aktuelles Wearable ohne Smartphone-Benachrichtigungen ist mittlerweile für viele Anwender undenkbar! Die Fitbit Blaze bietet diese Funktionalität, Hinweise auf dem Display und ein dezentes Vibrieren weisen auf Meldungen hin:

  • Eingehende Anrufe mit Anzeige der Nummer bzw. des Kontakteintrags, Interaktionen wie das Abweisen eines Anrufs sind nicht möglich.
  • Eingehende Textnachrichten (SMS, WhatsApp), nur Hinweise auf neue Nachrichten, Liste mit Historie für die letzten 24 Stunden.
  • Kalendereinträge, nur Hinweise ohne weitere Informationen.

(Hinweis: Im Zusammenspiel mit einem Samsung Galaxy S3 getestet, bei anderen Smartphones kann es mehr Möglichkeiten wie das Abweisen / Annehmen von Anrufen geben)

Alle Einstellungen für die Benachrichtigungen sind in der Fitbit App untergebracht. Als Quellen lassen sich wählen (Beispiel Android 4.3): Anrufbenachrichtigungen > Kontakte, Textbenachrichtigungen > Hangouts / Nachrichten / WhatsApp, Kalenderbenachrichtigungen > S Planner. Je nach Smartphone und Betriebssystem dürfte die Auswahl anders aussehen.

Wichtig: Windows Smartphones werden derzeit nicht unterstützt!

Während einer Aktivität, z.B. beim Lauftraining, wird der Anwender kurz auf eine eingehende Nachricht oder einen Anruf hingewiesen. Ein separates Aufrufen der Smart-Notifications ist aber nicht möglich, dazu muss erst die Aktivität beendet werden.

Fitbit Blaze Test: Aktivitäts-Tracking

Die Fitbit Blaze bietet im Wesentlichen folgende Funktionen:

  • 24/7 Aktivitäts-Tracking: Aufzeichnen & Anzeigen von Schritten, Herzfrequenz, Ruheherzfrequenz, Kilometer, Kalorien, Etagen, Schlafphasen (Schlaf, Auswertung nur in der App bzw. dem Online-Dashboard).
  • Setzen von täglichen Zielen: Anzahl Schritte, verbrauchte Kalorien etc., mit Fortschrittsanzeige.
  • Aufzeichnen von Aktivitäten: z.B. Laufsport, Laufband, Tennis (auf der Uhr lassen sich 7 verschiedene Aktivitäten als Schnellauswahl hinterlegen).
  • Rundenfunktion: z.B. für Lauftrainings.
  • Herzfrequenzzonen (Höchstleistung, Kardio, Fettverbrennung): Die Zonen werden automatisch berechnet (alternativ eine benutzerdefinierte Zone). Es gibt keine Trainings nach Herzfrequenzzonen (z.B. mit Hinweisen beim Über-/Unterschreiten einer Zone), die aktuelle Zone wird aber im "Heute" Screen bzw. während einer Aktivitätsaufzeichung mit Hilfe des Herzfrequenzsymbols visualisiert, der Sportler kann also die aktuelle Zone erkennen.
  • Automatisches Erkennen von Aktivitäten: Z.B. Erkennen von "Gehen" ab 10 Minuten Bewegung (je nach Voreinstellung). Die Aufzeichnungen sind dann im Dashboard sichtbar, allerdings ohne GPS-Daten. Die Erkennung funktioniert gut.

Das Aktivitäts-Tracking haben wir bei zahlreichen Aktivitäten ausprobiert. Die Ergebnisse fallen insgesamt überzeugend aus, die Abweichungen zu anderen Trackern liegen im normalen Rahmen. Die folgende Tabelle zeigt ein paar Aktivitäten – vom Büroalltag bis hin zu einer Bergtour – im Vergleich zu einer Fitbit Surge (beide Tracker am gleichen Arm mit identischen Einstellungen).

Blaze Akt.1Surge Akt.1Blaze Akt.2Surge Akt.2Blaze Akt.3Surge Akt.3
Schritte3.8453.8198.4168.56823.31825.235
Kilometer2,522,825,986,3316,41*18,64*
Kalorien1.8811.6941.9181.9953.4353.747
Etagen762828282336

(* zusätzlich per GPS gemessen: 15,68 km)

Die Schlafaufzeichungen machen ebenfalls einen sehr genauen Eindruck. Anfangs- /Endzeiten stimmen, zusätzlich wird zwischen Wachzeiten und unruhigen Zeiten unterschieden, die das gefühlte Schlafverhalten zumindest gut abzubilden scheinen.

Fitbit Blaze Test: FitStar

In einem separtem Menü hat Fitbit drei FitStar Workouts untergebracht. Die animierten Übungen – Wärme Dich auf, 7-Minuten Training, 10 Minuten Bauchmuskeln – sind ein interessantes Add-on und können vielleicht helfen, den einen oder anderen zu mehr Bewegung zu motivieren. Bei den Workouts ist aber eines zu beachten: Es gibt keine Hinweise, wie die Übungen durchzuführen sind – und dabei lässt sich bekanntlich viel falsch machen! Außerdem kann es schwierig sein, bei den Übungen das kleine Display im Auge zu behalten (akustische Hinweise gibt es keine).

Zum Motivieren braucht es aber eine noch größere Auswahl an Übungen. Meldet man sich bei FitStar.com an – Fitstar wurde vor einem Jahr von Fitbit übernommen – findet sich keine Möglichkeit, weitere Übungen auf die Blaze zu bringen. Gleiches gilt für das Fitbit-Portal.

Deshalb bleibt nur zu hoffen, das Fitbit nachlegt und das Angebot sukzessive erweitert und inhaltlich verbessert – die grundlegende Idee ist durchaus interessant!

Fitbit Blaze Test: App und Portal

Fitbit Blaze: 25.000 Schritte

Fitbit Blaze: Ziel erreicht – 25.000 Schritte

Zum Konfigurieren der Blaze, Durchführen von Software-Updates und Checken von Trainingsdaten stehen dem Sportler eine Fitbit App und ein browserbasierter Dashboard zur Verfügung. Beide lassen sich zusammenfassend wie folgt charakterisieren:

  • Übersichtlich
  • Informativ
  • Optisch ansprechend
  • Einfache Handhabung
  • Motivierend

Einzelne Workouts können im verbreiteten tcx Format, Rohdaten als csv bzw. xls Dateien exportiert werden.

Die Datenschutzeinstellungen sind mehr als nur einen Blick wert; sie lassen sich genauso wie die Benachrichtigungseinstellungen detailliert anpassen. Dies sollte man auch tun, denn je nach Einstellungen landen ansonsten z.B. sehr viele Emails mit Hinweisen wie "Glückwunsch zu deinem Pinguinwanderung-Abzeichen!" oder "Glückwunsch zu deinem ersten Knöchelschuh-Abzeichen!" im Postkorb.

Screenshots Fitbit App (anklicken)

Sonstiges

Falls jemand das Handbuch zur Blaze sucht, hier ist der Link: fitbit.com. Ansonsten gibt es zahlreiche FAQs auf der Fitbit-Webseite bzw. eine deutschsprachige Blaze Community.

Fitbit Blaze Test: Fazit

Kein Wunder, dass die Fitbit Blaze bei Amazon.com ein Bestseller ist – als stillvoller Fitness-Tracker mit auswechselbaren Armbändern dürfte die Blaze so manches Herz höher schlagen lassen. Die Fitbit Blaze ist der bislang optisch ansprechendste Allround Fitness-Tracker von Fitbit, der von der Fitbit Surge nur durch den fehlenden GPS-Empfänger geschlagen wird. Außer Fitness-Tracking kann die Blaze so manches, aber nichts so richtig perfekt: Kein GPS, die Smartwatch-Funktionalität reicht nicht an perfekt in ein Betriebssystem integrierte Smartwatches wie z.B. die Sony Smartwatch 3 ran, die Herzfrequenzdaten können eigenwillig ausfallen, die fehlende Wasserdichtigkeit schränkt ihren Einsatz als 100%ige Sportuhr ein.

Die Fitbit Blaze eignet sich vor allem als 24/7-Begleiter aller Fitnessorientierten, die Wert auf Optik, einfache Bedienung, eine starke App bzw. einen Online-Dashboard mit ansprechenden und motivierenden Statistiken Wert legen.

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Pro

  • Leicht und flach, ideal für 24/7 Einsatz
  • Akkulaufzeiten
  • Farbdisplay
  • Übersichtliches Menü
  • Motivierendes und ansprechendes Online-Portal
  • Automatisches Erkennen von Aktivitäten
  • Hinweise auf neue WhatsApp Nachrichten
  • Auswechselbare Armbänder

Contra

  • Nur wassergeschützt
  • Bedingt brauchbare FitStar Übungen
  • Ohne Smartphone kein GPS
  • Genauigkeit der Herzfrequenzdaten
  • Bei Bedarf kein externer Herzfrequenzgurt anschließbar
  • Unterstützung von Windows Smartphones

Fitbit Blaze und Fitbit Surge

Fitbit Surge (li) vs. Fitbit Blaze (re)
Fitbit Blaze (links) und Fitbit Surge
Fitbit Blaze (vorne) und Fitbit Surge
Fitbit Blaze Test – Fitness-Tracker mit Smartwatch-Ambitionen was last modified: März 23rd, 2017 by Joachim Bardua

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