Garmin fēnix 5X Test

von Joachim Bardua
05. Mai 2017

Preis bei Test

ab € 749,99

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Garmin fenix 5X – der neue Star unter den Multisport-GPS-Uhren! Und Stars kosten Geld. Für die fenix 5X Saphir sind immerhin 749,99 Euro hinzulegen – Minimum! Dafür erhält der Käufer aber auch ein Leistungsspektrum, das seinesgleichen sucht!

Herzfrequenzsensor am Handgelenk, Firstbeat-Trainingsanalyse, topografische Karten, Navigation, Strava Live-Segmente, Smartphone-Konnektivität, Aktivitätstracking, GroupTrack, Kompass, Höhenmesser, Bluetooth, Wi-Fi, USB, GPS & GLONASS, Farbdisplay, Saphirglas, Wechselarmbänder … die Liste ließe sich unendlich fortführen!

Die 5X wird von Garmin in zwei Varianten angeboten. Die eine kostet 749,99 Euro, die andere 899,99 Euro (UVP). Was ist der Unterschied? Einzig und allein der Lieferumfang. Bei der teuersten Variante liegt noch ein Metallarmband in der Verkaufsverpackung. Das sorgt für einen Rolex-Look, hat aber einen Nachteil. Das Gesamtgewicht steigt von 97 g auf knackige 202 g.

Zur fenix 5X gibt es noch Alternativen – und zwar die fenix 5 und die fenix 5S. Beide Modelle gibt es in je zwei Variationen: mit Mineralglas oder mit Saphirglas sowie Wi-Fi Schnittstelle. Wie unterscheiden sie sich von der 5X? Kurz und knapp: keine topografischen Karten und damit auch weniger Navigationsfunktionen, bei Größe und Gewicht, den Akkulaufzeiten und natürlich bei den Preisen.

Die fenix 5 und fenix 5S fallen kleiner und leichter aus – insbesondere die 5S ist somit ein Kandidat für zarte Handgelenke:

  • fenix 5X: 51 x 51 x 17,5 mm, 97 g
  • fenix 5: 47 x 47 x 15,5 mm, 85 g
  • fenix 5S: 42 x 42 x 14,5 mm, 67 g

Die Verkaufspreise (UVP) liegen bei jeweils 599,99 Euro bzw. 699,99 Euro (mit Saphirglas). Der Preisunterschied zur fenix 5X ist mit 50.- Euro also gar nicht einmal so riesig …

Aber es geht noch anders. Wer in der fenix Familie bleiben möchte und auf Herzfrequenzmessung am Handgelenk Wert legt, kann sich auch die fenix 3 HR anschauen, die es schon für 390.- Euro gibt (UVP: 599,99 Euro).

Garmin fenix 5X Test – Bedienung, Konfiguration

Bedient wird die äußerst robust wirkende und bis 10 ATM wasserdichte fenix 5X über fünf Tasten, die beim Drücken etwas Nachdruck erfordern. Auf einen Touchscreen – wie ihn z.B. Suunto bei der Spartan eingeführt hat – verzichtet Garmin weiterhin. Macht nichts! Schließlich hat Garmin bei dem fenix 3 Nachfolger kräftig am Menü geschraubt.

Die Benutzerführung erscheint übersichtlicher und logischer, der Zugriff auf wichtige Funktionen erfolgt jetzt direkter. Wie bisher wird mit Hilfe der Taste oben rechts sowie der Up oder Down Taste die gewünschte Aktivität ausgewählt – jetzt führt zusätzlich ein längerer Druck auf die Up Taste direkt zu den Einstellungen der jeweiligen Aktivität, zum Navigationsmenü und anderen wichtigen Funktionen.

Ebenso fein: Kleine Icons am Bildschirm erleichtern die Konfiguration der Trainingsseiten, ein längeres Drücken der Light Taste führt zu einem hilfreichen Steuerungsmenü (oder besser: Schnellzugriffmenü), auch das Zoomen bzw. Verschieben der Karte wird durch die optimierte Benutzerführung deutlich erleichtert.

Das Setup der fenix 5X benötigt einiges an Zeit, insbesondere für Garmin bzw. fenix Novizen. Die immense Anzahl an Funktionen hat halt seinen Preis!

Kartenseite & Icon

Ein Icon führt zur Konfiguration

Steuerungsmenü

Das praktische Steuerungsmenü

Die fünf Tasten lassen sich vielfältig konfigurieren, für die Interaktionen bzw. Tastenkombinationen

  • START gedrückt halten
  • BACK gedrückt halten
  • DOWN gedrückt halten
  • START + DOWN
  • START + UP
  • BACK + LIGHT
  • BACK + UP

stehen zahlreiche "Hotkey" Optionen zur Verfügung:

Aus, Position speichern, Timer, Stoppuhr, Telefon, Doppeltes Gitter, MOB, Tasten sperren, WLAN, Widgets, Runde, Navigation, Beleuchtung, Metronom, Peilen und Los, Screenshot, Sportart ändern, Steuerungsmenü, Barometer-Uhrmodus, Zeit synchronisieren

Eine weitere praktische Hilfe zum Konfigurieren findet sich in Garmin Express. Apps und Widgets lassen sich bequem per Maus anordnen (siehe folgende Abbildung).

Apps in Garmin Express anordnen

Zum Konfigurieren der fenix 5X gehört ein Anpassen der einzelnen Apps bzw. Aktivitäten wie z.B. Wandern, Laufen, MTB oder Freiwasser-Schwimmen. Beispielsweise lassen sich für jede Aktivität Trainingsseiten mit "benutzerdefinierten Daten" sowie Seiten mit folgenden Inhalten hinzufügen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Karte, Herzfrequenz, HF-Anzeige, Erholungsseite, Übungsaufzeichnung, Laufeffizienz, Virtual Partner, Kompass, Höhe, Musikfunktionen und Uhr.

Prima – für die "benutzerdefinierten Daten" stehen diverse Layouts zur Auswahl (folgende Abbildungen). Die einzelnen Felder lassen sich ebenfalls individuell belegen. Dazu gibt es eine Vielzahl an Datentypen, die in diverse Kategorien gegliedert sind: Timer-, Distanz-, Pace-, Geschwindigkeit-, Schwimmzug-, Swolf-, Schlag-, Herzfrequenz-, Muskel-Sauerstoff-, Laufeffizienz-, Schrittfrequenz-, Temperatur-, Höhen-, Kompass-, Navigationsfelder und andere Felder.

Layout Optionen für die Aktivität "Laufen":

Garmin fenix 5X Test

HF-Sensor, QuickFit Armband, Ladekabel

fenix 5X – Ladekabel & Armband

Garmin fenix 5X Test – Technik

Display

Das 1,2 Zoll Display der fenix 5X lässt sich bei Outdoor-Aktivitäten bestens ablesen – auch mit Sonnenbrille! Für den Alltag empfiehlt es sich allerdings, ein helles Displaydesign zu wählen.

Die Hintergrundbeleuchtung wird eigentlich nur bei dunkler Umgebung benötigt. In der Praxis bewährt es sich, das Setup so zu wählen, dass die Beleuchtung nur bei Tastendruck und nur nach Sonnenuntergang aktiviert wird. Dazu noch zum Schonen der Energievorräte ein möglichst kurzes Zeitlimit bzw. eine geringe Helligkeitsstufe einstellen – fertig!

Ladekabel

Beim Auspacken und den ersten Spielereien fällt zunächst auf: Wieder ein (USB-)Ladekabel mit einem neuen Stecker! Wer nicht nur eine Sportuhr von Garmin besitzt kennt das Sammelsurium an Kabeln, das sich mit der Zeit anhäuft … Es besteht allerdings Hoffnung, das Garmin diesen Typ zukünftig als Standard verwendet, da es beim neuen Forerunner 935 ebenfalls eingesetzt wird.

Sein Vorteil: Das Kabel sitzt richtig fest in der Buchse auf der Gehäuserückseite, außerdem passt der Stecker in jede Richtung. Seine Nachteile: Da es absteht, ist kein Aufladen während einer Aktivität wie z.B. bei einem Ultramarathon möglich. Aber vielleicht wird Garmin (oder ein Drittanbieter) in Zukunft noch ein Kabel mit einem abgewinkelten Stecker anbieten. Außerdem, ganz billig ist Kabel nicht. Wer mal Ersatz braucht muss für das Original immerhin 29,99 Euro hinlegen (UVP). Aber zum Glück sind mittlerweile deutlich günstigere Kabel am Markt.

Armband

Das QuickFit Schnellwechselarmband lässt sich in Sekundenschnelle auswechseln. Zum Öffnen des Verschlusses reicht es einen kleinen Schieber zu betätigen. Das angenehm zu tragende Silikonarmband lässt sich gegen farbige Armbänder (UVP: 49,99 Euro), ein braunes Lederarmband (UVP: 79,99 Euro) oder ein schiefergraues Edelstahlarmband (UVP: 199,99 Euro) austauschen. Das Edelstahlarmband braucht allerdings noch eine Anpassung an den Armumfang (zum Uhrmacher gehen bzw. ein spezielles Werkzeug kaufen).

Garmin fenix 5X – Die wichtigsten Fakten

  • Display: Transflektives MIP-Display (Memory in Pixel), 1,2-Zoll, 240 x 240 Pixel Auflösung, Saphirglas
  • Akku Laufzeiten: Smart-Modus bis zu 12 Tage; GPS- / HF-Modus bis zu 20 Stunden; UltraTracModus bis zu 35 Stunden ohne HF-Messung am Handgelenk
  • Abmessungen: 51 x 51 x 17,5 mm
  • Gewicht: 97 g mit Silikonarmband, 202 g mit Metallarmband (nachgewogen)
  • Wasserdichtigkeit: 10 ATM (100 m Wassertiefe)
  • Speicher: 16 GB angegeben (angezeigt: 15,55 GB gesamt, 6,97 GB frei)
  • Sensoren intern: Herzfrequenzsensor, 3-Achsen-Kompass, barometrischer Höhenmesser, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Temperatur
  • Sensoren extern: diverse, Verbindung per ANT+ oder BT LE
  • Schnittstellen: ANT+, Wi-Fi, Bluetooth LE, USB
  • GPS-Empfänger: GPS, GLONASS, A-GPS, EXO-Antenne, UltraTrac Modus
  • Smartphone: Verbindung per BT LE, mit Garmin Connect App, iPhone, Android, Windows
  • Connect IQ: Apps, Datenfelder, Widgets
  • Lieferumfang: Lade-/Datenkabel, Silikonarmband, Metallarmband (je nach Variante), Kurzanleitung

Externe Sensoren & Geräte

Die fenix 5X lässt sich mit einer Vielzahl an externen Sensoren bzw. Geräten koppeln. Neu ist, dass Garmin zur Datenübertragung nicht nur auf ANT+, sondern zusätzlich auf Bluetooth LE setzt.

Folgende Sensoren bzw. Geräte sind möglich (* getestet):

TypSensor
ANT+Herzfrequenz*
ANT+Geschwindigkeit, Trittfrequenz bzw. kombiniert*
ANT+Temperatur*
ANT+Footpod*
ANT+Leistungsmesser (Fahrrad)(z.B. Garmin Vector)
ANT+Muskel / Sauerstoff Sensor (z.B. Moxy)
ANT+Elektr. Schaltungen (Shimano Di2, SRAM, Campagnolo)
ANT+Garmin Varia Lichter & Radar
ANT+Garmin VIRB Steuerung
BT LEHerzfrequenz*
BT LEGeschwindigkeit, Trittfrequenz bzw. kombiniert*
BT LELeistungsmesser (Fahrrad)
BT LEFootpod (z.B. Polar Stride)
BT LESmartphone

Anmerkungen: Das Erfassen von Laufeffizienzdaten ist nur mit dem Garmin HRM-Run bzw. dem Garmin HRM-Tri Herzfrequenz-Brustgurt möglich; also nicht mit beliebigen Bluetooth-Gurten! Das Durchführen eines HFV-Stresstests kann allerdings via BT-Sensor erfolgen.

Garmin fenix 5X Test – Akku

Garmin macht folgende Angaben zu den Laufzeiten. Nach unseren Erfahrungen erweisen sich die von Garmin angegebenen Zeiten in der Regel als sehr realistisch.

  • Smart-Modus: Bis zu 12 Tage (9 Tage / 2 Wochen)
  • GPS-/Herzfrequenz-Modus: Bis zu 20 Stunden (14 Stunden / 24 Stunden)
  • UltraTrac-Modus: Bis zu 35 Stunden ohne Herzfrequenzmessung am Handgelenk (35 Stunden / 60 Stunden)

(in Klammern: Angaben für fenix 5S / fenix 5)

Ein Testen der Akkulaufzeiten macht aufgrund der zahlreichen Optionen (Einstellungen, Art der Nutzung) wenig Sinn. Deshalb gibt es an dieser Stelle ein paar Werte aus der Praxis (Ladestand des Akkus nach Outdoor-Touren):

  • 1: Dauer 04:15 hh:mm (GPS / GLONASS / Herzfrequenz / aktive Navigation): 55%
  • 2: Dauer 05:45 hh:mm (GPS / GLONASS / Herzfrequenz / aktive Navigation): 40%
  • 3: Dauer 04:00 hh:mm (GPS / GLONASS / Herzfrequenz): 63%
  • 4: Dauer 05:20 hh:mm (GPS / GLONASS / Herzfrequenz / aktive Navigation): 39%

Bei unserem Einsatzszenario "Outdoor" sind also Laufzeiten von rund 8 bis 9 Stunden möglich. Die Werte lassen sich aber noch steigern, z.B. durch Deaktivieren von GLONASS, Ausschalten der Herzfrequenzmessung und ein weniger häufiges Aufrufen der einzelnen Seiten (Karte, Höhenprofil, …).

Außerdem: Geht die Energie zur Neige, kann während einer längeren Pause über einen separaten Akkus problemlos nachgetankt werden.

Garmin fenix 5X Test – GPS

Zum Empfangen von Positionsdaten setzt Garmin auf einen GPS / GLONASS Empfänger in Kombination mit einer in die Lünette integrierten EXO-Antenne. GLONASS lässt sich für jede Aktivität separat aktivieren, z.B. für "Laufen" aus, für "Bergsteigen" ein.

Die Genauigkeit von Aufzeichnungen hängt von zahlreichen Faktoren ab, einer davon ist die Trageposition der Uhr. In einem Test haben wir schon gezeigt, dass Garmin Sportuhren mit Exo-Antenne excellente Ergebnisse liefern können. Vorausgesetzt, die Antenne ist optimal platziert – was in der Praxis in dieser Form aber nicht möglich ist.

Was zeigt sich bei der fenix 5X?

Beispiele gibt es in der interaktiven Karte unten (alle Aufzeichungen mit GPS & GLONASS).

Bei der Aktivtät "Wandern" fallen die Ergebnisse mehr als zufriedenstellend aus (Wieviel Genauigkeit wird benötigt? – Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten). Bei der Aktivität "Laufen" sind unsere Ansprüche dagegen höher; hier kann es stören, dass die fenix 5X auch bei sehr guten Empfangsbedingungen schon einmal zum Abdriften tendiert.

Die Bestimmung der Position beim Starten einer Aktivität erfolgt in der Regel sehr schnell, vorausgesetzt, die 5X ist vorab mit den aktuellen Satellitendaten gefüttert worden. Diese Informationen werden beim Synchronisieren übertragen (z.B. mit Garmin Express; Datei EPO.BIN im Ordner REMOTESW des 5X Dateisystems).

Garmin fenix 5X Test – Höhenmesser

Der barometrische Höhenmesser der fenix 5X lässt sich per GPS-Höhe, durch ein manuelles Eingeben der Höhe oder per Auto-Kalibrierung (ein oder aus, keine weiteren Optionen) kalibrieren. Bei unseren Touren haben wir uns – der Bequemlichkeit halber – bislang auf die Auto-Kalibrierung verlassen; Beispiele:

TourGerätHöhenmeter AnstiegHöhenmeter Abstieg
1fenix 5X622620
1epix647642
1Oregon 700630638
2fenix 5X1.003993
2epix1.0701.053
2Oregon 7001.0381.005
3fenix 5X348350
3epix382385
3Oregon 700361359
4fenix 5X638637
4epix651648
4Oregon 700647643
5fenix 5X1.1021.099
5epix1.1151.115
5Oregon 7001.1161.114

Die Werte aller drei Geräte stimmen bestens überein, allerdings ist zu beachten, dass es unter anderen Rahmenbedingungen durchaus anders ausschauen kann (z.B. bei Strecken mit vielen kleinen An- / Abstiegen).

Garmin fenix 5X Test – Herzfrequenzsensor

Alle Modelle der fenix 5 Serie verfügen über einen eingebauten Herzfrequenzsensor mit Garmin Elevate-Technologie. Im Vergleich zur fenix 3 HR hat sich folgendes geändert: Der eigentliche Sensor ist bündig in den Gehäuseboden integriert (Abbildung unten), die 24/7 Messung der Herzfrequenz erfolgt deutlich häufiger ("Die Dioden leuchten quasi kontinuierlich").

Als Alternative zur HF-Messung am Handgelenk kann ein Herzfrequenz-Brustgurt verwendet werden. Neu ist allerdings, dass sich nicht nur ANT+, sondern auch Bluetooth LE Gurte verwenden lassen (ausprobiert mit Gurten von Suunto und Polar).

Wie die fenix 3 HR stehen zwei Screens mit 24/7 Herzfrequenzdaten zur Verfügung. Ein Screen mit Messwerten der letzten vier Stunden und ein Screen mit einer Grafik zur ØRuheherzfrequenz über sieben Tage (Abbildungen unten).

Herzfrequenzmessung in Ruhe

Letzte 4 Stunden: Herzfrequenzdiagramm in Ruhe

Herzfrequenzmessung bei Belastung

Letzte 4 Stunden: Herzfrequenzdiagramm bei Belastung

Herzfrequenzmessung 7 Tage

ØHerzfrequenz in Ruhe für die letzten 7 Tage

Garmin fenix 5X Test

Herzfrequenzsensor: fenix 3 HR (li.) vs. fenix 5X (re.)

Herzfrequenz-Sensor – fenix 3 HR (li.) vs. fenix 5X (re.)

Das die optische Herzfrequenzmessung am Handgelenk mit Tücken behaftet ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Nach unseren Erfahrungen führen vor allem folgende Faktoren zu besseren Werten:

  • Uhren mit einem leichten / kleinen / flachen Gehäuse verwenden (z.B. Forerunner 235 mit 42 g, Forerunner 935 mit 49 g)
  • Armband etwas straffer ziehen
  • Befestigung ein paar cm oberhalb des Handgelenks
  • Warme, sommerliche Temperaturen
  • Vor dem Training aufwärmen
  • Gleichmäßige Armbewegungen
  • Falls langärmelige Kleidung, dann nicht mit engen Bündchen, die zu einem Verrutschen der Uhr führen können.

Ansonsten gilt: AUSPROBIEREN und im Zweifelsfall einen Herzfrequenzgurt verwenden!

Optische Herzfrequenzmessung am Handgelenk - Anmerkungen und weiterführende Informationen

1. Eine interessante Aussage seitens Valencell* zu den Testverfahren (was auch diesen Artikel betrifft!):

Sprich: Geräte mit optischen Herzfrequenzsensoren können bei unterschiedlichen Nutzern unter unterschiedlichen Bedingungen unterschiedliche Ergebnisse liefern ...

New wearables with optical heart rate monitors hit the market seemingly every week and with them come product reviews from the wearables, gadget and technology sites around the world. And nearly every one of these heart rate monitor reviews have a fundamental flaw: They are almost always tested ONLY by the reviewer themselves. ... However, in measuring heart rate every human being is different and these devices perform differently on different people and in different conditions. (Quelle: valencell.com)

2. Zur Platzierung von Sensoren, ein PDF von Valencell zu verschiedenen Körperregionen ... das Handgelenk ist zum Messen der Herzfrequenz eigentlich schlecht geeignet: valencell.wpengine.com

3. Zur Genauigkeit von Herzfrequenz-Brustgurten: valencell.com

4. Ein grundlegender Artikel von uns: Optische Herzfrequenzmessung – Genauigkeit, Grenzen, Herausforderungen

*: US-amerikanischer Anbieter von Sensoren zur optischen Herzfrequenzmessung

Alle Aufzeichnungen: Angenehm warme bis heiße Temperaturen, Uhren etwas weiter oberhalb vom Handgelenk getragen. Zum Vergleichen werden unterschiedliche Geräte mit Herzfrequenz-Brustgurten herangezogen.

Resultat: Die mit der fenix 5X aufgezeichneten Herzfrequenzdaten machen einen guten bis sehr guten Eindruck, insbesondere bei der Aktivität Wandern, bei der wir schon wirklich schlechte Ergebnisse erzielt haben (größere Abweichungen können durch ein Verrutschen der Uhr oder des HF-Gurtes hervorgerufen werden; siehe Beispiel 4, epix).


Aufzeichnungsmodus: * jede Sekunde, ** intelligent / automatisch

Farben: fenix 5X immer magenta (zum Anzeigen der Farbcodierung mit dem Mauszeiger "Tracks" ansteuern).

Herzfrequenz
Höhenprofil

Script: GPX-Viewer (J. Berkemeier)

Garmin fenix 5X Test – Karten

Auf der fenix 5X sind neben einer weltweiten Basiskarte die Garmin TopoActive für Ost- bzw. West-Europa, eine Cycle Map EU und Karten von Golfplätzen vorinstalliert. Zum Installieren weiterer Karten stehen ca. 6,97 GB zur Verfügung. Da haben dann z.B. noch die Garmin Alpenvereinskarten, die Garmin TrekMap Italien und diverse OSM-Karten Platz.

Analog zu den Garmin Outdoor-Handgeräten versteht sich die fenix 5X mit Custom Maps und Rasterkarten wie z.B. den Garmin Alpenvereinskarten – wenngleich die Darstellung der AV-Karten etwas blass ausfällt.

CityNavigator Straßenkarten sowie BlueChart Marinekarten sind ebenfalls kompatibel. Ob die Nutzung von Straßenkarten allerdings sinnvoll ist, ist eine andere Frage (Eingeben von Adressen, …).

Garmin Birdseye Select Karten werden nicht unterstützt (obwohl es im fenix 5X Dateisystem einen entsprechenden Ordner gibt …).

Die Karten lassen sich für jede Aktivität konfigurieren. So können in der Aktivität "Bergsteigen" die AV-Karten, in der Aktivität "MTB" die OSM-Karten aktiviert werden. Weitere spezifische Karteneinstellungen sind:

Kartenausrichtung (Nord oben, in Bewegungsrichtung), Benutzerpositionen (ein- / ausblenden), Auto-Zoom (ein / aus), Auf Straße zeigen (ein / aus), Trackaufzeichnung (ein- / ausblenden), Trackfarbe, Detailgrad (weniger / Standard / hoch), Marine (diverse)

Auch beim Tempo entäuscht die fenix 5X nicht: Das Zoomen und Verschieben der Karte erfolgt ausreichend schnell (ausprobiert mit der TrekMap Italien).

fenix 5X_ Alpenvereins Rasterkarte

Rasterkarte

Alpenvereinskarte

Kartenauswahl

Kartenauswahl

In der Summe ihrer Navigationsfunktionen steht die fenix einem ausgewachsenen Outdoor-Handgerät kaum nach! Die fenix 5X bietet Standardfunktionen wie Zurück zum Start, Peilen und Los, Wegpunkt-Projektion, MOB (Mann-über-Bord), Auto-Routing, RoundTrip-Routing, das Navigieren entlang von aufgezeichneten Aktivitäten und ein Folgen von Strecken (Tracks).

Zur Zieleingabe gibt es ebenfalls diverse Optionen: Around Me, POI-Suche, Favoriten, Eingeben von Koordinaten und eine Suche auf der Kartenseite, welche durch das kleine Display erschwert wird. Eine Suche nach Adressen ist dagegen nicht vorgesehen.

Routing

Zum Navigieren gibt es eine Funktion, die unter den Multisport-Uhren bislang der Garmin epix vorbehalten war: Ein automatisches Berechnen von Strecken entlang des in den Karten enthaltenen Wegenetzes!

Das Berechnen einer Strecke kann ganz schön dauern, z.B. sind bei einer Entfernung von rund 10 km zum Ziel etwa 15 Sekunden zu veranschlagen. Als größter Nachteil erweist sich das kleine Display, da ein Beurteilen der Strecke ("Wo führt mich die fenix lang?") recht mühsam ist.

Für das Routing stehen zahlreiche Vorgaben zur Auswahl, die sich für jede Aktivität wie Wandern, Bergsteigen, Laufen, Trail Run … individuell konfigurieren lassen:

  • Aktivität: Luftlinien-Routing, Auto, Motorrad, Radfahren, Tourenradfahren, Mountainbiken, Zu Fuß, Wandern, Bergsteigen, Off-Road Fahren,
  • Strecken: Strecke folgen, Karte verwenden
  • Rechenmethode: Zeit minimieren, Distanz minimieren, geringer Anstieg
  • Vermeidungen: Unbefestigte Straßen, Fähren, schmale Wege

Besonders interessant ist der Punkt "Strecken", der im Handbuch wie folgt beschrieben ist:

Legt fest, wie das Gerät Strecken erstellt. Wählen Sie Strecke folgen, um eine einfache Route zu erstellen. Wählen Sie Karte verwenden, um eine Strecke mithilfe routingfähiger Karten zu berechnen und die Route neu zu berechnen, falls Sie von der Strecke abweichen.

Navigieren mit Tracks

"Strecke folgen" – diese Option setzen wir bei unseren Tests überwiegend ein. Sie ist die Methode der Wahl beim Navigieren mit Hilfe von Tracks, die z.B. aus einem Tourenportal stammen. Die Tracks stehen nach dem Übertragen auf die 5X im Menü "Navigation > Strecken" zur Auswahl.

In der Praxis funktioniert dies wunderbar, der Outdoorer kann dem Track auch im weglosen Gelände bestens folgen. Dazu ist lediglich ein kurzer Blick auf das Handgelenk erforderlich. Die Karte ist dabei äußerst hilfreich, da sie Höhenlinien, Gewässer, Wege etc. enthält (intensiv ausprobiert mit der TrekMap Italien). Der Anwender erhält zusätzlich ein Höhenprofil (mit Angaben zu den zurückgelegten / ausstehenden Höhenmetern) und Hinweise beim Abweichen von der Strecke – eine Funktion, die in Zukunft hoffentlich bei Garmin Handgeräten Einzug findet!

Ein Outdoor-Handgerät wird da fast schon überflüssig … allerdings nur fast, da das kleine fenix 5X Display bauartbedingt nur wenig Übersicht bietet.

Strecke begonnen

Navigation mit Strecke beginnt

Auf richtiger Strecke

Auf der richtigen Strecke

Höhenprofil einer Strecke

Höhenprofil einer Strecke

Streckenabweichung

Streckenabweichung

Strecke beendet

Streckenabweichung

Richtungszeiger

Richtungszeiger

Anders sieht es im Modus „Karte verwenden“ aus. Bei Verwendung eines Tracks aus dem Menü „Navigation > Strecken“ berechnet die 5X ebenfalls eine Strecke passend zur Vorgabe. Im Gegensatz zur Methode "Strecke folgen" wird die Strecke in der Karte in einem kräftigen magenta angezeigt (siehe folgende Abbildungen). An Abbiegungen kommen Richtungspfeile dazu, zusätzlich wird per Vibration auf sie hingewiesen – allerdings nicht allzu kräftig und deshalb nicht so gut wahrnehmbar.

Kalorien Widget

Strecken: Einstellung "Karte verwenden"

Kalorien Widget

Richtungspfeile, Einstellung "Karte verwenden"

Mein Tag Widget

Strecken: Einstellung "Strecke folgen"

Kalorien Widget

Richtungspfeile, Distanzanzeige, Einstellung "Karte verwenden"

RoundTrip-Routing

Nach Vorgabe einer Aktivität – zur Auswahl stehen Laufen und Radfahren – und einer Streckenlänge von maximal 100 km berechnet die fenix 5X erst eine, dann eine zweite und bei Bedarf noch eine dritte Rundstrecke um den aktuellen Standort. Außerdem kann der Outdoorer vorgeben, in welcher Richtung die Strecke berechnet werden soll. Zur Auswahl stehen: Beliebige Richtung / Nord / Ost / Süd / West.

Anschließend lassen sich noch alle Abbiegehinweise einsehen, ein Höhenprofil begutachten oder die Strecke speichern.

Around Me

Auch dahinter steckt eine gut umgesetzte Funktion. Einmal aktiviert, fängt die fenix 5X an alle POIs in der Umgebung zu suchen (was ganz schön dauern kann …) und zeigt sie auf der Kartenseite an. Mit Hilfe der Tasten kann der Anwender anschließend ein Richtungssegment auswählen, bekommt dann alle bis zu mehrere Kilometer entfernte POI in einer Liste angezeigt und kann einen davon als Ziel auswählen.

Garmin fenix 5X Test – Anzahl an Routen (Strecken)

Laut Garmin bietet die 5X Platz für 30 Routen sowie für 1.000 Wegpunkte und 100 archivierte Tracks. Angaben, die mittlerweile aber nicht mehr auf der Produktseite zur fenix 5X zu finden sind!

Der Terminus "Routen" ist allerdings etwas verwirrend, da im Menü der 5X nur der Begriff "Strecken" verwendet wird.

Wer zu einer längeren Tour aufbrechen will, möchte in der Regel die benötigten Strecken vorab auf seine 5X kopieren. Das Übertragen von Strecken (Tracks, gpx-Dateien) auf die fenix 5X läuft wie folgt ab:

  • Die fenix 5X als Massenspeicher an PC / Laptop anschliessen.
  • Die Tracks (gpx-Dateien) mit dem Windows-Explorer oder Mac-Finder in den Ordner "NewFiles" kopieren.
  • Die fenix 5X vom PC / Laptop abkoppeln.
  • Zum Navigieren eine App aktivieren (z.B. "Wandern") und in das Menü "Navigation > Strecken" wechseln und die Strecke auswählen.

Hat der Outdoorer aber mehr als 30 Dateien auf die fenix 5X kopiert, kann er eine Überraschung erleben. In dem Menüpunkt "Strecken" stehen tatsächlich nur maximal 30 Strecken ("Routen") zur Auswahl. Eine Anzahl, die bei einem modernen Wearable bzw. einem GPS-Gerät für Outdoor-Einsätze schon als arg niedrig einzustufen ist.

Aber es gibt Abhilfe. Eine für eine Tour benötigte Strecke lässt sich ganz easy von einem Smartphone auf die fenix übertragen (Voraussetzung: Mobilfunkverbindung vorhanden):

  • Nicht mehr benötigte Strecken löschen, damit die Anzahl unter 30 ist (Menü "Strecken", Strecke aufrufen, löschen).
  • Mit Hilfe der Apps gimporter & gexporter die gewünschte Strecke auf die fenix übertragen. Die Datei(en) am besten schon vor der Tour auf das Smartphone oder einen kostenlosen Cloud-Speicher kopieren (z.B. Google Drive, Apple iCloud).

Garmin fenix 5X Test – Sportarten

Die fenix 5X unterstützt eine Vielzahl an Sportarten. Dazu stehen folgende, von Garmin bereits integrierte Apps zur Verfügung:

  • Laufen: Laufen, Trail-Running, Hallenbahn, Laufband
  • Fahrrad: Mountainbike, Radfahren, Indoor-Fahrradfahren
  • Schwimmen: Freiwasser, Schwimmbad
  • Outdoor: Wandern, Bergsteigen, Gehen, Navigieren
  • Ski: Skifahren, Snowboarden, Langlauf
  • Wassersport: SUP (Stand Up Paddling), Rudern, Indoor-Rudern, Boot
  • Weitere: Tracker, Cardio, Triathlon, Schwimmen/Laufen (SwimRun), Taktisch, Golf, TruSwing, Krafttraining, Jumpmaster, Sonstige

Garmin fenix 5X Test – Aktivitäts-Tracking

Die fenix 5X lässt sich selbstverständlich auch als Fitness-Tracker einsetzen. Neben der 24/7 Aufzeichnung der Herzfrequenz informiert sie zu Intensitätsminuten, verbrauchten Kalorien (aktiv bzw. in Ruhe), hochgestiegenen Stockwerken und zurückgelegten Distanzen bzw. Schritten. Wird sie nachts getragen gibts zusätzlich Schlafstatistiken.

Zur Darstellung all dieser Informationen gibt es diverse Widgets: Mein Tag, Kalorien, Herzfrequenz, hochgestiegene Stockwerke, Intensitätsminuten, Schritte.

Ein Maximum an Informationen steht jedoch in der Garmin Connect App zur Verfügung – so umfangreich, dass jeder Statistiker seine Freude haben dürfte. In der App lassen sich – im Gegensatz zur Uhr – zusätzlich Ziele setzen (Schritte pro Tag, täglich hochzusteigende Stockwerke, Intensitätsminuten pro Woche), ansonsten werden die Ziele automatisch berechnet. Zum Optimieren der Schritte kann sogar die eigene Schrittlänge eingegeben werden.

Einen Inaktivitätsalarm gibt es auch, der optisch, akustisch und per Vibration zum Bewegen animieren soll. Eine weitere Funktion ist Move IQ. Dahinter verbirgt sich ein automatisches Erkennen von Aktivitäten (z.B. Gehen, Laufen, Radfahren, Schwimmen).

Kalorien Widget

Kalorien Widget

Mein Tag Widget

Mein Tag Widget

Garmin fenix 5X Test – Leistungsmesswerte

Das Erfassen von physiologischen Werten hält bei Smartwatches bzw. Fitnessuhren zunehmend Einzug. So auch bei der fenix 5X, die zusammen mit der fenix Chronos und dem Forerunner 935 über insgesamt 11 Leistungsmesswerte bzw. Funktionen, die auf Technologien der finnischen "Firstbeat Technologies Oy" basieren, verfügt.

  • VO2max-Berechnung (VO2max Fitness Level)
  • Kalorienverbrauch (Calories Burned)
  • Training Effect 2.0 (Training Effect: Aerobic)
  • Training Effect 2.0 (Training Effect: Anaerobic)
  • Erholungsratgeber (Recovery Time Advisor)
  • Trainingsbelastung (Training Load)
  • Trainingszustand (Training Status)
  • Leistungszustand (Real-Time Performance Condition)
  • Laktatschwelle (Lactate Threshold)
  • Leistungsbezogene anaerobe Schwelle (Functional Threshold Power (FTP))
  • HFV-Stresstest (Quick Stress Level Test)

Zum Vergleich, die fenix 3 HR bietet "nur" sieben Firstbeat-Funktionen; es fehlen: anaerober Trainings Effekt, leistungsbezogene anaerobe Schwelle, Trainingsbelastung, Trainingszustand.

Garmin geht im Handbuch zur fenix 5X auf die Bedeutung dieser Werte ein. Da es sich um wichtige Parameter handelt wird allerdings empfohlen, sich zusätzlich auf der Firstbeat Webseite zu informieren (fenix 5 bzw. White Papers) oder unseren Beitrag zum Thema zu lesen.

Zum Durchführen des HFV-Stresstests bzw. zum Erfassen der Laktatschwelle wird ein separater HF-Brustgurt benötigt.

HFV-Stresstest durchführen

HFV-Stresstest App starten

Training Effect

Training Effect aerob / anaerob

Training Effect

Trainingsbelastung

HFV-Stresstest Ergebnis

HFV-Stresstest Ergebnis

Erholungsratgeber

Erholungsratgeber

Garmin fenix 5X Test – Connect IQ

Die 5X kann durch das Installieren von Apps, Widgets, Datenfeldern und Watch Faces an die eigenen Vorstellungen angepasst werden: Garmin Connect IQ – fenix 5X.

Aus den stetig wachsenden Angebot die Perlen herauszufischen ist aber nicht ganz einfach. Zu unseren Favoriten gehört der gimporter Widget, mit dessen Hilfe sich GPX- und FIT-Dateien von einem Android Smartphone auf die fenix 5X übertragen lassen – eine Funktion, die Garmin hoffentlich in absehbarer Zeit in die Connect Mobile App integriert.

Garmin fenix 5X Test – Fazit

Nach mehreren Wochen im 24/7 Dauereinsatz lässt sich feststellen: Die Garmin fenix 5X begeistert – Gründe sind vor allem die im Vergleich zur fenix 3 HR deutlich verbesserte Bedienung und die einmalige Kombination von Navigations- und Kartenfunktionen!

Mit dem Gesamtpaket an Technik und Funktionen setzt die fenix 5X durchaus Maßstäbe und macht sie für Sportler und Outdoorer unterschiedlichster Couleur gleichermaßen interessant – wenn da nicht der knackige Preis wäre!

Leserbewertung Garmin fenix 5X

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Unsere Bewertung

(hinsichtlich Outdoor-Aktivitäten wie Bergsteigen, Wandern, MTB, …)

  • GPS 60%
  • Akku 80%
  • Display 80%
  • Bedienung 60%
  • Navigation 80%
  • Ausstattung 80%
  • Karten 60%
  • Gesamtbewertung (gerundet) 70%
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Bewertungskriterien

GPS-Empfang (Zeit bis zur ersten Positionsbestimmung, Genauigkeit von Tracks), Akku (Laufzeiten mit eneloop Akkus oder fest eingebautem LI-Akku), Display (Ablesbarkeit unter wechselnden Bedingungen, Auflösung), Bedienung (Einsteigerfreundlichkeit, Anpassbarkeit, mit Handschuhen möglich, allg. Eindruck), Navigation (Routing, Zielführung), Ausstattung (Anzahl an Funktionen), Karten (Angebot: weltweit/regional, Raster-/Vektor-/Marine-, Satellitenbilder, kostenlose OSM-Karten); jede Kategorie fließt zu gleichen Teilen in das Endergebnis ein.

Garmin fēnix 5X Test was last modified: Juli 18th, 2017 by Joachim Bardua

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