Garmin Forerunner 225

12. Mai 2015
Home » GPS Sportuhren & Smartwatches » Garmin Forerunner 225

Nach Adidas, Epson, Fitbit, Mio und TomTom bringt jetzt auch Garmin mit dem Forerunner 225 eine GPS-Sportuhr mit optischem Herzfrequenzsensor heraus. Der optische Sensor misst die Herzfrequenz direkt am Handgelenk. Sein großer Vorteil: Komfortgewinn durch Verzicht auf einen separaten Pulsgurt.

NEU – ausführlicher Test: Garmin Forerunner 225 Test

Garmin Forerunner 225 (Bild: Garmin)

Garmin Forerunner 225, mit integriertem Herzfrequenzsensor (Bild: Garmin)

Bei der Herzfrequenzmessung setzt Garmin auf Mio Technologie: Die LED-Sensoreinheit auf der Gehäuserückseite stammt von Mio und hat schon bei unserem Test der TomTom Runner Cardio überzeugende Ergebnisse geliefert. Um die Messergebnisse zu optimieren, schirmt Garmin den Sensor durch eine Dichtung vor störendem Umgebungslicht ab.

Der Forerunner 225 basiert im Wesentlichen auf dem Forerunner 220 (Garmin: Forerunner 220 / 225 Vergleich), verfügt aber über zwei Extra-Features:

  • Als Aktivitätstracker werden die zurückgelegten Schritte, die Distanz und der Kalorienverbrauch aufgezeichnet; bei einer Inaktivität von einer Stunde wird der Nutzer zur Bewegung animiert.
  • Auf einer Datenseite wird die aktuelle Herzfrequenz angezeigt, außen herum werden die Herzfrequenzzonen (grau / blau / grün / orange / rot) grafisch dargestellt, die aktuelle Zone wird markiert.

Etwas verwunderlich ist es, dass Garmin auf Smartwatch-Funktionalität (Anzeige von eingehenden SMS, Telefonaten etc.) verzichtet. Eine Funktion, die selbst günstige Uhren wie die Polar M400 schon bieten (Anmerkung: Für die M400 ist ein entsprechendes Software-Update angekündigt).

Der neue Forerunner 225 soll noch im zweiten Quartal für 299.- Euro erhältlich sein.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

GPS NEWS & TESTS

Broadcom BCM47765 – Dual-Frequenz GNSS Chip

Broadcom BCM47765 – Dual-Frequenz GNSS Chip

Broadcom BCM47765 – ein Dual-Frequenz GNSS Chip mit gleichzeitigem Empfang von mehreren Satellitensystemen in den Frequenzbändern L1/ B1/E1 und L5/E5a/B2a: GPS, GLONASS, NAVIC, Galileo, BeiDou, QZSS & SBAS

mehr lesen
Sigma iD.FREE Test

Sigma iD.FREE Test

Sigma iD.FREE – die Multisport-Smartwatch für Alltag, Fitness, Outdoor & Training im ausführlichen Test! Eine Sportuhr mit Stärken & Schwächen, aber einem interessanten Preis / Leistungsverhältnis!

mehr lesen

2 Kommentare

  1. Zitat: “Etwas verwunderlich ist es, dass Garmin auf Smartwatch-Funktionalität (Anzeige von eingehenden SMS, Telefonaten etc.) verzichtet.”

    Und das ist gut so. Schließlich ist es eine Uhr, die speziell das Lauftraining unterstützen soll. Meiner Meinung nach haben da Smartwatch-Funktionen nichts zu suchen bzw. sind überflüssig. Oder soll man sich im dieser Zeit auch noch von Nachrichten und Anrufen ablenken lassen? Zumindest bei mir bleibt das Telefon in dieser Zeit ohnehin Zuhause.

    Antworten
    • @Daniel: Ich gebe dir prinzipiell absolut recht. Auch mich würden diese Funktionen während des Laufens nur stören und ich wollte sie gar nicht haben.

      Es ist allerdings zu beachten, dass Garmin diese Uhr für den täglichen Einsatz konzipiert hat und nicht nur für das Lauftraining (Schlaftracker, Aktivitätstracker mit Motivationsfunktion,…). Daher kann ich zumindest die Anmerkung in dem Artikel verstehen. (Wobei ich die Funktionen trotzdem nicht haben wollte)

      Antworten

SPRICH DICH AUS!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.