Beim Laufsport werden immer häufiger GPS-gestützte Fitnesstrainer eingesetzt. Diese zeichnen während des Trainings oder Wettkampfs Daten wie Puls, Streckenlänge, Steigungen etc. auf. Zur Auswertung der Daten ist eine spezielle Software notwendig. Die Hersteller solcher Trainingscomputer liefern zu ihren Geräten die entsprechende Software mit; alternativ kann auch Freeware eingesetzt werden.

Das Trainings Center von Garmin ermöglicht eine lückenlose Protokollierung aller vom Garmin Forerunner übermittelten Messwerte. Die Software stellt die Laufstrecken auf einer topographischen Karte dar und wertet die Daten in Form eines Profils aus.

Mittels eines Trainingskalenders kann eine detaillierte Jahresplanung erfolgen, beispielsweise die Vorbereitung auf einen Marathon. Garmin bietet im Internet sogar einen Trainingsplan für den Berlin Marathon im September 2007 an. Zur kartographischen Darstellung der Laufstrecken ist die ergänzende Anschaffung der Topo Deutschland von Garmin notwendig.

Weitere Informationen zum Forerunner und dem Trainings Center finden Sie in diesem Artikel von NAVIGATION-PROFESSIONELL.de.

Berlin Marathon 2006, visualisiert in Google EarthEine Alternative zum Trainings Center ist die Freeware SportTracks, die ebenfalls Daten vom Garmin Forerunner empfangen kann. SportTracks hat auch eine Schnittstelle zu Geräten von Timex oder Polar.

Ähnlich wie im Trainings Center werden die jährlichen Trainingseinheiten protokolliert und in einer Karte mittels Google Maps visualisiert. Vorteil gegenüber dem Trainings Center: Es muß keine zusätzliche digitale Karte gekauft werden. Ein tolles Feature ist die direkte Schnittstelle zu Google Earth, mit der Laufstrecken spielend einfach visualisiert werden können (siehe Abbildung, zum Vergrößern anklicken).

Drei weitere, hier nicht näher vorgestellte Programme für den Laufsport sind GPS-TrackViewer, Trailrunner (Freeware, für MacOS als Betriebsystem) und Run.GPS Trainer & Analyser, eine Anwendung für den PDA (siehe Linksammlung).

GPS im Laufsport – Software was last modified: Januar 21st, 2016 by Joachim Bardua
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