Garmin nüvi 250; Quelle: www.garmin.de

Obwohl das Navigationssystem Garmin nüvi 250 schon seit längerem auf dem Markt ist, gehört es noch nicht zum alten Eisen. Für rund € 150.- bietet es ein interessantes Preis-/Leistungsverhältnis, vor allem unter dem Aspekt, daß Karten von rund 33 europäischen Ländern mit von der Partie sind.

Das in der aktuellen Amazon Top-Ten Bestsellerliste derzeit auf Platz 4 aufgeführte nüvi ist konsequent auf Navigation getrimmt.

Ein TMC-Empfänger ist ebenso wenig vorgesehen wie Text-To-Speech, dafür wartet das nüvi 250 mit einem Bildbetrachter, Taschenrechner, Währungsrechner, Einheitenrechner und einer Weltzeituhr auf.

GPS-Empfang und allerlei Technisches

Dank seiner kompakter Abmessungen kann das nüvi 250 perfekt in einer Handtasche oder einer Jackentasche verstaut werden – eine ideale Voraussetzung, um das Navi auch außerhalb des Autos einzusetzen; beispielsweise auf der Suche nach dem vergessenen Parkplatz.

Neben der Reset-Taste hat das nüvi lediglich einen einzigen Schalter zum Ein-/Ausschalten bzw. zum Sperren des Bildschirms. Nach dem Einschalten dauert es rund 20 Sekunden, bis das Hauptmenü angezeigt wird.

Der GPS-Empfänger bestimmt zumeist in weniger als 30 Sekunden die Position – ein praxistauglicher, sehr guter Wert (Warmstart, Mittelwert mehrerer Messungen).

Auch unter schwierigen Empfangsbedingungen erweist sich der GPS-Empfänger als sehr zuverlässig, auch nach Tunnelausfahrten wird die Position schnell bestimmt.

Auf ein Abweichen von der Route reagiert das nüvi 250 ebenso rasch, die Routenneuberechnung, wie auch die Routenberechnung, geht zügig von statten.

Routenberechnungen mit dem nüvi 250, Beispiele (Einstellung: Kürzere Zeit):

  • Nahverkehr, 8 km: 4,3 Sek
  • Autobahn/Stadt kombiniert, 50 km: 6 Sek.
  • Fernverkehr, 400 km: 11,9 Sek.
  • Fernverkehr, 810 km: 15 Sek.

Sämtliche Eingaben erledigt das nüvi 250 ohne Pausen. Beim Aufrufen einzelner Menüs oder der Zielauswahl kommt es zu keinen Verzögerungen. Lediglich beim Verschieben der Karte kann es zu Wartezeiten kommen – allerdings nur, wenn als Kartendetail “maximal” gewählt ist.

Im Test: Garmin nüvi 250 was last modified: April 25th, 2018 by Joachim Bardua
Dieser Artikel kann Affiliate Links enthalten. Wenn Sie einen Link anklicken und das Produkt erwerben erhalten wir eine Provision. Sie bezahlen aber weiterhin den Standardbetrag, es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu. Damit unterstützen Sie diese Webseite.