Falk Vision 700 – Die neue Navi-Generation von Falk im Dauertest. Navigation-Professionell.de war mehrere tausend Kilometer mit dem Vision 700 unterwegs. Der ausführliche Praxistest informiert über alle Stärken und Schwächen des Falk Vision 700.

Mit der Vision-Serie führt Falk ein neues, derzeit bei Autonavis einmaliges Feature ein: Navigation mit Luftbildern. Auf dem Vision 700 sind Luftbilder von 10 Städten vorinstalliert (8 Städte in Deutschland und 2 Städte in Österreich, z.B. München, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Wien, Graz), weitere Luftbilder gibts im Falk Online-Shop (flächendeckend für ganz Deutschland, fünf Städte in Österreich). Neben dem Vision 700 bietet Falk das Schwestermodell Vision 500 an. Sie unterscheiden sich in folgenden Punkten: Für das Vision 500 sind die Luftbilder optional erhältlich, TMCpro läßt sich 90 Tage testen und kostet anschließend 29,95 € (Vision 700: inklusive), ein Kartenabo (beinhaltet über einen Zeitraum von 2 Jahren vier Updates des Kartenmaterials) kostet für das 500er 29,95 € (Vision 700: inklusive).

Die Straßenpreise betragen derzeit rund 275.- € (Vision 500) bzw. 305.- € (Vision 700). Der Aufpreis von 30.- € für das Vision 700 ist gut angelegt: TMCpro und das Kartenupdate-Programm sind sinnvolle Features; was die Luftbilder in der Praxis bringen, klärt der Test.

Beide Visions strotzen nur so an Funktionen: Sprachsteuerung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, 3D-Gebäude und Landschaften, lernende Navigation, klickbare POIs (POI anklicken und Infos abrufen), Umleitungsmanager (komfortables Verwalten von Umleitungen, z.B. von Stauumfahrungen oder manuell gesperrten Streckenabschnitten), Guided Tours (mehrtägige Touren entlang bekannter Sehenswürdigkeiten), MARCO POLO Reiseführer, StadtAktiv (berücksichtigt bei der Routenplanung Verbindungen des Öffentlichen Personennahverkehrs) und Multimedia (MP3-Player, Adressbuch, Picture Viewer, Rechner, drei Spiele) und vieles mehr.

Falk Vision 700: Technik

Das kompakte Gehäuse mit seinem Edel-Design wird mit einer Frontscheibenhalterung »Made in Germany by Herbert Richter« befestigt. Die Halterung ist weder zu kurz noch zu lang (dafür nicht so elegant wie das Navi), ein Kugelkopf erlaubt ein millimetergenaues Ausrichten des Vision 700. Dank Magnethalterung ist das Einsetzen ruckzuck erledigt, anschließend wird noch das Kabel für die Stromversorgung am Vision befestigt (eine Aktivhalterung mit integrierten Anschlüssen wäre sehr wünschenswert). Das Stromkabel hat auf Navi-Seite einen abgewinkelten Stecker. Perfekt, denn damit läßt es sich unmittelbar über den Armaturen anbringen – das Blickfeld des Fahrers wird nicht unnötig eingeschränkt! Die gemessene Akkulaufzeit beträgt ca. 02:45 Stunden:Minuten, ein Wert, mit dem sich das Vision nicht verstecken muß.

Dank einer in das Gehäuse integrierten TMC-Antenne entfällt das lästige Antennenkabel. Der TMC-Empfang hat sich in der Summe als zuverlässig erwiesen, hin und wieder kam es aber zu der Meldung »Kein Empfang«. Erst ein Reset des Gerätes oder ein Wechsel zwischen »TMC+TMCpro« und »TMC« (im Menü »TMC-Sender«) konnte das Problem beheben – ob es an der Software oder der internen Antenne liegt, sei dahingestellt.

Falk Vision 700 POI Klick

Ein separater Hauptstrom-/Resetschalter verhindert wirkungsvoll ein Entladen des Akkus. Da das Vision 700 nach dem kompletten Ausschalten ca. 55 Sekunden zum Starten braucht, sollte man zum Ausschalten vorzugsweise die Standby-Taste auf der Gehäuseoberseite nutzen. Weitere Elemente: Eingang für Kopfhörer bzw. externe TMC-Antenne, microSD-Slot (bis 16 GB), USB 2.0 (Mini USB) und eine Akkuladeanzeige.

Der GPS-Chipsatz ST-NXP 7560 von STMicroelectronics, kombiniert mit einer Patchantenne, kann in der Praxis überzeugen. Die Position wird in der Regel zügig bestimmt, Positionierungsfehler gibts nur selten (z.B. bei kurzen Tunneldurchfahrten).

Das Arbeitstempo des Vision 700 überzeugt generell, bei der Berechnung von Routen kann es sich ebenfalls sehr gut behaupten (Beispiele mit Einstellung »Schnelle Route«):

  • Nahverkehr, 8 km: 6,5 Sek
  • Autobahn/Stadt kombiniert, 50 km: 7,2 Sek.
  • Fernverkehr, 400 km: 10 Sek.
  • Fernverkehr, 810 km: 11,1 Sek.
  • Fernverkehr, (Autobahn und Landstraße), 1000 km: 13,5 Sek.

Falk Vision 700: Navigationssoftware, Zieleingabe

Der installierte Falk Navigator 11 wurde gegenüber der Vorversion optisch etwas aufgepeppt. Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich, die einzelnen Menüpunkte lassen sich individuell anordnen, bei Bedarf kann ein Kurzmenü mit den Buttons »Zieladresse« und »Nachhause« aktiviert werden. Ein konfigurierbares Schnellmenü ermöglicht auf der Kartenseite den Zugriff auf wichtige Funktionen und Einstellungen. Beim Bedienen macht sich das SensitiveTouch Display positiv bemerkbar, es reagiert sehr sensibel auf Berührungen, neigt aber zu einem deutlichen Spiegeln.

Falk Vision 700 Zieleingabe

Die Zieleingabe ist perfekt umgesetzt, es stehen alle Möglichkeiten (über die Karte, Koordinaten, letzte Ziele, Favoriten, …) zur Verfügung. Die ABC-Tastatur ist ausreichend groß, eine schnelle Vorselektion möglicher Ziele und eine Buchstabenausblendung ermöglichen eine flotte Eingabe von Adressen.

Die Sprachsteuerung erlaubt es, Ziele auszuwählen oder Telefonnummern einzugeben. Die Sprachwahl läßt man jedoch – obwohl die Erkennungsrate sehr gut ist – rasch links liegen und geht zu der wesentlich schnelleren Eingabe über die Tastatur über.

Zu Kritisieren ist die POI Datenbank, die sich – je nach Region- bei den Testobjekten Apotheken und Geldautomaten nur als ungenügend erwiesen hat. Allerdings gibt es die Möglichkeit, die POI Sammlung über die PC-Software Falk Navi-Manager zu erweitern.

Falk Vision 700: Routen

Die Falk-Navis bieten zur Berechnung von Routen zahlreiche Optionen an. Neben unterschiedlichen Ausschlußkiterien (Autobahnen, Fähren, Maut, Vignette, Tunnel) stehen eine schlaue, schnelle, kurze und ökonomische Route zur Auswahl. Die schlaue Route basiert auf der lernenden Navigation von Falk. Das Navi zeichnet automatisch Fahrinformationen auf. Sie enthalten Daten, an welchem Tag und zu welcher Zeit auf welcher Strecke wie schnell gefahren wurde. Über den Falk Navi-Manager werden die Daten an Falk gesendet, verarbeitet und anschließend allen Falk-Nutzern zum Download bereitgestellt.

Im Vergleich zu schnellen Routen sind die ermittelten Fahrtzeiten der schlauen Routen teils etwas länger und somit erfahrungsgemäß näher an der Realität. Bei der Berechnung einer schlauen Route zu unterschiedlichen Tageszeiten bzw. der Berechnung einer Route mit den Vorgaben »schlau« und »schnell« zur gleichen Uhrzeit zeigen sich Unterschiede bei der Streckenführung, die meist aber nur in Nuancen voneinander abweichen.

Falk Vision 700: Navigation

Die optische Zielführung ermöglicht ein souveränes Navigieren durch den Straßendschungel. Zu den Navigationshilfen gehören: Eine hervorragende Übersicht über die vorausliegende Strecke, Echt-Sicht mit realitätsnaher Darstellung von Autobahnkreuzen und -abfahrten, Fahrspurassistent und dynamische Richtungspfeile. Besonders praktisch ist die auf der rechten Bildschirmseite einblendbare Minikarte mit einer guten Gesamtübersicht (inklusive Verkehrsstörungen) über die Route (alternativ: Richtungspfeile statt Minikarte). Die leuchtenden Farben und der gute Nachtbildschirm tragen zu dem positiven Gesamteindruck bei.

Falk Vision 700 3D

Zwei Kritikpunkte gibt es dennoch: Auf der Kartenseite sind nur zwei Felder für die Reisedaten verfügbar (Geschwindigkeit, Ankunftszeit, Entfernung zum Ziel etc., individuell belegbar); in der 3D-Landschaftsdarstellung ist die Auflösung weniger fein als in der Normalansicht.

Die gelungene, optische Zielführung findet eine Ergänzung in den sehr gut verständlichen und präzisen Sprachansagen. Klar, deutlich, vom Timing meist perfekt (die letzte Ansage kann schon einmal einen Tick zu früh erfolgen) und von der Häufigkeit in der Regel ausreichend. Zwei Text-to-Speech Stimmen (Sandra und Peter) stehen zur Auswahl. Die maximal mögliche Lautstärke könnte für sehr laute Autos zu gering sein, zudem Verzerren die Stimmen in dieser Einstellung etwas.

Wie es sich gehört, routet das Vision 700 souverän durch Tunnelsysteme, ergänzt durch ein automatisches Abdunkeln der Karte bei den Tunneldurchfahrten.

Die Integration der TMC/TMCpro Verkehrsnachrichten in die Navigation ist gut gelöst, der Fahrer ist jederzeit über die Verkehrslage im Bilde. Das System berücksichtigt die Meldungen aber nur dann, wenn sie maximal 50 km entfernt sind. Schade, da somit z.B. Mega-Ferienstaus nur durch manuelles Eingreifen vermeidbar sind (am besten über »Straße sperren« im Menü »Umleitung«)

Die Luftbildnavigation in der Praxis

Um die Luftbilder nutzen zu können, muß auf 2D umgeschaltet werden (sinnvollerweise über das Schnellmenu). In der Praxis zeigt sich, dass die Navigation mit Luftbildern im ersten Moment recht interessant, die Orientierung in der klassischen 3D-Ansicht aber nach wie vor am besten ist. Zur Fußgängernavigation lassen sich die Luftbilder ebenfalls nicht gewinnbringend einsetzen, da die Bildqualität bei weitem nicht ausreicht. Beim Vergrößern erscheinen die Luftbilder schnell pixelig, mit der von Google Earth gewohnten Qualität bzw. Detailfülle sind sie in keinster Weise vergleichbar (getestet mit den Luftbildern von München).

Falk Vision 700: Bluetooth-Freisprecheinrichtung

Die Freisprecheinrichtung des Vision 700 bietet in Abhängigkeit vom Handy zahlreiche Funktionen, Beispiele: Übertragen von Telefonbuch, Anrufhistorie oder Dateien; Import von SMS; Benachrichtigen beim Eingang von SMS.

Im Test wurde ein aktuelles Android-Smartphone eingesetzt (Motorola Milestone, steht nicht auf der Kompatibilitätsliste von Falk!). Das Koppeln hat nicht immer im ersten Anlauf geklappt, die Verbindung wurde aber nach jedem Ein-/Ausschalten des Navis über die Standby-Taste sofort aufgebaut. Nach einem kompletten Ausschalten des Vision war allerdings ein erneutes Pairing notwendig. Das Telefonbuch und die Anrufhistorie des Milestones ließen sich problemlos übertragen (nach einem Standby des Navis jedesmal neu), die Sprachwahl der Telefonnummern hat perfekt geklappt.

Die Sprachqualität erweist sich auf Fahrer- und Anruferseite als überdurchschnittlich gut, Anrufer beschreiben aber auch schon mal ein kurzes Echo oder einen metallenen Klang. Die maximale Lautstärke des Falks müßte stärker sein, um bei Nebengeräuschen sein Gegenüber immer zu verstehen. Die Freisprecheinrichtung ist sehr gut in die Navigation integriert, nach dem Beenden eines Telefonats muß mit mehreren Klicks zur Kartenansicht gewechselt werden – zumindest eine Direkttaste wäre sehr wünschenswert!

Falk Vision 700: Weitere Funktionen

Der Funktionsumfang des Falk Vision 700 ist immens, so dass nicht jedes Detail getest bzw. ausführlich beschrieben werden kann.

  • Individuelles Konfigurieren von Warnungen bei Tempolimitüberschreitungen: Optische oder/und akkustische Warnung; Unterscheidung in »Stadt«, »Landstraßen« und »Autobahnen« mit der Möglichkeit, jeweils eine andere Geschwindigkeitsgrenze zu hinterlegen; Aktivieren von bedingten Tempolimits (Zeit, Nässe).
  • Markante Heultöne weisen auf fest installierte Blitzer hin, vorausgesetzt, die Funktion wird auch bei jedem Einschalten aktiviert (idealerweise über das Schnellmenü).
    Falk Vision 700 Alternativrouten
  • Berechnen von zwei Alternativrouten: Der Fahrer kann die nach seinem Empfinden beste Route auswählen, z.B. südl. München – Hamburg. Route A: 809 km, 7:12 h (via Hannover), Route B: 817 km, 7:39 h (via Leipzig), Route C: 901 km, 8:03 h (via Leipzig/Berlin).
  • Routen mit mehreren Zwischenzielen (»Touren«). Die Ziele lassen sich in der Reihenfolge beliebig verändern, löschen oder in der Karte betrachten. Besonders gefällt das automatische Sortieren (Anordnen nach der Luftlinienentfernung) und das Umdrehen der Fahrtrichtung.
  • Mit der Funktion »Routenplaner« wird unabhängig von der aktuellen Position ein Start- und ein Zielpunkt definiert. Der Routenplaner ermöglicht auch ein Simulieren der Strecke.
  • Gezieltes Sperren von Straßenabschnitten oder z.B. der nächsten 2 Kilometer einer Route
  • Suche von Sonderzielen, in Bezug auf: Standort, aktuelles Ziel, entlang Route, Stadt, Adresse, Position in Karte, Favoriten.
  • Definieren von Lieblingsplätzen (»Favoriten«)
  • Bordcomputer mit vielen statistischen Daten
  • Darstellung des Routenverlaufs in Bildern
  • Einfügen von Zwischenzielen in die aktuelle Route
  • SOS-Funktion: Geokoordinaten, Adresse, 112-Direktwahl
  • Aktivieren einer Bildschirmsperre
  • PIN als Diebstahlschutz
  • Adressbuch: Synchronistaion mit Outlook möglich, Adressen sind aber nicht als Ziel verwendbar
  • MARCO POLO Reiseführer und Guided Tours
  • Einbinden des Öffentlichen Öffentlichen Personennahverkehrs in eine Route

Falk Vision 700: Lieferumfang

  • Magnet-Frontscheibenhalterung
  • USB-Kabel
  • Autoladekabel
  • Gedruckte Kurzanleitung
  • DVD mit Kartenmaterial, Handbuch und Software
  • 10.- Euro Gutschein für naviFIT-Einbaulösung
  • Gutschein für Falk Karten-Abo

Software und Karten

Getestete Software: Falk Navigator 11 (Buildnr. 3768 vom 26.04.2010)
Kartendaten: 2010-2 (Falk Versionsnummer)

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»Newest Maps« Garantie: Registriert der Kunde sein Navi innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf, dann kann er kostenlos neues Kartenmaterial beziehen (sofern Falk aktuelleres Kartenmaterial anbietet als vorinstalliert).

Kartenmaterial Europa, 42 Länder: D, A, CH, B, L, F, E, I, NL, DK, GB, IRL, N, FIN, FL, GBZ, AND, RSM, P, V, S, MC, SL, SK, PL, H, CZ, BG, GR, HR, BIH, AL, MK, RO, LV, EST, LT, SRB, MD, MNE, BY, UA

Ergänzung 26.10.2010: Ab sofort wird das Falk Vision 700 mit dem Falk Premium Karten-Dienst verkauft. Kunden können jetzt 24 Monate lang bis zu zwei Karten-Updates pro Jahr kostenlos herunterladen. Voraussetzung: Online-Registrierung des Gerätes innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf.

Fazit: Falk Vision 700


Das attraktive Falk Vision 700 glänzt vor allem mit einer sehr guten Navigationsleistung. Die optische Zielführung ist überzeugend, besonders erwähnenswert sind der Split-Screen und der klasse Nachtbildschirm. Mit der hervorragenden Zieleingabe und der übersichtlichen Benutzeroberfläche kann das Vision 700 weiter punkten. Als nachteilig erweisen sich das zum Spiegeln neigende Display und die gelegentlichen Aussetzer beim TMC-Empfang. Das neue Feature des Vison 700 – Navigieren mit Luftbildern – kann in der Praxis nicht so recht überzeugen. Als Autofahrer schaltet man schnell zur klassischen 3D-Anzeige um, für Fußgänger reichen Auflösung und Detaillierung der Luftbilder nicht aus.

Ansonsten hat das Falk Vision 700 (fast) alles an Bord, was man von einem Premium-Navi erwarten kann. Zu einem Straßenpreis von rund 310.- Euro wären allerdings nicht nur eine Aktivhalterung, sondern auch LIVE-Dienste wünschenswert. Sie verursachen zwar auf Dauer weitere Kosten, bieten aber einen deutlichen Mehrwert.

Empfohlene Online-Shops:

Pro

  • Funktionsumfang
  • Optische und akkustische Zielführung
  • Split-Screen mit Übersichtskarte oder Richtungspfeilen
  • Perfekte Zieleingabe
  • Reiseführer-Funktionen
  • Empfindlicher, gut zu bedienender Touchscreen
  • Magnet-Frontscheibenhalterung
  • Umfangreiches Kartenmaterial
  • Falk Premium Karten-Dienst

Contra

  • Luftbilder ohne deutlichen Mehrwert
  • Lautstärke der Freisprecheinrichtung
  • Schwäche beim TMC/TMCpro Empfang
  • TMC/TMCpro: Staus > 50 km Entfernung lassen sich nicht manuell berücksichtigen
  • Spiegelndes Display

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Luftbild-Navi: Falk Vision 700 im Test was last modified: Januar 16th, 2016 by Joachim Bardua

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