Magellan Switch Crossover-GPS-Sportuhr

Magellan Switch Crossover-GPS-Sportuhr

GPS-Fitnessprodukte boomen. Kein Wunder, dass Magellan mit zwei GPS-Sportuhren – Switch und Switch Up – in diesem lukrativen Markt Fuß fassen will.

Die Switch und Switch Up werden von Magellan als Crossover-GPS-Uhren bezeichnet. Dahinter verbergen sich multifunktionale GPS-Fitnessgeräte, die sich für eine Vielzahl an Sportarten eignen – moderne Athleten sind schließlich nicht nur auf einer Spielwiese zu Hause. Marathon, Triathlon, Trailrunning, Walking, Mountainbike, Road Cycling und Indoor Training lautet eine Auswahl an Aktivitäten.

Die Switch Crossover-GPS-Uhren gibt es in vier verschiedenen Bundles (in Klammer: unverbindliche Preisempfehlungen):

  • Switch (€229,00)
  • Switch mit Herzfrequenzsensor (€279,00)
  • Switch Up mit Befestigungskit (€299,00)
  • Switch Up mit Befestigungskit und Herzfrequenzsensor (€349,00)

Welche Vorteile bietet die Switch Up im Vergleich zur Switch?

  • Vibrationsalarm: ideal für Läufer, die sich mit Kopfhörern beschallen lassen.
  • Barometer: ermöglicht genauere Höhenmessungen
  • Temperaturanzeige
  • Multisport-Montage-Kit im Lieferumfang: ermöglicht einen schnellen Wechsel vom Laufen zum Fahrradfahren

Navigation-Professionell.de hat sich das Basismodell Switch HR näher angeschaut. Die Verkaufsverpackung beinhaltet außer der Switch eine Schnellstartanleitung, ein Lade- bzw. USB-Kabel, den Herzfrequenzsensor sowie ein Netzladegerät. Ein deutsches Handbuch ist auf der Webseite service.magellangpseurope.com erhältlich.

Magellan Switch Test: Design, Akku, Display, GPS

Die Magellan Switch ist primär für den Einsatz als elektronisches Sportgerät und weniger für Lifestyle-Aktivitäten gebaut: Das Design fällt eher unspektakulär und pragmatisch aus. Das rechteckige Gehäuse mit Abmessungen von 4,5 x 5,8 x 1,7 cm und einem Gewicht von 70 g erinnert von der Optik eher an einen Fahrrad-GPS-Computer als an eine GPS-Sportuhr.

Das eigentliche Armband ist mit vier Kreuzschlitzschrauben am Gehäuse befestigt und läßt sich gegen das Multisport-Montage-Kit austauschen (nicht getestet).

Magellan Switch Rückseite: Vier Kontakte zum Anschliessen des USB/Ladekabels und vier Schräubchen zum befestigen des Armbandes (Bild zum Vergrößern anklicken)

Magellan Switch Rückseite: Vier Kontakte zum Anschliessen des USB/Ladekabels und vier Schräubchen zum Befestigen des Armbandes (Bild zum Vergrößern anklicken)

Gegen einen Einsatz als Alltagsuhr spricht nicht nur das Design. Es gibt nur eine Datenseite, die – in einer recht kleinen Schriftgröße – Uhrzeit, Datum und diverse Statusmeldungen anzeigt. Auch stört es, dass die Konstruktion des Armbandes ein Hinlegen mit dem Display nach oben verhindert – die Switch liegt immer auf der Seite.

Die Bedienung der Magellan Switch erfolgt über fünf recht kleine, seitliche Tasten. Die Tasten bieten einen angenehmen Druckpunkt und lassen sich mit dünnen Fleecehandschuhen noch sehr gut bedienen. Beim Benutzen hinterlassen sie einen hochwertigen, langlebigen Eindruck, der zu der guten Verarbeitungsqualität der Switch passt. Die Switch ist laut Spezifikationen bis zu 50 m wasserdicht – ein Einsatz als Triathlon-Uhr ist somit möglich.

Ein wichtiges Kriterium für Ausdauersportarten ist die Akkulaufzeit. Die Magellan Switch verfügt über einen integrierten, nicht auswechselbaren Lithium-Ionen Akku, der im Trainingsmodus bis zu acht Stunden, im Uhren-Modus bis zu 21 Tage halten soll. Im Test sind wir bei kontinuierlicher Herzfrequenzaufzeichnung und aktiviertem GPS auf Zeiten zwischen 05:10 hh:mm und 05:45 hh:mm gekommen; bei deaktiviertem ANT+ und aktiviertem GPS sind rund 06:15 hh:mm möglich.

Diese recht kurzen Zeiten lassen sich durch das Ansetzen eines optional erhältlichen Batterie Erweiterungspacks verbessern (nicht getestet). Die Akkulaufzeit beträgt laut Magellan dann weitere 16 Stunden. Das Erweiterungspack ist laut Magellan aber nicht wasserdicht, sondern nur spritzwassergeschützt. Unterwegs kann die Switch über einen externen Akku nachgeladen werden. Ein Betrieb ist allerdings nicht möglich, da sie beim Anschliessen an den Akku in den Massenspeichermodus übergeht.

Das monochrome Display bietet bei einer Größe von 2,4 x 2,1 cm eine Auflösung von 144 x 168 Pixel. Die Ablesbarkeit ist unter allen Lichtverhältnissen sehr gut. Zum Verbessern der Ablesbarkeit bei Dunkelheit gibt es eine Beleuchtung, die allerdings nicht soviel Power wie die Beleuchtung vieler anderer Sportuhren hat, aber vollkommen ausreicht.

GPS-Signale werden über einen SiRFstarIV Chip in Verbindung mit einer Patch-Antenne empfangen. Die Empfindlichkeit der GPS-Einheit ist hervorragend, auch unter schlechten Bedingungen wird die Position extrem schnell und zuverlässig bestimmt.

Die Analyse von aufgezeichneten Strecken offenbart aber zwei Schwächen der Magellan Switch. Die Aufzeichnungen liegen auch bei sehr guten GPS-Empfangsbedingungen schon mal mal 10 bis 20 Meter daneben. Dieses Verhalten können andere GPS-Geräte auch zeigen, bei der Switch ist es aber etwas auffälliger. Bei Geschwindigkeiten kleiner als ca. 8 bis 10 km/h können die Streckenaufzeichnungen einen unruhigen Verlauf aufweisen. Resultat: Die gemessene Strecke erscheint länger. Ein Beispiel mit zwei Messungen entlang der gleichen Runde verdeutlicht dies: Die mit der Switch gemessenen Streckenlängen betragen 9,2 bzw. 9,3 km, eine zum Vergleich herangezogene Garmin fenix kommt auf jeweils 8,8 km. Das Beispiel läßt sich als kml-Datei herunterladen und in Google Earth analysieren.

Das Intervall zum Aufzeichnen von Aktivitäten läßt sich nicht konfigurieren. Als Speicherkapazität für Aktivitäten gibt Magellan 60 Stunden an. Die Daten werden im universell verwendbaren FIT-Format gespeichert. Eine Konvertierung in andere Formate ist problemlos möglich, beispielsweise mit dem Programm GPSBabel in das GPX-Format.

Die zurückgelegten Höhenmeter berechnet die Switch anhand der GPS-Daten. GPS-Uhren mit einem integrierten, barometrischen Höhenmesser haben in dieser Disziplin Vorteile. Einige Beispiele im Vergleich zu einer Sportuhr mit Höhenmesser verdeutlichen dies (Magellan Switch zu Garmin Fenix, alle Angaben in Meter): 862/861 zu 790/787, 164/163 zu 55/56, 281/256 zu 86/87, 253/257 zu 85/71, 61/61 zu 52/57. Anhänger exakter Auf- und Abstiegsraten sollten also zu einer GPS-Sportuhr mit barometrischen Höhenmesser greifen, beispielsweise dem Schwestermodell Switch Up.

Magellan Switch Test: Konnektivität

Die Switch Crossover-GPS-Uhr bietet zum Verbinden mit einem PC einen USB-Anschluß. Darüber erfolgt der Datentransfer bzw. ein Aufladen des integrierten Akkus.

Zum Verbinden mit Fitness-Sensoren setzt Magellan auf das verbreitete ANT+ Protokoll. Damit lassen sich

  • Herzfrequenzsensoren
  • Laufsensoren (Foot Pod)
  • Geschwindigkeit-/Kadenzsensoren (Fahrrad)
  • Leistungsmesser

mit der Switch koppeln.

Magellan Switch Herzfrequenz-Diagramm

Magellan Switch: Herzfrequenz-Diagramm, aufgezeichnet mit dem Magellan Herzfrequenzsensor (zum Vergrößern anklicken)

Im Lieferumfang der Switch HR befindet sich ein ANT+ Herzfrequenzsensor. Der Sensor hat in der Praxis einen Nachteil, da Sensor und Trageband mit Druckknöpfen verbunden sind. Verrutscht der angelegte Gurt unter der Kleidung, dann geht beim Verschieben schnell mal ein Druckknopf auf. Der mitgelieferte HF-Sensor sorgt für hochwertige Aufzeichungen, Ausreißer im Diagramm nach oben oder unten sind nicht vorgekommen (Abbildung rechts).

Magellan bietet selber keine weiteren ANT+ Sensoren an. Im Test haben wir deshalb unterschiedliche Sensoren von Garmin ausprobiert: den Garmin Laufsensor (Foot Pod), den Geschwindigkeit & Trittfrequenz-Sensor GSC 10 zum Fahrradfahren und zusätzlich den Herzfrequenzsensor mit weichem Gurt. Ein Leistungsmesser fürs Fahrrad wurde dagegen nicht getestet. Die Magellan Switch läßt sich problemlos mit den genannten Sensoren koppeln. Eine Übersicht über kompatible Sensoren bietet diese Webseite.

Die Switch bietet zahlreiche Optionen, um die ANT+ Sensoren an das jeweilige Training anzupassen. Soll der Laufsensor als Datenquelle bei Indoor-Trainings dienen, dann muss als “Laufquelle” für die Datenaufzeichnung “Laufsensor” statt “GPS” gewählt werden (ähnliches gilt für den Geschwindigkeits/Trittfrequenzsensor zum Trainieren auf der Rolle). Die Sensoren lassen sich aber auch bei Outdooraktivitäten einsetzen. Bei aktiviertem GPS-Empfänger liefern sie beim Laufen zusätzliche Informationen zur Kadenz bzw. beim Fahrradfahren zur Trittfrequenz, können aber auch als einzigste Datenquellen dienen (bei aktiviertem oder deaktiviertem GPS). Ebenso ist es möglich, einen Leistungsmesser als Geschwindigkeits- oder Trittfrequenzquelle zu definieren bzw. einzustellen, ob ein kombinierter oder separate Geschwindigkeits/Trittfrequenzsensor(en) zum Einsatz kommen. Ein weiterer Punkt sind “Null-Werte” (z.B. Bergabrollen ohne Pedalumdrehungen), die bei der durchschnittlichen Trittfrequenz- bzw. Leistungsmessung berücksichtigt werden können oder nicht. Entgegen diesen komplexen Einstellungsmöglichkeiten verzichtet Magellan auf eine Kalibrierungsmöglichkeit für den Laufsensor, eine bei Sportuhren übliche Funktion.

Magellan Switch Test: Navigation

Das Thema Navigation ist schnell abgehandelt. Die Magellan Switch bietet diesbezüglich nicht allzuviel Funktionalität. Der Sportler kann entlang der zuückgelegten Strecke zum Ausgangspunkt oder zum zuletzt markierten Wegpunkt navigieren. Dazu steht ein Navigationsbildschirm mit einer Luftlinie zum Ziel, ein Richtungspfeil und eine Entfernungsangabe zur Verfügung. Die mit der Switch gespeicherten Standorte (Wegpunkte) können nicht anderweitig verwendet werden, so ist kein Download auf den PC möglich.

Magellan Switch Test: Training

Die Magellan Switch verfügt über ein Benutzerprofil, das Daten wie Geschlecht, Geburtstag, Gewicht, Größe, Ruhepuls und diverse Kontaktdaten aufnimmt.

Richtig interessant sind die neun Aktivitätsprofile: Multisport, Straßenlauf, Marathon, Trailrunning, Rennrad, MTB, Radsport Kriterium, Schwimmen, Gehen, Wandern. Jedes Profil ist individuell konfigurierbar: Aktivitätstyp (Laufen, Fahrrad, Schwimmen, Sonstiges), Profilname, Anzahl an Datenseiten, Inhalte der Datenfelder (insgesamt 85 Datentypen), Activity Pacer an/aus, Auto-Scroll des Displays an/aus, Auto-Pause/-Runde an/aus, Trainingslarme (Kalorien, Entfernung, Zeit, Geschwindigkeit, Herz-/Trittfrequenz, Leistung).

Für Multisportler ist das Koppeln einzelner Aktivitäten wichtig. Es lassen sich zwei bis fünf Aktivitätsprofile verbinden. Die für jedes Profil getroffenen Einstellungen, wie z.B. die Anzahl an Datenseiten und -typen, werden übernommen. Mit einem Tastendruck wird zwischen den Aktivitäten gewechselt. Im Setup des Multisport-Profils gibt es noch die Funktion “Übergänge” (Transitions). Einmal aktiviert, weist eine Extra-Datenseite auf die aktuelle Sportart hin und macht Angaben zur Multi-Zeit und Multi-Entfernung; während der Transitionphase werden die Datenseiten des vorherigen Profils angezeigt.

Bei einem Triathlon sieht die Reihenfolge so aus: Starten der Aktivität “Open” > Bei Ankunft an der Wechselzone wird die Transitionphase aktiviert > Starten der Aktivität “Road” > Transitionphase > Starten der Aktivität “Road-Fahrrad” > Transitionphase > Aktivität “Road-Laufen”.

Eine klasse Funktion verbirgt sich hinter dem Activity Pacer, der – analog zum Virtual Partner von Garmin – hilft, das gesetzte Ziel zu erreichen. Der Sportler gibt beispielsweise eine bestimmte Entfernung und Zeit als Vorgabe an (alternative Vorgaben: Entfernung + Geschwindigkeit, Zeit + Geschwindigkeit, Entf., Geschw., Zeit; bzw. Pace statt Geschwindigkeit). Während der Aktivität werden zwei zusätzliche Seiten mit folgenden Informationen eingeblendet: aktuelles Tempo/Geschwindigkeit, Zieltempo/-Geschwindigkeit, verbleibende bzw. darüberliegende Zeit und Entfernung, ETA (voraussichtliche Ankunftszeit), geschätzte Gesamtzeit, geschätzte verbleibende Zeit, verbleibende Entfernung. Insbesonders die ETA erweist sich als äußerst praktisch: Der Sportler erhält die Info, zu welcher Uhrzeit er voraussichtlich ankommen wird; Pausen werden dabei berücksichtigt.

Weitere wichtige Funktionen:

  • Auto-Runde: Automatisches Starten einer neuen Runde, Auslöser sind eine bestimmte Entfernung, eine Zeitvorgabe oder ein Ort (mit der Switch gespeicherter letzter Standort).
  • Automatische Erinnerung: Bewegt sich der Sportler, wird er daran erinnert, eine Aufzeichnung zu starten.
  • Automatisches Abschalten bei Inaktivität.
  • Festlegen von Trainingsbereichen (Herzfrequenz-, Leistungszonen).
  • Profilspezifische Trainingsalarme: Kalorien, Zeit, Entfernung, Tempo, Geschwindigkeit, Herzfrequenz, Kadenz.
  • Verlauf: Zahlreiche Daten zu den Aktivitäten

Magellan Switch: Auswerten der Daten

Magellan Active Online Portal

Eine Aktivität im Magellan Active Online Portal (zum Vergrößern anklicken)

Mit Magellan Active stellt Magellan den Nutzern der Switch ein Online-Portal zum Auswerten der Trainingsdaten zur Verfügung.

Der Account ist nach einer vorangegangenen Registrierung schnell eingerichtet, es gibt Einstellungen zum Datenschutz, für Einheiten, Formate und zum Teilen von Informationen mit Facebook bzw. Twitter. Die Daten lassen sich mit wenigen Klicks von der Switch hochladen.

Für jede Aktivität gibt es zahlreiche statistische Daten, Diagramme und eine Kartenansicht. Wer es braucht kann die Aktivitäten exportieren, Formate sind fit, kml, gpx und csv.

Der Funtionsumfang von Magellan Active ist derzeit noch relativ gering. Dank Fit-Format können die Aktivitäten aber zu anderen Online-Portalen hochgeladen werden.

Magellan Switch: Zubehör

Magellan bietet zur Switch folgendes Zubehör an:

  • Switch Multisport Mounting Kit (UVP €29,99)
  • Switch Battery Extender Pack (UVP €39,99)
  • Herzfrequenz-Sensor (UVP €64,99)

Das genannte Zubehör ist in der EU allerdings noch nicht lieferbar (Stand 03/13).

Magellan Switch: Fazit

Mit der Switch (und der nicht getesteten Switch Up) hat Magellan zwei GPS-Sportuhren im Programm, die eine interessante Alternative zu den GPS-Sporuhren von Garmin, Polar, Nike und anderen Herstellern sind.

Besonders hervorzuheben sind die ANT+ Kompatibiltät, die zahlreichen Optionen zum Anpassen der ANT+ Sensoren an die Trainings, das universelle Fit-Format zum Speichern der Daten und die Aktivitätsprofile inklusive der Multisportfähigkeit. Damit ist die Magellan Switch ein idealer Begleiter bei vielen Fitness-Aktivitäten, vom Freizeitsportler bis hin zum leistungsorientierten Athleten. Die Magellan Switch bietet allerdings nicht die komplexen Trainingsfunktionen wie vergleichbare GPS-Sportuhren von Garmin.

Weiterhin gibt es noch ein paar Wünsche an Magellan: eine Funktion zum Kalibrieren des Laufsensors, eine funktionale Erweiterung des Online-Portals Magellan Active und ein Firmware-Update, mit dem die Streckenaufzeichnungen optimiert werden.

Alles in allem ist Magellan mit der Switch ein guter Einstieg in den wachsenden Markt für GPS-Sportuhren gelungen.

Ergänzung 05/15: Infos zu allen Switch Updates

Magellan Switch: Bewertung

Leser-Bewertung

Mit einem Klick auf die entsprechende Anzahl an Sternen können Sie die Magellan Switch GPS-Sportuhr bewerten!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (42 GPS-Fans, ∅ Score: 71,90 %)

Magellan Switch: Pro und Contra

Pro

  • ANT+ Kompatibilität
  • Dateien im FIT-Format
  • Neun Aktivitätsprofile
  • Viele Optionen für die ANT+ Sensoren
  • Activity Pacer
  • Multisport-Eignung
  • Funktionen wie Auto-Runde und automat. Erinnerung
  • Viele Datenseiten und Datentypen
  • Schnelle GPS-Positionsbestimmung
  • Verarbeitungsqualität
  • Multisport-Halterung und Extra-Akkupack (nicht getestet)

Contra

  • Als Alltagsuhr ungeeignet
  • Herzfrequenzsensor, Druckknöpfe öffnen sich leicht
  • Akkulaufzeit (ohne Extra-Akkupack)
  • Teils unruhige Streckenaufzeichnungen
  • Keine komplexen Trainingsfunktionen
  • Laufsensor läßt sich nicht kalibrieren
Anzeige

Getestete Software-Version: 3407

Magellan Switch Crossover-GPS-Sportuhr im Test was last modified: Februar 9th, 2015 by Joachim Bardua
Share This