Gerade mal vor einem Jahr erschien das 600 Professional von MyNav. Damals ein Meilenstein, bot es doch als erstes GPS-Gerät automatische Routenberechnung und Sprachansage nicht nur auf der Straße, sondern auch für Wander- und Biketouren. Mit dem 500 Sport stellt MyNav dem 600er jetzt ein deutlich kompakteres und handlicheres Outdoor-Navi zur Seite. Navigation-Professionell.de hat´s ausprobiert.

Keine Frage: Das formschöne MyNav 500 Sport in Knallorange ist ein echter Hingucker. Im Äußeren liegen auch die Unterschiede zum 600 Professional, setzt MyNav beim 500 Sport doch auf Touchscreen-Bedienung (nahezu) ohne Tasten, was ein kompakteres Gehäuse möglich macht. Übereinstimmung dagegen besteht beim Funktionsumfang und bei den Navigationsmöglichkeiten. Auch das 500 Sport vereint Straßen- und Outdoor-Navigation mit automatischer Routenberechnung. Kein Wunder, schließlich sind beide Navis mit derselben Software bestückt.

Der Test konzentriert sich deshalb auf Unterschiede und Neuerungen bei der MyNav-Firmware, die seit Erscheinen des 600 Professional in wesentlichen Punkten weiterentwickelt wurde. Ausführliche Infos – insbesonders zum Routing auf Outdoortouren und zur Straßennavigation – im Test des 600 Professional. (MyNav 600 Professional)

MyNav 500 Sport – Empfang

In puncto Empfang erweist sich das 500 Sport absolut auf der Höhe der Zeit. Unterschiede zum 600 Professional bestehen – zumindest beim Test von Navigation-Professionell.de – nicht. Ausführliches dazu im Test des 600ers.

MyNav 500 Sport – Bedienung

Das MyNav 500 Sport sieht nicht nur gut aus, sondern liegt auch sehr angenehm in der Hand. Im Vergleich zum etwas klobigeren 600 Professionell ist das 500 Sport (bei gleicher Displaygröße von 3,5 Zoll) zwei Zentimeter kürzer (116 x 75 x 31 mm), was dem Handling ebenfalls zugute kommt. Angesichts der Größe erweist sich das MyNav mit 210 Gramm auch als vergleichsweise leicht.

MyNav500Sport_Rückseite

Batteriefach mit MicroSD-Kartenslot und Akku

Fein: Das Batteriefach auf der Rückseite – ein Kritikpunkt beim 600 Professional – lässt sich selbst mit »dicken Fingern« noch recht gut öffnen. Es enthält nicht nur den 1800 mAh Wechselakku, sondern auch das Fach für die MicroSD(HC)-Karte (bis 16 GB). Auf der Unterseite schützt eine stabile Abdeckung den PC-Anschluss wirkungsvoll vor Nässe und Staub.

Beim 500 Sport setzt MyNav voll auf Touchscreen-Bedienung, auch wenn das Gerät neben dem Einschaltknopf noch zwei weitere Tasten besitzt. Damit lassen sich die Display-Beleuchtung regeln (links) oder Wegpunkte (»Geonotizen«) direkt markieren (rechts).

Kleines Manko: Die teilweise etwas unübersichtliche Menüführung benötigt einige Einarbeitung bis man alle Funktionen und Einstellungen durchschaut hat. Davon abgesehen, lässt sich das 500 Sport recht gut bedienen – dank großer Touchscreen-Buttons sogar mit Handschuhen.

MyNav 500 Sport – Display

Beim 3,5 Zoll Display (Auflösung 240 x 320) gibt es allenfalls geringe Unterschiede zum 600 Professional. Der Bildschirm lässt sich auch bei ungünstigem Licht – z.B. schräg einfallendem Sonnenlicht – recht gut ablesen, jedoch nur bei voll aufgedrehter Beleuchtung. Auch sonst kommt das Display meist nicht ohne Licht aus. Weitere Infos siehe 600 Professional.

MyNav 500 Sport – Karten

MyNav 500 Sport: Mit der Funktion MyMaps Rasterkarten nutzen

MyNav setzt vor allem auf Vektorkarten. Erhältlich sind Karten von Deutschland (aufgeteilt auf 6 Regionen), Österreich, der Schweiz (2 Regionen), Italien (5 Regionen, darunter die Dolomiten und der Gardasee), Schweden (8 Regionen) sowie demnächst von Spanien und Frankreich. Die Karten punkten mit einem sehr diffenziertem Wegenetz. So wird in der Deutschlandkarte z.B. zwischen Fuss- und Witschaftswegen unterschieden. Topografie und Geländewiedergabe sind jedoch – besonders im Vergleich zu den Karten von Garmin – sehr einfach gehalten, was die Orientierung auf den Karten etwas erschwert. Die Darstellung beschränkt sich auf Wälder (grob umrissen), Gewässer und Ortschaften (siehe auch Abb. unten).

Die Deutschlandkarte liegt inzwischen in leicht überarbeiteter Form vor. So wird beim Routing auf die Einstellung »Mountainbike« verzichtet, mit der sich sowieso (fast) nur eher unattraktive Touren mit hohem Asphaltanteil erstellen ließen. Biker sollten stattdessen als Routenberechnung »Frei« einstellen (siehe auch Abschn. »Routing«). Weitere Änderung: Es verfügen nur noch die beiden Karten mit Alpenanteil (D Südost und Südwest) über eine Geländeschummerung. Was durchaus Sinn macht: Auf den Karten mit weniger ausgeprägter Morphologie kam die mit Schummerung plastischere Geländedarstellung ohnehin kaum zum Tragen. Nicht aktualisiert wurde dagegen das Wegenetz. So sind z.B. viele Wege im Gebirge nach wie vor als Klettersteige klassifiziert, obwohl es sich um normale Steige ohne Drahtseilversicherung handelt.

MyNav 500 Sport – Routing

Wie alle MyNav-Modelle vereint auch das 500 Sport Routing auf der Straße und auf dem topografischen Wegenetz. Auf Outdoor- und Biketouren stehen für die Routenberechnung die Voreinstellungen Fahrrad, Mountainbike, Wanderweg leicht/schwer, Wanderweg mit Klettersteig, Ski, Frei und Luftlinie zur Verfügung. Bei Vorgabe »Wanderweg leicht« legt das MyNav nach Eingabe eines Ziels z.B. eine Tour bevorzugt über als Fußwege klassifizierte Wege an.

Allerdings erweist sich die berechnete Route – wie alle routingfähigen Outdoor-Navis – in den wenigsten Fällen als die perfekte Rad- oder Wandertour. Um das Setzen von Zwischenzielen kommt man meist nicht umhin (Display 1 und 2). Trotzdem erleichtert die Funktion die Routenplanung auf dem Gerät. Tipp: Vor allem für Touren mit vielen Zwischenzielen empfiehlt sich die Voreinstellung »Frei«, bei der alle Wegarten in die Routenberechnung mit einbezogen werden (Display 6). Abhängig von der Karte stehen nicht alle Routenoptionen zur Verfügung. Bei der Topo Deutschlandkarte wird z.B. auf die Einstellung »Mountainbike« verzichtet, weil in der Karte – anders als z.B. in der Gardasee-Karte – entsprechend klassifizierte Wege fehlen.

Weitere Infos zum Outdoor- sowie zum Straßenrouting im Test des MyNav 600 Professionell. (MyNav 600 Professional)

MyNav 500 Sport – Rasterkarten

Alle Geräte von MyNav lassen sich neuerdings mit Rasterkarten füttern (»MyMaps«). Dazu kalibriert man mit der PC-Software MapManager selbst gescannte Karten oder Screenshots digitaler Karten im Format JPG bzw. BMP, konvertiert sie ins MyNav-Format und lädt sie auf das Gerät bzw. die SD-Karte (ins Verzeichnis »MyRaster«). Dabei unbedingt die Lizenzbedingungen des jeweiligen Herstellers beachten!

Tipp für Besitzer von Touratech QV: MapManger liest auch bereits kalibrierte Karten im kmz-Format, wie sie sich z.B. mit Touratech QV erstellen lassen (mit Hilfe der Funktion »Export in Bitmap-Datei«). Damit stehen wie bei Garmin Ausschnitte aller in TTQV ladbaren Karten für die MyNav-Flotte zur Verfügung.

Die Funktion »MyMaps« ähnelt den »Custom Maps« von Garmin (Rasterkarten auf Garmin-Geräten), erweist sich in der Praxis aber als wesentlich vielseitiger. Einerseits ist die Größe des Kartenausschnitts nicht begrenzt, auch kann man beliebig viele Ausschnitte bzw. Karten übertragen. Zudem lassen sich alle Karten einzeln ein- und ausblenden (bei Garmin nur alle Custom Maps insgesamt).

Weiterer Vorteil: Die MyNav-Vektorkarten können entweder über die Rasterkarte gelegt oder aber komplett ausgeblendet werden. Die ausgeblendeten Straßen und Wege stehen jedoch auf Wunsch im Hintergrund für die automatische Routenberechnung zur Verfügung (Dazu im Menü »Einstellungen – Kartenelemente – Auswahl deaktivierter Kartenlayer« den Haken bei »Aktiviert« setzen). Auf diese Weise kann man die Vorteile beider Kartentypen kombinieren: die anschauliche Geländewiedergabe der Rasterkarten und das Routing mit Vektorkarten (Display 3 bis 5).

MyNav 500 Sport – Tracknavigation

Wesentlich verbessert wurde auch die Track-Funktion, die beim Erscheinen des MyNav 600 Professionell noch recht einfach gehalten war. Im Einzelnen:

  • Trackaufzeichnung: Die Aufzeichnung von Tracks ist jetzt bei gleichzeitiger Tracknavigation möglich. Man kann also eine Tour, die man z.B. aus einem Tourenportal heruntergeladen hat, unterwegs selbst noch einmal aufzeichnen.

  • Track Intervall: Bei der Aufzeichnung von Tracks hat man die Wahl zwischen den drei Track-Intervallen »niedrig« – »mittel« – »hoch« (im Menü »Erweiterte Einstellungen«). Die Standard-Einstellung »hoch« (1 Trackpunkt pro Sekunde) liefert sehr genaue Aufzeichnungen. Wer Strom sparen will, stellt »mittel« ein (1 Punkt pro 10 Sekunden), was – zumindest beim Wandern – in vielen Fällen ausreicht.
  • Trackanzeige: Es lassen sich jetzt beliebig viele Tracks auf der Karte darstellen (und nicht mehr nur ein einziger), die auch einzeln aus- und eingeblendet werden können. Doch Vorsicht: Sobald man einen Track zur Navigation aktiviert, werden alle anderen auf der Karte angezeigten geschlossen. Schlecht, wenn man gleichzeitig Varianten einer Tour auf der Karte darstellen will.

MyNav 500 Sport – Sonstige Funktionen

Das Mynav 500 (und alle anderen MyNavs) verfügen noch über eine Reihe weiterer interessanter Funktionen, von denen die wichtigsten kurz vorgestellt werden sollen:

Nutzerprofile
Verschiedene Nutzerprofile (Bike, Outdoor, Straße) bündeln Geräte-Einstellungen wie z.B. die Kartenansicht (2D oder 3D) und –ausrichtung oder die Belegung der Datenfelder im Tripcomputer. Alle Einstellungen lassen sich individuell anpassen. Ebenso kann man eigene Profile anlegen (Display 7).

Tripcomputer
Umfangreiche Daten – von der zurückgelegten Strecke bis zu Geschwindigkeit und Höhenmeter– liefert der Trippcomputer (Display 8). Insgesamt könne drei verschiedene Tableaus angezeigt werden:

  • »Aktuell« mit den aktuellen Daten der Tour, die man gerade absolviert,
  • »Runde«, mit der man sich z.B. beim Sport die Mittelwerte einer Lauf- oder Bikerunde, die man mehrmals bewältigt, anzeigen lassen kann
  • »Gesamt« addiert alle Daten von »Aktuell« und »Runde« auf, auch wenn diese zurückgesetzt werden. Damit lassen sich die gesamten Kilometer und Höhenmeter erfassen, die man z.B. in einem Jahr oder auf einem Alpencross bewältigt hat. Prima: Bei jedem »Reset« der einzelnen Anzeigen erfolgt eine automatische Speicherung der jeweiligen Daten im »Logbuch« (im Menü MyMenu). Dort können die Werte jederzeit eingesehen werden.

Höhenmesser
Wie alle MyNav-Modelle verfügt auch das 500 Sport über einen barometrischen Höhenmesser. Er gibt nicht nur die Höhe an: Mit seiner Hilfe ermittelt das 500 Sport auch die Steigung oder Auf- und Abstiegshöhenmeter. Dazu verfügt das 500 Sport über ein pfiffiges Feature, einen einstellbaren Höhenfilter (Display 9). Damit lässt sich in drei Stufen einstellen, wie detailliert Höhenwerte erfasst werden. »Niedrig« erfasst die Höhendaten sehr genau, wobei die Werte jedoch leichter durch Fehlmessungen, vor allem anomal hohe, verfälscht werden. »Hoch« liefert dagegen eher grobe Werte, weil nur Höhenwerte mit einer größeren Differenz erfasst werden. Im Test von Navigation-Professionell.de bewährte sich die Einstellung »Mittel« am besten, die recht realistische Auf- und Abstiegsmeter ermittelte.

Positionsformat – Koordinaten
Auch die Zahl der Positionsformate, in denen sich Koordinaten anzeigen lassen, wurde erhöht (Display 10). Neben dem geografischen Gitter stehen u.a. das UTM- und das Schweizer Gitter zur Verfügung. Allerdings ist die Angabe z.B. des UTM-Formats – das Breitenband vor der Zonennummer und der Hochwert vor dem Rechtswert – gewöhnungsbedürftig (z.B. U Zone 32 7667491 534337).

Sonderziele – POIs
Erwähnenswert ist noch die umfangreiche POI-Sammlung – von der Alm bis zum Berggipfel –, die sich auch prima in die Routenplanung mit einbeziehen lässt (Display 11, 12).

Weitere Funktionen im Test des 600 Professional (MyNav 600 Professional).

MyNav 500 Sport – PC-Software

Planungstool: Der MyNav MapManager mit Deutschland-Karte

Allen MyNav-Modellen liegt die PC-Software MapManger bei, die die Planung und Auswertung von Touren mit MyNav- und (importierte und kalibrierten) Rasterkarten (siehe Abschnitt MyMaps) erlaubt. Die Benutzeroberfläche ist dabei identisch zu den MyNav-Geräten. Prima!

Im Unterschied zum 600 Professional erfolgt die PC-Anbindung nicht über Active Sync. Stattdessen meldet sich das 500 Sport im Windows-Explorer als eigenes Laufwerk an. Am einfachsten lassen sich Wegpunkte, Routen und Tracks direkt aus MapManger mit den MyNavs austauschen.

MyNav 500 Sport – Batterielaufzeit

Gepowert wird das 500 Sport mit einem 1800 mAh Wechselakku. Der reicht auf Touren mit Trackaufzeichnung für etwa ein- bis eineinhalb Tage – abhängig davon, wie oft und wie stark man die Hintergrundbeleuchtung aufdreht und ob man die Sprachansage aktiviert. Sicherheitshalber sollte man auch auf Eintagestouren einen Ersatzakku mitführen (39,90 Euro). Alternativ gibt´s einen Adapter für drei Micro(AAA)-Batterien (29,90 Euro), lag zum Zeitpunkt des Tests noch nicht vor), was auf längeren Touren ohne Lademöglichkeit für mehr Unabhängigkeit sorgt.

Kleines Ärgernis: Das 500 Sport verfügt über keine Ladekontrolle bzw. das Ladegerät. So lässt sich nicht erkennen, ob das MyNav wirklich geladen wird bzw. wann der Akku voll ist. Auch die Anleitung macht dazu keine Angeben. Nach den Erfahrungen von Navigation-Professionell.de ist der Akku nach ca. 5 Stunden komplett geladen.

MyNav 500 Sport – Fazit

Unterm Strich erweist sich das 500 Sport als vielseitiges Allround-Navi für Tour und Alltag. Zu den Pluspunkten zählen das große, recht gut ablesbare Display, die integrierte Straßennavigation, das Outdoor-Routing und die pfiffige Rasterkarten-Funktion, deren Vorteile sich vor allem mit Touratech QV nutzen lassen. Seine Stärken spielt das 500 Sport vor allem beim Wandern und Bergsteigen, aber auch auf Radtouren aus. Der Preis von 579 Euro geht in Ordnung, sind im Gesamtpaket doch die Topokarten von Deutschland sowie eine Straßenkarte von Europa inbegriffen.

Tipp für sportliche Biker: Das in Kooperation mit VDO entstandene GP7 (»powered by MyNav«), das außerhalb von D, A, CH auch als MyNav 700 vertrieben wird. Dahinter verbirgt sich ein 500 Sport, das sich mit Puls- und Trittfrequenzmesser kombinieren lässt sowie über diverse Trainingsfunktionen verfügt. Ein ausführlicher Test folgt nach Erscheinen des GP7.

MyNav 500 Sport – Lieferumfang / Preis

  • Mynav 500 Sport
  • Trageschlaufe
  • Akku (1.800 mAh)
  • Ladegerät
  • USB-Kabel
  • Enthaltene Karten: D Nord (Ost + West), D Mitte (Ost + West), D Süd (Ost und West); Straßenkarte Europa
  • Software MapManger

Preis: 579 Euro

Weiter erhältlich sind Versionen mit den vier nördlichen (D Nord + D Mitte) bzw. Südlichen Regionen (D Süd + D Mitte) der Deutschlandkarte zum Preis von je 449 Euro (ohne Straßenkarte!).

Testversion: Firmware Version 6.2.1.0

Technischen Daten in der Geräte-Übersicht von Navigation-Professionell.de.

Empfohlene Online-Shops:

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Hingucker – MyNav 500 Sport im Test was last modified: Januar 31st, 2016 by Joachim Bardua
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