Falk Ibex, Bild: Falk

Mit dem IBEX30 betritt United Navigation neue Pfade. Der IBEX ist der erste Outdoor-Lotse unter dem Label "Falk" – bekannt durch seine Auto-Navis.

Bei dieser Herkunft ist es kein Wunder, dass der IBEX mit einer angesagten Funktion glänzt: Routing wie bei Auto Navigationssystemen. Ziel eingeben und los geht’s! Schließlich kann der IBEX30 auf dem gesamten Wegenetz des Kartenmaterials automatisch Routen berechnen. Sei es zum Wandern oder Fahrradfahren. Unterwegs gibt’s eine optische Zielführung wie im Auto, beim Fahrradfahren sogar Sprachansagen.

Falk IBEX30 Test: Handhabung, Technik

200 g (inkl. Akku) und Abmessungen von 11 x 7,8 x 2,5 cm lauten die grundlegenden Daten des IBEX. Damit gehört er zu den zierlichen unter den Outdoor-Navis mit 3,5-Zoll Display (weitere Vertreter: MyNav 500 Sport, VDO GP7, CompeGPS TwoNav Aventura, Satmap Active 10). Die dezenten Abmessungen verdankt er dem Verzicht auf Tasten unterhalb des Displays. Die gibt’s aber auch. Und zwar links am Gehäuse. Zwei Tasten zum Ein-/Ausschalten bzw. für Beleuchtung und Lautstärke (alternativ: Position merken und Track aufzeichnen). Ansonsten ist "Touch me" angesagt – der IBEX30 wird über das Touchscreen-Display gesteuert.

Das nach IPX7 wasserdichte Gehäuse macht einen sehr soliden Eindruck. Akkufach und microSD-Karten Slot (beide unter dem Gehäusedeckel) sind durch Gummidichtungen vor Witterungsunbilden geschützt. Das gleiche gilt für den an der unteren Längsseite angeordneten USB-Anschluß (USB 2.0, Typ Mini-B). Bei einem MTB-Einsatz mit Regen und Schlamm sollte also nichts schief gehen! Oben am Gehäuse gibt es noch eine Öse für eine Handschlaufe.

Für Outdoorer mit zierlichen Händen ist das "rechteckig – praktisch – gut" Gehäuse des IBEX sicherlich nicht ganz optimal. Zumindest würde man sich ein paar Griffmulden oder eine taillierte Gehäuseform wünschen, damit das Gerät – beim Einsatz als Wanderführer – für jedermann und -frau perfekt zu greifen ist. Die gummierten und strukturierten Seitenflächen verhindern aber wirkungsvoll ein aus der Hand rutschen.

Zum Booten benötigt das Windows CE Gerät rund 50 Sekunden. Wer es flott mag, sollte den IBEX statt auszuschalten in den Standby-Modus versetzen. Beim Anschluß an den PC geht der IBEX in den Massenspeichermodus über. Der Windows-Explorer zeigt dann ein neues, 1,75 GB großes Laufwerk an. Knapp 700 MB Speicherplatz sind noch für Zusatzdaten (Routen, Tracks, Wegpunkte) frei. Die microSD-Karte (bis 16 GB) dient anscheinend nur für weiteres Kartenmaterial.

Energieversorgung

Falk hat dem IBEX einen auswechselbaren Lithium-Akku (1.100 mAh) spendiert. Da es sich um einen Standardakku Typ NP-60 handelt, kann man sich problemlos Ersatz beschaffen (Falk verlangt in seinem Online Shop 29,95 Euro für einen Akku). Die Mitnahme von ein oder zwei Akkus ist auch dringend angeraten, da der IBEX in dieser Disziplin nicht gerade mit Spitzenwerten glänzt. Beispiele:

  • 04:30 hh:mm (permanent 100% Beleuchtung, aktive Navigation, Trackaufzeichnung, Raumtemperatur)
  • 06:45 hh:mm (permanent 20% Beleuchtung, Trackaufzeichnung, größtenteils knackige Minustemperaturen)
  • 07:25 hh:mm (permanent 20% Beleuchtung, Trackaufzeichnung, aktive Navigation, Raumtemperatur)
  • 08:30 hh:mm (0% Beleuchtung, Trackaufzeichnung, "Datenlogger-Modus", teils Minustemperaturen)

GPS-Empfang

Falk setzt auf einen GloNav GNS7560 GPS-Empfänger in Kombination mit einer Patch-Antenne. Leider gibt es keine Angaben, wo und wie die Antenne im Gehäuse angeordnet ist. Um einen optimalen GPS-Empfang zu haben, sollten GPS-Geräte nun einmal möglichst gemäß ihres Antennentyps ausgerichtet werden (Patch-Antennen möglichst horizontal). Nichtsdestotrotz sind wir mit dem GPS-Empfang sehr zufrieden, die Position wird in der Regel flott bestimmt, Trackaufzeichnungen sind sehr akkurat. Lediglich bei einem stationären Betrieb (Positionsaufzeichnung über mehrere Tage) kann sich eine deutliche Positionsdrift zeigen.

Beispiel für eine Trackaufzeichnung im Vergleich zu einem Garmin GPSmap 62st (Geräte jeweils am rechten/linken Rucksackträger befestigt, Falk: rot, Garmin: blau): Die Tracks beider Geräte sind schlichtweg excellent!

Tracks als kml-Datei herunterladen und beispielsweise in Google Earth betrachten.

Weiterhin bietet der IBEX30 einen elektronischen Kompass und einen barometrischen Höhenmesser. Der 2-Achsen Kompass läßt sich sehr einfach kalibrieren. Das Barometer (ermöglicht besonders genaue Angaben z.B. zu den zurückgelegten Höhenmetern) wird auf drei Arten kalibriert: automatisch, manuell durch Eingabe der Meereshöhe oder durch Zurücksetzen auf den Standardluftdruck.

Display

Dem Display kommt als Informations- und Bedienungszentrale eine besondere Bedeutung zu. Sehr vorteilhaft – z.B. beim Planen von Routen mit Hilfe der Karte – ist natürlich die Größe von 3,5-Zoll (89 mm Diagonale, ca. 5,4 x 7,2 cm), die Auflösung beträgt 240 x 320 Pixel.

Das Display erscheint ohne Hintergrundbeleuchtung recht matt und kontrastarm. Die Hintergrundbeleuchtung wird in der Regel benötigt; bei diffusem Licht, bedecktem Himmel oder im dunklen Wald reicht oftmals eine Einstellung der Helligkeit auf 30% bis 40% aus. Bei praller Sonne erscheint das Display nicht so brilliant, wie man es sich wünschen würde. Die permanent aktivierte Hintergrundbeleuchtung – vor allem beim Radfahren üblich – hat natürlich Auswirkungen auf die Akkulaufzeit. Sinnvoll wäre es, wenn Falk dem IBEX noch einen Energiesparmodus spendieren würde: ein automatisches Abschalten des Displays nach x Sekunden, durch ein Antippen wird es wieder aktiviert.

Falk IBEX30 Test: Menü, Funktionen

Wer ein Autonavi von Falk kennt, kennt auch den IBEX! Benutzeroberfläche und Buttons gleichen Falks Auto Navisoftware, auch viele Funktionen, z.B. Bus & Bahn, Reiseführer und Tourplaner sind übernommen worden. Die Buttons sind groß genug, so dass die Bedienung auch mit langen, dünnen Radhandschuhen gut klappt. Die Software reagiert auf Eingaben meist flott genug , dank des übersichtlichen Menüs sollten auch Outdoor-GPS-Laien mit dem Falk IBEX schnell klar kommen. Außerdem verzichtet Falk auf viele Funktionen "klassischer" Outdoor GPS-Handgeräte, die einiges an Einarbeitungszeit und Knowhow verlangen (Peilen, Wegpunktprojektion, unterschiedliche Trackaufzeichnungsmodi, …. ). Damit ist auch die Zielgruppe klar: Wanderer und Radfahrer, die ein möglichst unkompliziertes Outdoor-Navi suchen.

Der Falk IBEX30 bietet:

  • Tripcomputer mit vielen statistischen Daten
  • Routenplaner (Eingabe von Start und Ziel, ein Zwischenziel ist möglich)
  • Track-Manager (Starten/Unterbrechen/Stoppen der Trackaufzeichnung, Infos zu einem Track, Track umkehren, Tracknavigation starten)
  • Wegpunkt-Manger (Suchen, Anlegen und Verwalten von Wegpunkten)
  • Tourplaner (Mehrzielrouten, inklusive Wahl der Fahrtrichtung, praktisch bei Rundtouren!)
  • GPX-Manager (Löschen und Umbenennen von GPX-Dateien, die Tracks, Routen oder Wegpunkte beinhalten)
  • Standort-Info ("Wo bin ich?")
  • Zieleingabe wie beim Autonavi (Adresse, letzte Ziele, auf der Karte, Koordinaten, …)
  • Taschen-/Währungsrechner
  • Einbindung des ÖVPN in die Tourenplanung (mehr als 60 Städte mit detailliertem Streckennetz und Fernverkehrsnetz der Bahn in D/A/CH)
  • Reiseführer (Anzahl der Inhalte je nach Ort sehr unterschiedlich)

Besonders gut gefällt der einfache Umgang mit Tracks oder Routen, die beispielsweise von einem Internetportal stammen oder am PC zusammengeklickt wurden. Sie lassen sich mit der Falk Software "Falk Navi-Manger" auf den IBEX übertragen, alternativ können die gpx-Dateien mit dem Windows-Explorer in das Verzeichnis \GPXImport kopiert werden. Anschließend stehen sie sofort zum Navigieren zur Verfügung: die Tracks im Track-Manager, die Routen im Tourplaner. Gleiches gilt für Geocaches. Der IBEX kann sogar Pocketqueries von Geocaching.com verarbeiten, die Geocaches und Wegpunkte sind dann im Wegpunkt-Manager aufgelistet. Paperless Geocaching bietet der IBEX aber nicht, die Caches werden wie "normale" Wegpunkte behandelt. Bei Multicaches stößt die IBEX30 aber schnell an seine Grenzen, da er beispielsweise keine Wegpunkt-Projektion an Bord hat.

Zusätzlich sind zahlreiche POIs vom Kompass-Verlag (> 400.000) und ADFC (5.000 Bett & Bike POIs) an Bord, weiterhin kann der Radler auf 200.000 km ADFC Radwege zugreifen (30 Touren mit Beschreibung, z.B. Bodensee Königsee Radweg, Ilmtal Radwanderweg).

Falk IBEX30 Test: Navigation

Als Navigationsgrundlage dient eine topographische Vektorkarte von Deutschland. Die von Logiball (Herne/Nordrhein-Westfalen) erstellte Karte beinhaltet das komplette NAVTEQ Straßennetz von Deutschland, kombiniert mit einem umfangreichen Outdoor-Wegenetz.

Das Kartenbild ist recht einfach gehalten und erinnert an Karten von Auto Navigationssystemen. Es wird lediglich zwischen Siedlungs- (grau), Waldflächen (grün), Gewässern und sonstigen Gebieten unterschieden. Auch wäre eine Differenzierung zwischen unterschiedlichen Wegetypen wünschenswert (z.B. Forststraße, Wanderweg). Die Logiball-Karte ist aufgrund ihrer geringen Detaillierung weniger für Outdoor-Profis, sondern eher für Wanderer und Radfahrer geeignet, die eine übersichtliche Karte schätzen. Eindrucksvoll: In der 3D-Darstellung wird durch ein Höhenrelief ein plastischer Eindruck vom Gelände vermittelt.

Weiteres Kartenmaterial: Im Online-Shop von Falk sind noch eine Österreich- (159,95 Euro), Schweiz- (269,95 Euro), Südtirol- (139,95 Euro) und Mallorca-Karte (149,95 Euro) aufgeführt. Diese Karten sind ebenfalls auf dem gesamten Wegenetz routingfähig und werden auf microSD-Karte geliefert. Der IBEX läßt sich zusätzlich mit Rasterkarten von Magic Maps bestücken (ab Tour Explorer Version 5, Gutschein über 20% gehört zum Lieferumfang des IBEX), die aber nicht routingfähig sind. Insgesamt gesehen ist das Kartenangebot recht klein, da aber wichtige "deutsche" Urlaubsziele abgedeckt werden, sollte dies für viele Anwender ausreichen!

Wie wird nun mit dem IBEX navigiert? Die einfachste Variante ist die Luftliniennavigation. Nach der Auswahl eines Ziels, z.B. eines Geocaches, führt der IBEX mit einer blauen GoTo-Linie ("Gummiband") immer geradeaus und über Stock und Stein zum Ziel. Ein Richtungspfeil mit Entfernungsangabe unterstützt dabei.

Die nächste Möglichkeit lautet: Routen und Tracks. Track (oder Route) auswählen, eventuell noch bearbeiten (z.B. Track umkehren oder bei einer Route die Reihenfolge der Wegpunkte ändern), die Strecke berechnen lassen und schon kann es an den Start gehen. Der IBEX leitet dann optisch mit Hilfe von Richtungspfeilen und einer blau eingezeichneten Strecke zum Ziel. Bei Routen zeigt der IBEX eine Schwäche. Liegen die einzelnen Wegpunkte des Route irgendwo im Gelände, dann versucht der IBEX trotzdem eine Strecke entlang des Wegenetzes zu berechnen, ein wildes Zickzack von Wegpunkt zu Wegpunkt kann die Folge sein. In diesem Fall ist es besser, einen Track zu verwenden – dieser führt ohne Umwege zum Ziel. Routen müssen nicht unbedingt von PC oder Laptop auf den IBEX übertragen werden. Mit dem Tourplaner des IBEX lassen sich komfortabel Routen mit vielen Zwischenzielen erstellen und bearbeiten.

Spannender ist natürlich das automatische Routing. Adresse eingeben, Ziel über die Karte bestimmen oder wie auch immer – anschließend berechnet der IBEX die Strecke anhand der gewählten Routing-Vorgaben:

  • Fahrrad: einfach/sportlich/kurz, Fahrradwege bevorzugen/Wanderwege verwenden/starkes Gefälle verwenden/Straßenverkehr bevorzugen/Fähren verwenden/Tunnel verwenden (jeweils deaktivierbar)
  • Fußgänger: einfach/sportlich/kurz, Wanderwege bevorzugen/Klettersteige verwenden/Fähren verwenden/Tunnel verwenden (jeweils deaktivierbar)

Die Navigation erfolgt auch hier wieder mit Hilfe von Richtungspfeilen, der blau eingezeichneten Strecke und – im Fahrradmodus – mit Sprachansagen.

Wie ist die Qualtität der berechneten Routen?

Der IBEX muß mit den unterschiedlichsten Anforderungen klar kommen. Im einfachsten Fall soll die Strecke – mit nur einem Weg zur Auswahl – vom Wanderparkplatz zum Gipfel führen. Ein komplexer Fall wäre eine lange Fahrradtour, bei der viele Wege und Strassen in Betracht kommen. Dann gibt’s noch persönliche Vorlieben: Der Erste möchte mehr auf Asphalt, der Zweite auf Radwegen und der Dritte auf Singletrails unterwegs sein – von den Präferenzen hinsichtlich Steigungen ganz zu schweigen. Im Test zeigt sich eine – subjektiv gesehen – sehr unterschiedliche Qualität der Strecken. Von "Perfekt, da würde ich auch entlang fahren" bis "Na ja, nicht unbedingt das Optimum" reicht die Spannweite. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Berechnungsmethoden auszuprobieren. Wenn der Vorschlag dann immer noch nicht passt, bleibt nur noch das Setzen von Zwischenzielen oder – als letzte Möglichkeit – das Planen am PC. Einen großen Vorteil hat das automatische Routing des IBEX auf jeden Fall: Egal wie, man sollte immer ankommen! Unabhängig davon, ob die Strecke recht oder links herum, über Asphalt oder Waldwege führt.

Erwähnenswert: Das Berechnen der Strecken kann ganz schön lange dauern; für jede Route lassen sich zwei Alternativen erstellen; beim Abweichen von der Strecke erfolgt ein automatisches Neuberechnen; ein Höhenprofil (auch für die Alternativstrecken) zeigt schon vor dem Start die Herausforderungen an; Routen lassen sich wie beim Autonavi simulieren; ohne GPS-Position gibt es keine Uhrzeit; bei Bedarf läßt sich ein transparenter Kompass auf der Karte einblenden; die Trackaufzeichnung ist nicht konfigurierbar, Trackpunkte werden automatisch nach Zeit gesetzt.

Theoretisch könnte man den IBEX als Autonavi einsetzen. Allerdings die Algorithmen für die Routenberechnung nicht darauf ausgelegt, außerdem kann ab Tempo 50 die Meldung "Outdoorkarten dürfen nicht zur Autonavigation verwendet werden! Fahren Sie langsamer als 50 km/h!" aufpoppen. Erst nach einer Temporeduktion läßt sich der IBEX wieder bedienen.

Falk IBEX30 Test: Zubehör

Zum Lieferumfang gehört auch eine zweiteilige Fahrradhalterung. Eine mit dem Lenker verschraubte, stabil wirkende Halterung (Made in Germany by HR Design) dient zur Aufnahme einer Befestigungsplatte, in die der IBEX eingeclippt wird. Der IBEX läßt sich fix einsetzen bzw. entnehmen, ob die Kunststoffhäkchen der Befestigungsplatte allerdings harten MTB-Einsätzen gewachsen sind, sei dahin gestellt. Ästheten könnte es stören, dass das Navi einige Zentimeter über dem Lenker schwebt.

Wer noch ein Zweit-, Dritt- oder Viertrad besitzt, kann kostengünstig nachrüsten. Einzelne Lenkerhalter (ohne Basisplatte) gibt es zum kleinen Preis (Richter-Fahrradhalterung). Recht praktisch dürfte die optional erhältliche Zubehörbox von Falk sein. Sie beinhaltet eine Tasche, einen Wechselakku und eine Akkuladestation; Kostenpunkt: 69,95 Euro.

Lieferumfang, Software

  • Falk IBEX30
  • Lithium-Ionen Akku
  • USB-Kabel
  • Netzteil
  • Fahrradhalterung
  • Befestigungsplatte für Halterung
  • Kurzanleitung
  • Gutschein mit 20% Ermäßigung für MagicMaps Tour Explorer

Handbuch und Software "Falk Navi-Manager" sind nur per Download erhältlich. Mit dem Navi-Manager lassen sich beispielsweise POIs oder GPX-Dateien mit dem IBEX30 austauschen. Noch ein Hinweis: Die auf dem IBEX vorinstallierte Karte kann nicht am PC verwendet werden.

Software: Outdoor 1.0 (Buildnr. 3985), Kartendaten 2011-1 Outdoor
Ausführliche technische Daten enthält die Navi-Galerie von Navigation-Professionell.de.

Den IBEX30 gibt es in unterschiedlichen Ausgaben. Als IBEX30 Deutschland für 369,95 Euro, IBEX30 Schweiz für 479,95 Euro, IBEX30 Austria für 389,95 Euro (mit der jeweiligen Länderkarte). Eine Alternative ist der IBEX40 (479,95 Euro), bei dem der Magic Maps Tour Explorer 25 Deutschland (Einzelpreis: 199,90 Euro) zum Lieferumfang gehört.

Empfohlene Online-Shops:

Falk IBEX30 Test : Fazit

In der Summe erweist sich der Falk IBEX30 als ein Outdoor-Navigationssystem, das vor allem für Radler und Wanderer interessant ist, die ein möglichst unkompliziertes Gerät suchen. Die intuitive Bedienung trägt ihren Teil dazu bei, das automatische Routing auf dem gesamten Wegenetz der Karte stellt sich als große Hilfe heraus. Wenn das Routing an seine Grenzen stößt, kann der Outdoorer alternativ mit Tracks navigieren oder Routen mit mehreren Zwischenzielen erstellen. Als größter Nachteil des IBEX stellt sich die arg kurze Akkulaufzeit heraus. Außerdem sollte jeder Outdoorfreund vor dem Kauf klären, ob das Angebot an Kartenmaterial (derzeit fünf Länder/Regionen) auch für zukünftige Aktivitäten ausreicht.

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Routing auf allen Wegen: Falk IBEX 30 im Test was last modified: März 7th, 2016 by Joachim Bardua

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