Mit der Endura-Serie führt Lowrance drei neue GPS-Handgeräte ein, die für frischen Wind im Outdoor-Navi Markt sorgen. Der flotte Outdoor-Dreier – Outback, Safari und Sierra – bietet viel Potential, um im Gelände Spaß zu haben. Dazu gehören: Bedienung per Touchscreen und Tasten, hochauflösendes 2,7-Zoll Display, massig Speicherplatz für Karten und GPS-Daten, vorinstallierte Basiskarte und papierloses Geocaching.

Der Outback ist das Basismodell, der Safari repräsentiert die Mittel- und der Sierra die High-End-Klasse. Die beiden “S-Klasse” Brüder unterscheiden sich lediglich im Kartenmaterial: Der Sierra hat vorinstallierte Karten an Bord, beim Safari werden sie via Speicherkarte nachgerüstet. Safari und Sierra bieten im Vergleich zum Outback noch einige Highlights mehr:

  • Elektronischer 3-Achsen Kompass
  • Barometrischer Höhenmesser
  • MP3-/Videoplayer, Bildbetrachter
  • Autonavigation mit Sprachansagen
  • Aufzeichnen von Sprachmitteilungen

Ob die Endura-Serie die Erwartungen erfüllen kann, klärt Navigation-Professionell in einem ausführlichen Test. Das Testteam setzt sich aus einem Lowrance Endura Safari, der topographischen Karte von Deutschland, Straßenkarten von Europa und MagicMaps Scout Rasterkarten zusammen.

Endura Safari: Äußerliches, Handhabung, Menü

Der erste Eindruck vom Endura Safari lautet: “Wow – Der liegt ja super in der Hand!” In der Tat: Barrenform, Abmessungen von 6 x 13 x 3,1 cm und Gummiummantelung sorgen dafür, dass der Safari erstklassig und sicher zu handhaben ist. Zumal das Gewicht mit 165 g (ohne Akkus) recht moderat ausfällt.

Die Barrenform mit den unterhalb des Displays angeordneten Tasten erinnert an den Magellan Triton 1500 bzw. 2000. Allerdings mit einem großen Unterschied: Lowrance hat im Gegensatz zu Magellan die Tasten optimal gestaltet. Wanderer, Biker und Wintersportler – mit dicken oder dünnen Handschuhen – finden im Endura den idealen Partner. Lowrance hat aber nicht nur an die Tastenklicker-Fraktion gedacht, sondern auch an die Display-Streichler. Wie bei den großen Tritons dient der Touchscreen zum Aufrufen von Funktionen, Eingeben von Daten und Verschieben der Karte. Der Touchscreen stellt auch mit dünnen Handschuhen bewaffnete Nutzer vor keine Hindernisse. Nur bei wenigen Aktionen – z.B. beim Arbeiten mit Magics Maps Scout – wünscht man sich einen Stylus. Paddler dürfen sich ebenfalls freuen: Wird der Safari in einen Aquapac eingetütet, bleibt er trotzdem bedienbar. Der Safari ist zwar nach IPX7 wasserdicht, bei richtig nassen Touren und in Salzwassergefilden ist eine Schutzhülle dennoch Pflicht.

Lowrance Endura Safari
Größenvergleich: Garmin GPSmap 60Cx, Lowrance Endura Safari, Garmin Oregon 300

Das Gehäuse macht einen hochwertig verarbeiteten Eindruck. Gummiabdeckungen verbergen auf der rechten Seite eine 3,5 mm Klincke für den Audio-Ausgang sowie an der unteren Schmalseite den Mini-USB Anschluß bzw. den microSD-Speicherkartenslot, der Karten bis 32 GB aufnimmt. Auf der linken Seite ist die An/Aus/Standby/Beleuchtungs-Taste platziert, auf der Rückseite befindet sich der Lautsprecher sowie der Batteriefachdeckel. Eine große Öse ermöglicht nicht nur das Anbringen von Mini-Handschlaufen.

Beim Menü hat Lowrance alles richtig gemacht. Die Stuktur ist sehr übersichtlich gehalten. Nicht nur Frischlinge im Outdoor-Navi Geschäft sollten sich schnell zurechtfinden. Durch Listen wird mit den Auf-/Ab-Tasten oder durch ein flottes Verschieben auf dem Bildschirm geblättert. Beim Wühlen durch die Menüs legt der Safari eine gute Performance hin, umfangreiche Track- oder Geocachelisten werden schnell aufgerufen. Das Laden oder Umbennen eines Tracks dauert dagegen etwas länger. Als nervig stellt sich die Karten-Engine heraus. Das Zoomen oder Verschieben der topographischen Karte führt zu deutlichen Wartezeiten.

Die einzelnen Seiten lassen sich individuell aktivieren bzw. in der Reihenfolge anordnen. Die Auswahl lautet: Karte, Satelliten, Kompass, Navigation, Tripcomputer, Höhenprofil und Stoppuhr.

Beim Layout der Kartenseite gibt es ein paar Kritikpunke: Die kleine Schriftgröße, die weiße Outline-Schrift und die schlecht erkennbare Positionsmarke.

Hauptmenü Lowrance EnduraSetup Lowrance Endura

Endura Safari: Booten des Systems

Der Safari absolviert diese Disziplin – ohne eingelegte Speicherkarte – in ca. 40 Sekunden, ein für Windows CE Systeme typischer Wert. Die Bootdauer verlängert sich auf rund 60 Sekunden, sobald eine Speicherkarte mit Kartenmaterial eingesetzt wird. Wem diese Zeitspanne zu lang ist, kann den Safari in den Standby-Modus versetzen. Dann ist er in ca. 12 Sekunden einsatzbereit – die wertvollen Sekunden werden für das Laden der Topo-Karte benötigt.

Endura Safari: Display

Lowrance hat dem Safari ein QVGA Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel und einer Diagonale von 6,8 cm (2,7-Zoll) spendiert.

Die wichtigsten Fragen lauten:

  • Wie ist die Ablesbarkeit bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen?
  • Wie schlägt sich der Safari gegenüber diversen Mitbewerbern?

Zum Vergleich werden drei aktuelle Outdoor-Geräte, ein Garmin Oregon 300, Garmin Dakota 20 und Magellan Triton 400, herangezogen.

Direktes Sonnenlicht

Wanderer können die Outdoor-Navis in der Regel mit der Hand optimal ausrichten. Unter dieser Vorgabe ist die Kartenseite aller Kandidaten gut bis sehr gut ablesbar. Die Garmins sind aber – mit oder ohne Hintergrundbeleuchtung – als etwas besser einzustufen. Bei deaktivierter Beleuchtung zeigt sich gleich ein Nachteil der Displays von Triton und Safari. Wird der Winkel zur Sonne ein wenig geändert, erscheinen die Displays schnell recht dunkel. Diese Situation – Licht schräg von der Seite – tritt häufig beim Radeln auf, wenn die Geräte am Fahrradlenker fixiert sind. Ohne Hintergrundbeleuchtung ist in diesem Fall der Dakota erste Wahl, dicht gefolgt vom Oregon. Der Triton nimmt den dritten, der Safari den vierten Platz ein. Safari und Triton haben gegenüber dem Oregon allerdings den großen Vorteil, dass ihr Display nicht so “milchig-trübe” erscheint. Bei 100% Beleuchtung sieht die Reihenfolge anders aus. Safari und Triton 400 gehen als erste über die Ziellinie, der Oregon 300 als nächster, der Dakota 20 abgeschlagen als letzter.

Dunkle Verhältnisse (trüber Himmel, Schatten)

Ohne Zusatzbeleuchtung hinterläßt der Dakota den besten Eindruck, gefolgt vom Oregon, Triton und Safari. Generell gilt, dass alle vier Handgeräte bei dunklen Bedingungen stets ein gewisses Quantum Hintergrundbeleuchtung benötigen. Wenn die Beleuchtung auf den Maximalwert gestellt wird, dann nehmen der Lowrance und der Magellan wieder die ersten Plätze ein. Der Oregon kommt in dieser Disziplin ebenfalls gut weg, der Dakota überquert die Ziellinie erneut als letzter.

Das Display des Safaris braucht sich gegenüber seinen Mitbewerbern nicht zu verstecken. Allerdings ist es recht dunkel, so dass die Hintergrundbeleuchtung oft benötigt wird. Das von Lowrance angebotene topographische Kartenmaterial wirkt sich sehr ungünstig aus. Je nach Lichtbedingungen ist bei aktivierten Bilddaten (schattiertes Relief, siehe unten) auf der Kartenseite nur sehr wenig zu erkennen!

Lowrance Endura Safari

Endura Safari: Energieversorgung

Im Setup des Safaris kann zwischen Alkaline, Lithium und NiMH-Akku gewählt werden. Da viele Anwender NiMH-Akkus einsetzen, wird beim Testen der Akkulaufzeit vorrangig dieser Typ beücksichtigt. Zum Einsatz kommen Eneloop Akkus von Sanyo.

  • Testszenario 1: Ohne Energiesparmaßnahmen (Beleuchtung permanent auf 100%, Töne an, EGNOS an, Trackaufzeichnung aktiviert, aktive Navigation): 05:30 bis 05:50 hh:mm
  • Testszenario 2: Mit Energiesparmaßnahmen (Beleuchtung maximal auf 20%, Displaybeleuchtung schaltet sich nach 15 S automatisch aus, Töne aus, EGNOS aus, Trackaufzeichnung aktiviert): 08:30 bis 09:15 hh:mm

Lowrance gibt eine Laufzeit von 10 bis 15 Stunden an, ohne den Akku/Batterie-Typ zu spezifizieren. Ein Test mit weiteren Akku-/Batterietypen wird nachgeliefert.

Ergänzung 28.11.09: Testszenario 1, mit Standard 2.500 mAh bzw. 2.700 mAh NiMH-Akkus ergibt Laufzeiten von 05:50 hh:mm bis 06:15 hh:mm.
Ergänzung 30.11.09: Testszenario 2, mit Alkaline-Batterien (Duracell Plus), Laufzeit 07:45 hh:mm.
Ergänzung 20.12.09: Testszenario 2, mit Standard 2.500 mAh NiMH-Akkus ergibt bei überwiegend winterlichen Verhältnissen (bis -15 °C) eine Laufzeit von ca. 9 Stunden. Als Einstellung wurde im Setup “Alkaline” gewählt, da möglicherweise ein Bug vorliegt (“Alkaline” entspricht “NiMH” und umgekehrt).

Endura Safari: GPS-Empfang

Lowrance Endura Safari, Satellitenseite
Satellitenseite, rot: EGNOS Satellit

Beim GPS-Empfang setzt Lowrance auf einen 42 Kanal, WAAS/EGNOS fähigen GPS-Empfänger. Der Hersteller ist nicht näher spezifiziert, der Antennentyp wird ebenfalls nicht verraten.

Die Satellitenseite zeigt neben einer Grafik mit der Satellitenverteilung viele wichtige Informationen an: Koordinaten, Höhe, Angaben zur Genauigkeit (EPE “Estimated Positional Error”, PDOP “Positional Dilution Of Precision”). Weiterhin wird die Satellitennummer und die Signalstärke aufgeführt.

Die Empfindlichkeit des GPS-Empfängers macht einen sehr guten Eindruck. Bei einem direkten Vergleich steht er diversen Garmin-Geräten in keinster Weise nach. Lediglich bei der Zeit bis zur ersten Positionsbestimmung sind ihm Geräte mit Hotfix Technologie (Oregon, Dakota) deutlich überlegen.

Zwei Trackaufzeichnungen zeigen die Qualitäten des Lowrance GPS-Empfängers im Vergleich zu anderen Mitbewerbern.

Track 1, Wanderung: Lowrance Safari (rot), Garmin Oregon 300 (blau), Garmin GPSmap 60Cx (gelbgrün), CompeGPs Twonav Aventura (grün).

Die erste Trackaufzeichnung verläuft entlang eines tief eingeschnittenen Tals, in dem die Empfangsbedingungen für GPS-Signale oftmals schwierig sind. Der Safari liefert eine ganz hervorragende Trackaufzeichnung. Lediglich an einer Stelle – tief im Talgrund – kommt es zu einer Positionsdrift, die der Klassiker Garmin GPSmap 60Cx ebenfalls zeigt (Bedingungen: Aufzeichnung des Tracklogs alle 10 m, Safari in der Hand getragen, Oregon am Rucksackträger befestigt, die anderen Kandidaten in der Deckeltasche).

Tracks als kmz-Datei herunterladen

Track 2, Wanderung: Lowrance Safari (rot), Garmin Dakota 20 (grün), Garmin GPSmap 60 Cx (gelb), Garmin Oregon 300 (hellblau), Magellan Triton 400 (blau). Bei dieser Tour gilt das Gleiche: Die Trackaufzeichnung des Lowrance Safari ist ebenfalls ganz hervorragend.

(Bedingungen: Aufzeichnung des Tracklogs alle 10 m, Safari in der Hand getragen, Oregon/Dakota/Triton an Rucksackträgern befestigt, 60Cx in der Deckeltasche)

Tracks als kmz-Datei herunterladen

Endura Safari, Hoehenprofil einer Wanderung

Endura Safari: Höhenmesser und Kompass

Ein barometrischer Höhenmesser – wie er im Safari eingebaut ist – liefert besonders genaue Werte. Vorausgesetzt, er ist korrekt kalibriert. Die Kalibrierung erfolgt durch manuelle Eingabe oder Verwenden der GPS-Höhe. Auf Basis der Höhenmessungen wird beispielsweise ein Höhenprofil erstellt, das den Verlauf einer Tour wiederspiegelt (Abbildung rechts).

Der elektronische 3-Achsen Kompass des Safaris muß nicht waagrecht gehalten werden, um die Himmelsrichtungen korrekt anzuzeigen. Die Kalibrierung des Kompass ist clever gelöst. Ein Drehen um alle drei Achsen ist anscheinend nur bei der ersten Kalibrierung nötig.

Endura Safari: Outdoor-Kartenmaterial

Der Endura Safari wird mit einer vorinstallierten Basiskarte mit Höhenlinien im 50 m Intervall ausgeliefert. In dem Optionen-Menü der Kartenseite kann zwischen den Darstellungsmodi Basiskarte, Bilddaten und Hybrid gewählt werden. In der Einstellung “Basiskarte” werden die wichtigsten Straßen, einige POI und Höhenlinien dargestellt. Im Gelände ist die Karte nur bedingt zu gebrauchen. Das Fehlen von kleineren Gewässern oder Signaturen wie z.B. für Waldgebiete erschweren die Orientierung. In der Einstellung “Bilddaten” wird bei einer Zoomstufe größer 50 km eine schöne Reliefdarstellung angezeigt. “Hybrid” ist eine Kombination aus beiden Optionen.
Topo Deutschland, Reliefkarte
Weiteres Kartenmaterial, wie die Lowrance Topo Deutschland, wird auf microSD-Karte geliefert. Vorteil: Eine Installation entfällt, die Karte wird nur in den Speicherkartenslot geschoben. Nachteile: Die Karte ist nicht am PC verwendbar; beim Übergang von Auto- zu Outdoor-Navigation ist ein Wechseln der Speicherkarte Pflicht.

Die Topo Deutschland setzt sich aus Inhalten unterschiedlicher Anbieter zusammen (Quelle: Verkaufsverpackung Karte “Outdoor Deutschland”):

  • NAVTEQ: POIs und das komplette deutschen Strassennetz
  • Navionics: Wegenetz für Wanderer, Radfahrer etc. sowie POIs
  • Accuterra’s Nextmap: Schattiertes Relief mit Höhenlinien im 10 m Abstand sowie Landnutzungsdaten und Gewässern

Mit der Topo-Deutschland läßt sich ebenfalls zwischen den Modi Basiskarte, Bilddaten und Hybrid wählen. Die integrierte Basiskarte ist bei eingelegter Topokarte anscheinend weiterhin aktiviert. Folge: Es kommt zu Überlagerungen, so dass manche Straßen abschnittsweise sogar doppelt vorhanden sind!

Einstellung “Basiskarte”: Die topographische Vektorkarte erlaubt es im Gebirge nicht immer, mit einem Blick zwischen Berg und Tal zu unterscheiden. Es fehlen Signaturen für unterschiedliche Landbedeckungen. Waldgebiete sind überhaupt nicht gekennzeichnet – von manchem kleinen Gewässer ganz zu schweigen! Wie bei einigen Touren festgestellt wurde, ist das Navionics Wegenetz nicht allzu genau. Die Wege sind nicht weiter differenziert, eine Forststraße sieht wie ein kleiner Wanderweg aus. Dafür ist das Wegenetz im Haus und Hofgebiet des Verfassers – den Ammergauer Alpen – sehr dicht. Besonders positiv stechen die vielen POIs hervor, die sogar Klettergärten enthalten, Beispiel Fränkische Schweiz.

Einstellung “Bilddaten” oder “Hybrid”: Die pixeligen Bilddaten, die ein schattiertes Relief anzeigen und Unterschiede zwischen Landbedeckungen (Feld, Wald, Wiese, Seen) erahnen lassen, werden bis zu einer Zoomstufe von 200 m angezeigt. Unterhalb dieser Zoomstufe steht ausschließlich die Vektorkarte zur Verfügung. Das Relief macht lediglich im Gebirge einen interessanten Eindruck, hat aber auch hier einige Einschränkungen, da die Qualität von der regional sehr unterschiedlichen Auflösung abhängt.

Die folgenden Bilder zeigen Ausschnitte aus der Topo Deutschland (jeweils gleicher Standort, aber unterschiedliche Einstellungen):

Lowrance Topo DeutschlandLowrance Topo Deutschland
Lowrance Topo DeutschlandLowrance Topo Deutschland
Topographische Karte von Deutschland: Gleicher Standort, unterschiedliche Maßstäbe. Einstellungen: Hybridkarte, Detailgrad: hoch
Lowrance Topo DeutschlandLowrance Topo Deutschland
Lowrance Topo DeutschlandLowrance Topo Deutschland
Topographische Karte von Deutschland: Gleicher Standort, unterschiedliche Maßstäbe. Einstellungen: Basiskarte, Detailgrad: mittel

Endura Safari: Vorläufiges Fazit

Der erste Teil des Testberichts über den Lowrance Endura Safari hinterlässt einen geteilten Eindruck. Positiv stechen insbesonders Hardware, Handhabung, Menü und GPS-Empfang hervor, negativ Akkulaufzeit und die Qualität der topographischen Karte, welche in der vorliegenden Version nicht konkurrenzfähig ist. Die Software des Lowrance Endura Safari macht dagegen einen tollen Eindruck. Sie braucht aber noch einige Updates, bis sie ihr gesamtes Potential ausspielen kann.

Der zweite Teil des Tests befasst sich vor allem mit den Themen MagicMaps Scout, Outdoor- und Autonavigation, Geocaching und Datenaustausch: Test: Lowrance Endura Safari – Teil 2

Ergänzung: Endura Sierra Test mit neuer Topokarte!

Outdoor-Navi Lowrance Endura Safari im Test – Teil 1 was last modified: Juni 3rd, 2013 by Joachim Bardua
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