a-rival Golfuhr Qaddy (Bild: a-rival)

a-rival Golfuhr Qaddy (Bild: a-rival)

a-rival kommt mit einer 99.- Euro GPS-Golfuhr auf den Markt. Auf der Qaddy sind bereits 33.000 Golfplätze aus Amerika, Australien, Europa und Neuseeland vorinstalliert; weitere 4.000 Golfplätze in Asien lassen sich von der mitgelieferten CD installieren.

Die Qaddy bestimmt den Standort per GPS und liefert nach Anwahl der zu spielenden Lochnummer Informationen wie zu deren Par, Entfernungen und empfohlenen Schlagweiten (ggfs. Lay-ups) oder Hindernissen wie Wasserlöchern, Bäumen oder Bunkern. Die Schlagzahlen pro Loch – inklusive Angabe, wie viel über oder unter Par gespielt wurde – werden in einer digitalen Scorecard erfasst. Die Qaddy kann die Zwischen- und Endergebnisse von insgesamt zehn Spielen erfassen. Wird der Golfspiel-Modus verlassen, errechnet die Qaddy automatisch das Handicap des Nutzers. Abseits vom Golfplatz kann die Qaddy als Alltagsuhr eingesetzt werden.

Die wichtigsten Fakten zur a-rival Qaddy:

  • Gewicht: ca. 63 g
  • Abmessungen: 60 x 46 x 17 mm
  • Display: ca.3 cm (1,2 “) hintergrundbeleuchtetes LCD-Display, 90 x 90 Pixel
  • Schutzart: spritzwassergeschützt nach IPX 4-Standard (beschlagfrei bei 5 – 95 % Luftfeuchtigkeit)
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • GPS: integriert
  • Akku: Lithium-Ionen Akku, ca. 10 Stunden im Spielmodus, ca. 4 Wochen im Stromsparmodus
  • Software: ca. 37.000 Golfplätze weltweit verfügbar, davon ca. 33.000 Plätze in Europa, Amerika, Neuseeland und Australien vorinstalliert, weitere ca. 4.000 Plätze in Asien auf beiliegender CD-ROM, Anzeige von Datum und Zeit, Anzeige der Schlagdistanz, Markierung der aktuellen Ballposition, Anzahl der Par Lochnummer, Entfernungsanzeige zum nächsten Loch und zum Ende des Grüns, Scorecard, speichert die letzten 10 Ergebnisse
  • Lieferumfang: GPS-Golfuhr, USB Daten- und Ladekabel, Bedienungsanleitung, CD-ROM mit weiteren ca. 4.000 Golfplätzen
  • Unverbindliche Preisempfehlung: 99,00 €

(mit Material von a-rival)

Qaddy – die GPS-Golfuhr von a-rival was last modified: März 4th, 2017 by Joachim Bardua

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