Mit dem 2150 max hat Navigon einen heißen Renner im Programm, der in der Gunst der Käufer weit oben angesiedelt ist.

Das Navigon 2150 max ist eine konsequente Weiterentwicklung des beliebten Navigon 2110 max. Beim 2150 sind zusätzlich eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie Text to Speech (Ansage von Straßennamen) an Bord, ansonsten gleichen sich die Geschwister wie ein Ei dem anderen.

Äußerlichkeiten & Technik

Das kompakte Gehäuse des 2150 max wird durch eine attraktive Klavierlackoptik veredelt, die allerdings bei ungünstigem Sonnenstand zu störenden Reflexionen führen kann.

Die Bedienelemente sind auf das Wesentliche reduziert: Standby-Schalter, Mini-USB Buchse, SD-Karten Slot, Reset-Taste und ein Anschluss für eine externe GPS-Antenne.

Der Ein-/Ausschalter versetzt das 2150 max in den Standby-Modus. Großer Vorteil dieser Lösung: Das Navi steht sofort zur Zieleingabe zur Verfügung. Um das 2150 ganz und gar zu deaktivieren, gibt es folgenden Trick: Den Ein-/Ausschalter mehrere Sekunden gedrückt halten und gleichzeit die Reset-Taste mit einer Büroklammer betätigen.

Für den GPS-Empfang sorgt beim Navigon 2150 ein Nemerix NX3-Chip, der der übermächtigen SiRF-Konkurrenz kaum nachsteht. Die Position wird in rund 30 Sekunden bestimmt (Mittelwert zahlreicher Messungen). Nach längerem Nichtgebrauch kann die Positionsbestimmung allerdings auch mal 1 bis 2 Minuten dauern.

"On the Road" kann der GPS-Empfänger ebenfalls überzeugen. Ein Abweichen von der Route wird rasend schnell erkannt, die Neuberechnung der Strecke erfolgt ebenfalls im Turbo-Tempo.

Bei der Berechnung von Routen gehört das Navigon 2150 max zu den Schnellen seiner Gattung (Beispiele, Einstellung: Schnelle Route):

  • Nahverkehr, 8 km: kleiner 2 Sek
  • Autobahn/Stadt kombiniert, 50 km: 3,5 Sek.
  • Fernverkehr, 400 km: 6,5 Sek.
  • Fernverkehr, 810 km: 9,1 Sek.
  • Fernverkehr, (Autobahn und Landstraße), 1000 km: 19 Sek.

Bei allen Disziplinen ist Speed angesagt. Sämtliche Menüs lassen sich ohne Verzögerungen aufrufen. Die Software läuft sehr flüssig, nervige Wartezeiten gehören nahezu der Vergangenheit an.

Menüführung und Zieleingabe

Beim Starten des Mobile Navigators stehen vier Anwendungen zur Verfügung: Navigation, Bilder, Telefon und Optionen. Jede dieser Disziplinen ist übersichtlich aufgebaut und sollte auch wenig technikaffine Nutzer vor keine Hürden stellen. Allerdings ist das Navigon nicht so intuitiv bedienbar wie ein TomTom oder Garmin.

Der Menü-Leiste am unteren Bildschirmrand kommt eine wichtige Aufgabe zu. Darüber lassen sich beispielsweise Grundeinstellungen vornehmen, Routen mit Zwischenzielen planen oder die Notruf-Taste aktivieren. Einzigstes Manko: Die Felder sind etwas klein geraten.

Dafür glänzt das Navigon 2150 mit einer ausreichend großen Tastatur zum Eintippen von Adressen. Die Buchstabenausblendung und die schnelle Vorselektion möglicher Ziele führt bei der Adresseingabe in Kürze zu einem sinnvollen Ergebnis. Zur Zielselektion stehen alle nur erdenklichen Möglichkeiten zur Auswahl, inklusive dem Import von Outlook-Adressen. Einzigster Schwachpunkt ist das Fehlen einer Eingabe von Koordinaten.

Navigon 2150 max, Zieleingabe; Quelle: www.navigon.com

Planung von Routen mit Zwischenzielen

Ein besonders hervorzuhebendes Merkmal ist die Planung von Routen mit Zwischenzielen. Das 2150 erlaubt insgesamt 49 Ziele pro Route. Die Erstellung der Routen erfolgt intuitiv und schnell. Die einzelnen Punkte lassen sich in ihrer Reihenfolge beliebig verschieben, eine Routenoptimierung gibt es allerdings nicht.

Schön gelöst ist die Darstellung der Mehrzielroute. In einer Übersichtskarte werden die Etappenziele sowie die Kilometer und Fahrtzeit zwischen den einzelnen Punkten angezeigt.

Routenführung des Navigon 2150 max

Das Navigon bietet vier Methoden zur Routenberechnung an:

  • Schnelle Route
  • Kurze Route
  • Optimale Route
  • Schöne Route

Daneben stehen zahlreiche Optionen wie schneller, normaler, langsamer PKW, Motorrad, LKW, Fahrrad und Fußgänger sowie diverse Ausschlußkriterien (Autobahnen, Mautstraßen, Fähren; jeweils “erlauben, vermeiden, verbieten”) zur Verfügung.

Die berechneten Routen führen sicher zum Ziel. Jeder Routentyp hat seine eigenen Charakteristika, die man erst kennenlernen muß, um das 2150 max optimal einsetzen zu können:

  • Die schnelle und kurze Route machen ihren Namen alle Ehre; die schnelle Route führt tendenziell über Autobahnen und Bundesstraßen
  • Die optimale Route ist eine Mischung aus schnell und kurz. Diese Einstellung hat sich in vielen Fällen als ideal herausgestellt, kann aber auch dazu führen, daß die Strecke unnötigerweise durch ein Wohngebiet führt
  • Die schöne Route ist perfekt für gemütliche Ausflugstouren ohne Zeitdruck geeignet

Eine Schwäche tritt beim Abweichen von der Route zu Tage. Anstatt sofort eine sinnvolle Alternative zu berechnen, versucht das Navigon gerne, den Fahrer auf die ursprüngliche Strecke zurück zu dirigieren.

Unterwegs mit dem Navigon 2150 max

Bei den Sprachansagen gehört das Navigon 2150 max zu den Klassenbesten. Die Ansagen führen in jeder Situation souverän durch das Straßenwirrwar. Sie sind äußerst freundlich und sehr gut verständlich, auf Abbiegungen weisen sie früh genug hin, das Timing ist nahezu perfekt. Lediglich bei längeren Geradeausstrecken wäre es ganz praktisch, wenn Sabine oder Petra etwas gesprächiger wären.

Auch in Tunnels wird der Fahrer nicht alleine gelassen, die optische und akkustische Zielführung läuft einfach weiter, als ob nichts wäre.

Kartenseite 2150 max; Quelle: www.navigon.com

Das 2150 max wartet mit vielen optischen Navigationshilfen auf:

  • Eine fast schon malerische Karte
  • Anzeige von POIs mit Originallogo
  • Dynamische Richtungspfeile mit Hinweisen zu den nächsten Manövern
  • Reale Beschilderungsanzeige
  • Bezeichnungen des aktuellen und nächsten Streckenabschnittes
  • Fahrspurassistent "Lane Assistant Pro"
  • Informationen zu Fahrzeit, Strecke, Ankunftszeit etc. (konfigurierbar)
  • Aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen
  • Reality View Pro: Einblendung photorealistischer Darstellungen von Autobahnkreuzen und -abfahrten

Das 4,3-Zoll Display besticht durch den hohen Kontrast und seine Helligkeit. Lediglich bei seitlicher Sonneneinstrahlung kommt es an seine Grenzen.

Das Kartenbild ist durch die Vielzahl an Informationen etwas überfrachtet, so daß man bei einzelnen Details, wie dem Fahrspurassistenten, schon etwas näher hinschauen muß. Die zu fahrende Strecke hebt sich dafür mit einer kräftigen, orangen Farbe von der Karte ab und ist dadurch gut zu verfolgen.

Tipp: Damit die Karte übersichtlicher bleibt, im Setup die nur wirklich benötigten Sonderziele aktivieren.

Praktische Details:

  • Durch ein Antippen des Richtungspfeils läßt sich letzte Sprachansage wiederholen
  • Mit einem Antippen des Bildschirms werden mehrere Funktionen aufgerufen, z.B. manuelle Tag/Nacht-Umschaltung oder Sonderziele auf der Route

Empfang von TMC-Verkehrsnachrichten

Die TMC-Antenne ist in das Ladekabel integriert.

  • Vorteil dieser Lösung: Der Kabelsalat an der Windschutzscheibe entfällt.
  • Nachteil dieser Lösung: Ohne Ladekabel kein TMC-Empfang.

Der TMC- Empfang ist durchwegs sehr gut. Nach einem Einschalten des Navis werden die TMC-Sender zügig gefunden und ausgewertet.

Bei Navis mit TMC-Empfang gehört es zu den wichtigsten Aufgaben, die Verkehrsmeldungen auf sinnvolle Weise in die Navigation einzubinden. Beim 2150 max ist dies ganz hervorragend gelöst.

  • Nach der Berechnung der Route wird die Strecke mitsamt allen Verkehrsmeldungen auf einer Übersichtskarte angezeigt, somit ist ein erster Überblick bereits vor Fahrtbeginn möglich.
  • Während der Fahrt kann ein separates Menü mit allen Verkehrsmeldungen aufgerufen werden. Auf eine detailverliebte Art wird jede Meldung in Form eines Symbols, das die Art der Behinderung (Unfall, Stau, Fahrbahnverengung etc.) wiedergibt, aufgelistet. Eine Selektion, beispielsweise nach "Meldungen auf der Route", kann vorgenommen werden.
  • In den TMC-Einstellungen kann definiert werden, daß bei Verkehrsproblemen eine Neuberechnung erst auf Anforderung erfolgt. Tritt dieser Fall ein, dann wird der Fahrer mit der Ansage "Bitte beachten sie die Hinweise auf dem Bildschirm" auf ein neues Fenster aufmerksam gemacht. In dem Fenster wird der Stau auf einer Karte angezeigt, zudem läßt sich wählen, ob die Meldung ignoriert oder der Stau umfahren werden soll.
  • Zusätzlich blendet das 2150 im Navigationsbildschirm kleine Verkehrsymbole ein.

Zum Preis von € 49,95 kann über die PC-Software Navigon Fresh der Navigon TMC Premuium Service gekauft und installiert werden.

Geschwindigkeits- und Blitzerwarnungen

Warnungen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen werden ebenfalls auf sinnvolle Weise in die Navigation eingebunden. Der Fahrer wird optisch durch ein auffälliges Geschwindigkeitssysmbol und akustisch mit der Meldung "Achtung" auf ein zu hohes Tempo hingewiesen.

Die Konfigurationsmöglichkeiten sind vielfältig. Beispielsweise läßt sich definieren, daß innerorts eine Warnung bei einer Überschreitung von 10 km/h erfolgt, außerorts dagegen ab einer Überschreitung von 20 km/h. Auf Wunsch läßt sich die Funktion "Anzeigen von bedingten Tempolimits" aktivieren.

Der Geschwindigkeitsassistent ist im Fahralltag auf innerstädischen Strecken und Autobahnen sehr zuverlässig. Nur in der Provinz kann es passieren, daß Tempolimits fehlen.

Zusätzlich läßt sich eine Warnfunktion für Radarfallen und Blitzampeln aktivieren.

Fahrtenbuch und Outlook-Kontakte

Zu den zwei interessantesten Funktionen gehören das Fahrtenbuch und die Verwendung von Outlook-Kontakten.

Ist das Fahrtenbuch aktiviert, dann wird vor Fahrtbeginn ein entsprechendes Fenster eingeblendet. Es kann der Grund der Fahrt, z.B. dienstlich oder privat, ein Freitext und der Tachostand eingeben werden.

Das Fahrtenbuch läßt sich bequem mit Excel öffnen, außerdem ist es WISO Sparbuch kompatibel.

Mit der PC-Software Navigon Sync, die über die Webseite navigon.com/max erhältlich ist, können Outlook Adressdaten mit dem 2110 max synchronisiert und zur Zielführung verwendet werden.

Die Freisprecheinrichtung des Navigon 2150 max

Bluetooth-Freisprecheinrichtungen gehören zu den beliebten und sinnvollen Zusatzfunktionen. Wenn ein bluetooth-fähiges Handy zur Verfügung steht, kann es mit dem Navigon gekoppelt werden. Die erstmalige Koppelung geht unkompliziert über die Bühne. Nach einem Ausschalten des Handies oder Navis steht die Verbindung sofort und ohne jede Nachfrage zur Verfügung.

Welches Handy ist zum 2150 max kompatibel? Leider gibt die FAQ-Seite von Navigon keine genaue Auskunft. Es stehen nur Listen zum Navigon 7210 und 8110 zur Verfügung.

Das 2150 max erlaubt es, das Telefonbuch des Handies auf das Navi zu kopieren. Über eine spezielle Funktion kann es jederzeit mit dem Handy abgeglichen werden. Nummern lassen sich aus dem Telefonbuch wählen, über Tastatur eingeben oder über einen der vier Schnellwahl-Buttons aufrufen.

Die Telefonfunktion kann während der Fahrt mittels eines etwas klein geratenen Symbols auf der Kartenseite aufgerufen werden. Nach dem Führen eines vom Navi ausgehenden Telefonats ist leider ein manueller Eingriff nötig, um wieder in die Navigationsanwendung zurückzukehren.

Die Sprachqualität ist nur von durchschnittlicher Güte. Mit dem Testhandy Nokia E61i hat der Anrufer weit entfernt und nicht besonders klar geklungen, ebenso war die Lautstärke nicht überzeugend. Vieltelefonierer sollten lieber auf eine andere Lösung zurückgreifen, für kurze Telefonate ist die Qualität ausreichend.

Zubehör zum Navigon 2150 max

Beim mitgelieferten Zubehör sind das Fehlen eines Netzteiles und eines gedruckten Handbuches zu bemängeln. Zumindest eine CD, die ein Handbuch und wichtige Software, wie z.B. Navigon Fresh, enthält, sollte beigelegt sein.

Lieferumfang:

  • Windschutzscheibenhalterung
  • Autoladestecker mit integrierter TMC-Antenne
  • USB-Kabel
  • 2 GB Speicherkarte mit Kartenmaterial
  • Quickstart-Anleitung, Broschüren

Die Frontscheibenhalterung ist sehr robust gestaltet. Positiv sind die Länge der Halterung sowie die geringe Übertragung von Vibrationen auf das Gerät.

Kartenmaterial und Software

Karten: NAVTEQ; Europe Q3 2008
SW-Version: NAVIGON MobileNavigator, Vers. 7.0.10 (build-1082)

Das 2110 max erlaubt eine länderübergreifende Navigation ohne Kartenwechsel. Folgende Länder sind enthalten (genaue Infos zur Kartenabdeckung können der Navigon-Webseite entnommen werden):

Albanien, Andorra, Belarus, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Groß-Britannien, Irland , Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mazedonien, Monte Carlo, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikan.

Die Karten sind auf der 2 GB großen Speicherkarte vorinstalliert. Die SD-Karte ist mit knapp 1,7 GB belegt.

Ein klasse Angebot stellt Navigon Fresh Maps dar. Nach einer Registrierung innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf können für 19,95 Euro zwei Jahr lang vierteljährliche Kartenupdates bezogen werden.

Fazit

Mit dem Navigon 2150 max kann man nicht viel falsch machen – so lautet der Tenor dieses Testberichts.

Ein flottes System, sehr gute Navigationseigenschaften, TMC-Empfang, viel Kartenmaterial und eine Freisprecheinrichtung zeichnen das 2110 max aus. Als ein besonderes Bonbon erweist sich Navigon Fresh Maps, das zu einem günstigen Preis ein regelmäßiges Update der Karten ermöglicht.

Das Navigon 2150 max empfiehlt sich als eine klare Kaufempfehlung!

Pro

  • Schickes & handliches Design
  • Flottes System
  • Guter TMC-Empfänger
  • Sinnvolle Darstellung von Verkehrsstörungen
  • Hervorragende akustische Zielführung
  • Einfaches Erstellen von Routen mit Zwischenzielen
  • Mehrere Methoden und Parameter zur Routenberechnung
  • Sinnvolle Routenführung
  • Differenziert einstellbare Geschwindigkeitswarnungen
  • Nachtbildschirm verdunkelt alle Seiten
  • Viele sinnvolle Funktionen (z.B. Notruf-Taste, Fahrtenbuch, PIN-Code)
  • Warnungen vor stationären Blitzern
  • Anschluß für externe Antenne
  • Solide Fahrzeughalterung
  • 24 Monate lang aktuelle Karten zu einem sehr günstigen Preis

Contra

  • Klavierlackdesign bewirkt störende Reflexionen
  • Leicht spiegelndes Display bei seitlicher Sonneneinstrahlung
  • Menüführung nicht immer intuitiv
  • Beim Abweichen von der Route beharrt das System zu lange auf der einmal berechneten Strecke
  • Langsamer Routensimulationsmodus
  • Keine Zieleingabe über Koordinaten
  • Weder Netzteil noch Handbuch, keine Software CD

Navigon 2150 max versandkostenfrei bei Amazon!

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Navigation (25%) 4,8
Bedienung (20%) 4,4
Ausstattung (20%) 4,5
Zubehör (10%) 3,0
Gesamt 4,3

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  • Wertebereich: 5,5-4,6 (überragend)/4,5-3,6 (sehr gut)/3,5-2,6 (gut)/2,5-1,6 (befriedigend)/1,5-0,6 (ausreichend)
  • System: GPS (Zeit bis zur ersten Positionsbestimmung, TTFF), Zeit für Zieleingabe, Zeit für Routenberechnung (je zu 25% gewichtet)
  • Navigation: Qualität/Plausibilität der Routen, visuelle Zielführung, akustische Zielführung (je zu 33% gewichtet)
  • Bedienung: Montage/Handhabung, Bedienungsanleitung, Benutzerführung (zu 20%/20%/60% gewichtet)
  • Ausstattung: Funktionsumfang (30x Ausstattungsmerkmale werden nach Punkteschema bewertet)
  • Zubehör: Mitgeliefertes Zubehör (10x Zubehörteile werden nach Punkteschema bewertet)
Technische Daten Navigon 2150 max
BetriebssystemWindows CE 5.0
NavigationssoftwareNavigon MobileNavigator 7
GPS-EmpfängerNemerix
Display4,3 Zoll Touchscreen-Display, 480 x 272 Pixel Auflösung
ProzessorSamsung 400 MHz
Speicher64 MB ROM/64 MB RAM, SD-Kartenslot (SD/SDHC)
Staumeldungenja, externe Antenne
KartenmaterialAuf Speicherkarte vorinstalliert
AnschlüsseUSB 1.1, Typ Mini-B; externe GPS-Antenne mit MCX-Buchse
AkkuBis zu 3 Stunden (Herstellerangabe), 1200-mAh-Lithiumbatterie
Abmessungen, BxHxT122 x 77,1 x 18,7 mm
Gewicht178 g
Klasse Navi im Test: Navigon 2150 max was last modified: Februar 3rd, 2012 by Joachim Bardua
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