5 Gründe für das TomTom Via 53

  • Beste Verkehrsinformationen
  • Überzeugende Routenführung
  • Komfortable Updates per Wi-Fi
  • Smartphone-Verbindung
  • Schnelles System

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Gesamtbewertung

TomTom VIA 53 – das neueste Navigationssystem aus dem Hause TomTom im Test! Das VIA 53 gibt es zu einem vernünftigen Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt € 199,00, der aktuelle Straßenpreis liegt bei ca. € 190,00. Und das Beste daran: Es steht den großen Brüdern TomTom GO 520 bzw. TomTom GO 5200 in nur wenigen Punkten nach!

Wo liegen die Unterschiede?

  • Beim VIA 53 verzichtet TomTom auf eine integrierte SIM-Karte, wichtige Informationen wie z.B. TomTom Traffic Meldungen bezieht das VIA über ein gekoppeltes Smartphone;
  • es verfügt “nur” über lebenslang kostenlose Karten von Europa und nicht von der gesamten Welt;
  • Radarkameras sind nicht lebenslang sondern nur für drei Monate kostenlos;
  • die Fahrzeughalterung ist nicht als Aktiv-Magnethalterung ausgeführt.

Wir haben das VIA 53 über mehrere tausend Kilometer getestet und sind überzeugt – das VIA 53 können wir unseren Lesern empfehlen!

TomTom Via 53 (©TomTom)

TomTom Via 53 (©TomTom)

TomTom VIA 53 Test: System, Hardware

Das VIA 53 benötigt für einen kompletten Neustart inklusive Aufbau der Smartphone-Verbindung nur ca. 35 Sekunden. Außerdem: Das Eingeben von Zielen, Aufrufen von Funktionen bzw. das Verschieben oder Zoomen der Karte geht flott und fast ohne Verzögerungen vonstatten.

Die hohe Systemgeschwindigkeit äußert sich auch beim Berechnen von Strecken. So braucht das VIA für eine 800 km Strecke durch Deutschland nur 11 Sekunden. Zwei Alternativrouten – die sich bei Bedarf berechnen lassen – stehen in rund 30 Sekunden zur Verfügung.

Das VIA 53 läuft erst in Verbindung mit einem Smartphone bzw. der TomTom MyDrive-App für iOS und Android zur Höchstform auf. Nur dann stehen wichtige Funktionen wie z.B. die TomTom Traffic Meldungen zur Verfügung. Das initiale Koppeln mit einem Smartphone – in unserem Fall mit Android – erfolgt ohne Probleme, das wiederholte Verbinden erfolgt im Großen und Ganzen reibungslos.

Die Ausstattung ist auf das Nötigste beschränkt: Ein/Aus-Taster, Mikrofon für die Sprachsteuerung, microUSB-Buchse für das Stromkabel und einen gut versteckten Slot für eine microSD-Karte. Die Speicherkarte nimmt – in Ergänzung zu dem 16 GB großen internen Speicher – weiteres Kartenmaterial auf oder dient zum Teilen von Routen.

Das TomTom VIA 53 verfügt über eine in das Gehäuse integrierte Fahrzeughalterung. Die Halterung fällt extrem kurz aus, bei Anbringung an der Windschutzscheibe gerät das VIA – je nach Fahrzeug – schon einmal außer Reichweite des Fahrers. Es gibt aber eine Alternative: Die Saugnapfhalterung lässt sich abnehmen und umdrehen, das VIA kann dann mit Hilfe von Klebeplatten in der Nähe des Fahrers auf dem Armaturenbrett platziert werden.

Zum Lieferumfang gehören neben einem USB-Kabel und einer Schnellstartanleitung eine Kombination aus Ladekabel / TMC-Antenne. Wer also ohne Smartphone und somit ohne die exzellenten TomTom Traffic Meldungen unterwegs sein möchte, erhält so Zugriff auf “klassische” TMC Verkehrsinformationen. Aber: Im Vergleich zu TomTom Traffic ist TMC als Steinzeit einzustufen und nur in wenigen Fällen wirklich hilfreich.

Übrigens, das Benutzerhandbuch gibt es über diese Seite: de.support.tomtom.com.

TomTom VIA 53 Test: Wi-Fi

Die Wi-Fi Verbindung dient zum komfortablen Einspielen von Software-Updates, Karten, von Radarkamera-Updates und Daten aus der MapShare-Community. Als WLAN kann das heimische Netzwerk, aber ebenso ein als mobiler WLAN-Hotspot eingerichtetes Smartphone dienen. Diese Option ist z.B. in Hotels sinnvoll, da das VIA die dort üblichen Wi-Fi Verbindungen mit Webanmeldung nicht unterstützt.

Alternativ lassen sich Updates via USB-Kabel einspielen. Dazu muss die Anwendung MyDrive Connect installiert werden (Mac, Windows).

TomTom VIA 53 Test: Sprachsteuerung, Siri und Google Now

Die Sprachsteuerung wird über den individuell anpassbaren Satz “Hallo TomTom” initialisiert. Ein Dialog sieht folgendermaßen aus, zum Vergleich wird ein Navigationssystem von Garmin herangezogen (links TomTom, rechts Garmin):

  • Fahrer: “Hallo TomTom
  • System: Ich höre
  • System: Ein Ton signalisiert die Bereitschaft
  • Fahrer: “Fahre zur Heimataddresse
  • System: Route zur Heimataddresse wird gesucht
  • System: Sie erreichen ihr Ziel um …
  • Fahrer: “Hallo Garmin
  • System: Ein Ton signalisiert die Bereitschaft
  • System: Sprechen Sie einen Befehl
  • Fahrer: “Nachhause
  • System: Ein anderer Ton signalisiert die Erkennung
  • System: Nachhause navigieren …
Sprachbefehle - Übersicht

Folgende Sprachbefehle stehen zur Verfügung

  • Alle Befehle
  • Hilfe
  • Zurück
  • Abbrechen
  • Fahre zu einer Adresse
  • Fahre zu einem Stadtzentrum
  • Fahre zur Heimatadresse
  • Fahre zum Arbeitsort
  • Reisen über die Heimatadresse
  • Wie lautet die nächste Anweisung
  • Wann komme ich an
  • Fahre zu einem Parkplatz
  • Fahre über einen Parkplatz
  • Fahre zu einer Tankstelle
  • Fahre über eine Tankstelle
  • Meine Orte anzeigen
  • Über einen gespeicherten Ort reisen
  • Letzte Ziele
  • Reisen über eines der letzten Ziele
  • Meine Routen anzeigen
  • Radarkamera amelden
  • Markiere die aktuelle Position
  • Alternative suchen
  • Vermeide gesperrte Straße
  • Route löschen
  • Lautstärke 70%
  • Lauter
  • Leiser
  • Ton aus
  • Ton ein
  • Anweisungen ein
  • Anweisungen aus
  • Tagesfarben
  • Nachtfarben
  • 2D-Ansicht
  • 3D-Ansicht
  • Vergrößern
  • Verkleinern
  • Telefon aktivieren

Was durchaus vorkommt: Die Sprachsteuerung funktioniert manchmal nicht, erst ein Neustart behebt das Problem.

Fazit Sprachsteuerung: Funktioniert gut und ist hilfreich, aber die Leichtigkeit der Sprachsteuerung von Mitbewerber Garmin wird nach wie vor nicht erreicht.

Die Sprachassistenten Siri bzw. Google Now lassen sich vielfältig nutzen. Die Kommunikation mit den Assistenten wird durch ein Antippen des Telefon-Symbols auf dem Bildschirm oder via Sprachbefehl (“Telefon aktivieren“) gestartet, die Antworten werden über das TomTom GO ausgegeben. Der Anwender kann z.B. eine Frage wie “Wie ist das Wetter in Hamburg?” stellen oder eine Adresse suchen und diese via Sprachsteuerung als Ziel eingeben. Beispiel:

  • Anwender: “Hallo TomTom
  • System: Ich höre (Ton)
  • Anwender: “Telefon aktivieren
  • System: Telefon wird aktiviert (Ton)
  • Anwender: “Wo ist der Bayerische Hof in München?” (Ton)
  • System: Hotel Bayerischer Hof München hat die Adresse … Promenadeplatz …
  • Anwender: “Hallo TomTom
  • System: Ich höre (Ton)
  • Anwender: “Fahre zu einer Adresse
  • System: Nennen Sie eine Adresse in Deutschland (Ton)
  • Anwender: “Promenadeplatz, München
  • System: Route nach Promenadeplatz, München wird gesucht
  • System: Sie erreichen ihr Ziel um …

Was der Anwender nach dem Aktivieren des Telefons allerdings nicht machen sollte ist die Anweisung “Fahre zum Promenadeplatz in München” zu geben – dann wird die Zielführung auf dem Smartphone aktiviert!

Eine weitere Option ist das Kommunizieren via Textnachrichten bzw. WhatsApp. Auf eingehende Nachrichten wird am Bildschirm hingewiesen (Absender, Uhrzeit, Typ). Diese lassen sich Vorlesen bzw. über ein komfortables Menü mit Hilfe von drei vorgefertigten, nicht editierbaren Nachrichten beantworten (nur mit Android möglich!):

  • Ich bin unterwegs. Ich komme an um: Ankunftszeit.
  • Ich fahre. Ich rufe später zurück.
  • Entschuldigung, ich kann gerade nicht reden.

Diese Nachrichten tauchen auch im WhatsApp Chatverlauf auf.

Das VIA 53 unterstützt aber nicht nur SMS und WhatsApp, sondern z.B. auch Kalendereinträge. Das Anzeigen von Benachrichtigungen wird in der TomTom MyDrive App konfiguriert; die Abbildungen rechts zeigen alle Optionen in der App für Android.

TomTom VIA 53 Test: Freisprecheinrichtung

Zum Führen eines Anrufs wird die Freisprecheinrichtung via Touchsteuerung oder via Sprachsteuerung aktiviert. “Hallo TomTom, Telefon aktivieren, Max Muster anrufen” lautet der Zaubersatz. Weitere Möglichkeiten zur Sprachsteuerung des Telefons gibt es ebensowenig wie eine automatische Anrufannahme.

Die Sprachqualität geht in Ordnung (Anrufer monieren v.a. ein “Hallen”), die Freisprecheinrichtung kann aber durchaus für längere Telefonate genutzt werden.

In der Liste für die Kontakte gibt es neben einer Suchleiste zum Durchsuchen des Telefonbuchs noch zwei Listen zum Zugriff auf wichtige Nummern: eine mit dem Anrufverlauf und eine mit häufigen Kontakten. Das Eintippen einer Telefonnummer über das VIA-Display ist nicht vorgesehen.

TomTom VIA 53 Test: Zieleingabe

Zum Eingeben von Zielen stehen dem Anwender zahlreiche Optionen zur Verfügung. Er kann im Hauptmenü zwischen den Buttons

  • Suchen,
  • Zum Heimatort fahren,
  • Zum Arbeitsort fahren,
  • Letztes Ziel,
  • Meine Orte,
  • Meine Routen,
  • Parken
  • und Tankstelle wählen.

Bei der Suchfunktion hat sich TomTom eine besondere Vorgehensweise einfallen lassen, die man schätzt oder eben nicht. Ausprobieren! In eine Zeile lässt sich eine komplette Adresse oder ein Begriff wie “Bäckerei” eintippen, darunter werden während des Tippens in Frage kommende Adressen bzw. POIs aufgelistet. Bei Bedarf lassen sich POIs auch online suchen (Funktion “Places” online suchen) oder die Suche auf einen Bereich eingrenzen, z.B. “In der Nähe” oder “Entlang der Route”. Da ist allerdings aufpassen angesagt – eine Suche nach “Berlin” führt nun einmal zu keinem Ergebnis, wenn man sich in Bayern befindet und “In der Nähe” voreingestellt ist! Sogar geografische Koordinaten können in die Suchzeile in unterschiedlichen Formaten eingegeben werden.

Wer diese Art der Suche / Zieleingabe nicht mag, kann zur klassischen Schritt-für-Schritt-Suche wechseln (Eingeben von Ort / PLZ / Straße / Hausnummer).

Ein Suche auf der Kartenseite ist ebenfalls möglich, allerdings werden keine POIs angezeigt. Zwar wird im Handbuch die Funktion “POI-Listen auf der Karte anzeigen” erwähnt, diese ist aber nur aktiv, wenn der Anwender Community-POIs installiert. Dazu müssen POI-Dateien im OV2-Format in das browserbasierte MyDrive-Konto importiert werden (Link: mydrive.tomtom.com); die Installation der POIs auf dem VIA erfolgt automatisch. Auf dem VIA ist anschließend ein Aktivieren jeder POI-Sammlung nötig, außerdem muss ein farbiges Icon zur Darstellung auf der Karte gewählt werden. Typische Symbole wie z.B. für Aldi-Filialen stehen nicht zur Auswahl bzw. lassen sich auch nicht importieren.

TomTom VIA 53 Test: Bedienung, Navigation

Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich gestaltet. Besonders positiv sind die großen, sich auf vier Screens verteilenden Symbole. Die Reihenfolge der Symbole lässt sich individuell festlegen. So kann die erste Seite z.B. aus den Funktionen “Zum Heimatort fahren, Suchen, Letztes Ziel, Meine Orte” bestehen. Wünschenswert wäre noch ein auffälliger und eindeutiger “Hilfe, wo bin ich” Button!

Beim Navigieren gefallen insbesondere die eindeutige Darstellung der vorausliegenden Strecke, das übersichtliche Kartenbild und die äußerst informative und hilfreiche Routenleiste am rechten Bildschirmrand. In der Einstellung „breit“ steht in der Routenleiste viel Platz für Verkehrsmeldungen, Hinweise auf Radarkameras, Tankstellen, Rastplätze und Parkmöglichkeiten sowie zur Route selber (verbleibende Entfernung und Zeit, Ankunftszeit, Uhrzeit, Verzögerungszeit durch Staus etc.) zur Verfügung – Top!

In unbekannten Gefilden ist ein ausschließliches Navigieren mittels Sprachansagen nicht immer möglich, Blicke auf das Display sind unumgänglich. Es stehen mehrere weibliche und männliche Stimmen zur Auswahl (Anna, Lisa, Werner), die Teil der umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten sind.

Das VIA 53 wurde während des Tests ausschließlich in der Einstellung “Stets die schnellste Route nehmen” gefahren. Dieses ohne Wenn und Aber unterstreicht die Zuverlässigkeit der Routenführung in Kombination mit den excellenten TomTom Traffic-Meldungen.

Bei unseren Auslandsfahrten – in diesem Fall in Italien – ist aber folgendes aufgefallen. Das VIA lotst den Fahrer schon einmal durch Straßen, die nur von einem Fiat Panda befahrbar sind. Außerdem kann es vorkommen, dass auf einer Strecke ein geschotterter Weg verwendet wird – obwohl es eine plausible Alternative über eine Teerstraße gibt. Da hilft nur das Ausschliessen von unbefestigten Straßen in den Routing-Einstellungen.

Mautstraßen lassen sich nur global aus- oder einschliessen. Wer also z.B. auf einer Fahrt nach Italien alle Mautstraßen in Österreich vermeiden möchte, muss für Österreich “Mautstraßen verwenden” deaktivieren und an der Grenze zu Italien wieder aktivieren.

Was auch nicht gefällt ist der Umstand, dass in einem Tunnel nicht automatisch auf Nachtansicht umgeschaltet wird. Nebenbei bemerkt, die Nachtansicht ist mittlerweile so dunkel, dass der Fahrer nicht mehr geblendet wird!

An weiteren Funktionen bietet das VIA 53 eigentlich alles, was des Autofahrers Herz begehrt, Beispiele:

  • Vorgeschlagene Ziele: Der GO schlägt ein Ziel passend zu den Fahrgewohnheiten vor, z.B. zur Heimatadresse.
  • Löschen der aktuellen Zielführung
  • Berechnen von bis zu zwei Alternativrouten
  • Speichern von Routen
  • Gesperrte Straßen bzw. Teil der Route vermeiden
  • Zischenstopp zur aktuellen Route hinzufügen
  • Zwischenstopps manuell anordnen
  • Überspringen eines Stopps
  • Mehrzielrouten
  • Routenvorschau
  • Liste mit Navigationsanweisungen anzeigen
  • Parkplatzsuche (z.B. am Zielort)
  • Radarkamera melden
  • Aufzeichnen der aktuellen Strecke und als Track speichern
  • Zahlreiche Warnmeldungen (Geschwindigkeitswarnungen lassen sich aber nicht individuell konfigurieren, z.B. gibt es kein “Warne mich innerorts bei 10 km/h Überschreitung“)

TomTom VIA 53 Test: Traffic-Meldungen

Was macht die TomTom GO Navigationssysteme bislang so einzigartig? Die nach wie vor Maßstäbe setzenden Traffic-Meldungen! Nicht nur die Qualität der Meldungen, sondern auch die Darstellung auf der Karte bzw. in der Routenleiste am rechten Bildschirmrand sowie der Stauende-Warner sind einfach nur klasse.

Die Verkehrsmeldungen werden in einem Umkreis von ca. 150 km um den Standort dargestellt bzw. bei der Routenplanung berücksichtigt. In unseren Tests hat dieser eingeschränkte Radius beim großräumigen Umfahren von Staus bislang aber zu keinen Problemen geführt, andere Nutzer können mit dieser Beschränkung aber durchaus andere Erfahrungen gemacht haben.

TomTom Via 53 Test: Fazit

In der Summe seiner Eigenschaften und Funktionen ist das TomTom VIA 53 ein wirklich empfehlenswertes Navigationssystem.

Das VIA 53 erobert sich sogar den zweiten Platz in unserer aktuellen Bestenliste. Dies begründet sich vor allem in der Routenwahl, den TomTom Traffic-Meldungen und den vielen nützlichen Funktionen. So richtige Fehler oder knock-out Einschränkungen haben wir in unserem Test nicht gefunden!

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Pro

  • Schnelles System, flotte Routenberechnung
  • Erstklassige Verkehrsmeldungen
  • Informative Routenleiste
  • Übersichtliche Navigationsansicht
  • Umfangreich konfigurierbar
  • Updates über Wi-Fi
  • Smartphone-Konnektivität
  • Lebenslang kostenlose Kartenupdates
  • Anbindung an TomTom MyDrive

Contra

  • Kein automatisches Abdunkeln in Tunneln
  • Kein expliziter “Wo bin ich” Button
  • Auf der Karte werden nur Community-POIs angezeigt

Leserbewertung

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Unsere Bewertung

  • System 80%
  • Navigation 85%
  • Bedienung 80%
  • Ausstattung 80%
  • Gesamtbewertung 81%
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Bewertungskriterien

System (GPS-Empfang/Systemstabilität/Systemgeschwindigkeit/Dauer Routenberechnung), Navigation (Routenqualität/Visuelle- & akustische Zielführung/Verkehrsinfos), Bedienung (Montage/Anleitung/Benutzerführung), Ausstattung (Anzahl an Funktionen); jede Kategorie fließt zu 25% in das Endergebnis ein.

TomTom Via 53 Test was last modified: September 22nd, 2017 by Joachim Bardua

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