Coros Dura Fahrradcomputer im Test (Update Dezember 2025)

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Coros hat mit dem Dura einen Fahrradcomputer im Programm, der insbesondere mit einem Merkmal glänzt: den außergewöhnlichen Batterielaufzeiten! Dazu kommt die von Coros Smartwatches bekannte digitale Krone – eine bei Bike-Computern neue Art der Bedienung!

Ein Blick ins WWW zeigt: Der Coros Dura kommt bei Reviews meistens nicht so gut weg (the5krunner.com, dcrainmaker.com), wird aber auch gelobt (bikepacking.com).

Gründe genug sich den Coros Dura näher anzuschauen.

Coros Dura Fahrradcomputer im Test
Coros Dura Fahrradcomputer im Test

Coros Dura Test – Hardware, Bedienung, Menü

Über die Ästhetik des Dura lässt sich diskutieren, zumindest ist das Gerät mit 102 g ziemlich leicht (13 g mehr als ein Edge 840, 30 g weniger als ein Karoo 3), die Abmessungen kommen auf ca. 10 x 6,1 x 15,7 cm (etwas größer als ein Edge 840, etwas kleiner als ein Karoo 3).

Das Display fällt im Verhältnis zum Gehäuse ziemlich klein aus, das Solarpanel oberhalb des Displays nimmt viel Platz ein.

Die Bedienung erfolgt per Touchscreen, digitaler Krone und einer Taste. Der Touchscreen reagiert während einer Aktivität schon einmal widerspenstig, die Krone ist beim Fahren zu empfindlich – vielleicht würde ein stärkerer "Klick" helfen. Lediglich auf frisch asphaltierten bzw. glatten Straßen ist ein Seitenwechsel per Krone sinnvoll.

Alternativ lassen sich Seitenwechsel über ein elektronisches Schaltsystem (Di2, SRAM) vornehmen.

Für Di2 und SRAM Schalteinheiten gibt’s folgende Funktionen:

  • Infos zum Batteriestand (Schaltwerk, Umwerfer, beide Schalthebel)
  • Hinterlegen der Gänge vorne / hinten
  • Ändern des Di2 Schaltmodus
  • Belegen der Di2 Tasten (nach einem Software Update 12/2025):
    • jeweils Tippen, langes Drücken, Doppeltippen
    • jeweils Seite hoch / runter, Runde, Start / Pause, Kartenseite, Höhenprofilseite, Bildschirmhelligkeit ändern

Die Bedienung ist sehr intuitiv, dazu trägt das übersichtliche, nicht mit Funktionen überladene Menü bei. Wichtige Einstellungen wie die Konfiguration der Datenseiten bzw. Datenfelder lassen sich in der Coros App vornehmen.

Das Zoomen der Karte erfolgt per Touchscreen (und nicht per Krone), beim Antippen von + für mehr Details ist die Darstellung aber kurzzeitig sehr pixelig. Beim Verschieben der Karte treten deutlich sichtbare Verzögerungen auf. Coros verzichtet vermutlich zu Gunsten der Batterielaufzeiten auf einen leistungsstärkeren Prozessor.

Durch ein kurzes Antippen des Displays öffnet sich oben eine Informationsleiste zu Batteriestand, Uhrzeit, Temperatur, verbundenen Sensoren. Es gibt allerdings keine Option die jeweiligen Einstellungen direkt zu öffnen, z.B. für die Sensoren.

Mit langen Early Winter Handschuhen von Fingerscrossed lässt sich der Touchscreen noch gut bedienen, nicht perfekt aber es geht. Richtig gut klappt’s hingegen mit den dünnen M Windstopper Stretch Handschuhen von Gorewear (#ad).

Der Coros Dura ist zu Garmin-Halterungen kompatibel; die mitgelieferte 55 g schwere Aero-Halterung erinnert an die Halterung des Wahoo ELEMNT Bolt 2. Der Drehverschluss auf der Rückseite des Dura-Gehäuses zum Einsetzen in die Halterung lässt sich austauschen.

Größenvergleich (von links): Edge 1050, Karoo 3, Dura, Edge 840, Bolt v2
Größenvergleich (von links): Edge 1050, Karoo 3, Dura, Edge 840, Bolt v2 (jeweils mit maximaler Bildschirmhelligkeit)

Coros Dura Test – Display

Beim Coros Dura ist ein kleines 2,7 Zoll MIP Display mit einer Auflösung von 400 x 240 Pixel verbaut. MIP (Memory in Pixel) Displays haben die Eigenschaft, dass ihre Ablesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung am besten ist und mit der Intensität der Einstrahlung steigt.

Kommt man von einem Hammerhead Karoo 3 oder einem Garmin Edge 1050 ist man von dem Dura Display erst einmal enttäuscht: kontrastarm und eher dunkel.

Display Coros Dura vs. Garmin Edge 1050

  • Das Display des 1050 wird immer besser je dunkler es ist (z.B. Schatten, vor/nach Sonnenauf-/untergang)
  • Das Display des Dura wird immer besser je mehr Sonne draufknallt. Mit zunehmenden Einfallswinkel der Sonne läuft das Display zur Höchstform auf.

Zum Verbessern der Ablesbarkeit – wenn auch zu Lasten der Batterielaufzeit – lohnt es sich, die Einstellung Hintergrund-Beleuchtung hoch zu aktivieren.

Manche Infos in den Datenfeldern fallen recht klein aus. Altersschwache Augen dürften ein Problem mit der Ablesbarkeit haben.

Das Solarpanel oberhalb des Display ist gut zu erkennen
Das Solarpanel oberhalb des Display ist gut zu erkennen

Coros Dura Test – Akku – Laufzeiten

Coros bewirbt den Dura mit "120 Stunden Fahrzeit mit einer einzigen Ladung, bei voller GPS-Unterstützung".

Dies liest sich super, zum Einordnen sollte man sich aber die Batteriespezifkationen näher anschauen (alle Angaben ohne Solar). Die 120 Stunden gelten für die Option Standard-Tagesfahrt im Alle Systeme an Modus; also nur eine Datenseite am Bildschirm, keine Sensoren etc. Dies ist kaum praxisrelevant, für die meisten Radsportlerinnen und Radsportler dürfte die Angabe zu Tagesfahrt mit Navigation und verbundenem Zubehör realitätsnäher sein. Dann kommt der Dura auf 67 Stunden.

Ähnliche Informationen zu den Akkulaufzeiten hält auch Garmin parat, für den Edge 1040 Solar sind sie hier nachzulesen, für den Edge 840 Solar hier. Insbesondere im Vergleich zum 840 bietet der Coros Dura deutlich längere Zeiten (ein Vergleich über die Tabellen ist allerdings schwierig).

Das Solar-Panel soll laut Coros zu folgender Steigerung führen (bei starker Sonneneinstrahlung, 75.000+ Lux): 1 Stunde in direkter Sonne erzeugt bis zu 2 Stunden zusätzliche Fahrzeit. Die Aufladezeit wird wie folgt angegeben: 2,5 Tage (15℃ ~ 45℃) 4 Tage (0℃ ~ 15℃).

Im Test ergeben sich folgende Zeiten (Touchscreen an, meist Karte am Bildschirm, GNSS: Alle Systeme an, Navigation, Smartphone & drei Sensoren verbunden; blauer Himmel, Wald / freies Gelände gemischt, Sonneneinstrahlung im Winter)

  • Tag 1 (Helligkeit normal): 100% > 97,4% (Angaben auf dem Dura: Gesamtverbrauch 2,9%, Solargewinn 0,4%, Gesamtzeit 01:44)
  • Tag 2: nur etwas Ausprobieren, kein Training
  • Tag 3 (Helligkeit normal): 96% > 92,1% (Angaben auf dem Dura: Gesamtverbrauch 7,3%, Solargewinn 4,1%, Gesamtzeit 05:52)
  • Tag 4 (Helligkeit hoch): 91% > 88,4 (Angaben auf dem Dura: Gesamtverbrauch 6,0%, Solargewinn 3,2%, Gesamtzeit 04:07)

Zwei Beispiele von sonnigen Tagen:

  • Bei diffusem Sonnenlicht (Helligkeit normal, alle Parameter wie zuvor): 91% > 88,2% (Angaben auf dem Dura: Gesamtverbrauch 6,4%, Solargewinn 4,0%, Gesamtzeit 06:36)
  • Bei stark bewölktem Himmel (Helligkeit normal, alle Parameter wie zuvor): 88% > 85,5% (Angaben auf dem Dura: Gesamtverbrauch 6,1%, Solargewinn 3,5%, Gesamtzeit 05:43)

Die Werte zeigen: Mit dem Dura sind mehrtägige Touren mit vielen Stunden auf dem Sattel locker möglich.

Ein wichtiger Aspekt ist das Aufladen über eine Powerbank. Mit einer modernen Powerbank von Iniu (#ad) dauert der Ladeprozess – von 17% auf 100% – 01:50 hh:mm. Zum Vergleich, ein Edge 1050 braucht von 7% auf 92% 01:15 hh:mm, ein Edge 1040 Solar von 6% auf 77% 03:55 hh:mm (zu beachten ist, dass die Garmin’s eine andere Kapazität haben).

Der Dura lässt sich zwar über einen tief im Menü versteckten Befehl ausschalten, üblich ist es aber ihn durch ein 3 s langes Drücken der Taste in den Ruhezustand zu schicken. Durch ein erneutes Drücken dieser Taste ist er gleich wieder startklar, außerdem bestimmt er die Position quasi sofort.

Laufzeitenvergleich Coros Dura vs. Garmin Edge 1050 – Update August 2025

Standardeinstellungen ohne besondere Energiesparmaßnahmen (Dura: Helligkeit hoch; 1050: Autohelligkeit)

  • Gesamtzeit: 06:38 Stunden (blauer Himmel)
    • Dura: 83% > 78%
    • 1050: 95% > 50%
  • Gesamtzeit: 08:09 (blauer Himmel)
    • Dura: 77% > 75%
    • 1050: 72% > 36%
  • Gesamtzeit: 12:20 (Mix aus Sonne & Wolken, teils nachts)
    • Dura: 98% > 85%
    • 1050: 98% > 27%

Coros Dura Test – Satellitensysteme – Genauigkeit

Wie bei einem modernen GPS-Gerät zu erwarten ist bietet der Dura aktuelle Satellitentechnologie: Multi-GNSS und Multiband.

Drei Optionen stehen zur Auswahl (als systemweite Einstellung):

  • Auto: Das Gerät wählt zum Optimieren von Akkulaufzeit und Satellitenempfang automatisch die besten Einstellungen.
  • Alle Systeme an: Simultane Nutzung von GPS, GLONASS, Galileo, Beidou, QZSS. Coros empfiehlt diese Option für den täglichen Einsatz.
  • Dual Frequency: Die Kommunikation mit den Satelliten erfolgt auf zwei simultanen Frequenzen; unter herausfordernden Bedingungen wird damit die Genauigkeit erhöht.

Während des Tests habe ich die empfohlene Option Alle Systeme an gewählt – an der Genauigkeit von Aufzeichnungen gibt’s nichts zu kritisieren, sie liegt auf einem vergleichbaren Niveau zu Mitbewerbern (Garmin, Hammerhead).

Coros Dura Test - Kartenseite mit Anstiegshinweis
Coros Dura Test – Kartenseite mit Anstiegshinweis

Coros Dura Test – Routen & POI übertragen

Routen und POI lassen sich ausschließlich über die Coros App importieren! Gegenüber den wichtigsten Mitbewerbern fällt Coros damit ab:

  • Bei Garmin ist ein Import per USB-Kabel (sehr praktisch bei mehreren Routen), Connect App, Connect IQ Apps sowie Garmin Express,
  • bei Hammerhead per Companion App sowie WLAN möglich.

Der Import via Bluetooth erfolgt schnell und zuverlässig, folgendes fällt auf:

  • Routen lassen sich in der Coros App auf der Karte planen (der Planungsvorgang ist aber verbesserungswürdig …) und anschließend auf dem Dura verwenden
  • Es gibt keinen Routenimport aus einem browserbasiertem Dashboard (analog Garmin Connect Webseite bzw. Hammerhead Dashboard)
  • Routen lassen sich vom Smartphone (interner Speicher, Cloud) importieren und zum Navigieren auswählen
  • Eine Route lässt sich bei einer laufenden Aktivität übertragen und sofort zum Navigieren verwenden (inklusive der Option, bei laufendem Timer die aktuell zum Navigieren verwendete Route zu ersetzen)
  • Routen lassen sich nur bei bestehender Internetverbindung übertragen (auch wenn sich die Dateien im internen Speicher des Smartphones befinden)
  • Ein POI lässt sich über die Karte in der Coros App auswählen und als Navigationsziel auf den Dura exportieren
  • Auf dem iPhone ist das Übertragen eines POIs als Ziel via Google Maps möglich (aber nicht per Apple Karten)
  • Verbindung mit komoot funktioniert (automat. Import von geplanten, Export von gemachten Touren)
  • Aufzeichnungen lassen sich aus der Coros App exportieren (fit, gpx, tcx, kml, csv).

Coros Dura Test – Navigation

Zunächst einmal etwas zur Karte: Die Darstellung ist sehr einfach gehalten. Keine Höhenlinien, keine POIs, keine Straßennamen! Die Karte dient beim Navigieren mit einer Route nur zur Unterstützung. Wünschenswert wäre zumindest eine Anzeigen von wichtigen POIs wie z.B. von Brunnen.

Update Juli 2025: Eine neue Software-Version bringt Höhenlinien und Abbiegehinweise mit Straßennamen (neben weiteren Neuerungen).

Frei verfügbare OSM-Karten lassen sich nicht installieren.

Bei der Handhabung der Karte stört mich insbesondere, dass sie sich nach einem Verschieben nicht einfach "per Klick" zentrieren lässt. Erst nach einem Seitenwechsel wird die aktuelle Position gezeigt.

Das Folgen einer Route funktioniert in der Summe gut, auch in unbekanntem Gelände gibt’s keine Probleme mit der Wegfindung. Ein Kritikpunkt ist – je nach Anspruch – das Re-Routing beim Abweichen. Die neu berechnete Route ist nicht immer vorwärtsgerichtet, d.h. in Zielrichtung ausgelegt. Richtig schlecht ist die Abhängigkeit vom Smartphone. Das Berechnen einer Route erfolgt über die Coros App, das Smartphone muss dazu online sein.

Mich stört dies aber nicht, Erfahrung und Orientierungsvermögen ersetzt jedes suboptimale Re-Routing. Und wenn es komplex wird kommt das schnelle Smartphone mit dem großen Display und Offline-Karten zum Einsatz. Davon abgesehen, bei deaktiviertem Re-Routing ist auf der Karte eine direkte Linie zur eigentlichen Route sichtbar; dies reicht zum Orientieren vielfach aus.

Weitere Navigationsfunktionen sind Zum Start navigieren, Zurück zum Start (per neuer Route oder entlang der aufgezeichneten Strecke) und ein Umdrehen von Routen.

Coros Dura Test – Was ist noch aufgefallen?

  • Die vorgegebenen Aktivitätsprofile (Rennrad, Indoor Rad, Gravel Bike, Mountain Bike, E-Bike, E-Mountain Bike) lassen sich weder umbenennen noch lassen sich weitere Profile hinzufügen.
  • Beim Garmin Varia Radar ist der Hinweisbalken rechts auf dem Display angeordnet, ein Abändern auf links ist nicht vorgesehen.
  • Alle wichtigen Sensoren lassen sich per ANT+ bzw. Bluetooth koppeln (bis zu 12 gleichzeitige BT Verbindungen); es können mehrere Sensoren der gleichen Art verbunden werden. Die Sensoren lassen sich mit Hilfe der Coros App umbenennen. Infos zum Batteriestand der Sensoren wird geliefert.
  • Indoor-Trainer sind mit dem Dura verwendbar; für den Test habe ich einen Elite Direto XR (#ad) ohne jegliche Probleme verwendet.
  • Herzfrequenz- bzw. Leistungsalarme lassen sich nur für eine gesamte Zone aktivieren (Warnung beim Über- und Unterschreiten); praktisch wäre es, wenn analog zu Garmin z.B. nur eine Warnung beim Erreichen einer bestimmten Obergrenze einstellbar wäre. Weitere Alarme sind: Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Ernährung (nach Zeit). Die Alarme gelten für das jeweilige Profil, z.B. Rennrad.
  • Töne lassen sich individuell ein- / ausschalten: Tasten / Benachrichtigungen / Aktivitäten / Navigation / Andere / Radar
  • Grafische Datenfelder wie zur Leistung sind bestens umgesetzt (Abbildung).
Konfiguration von grafischen Datenfeldern in der Coros App
Konfiguration von grafischen Datenfeldern in der Coros App (anklicken)
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Coros Dura Test – Fazit

Den Coros Dura final zu bewerten ist nicht ganz einfach. Einerseits habe ich keine Fehler gefunden ("macht was er soll" – keine Abstürze, Fehlermeldungen, Verbindungsabbrüche etc.), andererseits kann er hinsichtlich seines Funktionsumfangs mit Mitbewerbern nicht mithalten. In dieser Hinsicht empfehle ich eine Anforderungsliste für einen Fahrradcomputer zu erstellen und bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen (Erfahrungen über viele Kilometer lehren aber dass eigentlich nicht viel benötigt wird …).

Für wen dürfte sich der Coros Dura Fahrradcomputer in erster Linie eignen?

  • Für Nutzerinnen und Nutzer einer Coros Smartwatch, um fahrradspezifische Trainingsdaten im Dashboard zu erhalten und auswerten zu können
  • Für alle die lange Akkulaufzeiten brauchen (z.B. beim Bikepacking)
  • Für alle denen der Funktionsumfang ausreicht

Preis/Leistung halte ich für hervorragend, anderen Geräten in dieser Preisklasse (Edge Explore 2, ELEMNT Bolt 2, ROX 12.1) würde ich den Coros Dura vorziehen – schon alleine wegen der sagenhaften Batterielaufzeiten!

Coros Dura – Pro

  • Preiswert
  • Software ohne jegliche Fehler & Abstürze
  • Präzises GNSS
  • Extrem lange Akkulaufzeiten
  • Unterstützung aller wichtigen Sensoren & Geräte
  • Di2 Konfiguration
  • Übersichtliches Menü
  • Grafische Datenfelder
  • Infos zu Anstiegen einer Route ("Climber")
  • Konfiguration der Datenseiten per App
  • Reparaturservice (Austausch gegen generalüberholtes Gerät)

Coros Dura – Contra

  • Funktionsumfang im Vergleich zu Mitbewerbern
  • Informationsgehalt der Karte
  • Re-Routing nur bei Online-Verbindung des Smartphones
  • Empfindlichkeit der digitalen Krone beim Fahren
  • Datenimport nur per Coros App
  • Eingeschränkte E-Bike Konnektivität (z.B. kein TQ Antrieb)
  • Coros Training Hub primär auf Laufsport ausgelegt
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2 Gedanken zu „Coros Dura Fahrradcomputer im Test (Update Dezember 2025)“

  1. Vielen Dank für die tollen Testberichte!

    Kann man beim Coros Dura eine begonnene Komoot Route noch ändern? Also z.B. Radtour basierend auf einer Komoot Planung mit Navigation gestartet, unterwegs merkt man dass die Strecke zu lang ist, kurz umgeplant und mit neuer Tour weiterfahren? Ich habe das mit einem Garmin Edge Explorer 2 vor einiger Zeit vergeblich versucht. Da ich auf meinen Touren gerne flexibel bin, ist das für mich ein Must-Have… aber so viel wie ich radfahre macht mir der Akku meines Handys sorgen, ansonsten bin ich mit der Navigation in der Komoot App am Handy sehr zufrieden.

    Könntest Du alternativ einen anderen Fahrradcomputer empfehlen, der das kann? Ich finde auch den Sigma Rox 12.1 sehr interessant, aber anscheinend kann man da nur Touren übernehmen die schon vor der Tour auf das Gerät geladen wurden (warum auch immer) – aber vielleicht ist das ja nicht (mehr) so?

    Notfalls könnte man sich ja auch ein günstiges Outdoor Handy mit großem Akku an den Lenker basteln… die Dinger sind nicht teurer als viele der Navis, aber leider sehr groß.

    Antworten
    • Hallo Klaus,

      beim Dura kannst Du – während der Timer läuft und einer Route folgst – einfach eine andere auf dem Gerät gespeicherte Route wählen um mit dieser navigieren. Ebenso ist es möglich, eine Route in die Coros App zu importieren und bei laufendem Timer & Navigation diese vom Smartphone zum Dura zu senden und die aktuelle Route zu ersetzen (oder die Route einfach nur speichern).

      Ähnliches ist beim Hammerhead Karoo 3 möglich, also während einer Tour die Route zu ersetzen bzw. eine per App vom Smartphone zu importieren.

      Es muss also nicht immer Garmin sein ….!

      Grüße

      Antworten
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