Suunto Vertical Test

Ausführlicher Praxistest beim Biken & Wandern

Letztes Update: 17. November 2023

Suunto ist mit zwei neuen Multisportuhren auf den Markt gekommen: Vertical und Vertical Titanium Solar.

Die beiden als "Abenteuer-Uhren" beworbenen Modelle kommen mit einem großen 1,4 Zoll Display, Multi-GNSS & Multiband, Wi-Fi, Solarmodul (nur Vertical Titanium Solar) und Karten zum Unterstützen beim Navigieren – um nur das Wichtigste zu nennen.

Der folgende Test basiert auf meinen Erfahrungen mit einer Vertical Titanium Solar Canyon – insbesondere beim Gravelbiken, Mountainbiken und Wandern!

Ergänzung 17. November 2023: Suunto hat die Vertical im Rahmen eines Software-Updates aufgebohrt. Die Vertical hat jetzt die Benutzeroberfläche und den Funktionsumfang der Suunto Race bekommen – zudem soll die Uhr jetzt deutlich flotter unterwegs sein (Funktionsaufrufe etc.)

Suunto Vertical vs. Suunto 9 Peak Pro
Suunto Vertical Titanium Solar vs. Suunto 9 Peak Pro

Suunto Vertical vs. Suunto 9 Peak Pro

Die Suunto Vertical basiert auf der 2022 erschienenen, mit einer neuen Hardware-Plattform ausgerüsteten Suunto 9 Peak Pro (mein ausführlicher Suunto 9 Peak Pro Test).

Die Vertical bietet gegenüber der 9 Peak Pro aber so einiges mehr – schließlich ist sie jetzt das neue Suunto Spitzenmodell!

  • Ein größeres 1,4 Zoll Display mit einer Auflösung von 280 x 280 Pixel (vs. 1,2 Zoll mit 240 x 240 Pixel)
  • Titanium-Varianten mit Solarmodul zum Aufladen bzw. Verlängern der Akkulaufzeiten
  • Das Gehäuse ist auf 4,9 x 4,9 x 1,36 cm und 86 g / 74 g angewachsen (vs. 4,3 x 4,3 x 1,08 cm bei 64 g)
  • Mit Wi-Fi zum Herunterladen von Karten
  • Teils deutlich längere Akkulaufzeiten
  • Multi-GNSS und Multiband Empfänger (vs. Multi-GNSS)
    • Simultane Nutzung von fünf GNSS (vs. 4)
    • GNSS-Frequenzen L1 + L5 (vs. L1)
  • Vier Aufzeichnungsraten "Beste, Gut, OK, Niedrig" (vs. "Beste, OK, Niedrig")
  • Großer Speicher (im Kartenmanager der Suunto App werden rund 27,3 GB angezeigt; es dürften also 32 GB verbaut sein)
  • Weltweite Outdoor-Karten mit den Darstellungen "Outdoor, Hoher Kontrast, Dunkel"
  • Das Display ist als Taschenlampe einsetzbar
  • Weitere und modifizierte Widgets, siehe unten

Ansonsten bleibt vieles gleich – siehe Suunto. Dazu gehören auch wichtige Themen wie Nachhaltigkeit, die Möglichkeit zur Reparatur und die Schutzarten (Militärstandards etc.)!

Es gibt aber noch weitere Neuheiten und Verbesserungen gegenüber der 9 Peak Pro, die sich erst im direkten Vergleich bzw. beim Gebrauch zeigen:

  • Größere, mit Handschuhen noch besser bedienbare Tasten
  • Die Widgets lassen sich nicht nur in der App, sondern auf der Uhr de-/aktivieren
  • Überarbeitete Widgets
    • Herzfrequenz-Widget mit mehr Funktionalität (durch ein nach unten Klicken gibt’s Infos zur minimalen Herzfrequenz und zum Kalorienverbrauch plus einen Shortcut zum De-/Aktivieren der HF-Messung); zudem hat die HF-Grafik mit "12h" endlich eine Zeitskala zur Orientierung
    • Schlaf-Widget mit deutlich mehr Infos (z.B. zur "Schlafqualität")
    • Trainings-Widget mit mehr Daten
    • Outdoor-Widget mit kleinen Zeitskalen zur besseren Visualisierung
    • Separater Sonne und Mond Widget mit weiteren Infos (z.B. "Tageslicht heute")
    • Zusätzlicher Wetter-Widget mit vielen wichtigen Daten
    • Neuer Solarenergie-Widget
  • Die 24/7 Herzfrequenzmessung scheint jetzt in deutlich kürzeren Zeitabständen aktiv zu sein
  • Jedem Sportmodus (z.B. Bergsteigen, Trailrun) lassen sich jetzt zwei Suunto Plus Sport-Apps dauerhaft zuweisen (bei der 9 Peak Pro ist es nur eine App, die zudem bei jedem Starten des Modus neu hinzugefügt werden muss)
  • Die Funktionen "Mediensteuerungen" und "Sprachwiedergabe" in den einzelnen Aktivitäten
  • Ein weiteres Ziffernblatt mit einer Grafik zur Solarladung (Tipp: Durch ein Antippen lässt sich der Inhalt einzelner Felder ändern)
  • Änderungen in der Funktion "Licht durch Anheben"
  • Das Display ist selbst in der niedrigsten Helligkeitseinstellung deutlich heller als bei der 9 Peak Pro

Dies sind nicht wenige Unterschiede! Damit dürfte die 9 Peak Pro einen schweren Stand gegenüber der Vertical haben – außer der niedrigere Verkaufspreis (UVP: Vertical €599.-, Vertical Titanium Solar €799.-, 9 Peak Pro €499.-) und das kleinere Gehäuse spielen eine Rolle.

Suunto Vertical – Gehäuse

Das Gehäuse der Suunto Vertical macht – typisch Suunto – einen sehr hochwertigen, stabilen und zuverlässigen Eindruck. Das Glas ist aus Saphirkristall, die Lünette aus Edelstahl bzw. Titan, das Gehäuse aus glasfaserverstärktem Polyamid.

Was mir neben dem Design super gut gefällt sind die Tasten: Schön groß, mit Handschuhen bestens bedienbar und mit einem sagenhaften Druckpunkt bzw. Gefühl beim Drücken, das auf eine hochwertige Mechanik schließen lässt. Da können Garmin fenix Nutzerinnen und Nutzer neidisch werden!

Was mir weniger gut gefällt ist das 22 mm breite Armband. Den Tragekomfort finde ich nicht so toll, der kleine Stift zum Verschliessen löst sich hin und wieder von selber. Aber es lässt sich schnell austauschen.

Suunto Vertical Test – Display

Die wichtigste Botschaft lautet: Die Ablesbarkeit ist bei fast allen Lichtbedingungen bestens und übertrumpft in dieser Hinsicht das Display der 9 Peak Pro. Übrigens, Größe und Auflösung entsprechen einer Garmin fenix 7X.

Lobenswert ist auch der Touchscreen. Die Bedienung funktioniert selbst mit langen Fahrradhandschuhen einwandfrei – selbst bei Nässe. Als praktisch erweist sich zudem die Option "Nur Karte"; wenn aktiviert lässt sich der Touchscreen nur auf der Kartenseite verwenden.

Suunto Vertical – Geschwindigkeit

Ein (kleiner) Kritikpunkt an der 9 Peak Pro ist, dass es – trotz neuer Hardware-Plattform – hier und da zu leichten Verzögerungen kommt. Insbesondere im direkten Vergleich zu einer Hochgeschwindigkeitsuhr wie der Apple Watch 8.

Nach intensiver Nutzung der 9 Peak Pro und der Vertical kann ich allerdings festhalten: Stört nicht, mit der Zeit fällt dieses Verhalten nicht mehr wirklich auf.

Suunto Vertical Test – Solar – Akkulaufzeiten

Das Titanium Solar Modell der Vertical verfügt über ein Solarpanel, das den kompletten Bereich zwischen Display und Lünette einnimmt. Damit macht Suunto Mitbewerber Garmin Konkurrenz: Garmin setzt Solar bereits auf zahlreichen Multisportuhren ein.

Zwei starke Konkurrenten - Suunto Vertical - Garmin fenix 7X Sapphire Solar
Zwei starke Konkurrenten mit Solar – Suunto Vertical Titanium Solar – Garmin fenix 7X Sapphire Solar

Suunto macht folgende Angaben zu den Laufzeiten (Solar-Modell in Klammern):

  • Zeitmodus: 60 Tage (1 Jahr)
  • Aufzeichnung rund um die Uhr + Smartphone-Benachrichtigungen: 30 Tage (60 Tage)
  • Trainingsmodus mit GPS: 60h / 90h / 140h / 500h (85h / 140h / 280h / 30 Tage) (Reihenfolge nach Batteriemodus: "Leistung / Ausdauer / Ultra / Tour")

Dies sind tolle Werte – deshalb habe ich während des Suunto Vertical Tests auf dieses Thema einen Schwerpunkt gelegt.

Zum Solarmodul kann ich allerdings keine wirklichen Aussagen machen; dazu wäre ein direkter Vergleich zweier Modelle mit / ohne Solar nötig. Suunto schreibt im Handbuch: An einem sonnigen Tag kannst du deine Uhr während des Trainings mit 30 % mehr Batterielaufzeit versorgen, im Zeitmodus ist es sogar noch mehr (die Werte wurden für 50.000 Lux berechnet).

Die oben aufgeführten Steigerungen – z.B. von 60 auf 85 Stunden – dürften für 50.000 Lux Bedingungen gelten. In der Praxis kommen solche Idealbedingungen eher selten vor (Abschattungen durch den Körper, Arm von der Sonne weggedreht, Touren im Wald etc.).

Was sich allerdings von Anfang an zeigt: Die Vertical Titanium Solar wird durch die Sonneneinstrahlung aufgeladen. Während einer langen Autofahrt in den sonnigen Süden lädt die Uhr hinter der Autoscheibe von morgens 96% auf abends 99% (ein Test auf dem Balkon bestätigt das Verhalten).

Die aufgenommene Sonnenenergie wird in Form von Grafiken visualisiert: Auf einem Ziffernblatt (Abbildung oben) bzw. im Solarwidget (Abbildungen unten). Was es leider nicht gibt sind genaue Angaben zu den gewonnenen Laufzeiten (ein praktisches Feature bei Garmin Geräten wie der fenix 7 bzw. dem Edge 1040).

Solarwidget mit der Ausbeute des Tages
Solarwidget mit der Ausbeute des Tages (aktuell lädt die Uhr nicht)
Suunto Vertical Solarmodul
Das Solarmodul zwischen Display und Lünette ist gut zu erkennen (die Uhr lädt gerade, erkennbar an der Farbe der Grafiken)

Während des Tests wurde die Suunto Vertical Titanium Solar mit den folgenden grundlegenden Einstellungen eingesetzt:

  • Dauerhafte Smartphoneverbindung und Benachrichtigungen
  • Keine Blutsauerstoffmessungen (halte ich für überflüssig; ein kurzer Test zeigt dass die Werte in einem Bereich zwischen 91% bis 97% liegen; leider scheint selbst in der Suunto App eine Übersicht zu allen historischen Werten zu fehlen)
  • 24/7 Herzfrequenz
  • Schlafaufzeichnung
  • Tastentöne "aus"
  • Hintergrundbeleuchtung: Helligkeit "niedrig", Standby "aus", Licht durch Anheben "niedrig"
  • Energiesparen "aus"
  • Drahtlosnetzwerk "aus"

Jedem Sportmodus (z.B. Graveln, Wandern, Trailrunning …) lässt sich ein Batteriemodus zuweisen. Die von Suunto vordefinierten Batteriemodi "Leistung, Ausdauer, Ultra, Tour" unterscheiden sich in wichtigen Punkten (siehe Übersicht). Dazu kommt der individuelle Modus "Angepasst" mit den Optionen GPS-Genauigkeit "Beste, Gut, Ok, Niedrig", Touch "an/aus" und Display-Timeout "an/aus".

Leistung

  • GPS-Genauigkeit: Beste
  • Messwerterfassung: Jede Sekunde
  • Display-Timeout: Aus
  • Wrist HR: Aktiviert
  • Karte: Aktiviert
  • Touch: Nur Karte
  • Helligkeit: Normal
  • Vibration: Normal
  • Bluetooth: Ein

Ausdauer

  • GPS-Genauigkeit: Gut
  • Messwerterfassung: Jede Sekunde
  • Display-Timeout: Aus
  • Wrist HR: Aktiviert
  • Karte: Dektiviert
  • Touch: Aus
  • Helligkeit: Niedrig
  • Vibration: Normal
  • Bluetooth: Ein

Ultra

  • GPS-Genauigkeit: Ok
  • Messwerterfassung: Jede Sekunde
  • Display-Timeout: Aus
  • Wrist HR: Deaktiviert
  • Karte: Deaktiviert
  • Touch: Aus
  • Helligkeit: Niedrig
  • Vibration: Aus
  • Bluetooth: Ein

Tour

  • GPS-Genauigkeit: Niedrig
  • Messwerterfassung: Alle 2 Minuten
  • Display-Timeout: Ein
  • Wrist HR: Deaktiviert
  • Karte: Dektiviert
  • Touch: Aus
  • Helligkeit: Niedrig
  • Vibration: Aus
  • Bluetooth: Aus

Die folgende Tabelle gibt ein paar während des Suunton Vertical Tests gesammelte Erfahrungswerte wieder.

Neben dem Wetter (Solarladung) sind – in Ergänzung zu den oben aufgeführten grundlegenden Einstellungen – die Batteriemodi und die Art und Weise die Uhr zu nutzen von Bedeutung (Karte dauerhaft am Display vs. nur Aufzeichnung mit einer Datenseite am Display).

Akkuanzeige morgens / abends (%) (*)Akku DifferenzTourdauer (GNSS aktiv)Batteriemodus (**)Sonstiges (***) (****)
197 > 7621%03:15 hh:mmAngepasst, GPS-Genauigkeit "Beste", Display-Timeout "Aus" (**)Nur Aufzeichnung, Mix aus Sonne & Wolken
273 > 5716%03:15 hh:mmAngepasst, GPS-Genauigkeit "Gut", Display-Timeout "Aus"Nur Aufzeichnung, Mix aus Sonne & Wolken
354 > 4410%05:00 hh:mmAngepasst, GPS-Genauigkeit "Gut", Display-Timeout "An"Nur Aufzeichnung, Mix aus Sonne & Wolken
4100 > 7030%05:15 hh:mmLeistungKarte dauerhaft am Display mit Route, Mix aus Sonne & Wolken
5100 > 8515%03:00 hh:mmAusdauerNur Aufzeichnung, Mix aus Sonne & Wolken
679 > 5524%06:00 hh:mmAngepasst, GPS-Genauigkeit "Gut", Display-Timeout "An"Nur Aufzeichnung, viel Sonne
799 > 7524%04:15 hh:mmAngepasst, GPS-Genauigkeit "Gut", Display-Timeout "Aus"Karte dauerhaft am Display mit Route, Mix aus Sonne & Wolken
873 > 5023%04:45 hh:mmAngepasst, GPS-Genauigkeit "Beste", Display-Timeout "Aus"Meist Karte am Display mit Route, viel Sonne
996 > 7422%03:30 hh:mmUltraNur Aufzeichnung, viel Sonne
1095 > 8114%04:15 hh:mmAngepasst, GPS-Genauigkeit "Ok", Display-Timeout "Aus"Nur Aufzeichnung, viel Sonne
  • (*) Es zählt nicht nur der Verbrauch auf Tour sondern auch tagsüber im Alltag (über Nacht mit Schlafaufzeichnung zeigt sich ein Verbrauch von 2 bis 3 %)
  • (**) Display-Timeout = Wenn "Ein" schaltet sich das Display nach ein paar Sekunden komplett aus; wenn "Aus" bleibt das Display dauerhaft an
  • (***) Nur Aufzeichnung = Datenseite auf dem Display, weniger Interaktionen mit der Uhr
  • (****) Die Touren führen aber häufig durch teils dichten Wald

Suunto Vertical Test – GNSS-Empfänger

Die Vertical bzw. die Vertical Titanium Solar verfügen über einen Multi-GNSS und Multiband Empfänger, der sich mit GPS, GLONASS, Galileo, QZSS und BeiDou Satelliten versteht. Damit macht Suunto einen wichtigen Schritt und zieht mit der Konkurrent gleich.

Ausführliche Infos und Testergebnisse gibt’s in meinem separaten Artikel GNSS-Genauigkeit Test. Wer keine Zeit (oder Lust) zum Lesen hat, das Ergebnis lautet: Die Suunto spielt in der Champions League und kann es mit den Mitbewerbern locker aufnehmen.

Suunto Vertical – Sensoren

Da hat Suunto leider weiterhin eine Baustelle.

Per Bluetooth (nicht per ANT+) lassen sich Sensoren für Herzfrequenz / Geschwindigkeit / Trittfrequenz / Leistung bzw. ein Foot-Pod verbinden. Aber nur jeweils einer von der gleichen Art. Wer z.B. mehrere Fahrräder mit unterschiedlichen Sensoren benutzt dürfte sich des öfteren ärgern. Ebenso wäre es wünschenswert wenn sich die Sensoren benennen lassen würden.

Suunto Vertical Test – Herzfrequenzsensor – Genauigkeit

Die Genauigkeit des integrierten Herzfrequenzsensors ist von großer Bedeutung – nicht nur für die Echtzeit-Anzeige beim Trainieren, sondern auch für die Auswertungen in der Suunto App.

Wie die ersten drei Diagramme zeigen liefert die Vertical in der Regel überzeugende Daten (zum Vergleich wird ein Herzfrequenz-Brustgurt herangezogen).

Das vierte Diagramm vom Mountainbiken zeigt einen speziellen Fall. Die Werte stimmen bis zur Hälfte der Tour gut überein, bei der folgenden Abfahrt schießt die mit der Vertical erfasste Herzfrequenz aber in die Höhe. Möglicherweise ist dies durch einen Lichteinfall zwischen Sensor und Arm bedingt; bei einer MTB-Abfahrt kann die relativ große und schwere Uhr deutlich hin und her wackeln.

(zum Vergrößern anklicken)

Suunto Vertical Herzfrequenz (1)
Suunto Vertical Herzfrequenz (1) – Dauer ca. 50 Min. – Mountainbike – Vertical (blau) – 9 Peak Pro (grün) – HF-Gurt (rot)
Suunto Vertical Herzfrequenz (2)
Suunto Vertical Herzfrequenz (2) – Dauer ca. 01:15 hh:mm – Rennrad – Vertical (blau) – Forerunner 965 (grün) – HF-Gurt (rot)
Suunto Vertical Herzfrequenz (3)
Suunto Vertical Herzfrequenz (3) – Dauer ca. 05:00 hh:mm – Rennrad – Vertical (blau) – Forerunner 965 (grün) – HF-Gurt (rot)
Suunto Vertical Herzfrequenz (4)
Suunto Vertical Herzfrequenz (4) – Dauer ca. 04:45 hh:mm – Mountainbike – Vertical (blau) – HF-Gurt (rot)

Suunto Vertical Test – Karten – Outdoor-Navigation

Topografische Karten auf einer Outdoor-Uhr sind eine super Sache! Und Suunto ist jetzt diesen Schritt gegangen und ermöglicht allen Nutzerinnen und Nutzern der Vertical den kostenlosen Download von weltweiten Karten. Zumal es beim Thema "Karten" nicht viel Konkurrenz gibt. In erster Linie ist Garmin zu nennen; Modelle sind beispielsweise der Forerunner 965 (€650.-), die epix Pro (ab €950.-) und die fenix 7 Pro Solar (ab €850.-). Ein weiterer Anbieter wäre Coros mit den Modellen Apex 2 und Vertix 2.

Die gewünschte Region wird in der Suunto App definiert, der Download erfolgt über die Wi-Fi Schnittstelle der Vertical (die Uhr muss sich dazu am Ladekabel befinden). Besonders klasse sind die granulare Auswahl bis auf Bundesländerebene (siehe Abbildung) und die Übersichtskarten zum genauen Eingrenzen der Region, weniger gut ist die Dauer für das Herunterladen. Trotz geringer Dateigrößen benötigt der Download ziemlich viel Zeit; einen Download kurz vor einer Tour anzuwerfen ist nicht so sinnvoll. Eine Installation per Laptop und USB ist nicht vorgesehen.

Auswahl nach Bundesländern, Österreich
Auswahl nach Bundesländern, Österreich
Die Übersicht hilft bei der Auswahl der gewünschten Region
Die Übersicht hilft bei der Auswahl der gewünschten Region

Manche Anwenderinnen und Anwender dürften von den Karten enttäuscht sein!

Die Karten informieren lediglich zu Gelände, Gewässern, Gebäuden, Wegen, Straßen und Höhenlinien – POIs und Namen gibt’s nicht. Eine Suche nach Adressen ist ebenfalls nicht vorgesehen, die Karten dienen quasi nur als Hintergrundbild. Ein großräumiges Verschieben der Karte ist ziemlich zwecklos, da die Übersicht ohne weitere Anhaltspunkte schnell verloren geht.

Macht nichts – zumindest aus meiner Sicht! Einerseits weil ich solche Infos (vielleicht von Gipfel-POIs mal abgesehen) auf einer Multisportuhr nur selten benötige, andererseits sind die Karten von Suunto eine tolle Hilfe beim Navigieren. Insbesondere beim Folgen einer Route, wenn es beispielsweise darum geht ob die rechte oder die linke Abzweigung zu nehmen ist (Abbildung unten). Dies habe ich in komplett unbekannten Gelände mehrfach ausprobieren dürfen und wirklich schätzen gelernt.

Die Karte gibt’s in den Darstellungsarten "Outdoor, Hoher Kontrast, Dunkel", zwischen denen auf Tour ein schneller Wechsel möglich ist. Besonders gut gefällt mir "Hoher Kontrast", da bei dieser Darstellung eine zum Navigieren verwendete Route besser zu erkennen ist (bei "Outdoor" hebt sich die blau eingezeichnete Route manchmal nicht so gut vom Hintergrund ab). Die Karte lässt sich übrigens zwischen den Maßstabsbereichen 500 m bis 25 m schnell zoomen und verschieben.

Was die Suunto auch nicht bietet ist ein Routing entlang des Wegenetzes (d.h. die Uhr kann keine Route zu einem beliebigen Punkt auf der Karte berechnen). Zugegeben, selbst diese Funktion vermisse ich nicht, da ich praktisch immer mit einer auf die Uhr kopierten Route (Strecke, Track, …) navigiere. Wegpunkte – z.B. mit der Uhr gespeicherte Punkte – lassen sich nur per Luftlinien-Routing ansteuern.

Routen kommen auf die Vertical mit Hilfe der Suunto App. Das Folgen von Routen funktioniert wunderbar, Turn-By-Turn Hinweise wie "In 100 m rechts ab" helfen dabei. Die Hinweise tauchen selbst bei ausgeschaltetem Display auf (siehe oben, "Display-Timeout").

Die Suunto App spielt in diesem Kontext eine wichtige Rolle. Sie erlaubt selbst im Offline-Betrieb den Import von GPX-Routen (z.B. aus dem Speicher des Smartphones) und ein Übertragen auf die Vertical. Das Planen von Routen auf der Basis von unterschiedlichen Kartenstilen in Verbindung mit Heatmaps sowie der Darstellung unterschiedlicher Straßenbeläge funktioniert allerdings nur wenn das Smartphone eine Internetverbindung hat. Daran müsste Suunto noch arbeiten. Für Outdoortouren ist ein hundertprozentiger Offline-Betrieb extrem wichtig.

Die Karten werden in der App bzw. auf dem Smartphone nur gecached. Vor einer Tour sollte man die entsprechende Region in der App betrachten und somit zwischenspeichern. Erst dann stehen unterwegs alle Kartendetails zur Verfügung.

Suunto Vertical Test - Welcher Weg ist richtig? Die Karte hilft!
Suunto Vertical Test – Welcher Pfad ist richtig? Links? Rechts? Die Karte hilft!
Suunto Vertical - Die Karte hilft beim orientieren
Suunto Vertical – Die Karte in der Darstellung "Outdoor" hilft beim Orientieren (blau = Route; rot = zurückgelegte Strecke)
Details auf der Karte (schwarz = Felswände, blau = Route, rot = Strecke / Aufzeichnung, weiß hinterlegt = anderer Weg)
Details auf der Karte (schwarz = Felswände, blau = Route, rot = Strecke / Aufzeichnung, weiß hinterlegt = anderer Weg)
Suunto Vertical Test - Abweichen von der Route (blau)
Suunto Vertical Test – Abweichen von der Route (blau)

Suunto Apps – Hilfreiche Zusatzdaten

Suunto Apps erweitern den Funktionsumfang – die Auswahl erfolgt über die Suunto App. Als meine "Lieblinge" haben sich bislang "Climb" und "Safe" herauskristallisiert. "Safe" kann im Fall der Fälle helfen, die aktuelle Position bzw. die Koordinaten des Startorts abzulesen und mitzuteilen (Abbildung unten).

Jedem Sportmodus lassen sich zwei Suunto Apps fest zuweisen – alternativ ein "Guide" zum Trainieren.

Safe - Eine wichtige Suunto Plus App (Koordinaten zum aktuellen Standort & Startpunkt etc.)
Safe – Eine wichtige Suunto Plus App (Koordinaten zum aktuellen Standort & Startpunkt etc.)

Sportmodi – Für alle Aktivitäten bereit

An unterschiedliche Aktivitäten angepasste Sportmodi gibt’s in Hülle und Fülle (> 95). Wer mag kann sich in der App individuelle Modi basteln und mit der Uhr synchronisieren. Dies ist super praktisch, eines gefällt mir aber nicht. Jeder Modus kann – neben der "Brotkrümel" Seite – nur drei Datenseiten mit maximal sieben Datenfeldern (oder einer Grafik plus Datenfelder) haben. Ein oder zwei weitere Seiten wären nicht schlecht.

Suunto Vertical Test – Trainingsfunktionen

Die Trainingsfunktionen standen nicht im Mittelpunkt dieses Tests. Es sei allerdings angemerkt, dass Suunto in dieser Hinsicht mit Mitbewerber Garmin nicht mithalten kann, sei es bei der Vielzahl an Daten, Grafiken, Bewertungen oder Tipps. Die Frage ist allerdings "Was brauche ich?" – ein gutes Körpergefühl kombiniert mit Erfahrung halte ich nach wie als die wichtigste Grundlage.

Davon abgesehen, Suunto hat seine Smartphone App erst kürzlich aufgebohrt und mit weiteren hilfreichen und informativen Funktionen versehen:

  • Überarbeiteter Suunto Coach mit Feedback, Tipps und Infos
  • Trainingsbelastung und Intensität
  • Trainingsumfang
  • Auswirkungen (Kardio & Muskulär)
  • Erholung
    • TSB (Training Stress Balance = Form)
    • CTL (Chronic Training Load = Fitnessänderung)
Suunto App - Kalender mit allen Trainings
Suunto App – Kalender mit allen Trainings
Suunto App - Der Suunto Coach empfiehlt
Suunto App – Der Suunto Coach empfiehlt

Was ist mir beim Testen noch so aufgefallen?

  • Display-Timeout: Wenn aktiviert schaltet sich das Display nach 10 Sekunden komplett aus. In der Praxis ist dieser Wert oftmals zu kurz, wünschenswert wären frei wählbare Optionen wie 10 s, 30 s, 60 s.
  • Watchfaces: Die Auswahl könnte für manche Nutzerinnen und Nutzer zu spärlich sein (weitere lassen sich nicht installieren).
  • Darstellung: Schrift & Hintergrund in den Watchfaces und den Sportmodi lassen sich umdrehen; Weiß / Schwarz zu Schwarz / Weiß
  • Kompass: Es kommen viel zu oft störende Aufforderungen zum Kalibrieren.
  • Wechsel ins Hauptmenü: Während einer Aufzeichnung lässt sich nicht ins Hauptmenü bzw. die Einstellungen wechseln, z.B. wenn das Verbinden mit einem Sensor vergessen wurde.
  • Schlafaufzeichnung: Dazu eignet sich die Vertical aufgrund ihrer Größe weniger gut.
  • Aufladen des Akkus: Schnell erledigt!
  • Display als Taschenlampe: Der Weg zu dieser Funktion ist viel zu aufwendig.
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Suunto Vertical Test – Fazit – Was brauche ich in der Outdoor-Praxis?

Auf ein episches Fazit verzichte ich diesmal – stattdessen gibt’s eine Liste mit Funktionen!

Dazu bin ich mal gedanklich durchgegangen welche Funktionen sich in den letzten Jahren als essentiell herausgestellt haben, die bei mir häufig im Einsatz sind und die ich bei einer Outdoor-Uhr für wirklich wichtig halte ("kleine" Funktionen wie z.B. Autopause lasse ich mal außen vor).

Grün: vorhanden; Rot: nicht umgesetzt

  • Wecker (z.B. mit der Option nur an Wochentagen um x Uhr zu meckern)
  • Timer zum Kochen 🙂
  • Sonnenaufgangs-/untergangszeiten plus Alarme (z.B. "Sonnenuntergang in einer Std.")
  • Höhenmesser mit manueller Kalibrierung
  • Barometer mit Luftdruckgrafik
  • Aktuelle Wetterinfos vom Smartphone
  • Smartphone-Benachrichtigungen
  • Folgen von Routen (Tracks)
  • Zurück-zum-Start
  • Anlegen von Wegpunkten und per Luftlinie dorthin navigieren
  • Kompass mit Peilungsnavigation
  • Karten zur Unterstützung beim Navigieren
  • Öffnen der Karte auch ohne Trainingsaufzeichnung (z.B. um schnell mal die Position zu checken)
  • Individuell anpassbare Sportmodi
  • Lange Akkulaufzeiten
  • Genaues und schnelles GNSS mit einer "nur GPS" Option zum Energiesparen
  • Möglichst großes, bestens ablesbares Display
  • Bedienung mit Handschuhen
  • Wechselarmbänder
  • Verbinden mit externen Sensoren (zumindest Herzfrequenz, Trittfrequenz, Geschwindigkeit, Leistung)
  • Integrierter Herzfrequenzsensor
  • Herzfrequenz-Widget mit Infos zum Ruhepuls
  • ClimbPro / Climber / Summit mit Infos zu allen An-/Abstiegen (oder wie auch immer diese Funktion bei diversen Mitbewerbern heißt)
  • Offline Planen von Routen in der Smartphone-App und Übertragen auf die Uhr

Die Farbgebung zeigt: Die Suunto Vertical erfüllt nahezu alle Anforderungen an eine Outdoor-Uhr. Aus meiner Sicht ist die getestete Suunto Vertical Titanium Solar (oder die "normale" Vertical) somit eine empfehlenswerte Multisportuhr zum Wandern, Skitourengehen, Bergsteigen, Mountainbiken, Gravelbiken, ….!

Abschließend habe ich noch drei Wünsche an Suunto:

  • Eine komplett offline fähige Smartphone-App zum Planen von Touren
  • Eine Funktion analog zu ClimbPro
  • Ein Aufbohren des Menüs für die Sensoren (insbesondere sollte ein Koppeln von mehreren Sensoren der gleichen Art möglich sein)

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Suunto Vertical – Bewertung

  • GPS: 100%
  • Systemgeschwindigkeit: 60%
  • Batterie: 100%
  • Display: 80%
  • Navigation: 80%
  • Bedienung: 100%
  • Karten: 60%
  • Ausstattung: 80%
  • Gesamt: 80%

Wichtige Updates für die Suunto Vertical

Suunto hat mittlerweile zwei Updates veröffentlicht. Durch die Fehlerbehebungen und Verbesserungen sind ein paar meiner Kritikpunkte hinfällig! Zudem werden Community-Wünsche wie die gleichzeitige Nutzung von Suunto Plus Sport-App und Guide umgesetzt.

Die Installation der Updates erfolgt über die Suunto App.

Update 2.30.26

  • Neue intuitive Struktur der Benutzeroberfläche mit Mini-Widgets und umfangreicheren Anpassungen
  • Neue Training Zone-Widgets für Trainingsbelastung (TSS), Fortschritt (CTL) und Erholung (HRV und TSB)
  • HRV-Erholungsmessung beim Schlafen
  • Mehrere Alarme statt nur eines Alarms
  • Funktion „Finde Mein Telefon“
  • Erinnerung zum Aufstehen
  • Neue SuuntoPlus Sport-Apps mit verschiedenen Standard-Sportmodi
  • Schätzwerte für Laufwettbewerbe für 5K- und 10K-Läufe, Halbmarathons und Marathon
  • Verbesserte Stabilität
  • Neue Display-Anzeige für die Protokollzusammenfassung
  • Verbesserte Benachrichtigungssymbole
  • Verbesserte Mediensteuerungen
  • Verbesserte GNSS-Genauigkeit mit aktualisierter GNSS-Firmware
  • Karten-Zoomstufe von bis zu 2 km statt nur 500 m

Update 2.25.66

  • Verbesserung der Genauigkeit beim Schwimmen im Freiwasser.

Update 2.25.64

  • Neue GPS-Firmware zur Verbesserung der Tracking-Genauigkeit
  • Taschenlampe Zeitabschaltung von 30 Sek. auf 10 Min. geändert
  • Standby-Licht ist standardmäßig AUS, damit Batterie gespart wird
  • Verhalten der Hintergrundbeleuchtung im „Nicht-stören“-Modus verbessert
  • Sprachführung wird je nach Sportmodus gespeichert
  • Kartenstil wird gespeichert
  • Problem bei der Kompasskalibrierung behoben
  • Verbindungsproblem bei SuuntoPlus-Gerät behoben
  • Die SuuntoPlus Sport-App und der Guide können gleichzeitig verwendet werden
  • Verschiedene Verbesserungen an der Karten-Benutzeroberflächeverbesserungen

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4 Gedanken zu „Suunto Vertical Test – Eine überzeugende Outdoor-Uhr!“

  1. Ich habe die Uhr 1 Woche lang getestet und kann den meisten Punkten des Tests zustimmen.
    Dabei kann man nur nochmal unterstreichen wie geil die Akkulaufzeit ist.
    Was mir aber bei dem Test etwas zu kurz kommt, ist das Display. Ja es ist hell, es reagiert gut, aber das ist es auch schon. Die sehr niedrige Auflösung von nur 280×280 Pixeln ist nicht mehr zeitgemäß. Entsprechend grieselig ist auch die Darstellung. Auch der Kontrast ist nicht so toll, was eigentlich schwarz sein soll ist hellgrau. Das Display kommt nicht im Ansatz an die Brillanz der OLEDs von Huawei, Garmin oder Polar ran, und ist für eine so teure Uhr absolut nicht angemessen. Dasselbe Display wird auch in den 50,- EUR Chinakrachern verbaut und das kann es bei einer 500 EUR Uhr nicht sein.
    Auch die Bedienlogik ist ungewöhnlich. Mir hat z.B. die ganze Zeit die von Garmin gewohnte "zurück" Taste gefehlt. Nein man muss von links nach rechts wischen. Die Widgets kann man leider nicht in der Reihenfolge verschieben, es gibt nur einen Schnellzugriff usw. usf. Die HRV und Sauerstoffmessung scheint mehr sehr genau und gut zu sein.
    Aber die o.g. Punkte haben mich leider dazu bewogen, die Uhr zurückzuschicken.

    Antworten
    • Hallo Micha,

      danke für deinen umfangreichen Kommentar!

      Bei solchen Tests lässt sich nicht jeder einzelne Punkt in aller Ausführlichkeit besprechen … es gibt sicherlich noch weitere Plus/Minuspunkte.

      Bei der Bedienung stimme ich Dir zu, die Widgets lassen sich leider nicht individuell anordnen (die Widgets gab es zum Zeitpunkt des Tests aber noch nicht) und mit einer Garmin würde ich sie nicht vergleichen, ist ein anderes Konzept an das man sich mit der Zeit gewöhnt.

      Das Display halte ich für Outdoorzwecke für vollkommen ausreichend, aber Suunto hat ja mittlerweile die Race mit AMOLED!

      Beste Grüße

      Antworten
  2. Hallo,
    kommt man an die aufgezeichneten Strecken auch ohne die Suunto-App – also werden die Strecken / Touren (wie bei Garmin) lokal auf der Uhr gespeichert, so dass man auf diese via PC zugreifen kann?

    Antworten
    • Hallo,

      nein, es besteht kein Zugriff via PC; allerdings lässt sich die Suunto App mit vielen Diensten verbinden, ich mache es via Komoot, d.h. die Touren werden automatisch zu Komoot hochgeladen, dann Download aus komoot auf den PC – hört sich aufwendig an, ist aber ruckzuck erledigt.

      Grüße

      Antworten
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