Garmin eTrex Touch Test – überraschenderweise ist Garmin mit einem neuen, per Touchscreen bedienbaren Outdoor-Handgerät auf den Markt gekommen. Mit dem Neuen knüpft Garmin an die ehemals beliebte eTrex Touch bzw. Oregon Serie an.

Garmin eTrex Touch Test – Gehäuse & Bedienung
Das Gehäuse fällt schön kompakt und handlich aus, das Gewicht beträgt moderate 150 g. Der eTrex Touch ist somit als immer dabei Outdoor-Handgerät prädestiniert – im Gegensatz zu dem viel zu schweren, großen und unhandlichen GPSMAP H1.
Die Verarbeitung macht einen zuverlässigen und stabilen Eindruck.
Auf der Rückseite gibt’s die obligatorische Aufnahme zum Einsetzen in eine Halterung, z.B. am Fahrradlenker. Die Aufnahme ist komplett neu gestaltet und erlaubt ein schnelles Einsetzen in die Lenkerhalterung (bzw. Entnehmen). An der Aufnahme lässt sich zudem eine Sicherungsschlaufe anbringen. Insgesamt gefällt mir das neue Befestigungssystem besser als das bisher bei Garmin Outdoor-Handgeräten übliche system.
Der eTrex Touch wird hauptsächlich per Touchscreen bedient. Die einzige Taste oben am Gehäuse dient zum Ein- / Ausschalten bzw. Öffnen der Mitteilungszentrale. An dieser Stelle gibt’s den ersten Kritikpunkt. Die Taste schließt mit dem Gehäuse bündig ab und lässt sich mit dem Finger nur schwer ertasten bzw. treffen. Zudem ist die Taste sehr schwergängig.
Mein größter Kritikpunkt betrifft allerdings das Menü bzw. die Benutzeroberfläche.
Die hat Garmin nahezu komplett neu gestaltet. Im Wesentlichen gibt es
- die bereits erwähnte Mitteilungszentrale (langes Drücken der Taste bzw. von oben nach unten über das Display streichen),
- das eigentliche aus mehreren Seiten bestehende Hauptmenü (siehe unten, Aktivität mit zwei Seiten),
- ein zweiseitiges Menü mit allen Apps (vom Hauptmenü ausgehend über ein Symbol unten links zu öffnen),
- eine Übersicht (Schnellzugriff) mit allen zuletzt benutzten Apps (vom Hauptmenü aus von unten nach oben über das Display streichen),
- eine Suchfunktion und
- die Aktivitätssteuerung




Aktivität (Profil) mit drei Seiten




In der Summe empfinde ich die Benutzeroberfläche als wenig intuitiv, verspielt und unnötig kompliziert.
Insbesondere stört mich die Abkehr von einem "klassischen" Seitenwechsel, sei es per Taste oder per Streichen. Also ein direkter Wechsel von der Karte zur Datenseite zum Höhenprofil. So wie es seit Jahren bei Outdoor-Handgeräten und Fahrradnavigationssystemen üblich ist und sich bewährt hat.
Beim eTrex Touch lässt sich im Hauptmenü – das sich individuell anpassen lässt – zwar durch ein Streichen über den Bildschirm von Seite zu Seite wechseln, ein Aufrufen der Kartenseite, des Höhenprofils bzw. der Kompassseite ist aber nur über Miniaturansichten möglich. Dies bedingt unnötige Interaktionen. Ein Antippen der Mini-Kartenansicht führt zur Karte, ein Streichen nach rechts übers Display führt wieder zur vorigen Seite, ein Antippen des Mini-Höhenprofils führt zum Höhenprofil, ein Streichen nach rechts übers Display führt wieder zur vorigen Seite, ein Antippen …. Alternativ lässt sich der erwähnte Schnellzugriff nutzen; aber auch dann benötigt ein Seitenwechsel zusätzliche Interaktionen.
Beim Wandern mag diese Vorgehensweise weniger stören, beim Biken halte ich diese Art der Bedienung aber für nicht praxisgerecht. Allerdings gibt es auch ein Argument für die Minituransichten: Auf einer Seite gibt’s eine Übersicht über Karte, Höhenprofil und Kompass, kombiniert mit ein paar Datenfeldern und Funktionsaufrufen. Und bei Bedarf lässt sich die jeweils benötigte Seite öffnen.
Was mich ebenfalls stört ist das Design der Datenseiten. Es sind nur acht Datenfelder möglich, die Schrift ist teils zu klein und es wird viel Platz um die Felder verschwendet. Eine Option z.B. um drei große Datenfelder einzublenden ist nicht vorgesehen (und wird wie so manch anderes hoffentlich noch nachgeliefert).
Es mag allerdings Anwenderinnen und Anwender geben die mit der Benutzeroberfläche gut klar kommen – ausprobieren!
Nicht unwichtig ist die Bedienung mit Handschuhen. Dies habe ich mit diversen dünnen (Bike-)Handschuhen ausprobiert. Funktioniert, aber nicht sonderlich gut.
Garmin eTrex Touch Test – Technik
Display
Den eTrex Touch habe ich im Herbst getestet – bei strahlendem Sonnenschein bzw. trüben oder regnerischen Wetter. Insofern bezieht sich die folgende Einschätzung auf diese Rahmenbedingungen.
Das transflektive 3-Zoll TFT-Farbdisplay ist in der Summe gut ablesbar. Lediglich bei tief stehender, von der Seite einstrahlender Sonne kommt es an seine Grenzen. Dann kann ein Ablesen selbst bei maximaler Helligkeit schwierig sein. Dies ist allerdings nur beim Biken von Bedeutung, wenn der eTrex Touch am Lenker festgenagelt ist. Beim Wandern reicht es das Gerät etwas zu drehen und im idealen Winkel zur Sonne auszurichten.

GNSS-Empfang
Beim eTrex Touch kommt ein moderner GNSS-Empfänger zum Einsatz, der die Signale von mehreren Satellitensystemen empfängt – auf unterschiedlichen Frequenzen:
- GPS L1 / L5
- GLONASS L1
- GALILEO E1 / E5a
- QZSS L1 / L5
- BEIDOU B1 / B2a
- NAVIC L5
Das japanische QZSS spielt bei uns keine Rolle, das indische NAVIC (= IRNSS) ebenfalls nicht, wenngleich hin und wieder mal ein einzelner NAVIC-Satellit in der Anzeige auftauchen kann. Bleiben also noch GPS, GLONASS, GALILEO und BEIDOU.
In den Einstellungen stehen folgende Optionen zur Auswahl:
- Automatische Auswahl (SatIQ)
- Alle Systeme + Multiband
- GPS only
- Demomodus
Genauigkeit von Aufzeichnungen
Auf Beispiele verzichte ich – denn die Genauigkeit von Aktivitätsaufzeichnungen ist im SatIQ Modus einfach super.
Akkulaufzeiten
Garmin gibt für den eTrex Touch eine Akkulaufzeit von bis zu 130 Stunden an (normaler Gebrauch mit SatIQ); im Expeditionsmodus sollen bis zu 650 Stunden möglich sein. Unter welchen Vorgaben (Einstellungen, Nutzung) die 130 Stunden zu erreichen sind gibt Garmin nicht an.
Optionen für ein Feintuning des Energieverbrauchs gibt’s genug, die wichtigsten lauten:
- Helligkeit: mit Auto-Helligkeit in drei Stufen, ansonsten stufenlos
- Automat. Helligkeit: ein / aus
- Bildschirmabschaltung: Nie … 5 Minuten
- Display-Beleuchtung: Nie … 5 Minuten
- Satelliten-Modus: z.B. GPS only
- Bluetooth / WLAN: ein / aus
Um einen ersten Eindruck von den möglichen Laufzeiten zu bekommen habe ich den eTrex Touch zunächst mehreren "statischen" Tests unterzogen – sprich hingelegt und angeschaltet*:
*: jeweils mit SatIQ, Bluetooth an, aktive Navigation, Aufzeichnung
- Auto-Helligkeit mit mittlerer Stufe, Bildschirmabschaltung & Displaybeleuchtung "Nie": in 11:30 hh:mm von 100% auf 52%
- Dauerhaft maximale Helligkeit, keine Auto-Helligkeit, Bildschirmabschaltung & Displaybeleuchtung "Nie": in 11:00 hh:mm von 100% auf 9%
- Auto-Helligkeit mit mittlerer Stufe, Bildschirmabschaltung "Nie", Displaybeleuchtung "1 Min.": in 30:30 hh:mm von 100% auf 11%
- Auto-Helligkeit mit mittlerer Stufe, Bildschirmabschaltung "1 Min.": in 75:30 hh:mm von 100% auf 52%
Dieser Werte zeigen, dass die besagten 130 Stunden quasi nur in einem Datenlogger-Modus zu erreichen sein dürften. Dabei ist das Display dauerhaft ausgeschaltet, es finden praktisch keine Benutzerinteraktionen statt.
Beispiele aus der Praxis:
- Wandern (Auto-Helligkeit mit mittlerer Stufe, Bildschirmabschaltung "1 Min.", Navigation & Aufzeichnung): in 07:45 hh:mm von 100% auf 77%
- Biken (dauerhaft maximale Displaybeleuchtung*, nur Aufzeichnung): in 02:30 hh:mm von 100% auf 74%
- Biken (dauerhaft maximale Displaybeleuchtung*, Navigation & Aufzeichnung): in 05:00 hh:mm von 100% auf 53%
*: für eine dauerhaft optimale Ablesbarkeit
Was mir weniger gut gefällt ist die Bildschirmabschaltung. Dies mag zwar Energie sparen, hat aber zwei Nachteile: Oberhalb vom Display blinkt permanent eine kräftig grüne LED, beim Aufwecken des Displays durch ein Antippen taucht zunächst eine Uhrzeitanzeige auf, zum Öffnen des Hauptmenüs ist somit eine weitere Interaktion nötig.
Die Laufzeiten reichen in der Summe – je nach Nutzung bzw. Einstellungen – für Tages- bzw. Mehrtagestouren aus.
Was mir besonders gut gefällt sind die extrem kurzen Ladezeiten – an der Steckdose bzw. mit einem externen Akku. Mit einem leistungsfähigen Ladegerät braucht der interne Akku 01:10 hh:mm um von 10% auf 95% zu kommen. Mit einem modernen externen Akku sind es 01:30 hh:mm um von 7% auf 97% zu laden. Falls der Saft also mal ausgehen sollte lässt sich in einer Pause schnell auftanken.
Falls der Akku nach ein paar Jahren mal nachlassen sollte: Er lässt sich nach dem Öffnen der Rückseite (6x Schrauben) mit etwas Bastelgeschick austauschen.
Technik – Datenhaltung & Weiteres
- 32 GB Speicher (im Mac-Finder: 18,78 GB verfügbar): Im Jahr 2025 könnten es durchaus 64 GB sein, zumal sich keine Speicherkarte einlegen lässt
- Beim Thema Systemgeschwindigkeit gibt’s absolut nichts zu meckern
- Aktivitäten, Strecken, Wegpunkte (FIT-Format) lassen sich quasi bis der Speicher voll ist speichern
- Aktivitäten (Aufzeichungen von Touren) liegen im FIT-Format vor und lassen sich als FIT und GPX exportieren
- Per Explorer in den Ordner "NewFiles" kopierte GPX-Tracks werden automatisch in Strecken im FIT-Format konvertiert
- Mit der Garmin Share App lassen sich Daten (z.B. Strecken) z.B. mit dem GPSMAP H1 oder dem Edge 1050 austauschen. Ein Austausch mit älteren Geräten wie z.B. dem GPSMAP 67 ist nicht möglich.
Garmin eTrex Touch Test – Karten
Der eTrex Touch kommt mit einer TopoActive Karte von Europa. Weltweite TopoActive Karten lassen sich per WLAN über den Kartenmanager des eTrex Touch installieren. Beliebige OSM-Karten können ebenfalls genutzt werden, wenngleich sie meines Erachtens nicht unbedingt nötig sind, da die TopoActive Karte einen sehr guten Job macht. Auf dem eTrex lassen sich zudem unterschiedliche Layer bzw. Ansichten ein- / ausschalten, z.B. Höhenlinien oder ein CityNavigator Design.
Eine weitere Option ist Outdoor Maps+.
Outdoor Maps+ kostet moderate €5,99 im Monat. Die ersten Wochen ist ein kostenloses Ausprobieren möglich (Aktivierung erfolgt nach dem Hinterlegen einer Zahlungsmöglichkeit in der Garmin Explore App). Zum Einrichten empfiehlt es sich die entsprechende Garmin Supportseite zu studieren.
Anschließend lassen sich auf dem Gerät (alternativ zur Nutzung auf dem Smartphone in der Explore App) einzelne Gebiete herunterladen. Diese beinhalten Topo Pro Karten (z.B. swisstopo), Rasterkarten, Gebäudegrenzen, Satellitenbilder, Trailkarten und vieles mehr – die einzelnen Typen bzw. Layer lassen sich vor dem Download auswählen. Die kompletten Karten eines Landes lassen sich leider nicht herunterladen, es sind immer nur Ausschnitte möglich.
Outdoor Maps+ sehe ich insbesondere für Urlaubsreisen als eine gute Ergänzung an. Der Service ist monatlich kündbar und stellt hochwertige und vielfältige Karten bereit.
Die folgenden Abbildungen zeigen das Erstellen einer neuen Outdoor Maps +:




Garmin eTrex Touch Test – Navigation & Funktionen
Zum Navigieren bietet der eTrex Touch eigentlich alles was Outdoor-Handgeräte von Garmin ausmacht – inklusive Strecken, Routen, Geocaches, Wegpunkte etc. Spezielle Funktionen wie Peilen und Los, TracBack, Mitteln von Wegpunkten und Luftliniennavigation gehören ebenfalls zum Portfolio. Das Suchen von Adressen ist allerdings nicht möglich. Tracks gibt’s hingegen nicht mehr; damit entfällt der unnötige Mischmasch wie es ihn noch auf dem GPSMAP 67 gab.
Strecken lassen sich auf dem eTrex Touch mit dem Streckenplaner planen – wenngleich es auf dem kleinen Display eher ein Notbehelf ist. Smartphone & Garmin Explore App sind dazu besser geeignet. Auf dem Gerät gespeicherte Strecken lassen sich zudem als Routen einsetzen; das Berechnen kann allerdings ziemlich lange dauern. Des weiteren berechnet das Gerät Routen zu beliebigen Zielen, beispielsweise einem POI oder einem Punkt auf der Karte. Diese Routen sind in der Praxis allerdings oftmals kaum nutzbar und nur als eine Hilfe zu sehen. Routen beinhalten Abbiegehinweise sowie eine Neuberechnung beim Abweichen.
Nach zahlreichen Touren lautet die Empfehlung: Den eTrex Touch möglichst mit vorab geplanten Strecken einzusetzen und auf Routen zu verzichten.
Etwas verwunderlich ist es, dass Garmin eine eigentlich bislang übliche Funktion nicht implementiert hat: Das Barometer lässt sich nicht im ausgeschalteten Zustand nutzen.




Garmin eTrex Touch Test – Software
Der eTrex Touch ist kompatibel zu:
- Garmin Connect App
- Garmin Explore App
- Garmin BaseCamp (PC; Planen und Verwalten von Touren etc.)
- Garmin Express (PC; Software-Updates etc.)
Die Explore App hat sich über die Jahre kräftig weiterentwickelt und ist mittlerweile ein wichtiges – wenn nicht sogar unverzichtbares – Tool um den Touch betreiben zu können. Besonders praktisch ist das schnelle Planen einer Strecke und anschließendes Übertragen auf den eTrex Touch. Ein performantes Smartphone mit einem großen Display ist dafür nun einmal prädestiniert. Es gibt allerdings eine deutliche Einschränkung: Ohne Internetverbindung sind nur Luftlinienstrecken möglich, es erfolgt keine Berechnung auf dem Wegenetz der Karte. Eine derartige Luftlinienstrecke lässt sich zwar auf den eTrex übertragen und dort als Route berechnen (siehe oben, Routing) – der Verlauf auf dem Wegenetz der Karte ist aber nicht selten ziemlich unbrauchbar.
Neu ist auch das Übertragen von Strecken aus der Connect App – inklusive in komoot geplanter Touren.
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Garmin eTrex Touch Test – Fazit
Der neue eTrex Touch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits hat der eTrex Touch zahlreiche Stärken, beispielsweise das kompakte und handliche Gehäuse, das präzise GNSS sowie die gesamte Kartographie. Auf der anderen Seite schmälert insbesondere die Benutzeroberfläche die Praxistauglichkeit – dazu kommen Schwächen wie der kleine Speicher, die schwierig nutzbare Taste und das schlechte Turn-by-Turn Routing.
Anbetracht eines nicht unerheblichen Kaufpreises von €449,99 sollten Interessierte den neuen eTrex Touch auf die eigenen Anforderungen hin abklopfen und ausprobieren.
Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich den eTrex Touch allerdings nur bedingt empfehlen und die weitere Entwicklung zu beobachten (Software-Updates siehe unten). Aber zum Glück gibt’s ja noch Outdoor-Handgeräte wie das erprobte GPSMAP 65s (mein ausführlicher Test)!
Garmin eTrex Touch – Pro
- Handliches Gehäuse
- Akkulaufzeiten
- Schnelles Laden des Akkus
- Präzise GNSS
- Verbessertes Halterungssystem
- Funktionsumfang
- Umfangreiches Garmin Ökosystem
- Viele Kartenoptionen, inkl. OSM und Outdoor Maps+
- Import von komoot Touren via Connect App
Garmin eTrex Touch – Contra
- Nicht ausgereifte Software
- Routenführung
- Gewöhnungsbedürftige Benutzeroberfläche
- Barometer nur bei eingeschaltetem Gerät nutzbar
- Lediglich 32 GB Speicher
- Taste schwer zu drücken
Garmin eTrex Touch Software-Updates
(seit Erscheinen dieses Tests)
Version 6.04 vom 20.12.2025
- Added Calculator app
- Added night vision indicator on status page
- Added option to rename pages on the home screen
- Added button to hide and show dashboard on map
- Added popularity routing settings
- Fixed navigation via points disappearing when toggling direct routing
- Fixed smart notifications sometimes being automatically reenabled
- Fixed calories not tracking
- Fixed possible issue showing some map layers incorrectly showing as enabled
- Fixed possible issue that could display some third party maps as CityNavigator
- Fixed possible display issue with Status dashboard
- Fixed possible issue with showing waypoint altitude
- Fixed possible issue with getting weather forecasts
- Fixed possible issue with wi-fi connection when requesting weather
- Fixed possible display of stale weather data
- Fixed "View Map" option when reviewing photos
- Fixed CIQ app names shown in Garmin Express
- Fixed map controls showing on Man Overboard screen
- Fixed possible issue with reset button showing before passcode fully timed out
- Fixed "Launch Course" option from Wikiloc CIQ app
- Fixed geocache items when using Garmin Share
- Fixed possible issue with reading certain Geocache files
- Fixed possible issue when reviewing a point after selecting "Use Map"
- Fixed possible issue when incrementing range in Applied Ballistics app
- Fixed possible issues with Applied Ballistics app with very low velocities
- Fixed possible issue with drawing coordinates in some position formats
- Fixed possible issue displaying course distance
- Fixed possible issue when changing CIQ datafields
- Fixed possible map drawing issue after viewing KMZ maps
- Fixed some text drawing on waypoint average page
- Fixed wi-fi possibly not turning off when toggled on the status page
- Fixed user north reference for compass
- Fixed satellite skyview and signal bars from constantly changing colors
- Fixed various issues with lockscreen
- Improved course and activity map drawing speed
- Improved saved app loading speed with many long activities
- Improved course creator app
- Improved auto correct behavior on keyboard
- Removed "Edit Course" option for area calculations
- Updated activity drawing to disconnect line when recording was stopped or paused
- Updated activity recording to auto-resume if the device crashed
- Updated list of proximity alarm tones
- Updated navigation to recalculate when regaining a GPS fix
Du hast ja sehr schön die unterschiedlichen Navi arten aufgelistet. Leider fehlen deine eigene Erfahrungen.
Hast du bei den geplanten Strecken mit Abbiegehinweisen und Rerouting ähnliche Probleme gehabt wie der GPS Radler in seinem H1 Video?
Wie schaut es mit Sprachansagen (über BT Headset) aus?
Gruß
Oli
Nein, bei Strecken als Routen habe ich keine Probleme gehabt. Routen (ohne Strecken als Vorgabe) sind dagegen grottig.
Sprachansagen habe ich nicht getestet, da ich davon nichts halte.
Grüße
Ich habe mein Gerät nach 3 Wochen zurück geschickt. Da ich nicht ansatzweise an die 130 Std komme. Und bei 7 Versuchen der Akku jeweils nach 24 Std leer oder bei max 15% war, jeweils mit anderen Einstellungen.
Bin von der Akkuleistung schwer enttäuscht.
Habe es nun reklamiert und warte was da von Garmin zurück kommt.
Ich möchte schon gerne das der Akku zumindest von Freitag bis Sonntag aufzeichnet ohne Zwischenlandung.
Der H1 kommt da grob näher an die Vorgaben ran.
Hallo, die derzeitige Version von Garmin Explore Android ist eine Katastrophe. Ständige Abstürze . War ja mal gut, aber derzeit nicht zu gebrauchen, leider . Siehe auch Garmin Forum https://forums.garmin.com/apps-software/mobile-apps-web/f/garmin-explore-android#pifragment-406=1
Gruß
Frank
Hallo – danke für die vielen Infos.
Oben – bei der Darstellung der drei Seiten des Profils. Was ist das denn für eine Karte, die da verwendet wird.
Meine "TopoActive" sieht (leider) anders aus.
Vielen Dank für die Hilfe.
Floh
Hallo Floh,
das ist die Topo Pro von den Outdoor Maps+.
Grüße
Servus Joachim,
dankeschön, ich hab’s mir fast gedacht…
Bislang habe ich das Gerät nur im Inneneinsatz zum Ausprobieren. Bin hapisch sehr angetan – für den oberen Knopf habe ich mir den Tastenton aktiviert, durch diese Rückmeldung drückt sich die Taste seltsamerweise „leichter“ 🤔😅
Viele Grüße
Floh
Danke, für den ausführlichen Test!
Frage: Gibt es beim Navigieren Abbiegehinweise, wie von den Garmin Uhren gewohnt?
Sind die Daten des Höhenprofils (Daten für Auf- und Abstieg) beim Wandern brauchbar?
Danke, Gerry
Hallo, die Auf- Abstiegsdaten habe ich nicht näher betrachtet, bislang hatte ich in dieser Hinsicht bei Garmin Geräten aber keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Abbiegehinweise gibt’s bei Routen (z.B. Route zu einem beliebigen Punkt auf der Karte oder wenn eine Strecke als Route berechnet wird).
Die Screenshots zeigen den Unterschied; bei Strecken gibt’s nur den Hinweis "Fährt auf …", bei Routen hingegen Abbiegehinweise:
Danke!
Die Abbiegehinweise gibt’s bei allen verschiedenen Aktivitäten (Wandern und Radfahren wäre mir sehr wichtig), denke ich!?
Welche bereits angelegten Aktivitätsprofile gibt es standardmäßig?
Grüße, Gerry
P S. Hattest du auch solche Probleme mit der Akkulaufzeit, wie ein User berichtet hat?
ja, Abbiegehinweise gibt’s bei allen Aktivitäten
Aktivitäten: gehen, bergsteigen, wandern, jagen, Tracker, Boot, radfahren, MTB, skifahren, langlaufen, über Land, Geländefahrzeug … um nur ein paar zu nennen
nein, solche Akkuprobleme hatte ich nicht
Danke, für den super Test!
Frage:
Werden beim Navigieren Abiegehinweise so wie bei Garmin Uhren gewohnt ausgegeben?
Danke und Gruß, Gerry
Danke Joachim für den ausführlichen und informativen Bericht, ich habe eine Frage dazu und zwar wie funktioniert das rerouting und allgemeine Nutzung von Strecken. Ich habe gelesen das es bei der neuen H1 grottenschlecht läuft.
Vielen Dank Richard
Hallo Richard,
das Navigieren mit Strecken funktioniert einwandfrei – im Gegensatz zu berechneten Routen bzw. Re-Routing, das fällt teils grottenschlecht aus!
Grüße