Neue komoot Nutzerinnen & Nutzer müssen zum Übertragen von Routen zahlen

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Neben den zahlreichen Community-Touren und dem Planen von Routen dürfte das Übertragen von Routen auf GPS-Geräte eine der am meisten genutzten Funktion von komoot sein.

komoot Route auf einer Sportuhr von Polar (©komoot)
komoot Route auf einer Sportuhr von Polar (©komoot)

Bislang war das Übertragen von Routen im Kaufpreis enthalten, beispielsweise nach dem einmaligen Erwerb des Welt-Pakets (€29,99). Damit ist jetzt Schluß. Zumindest für neue Nutzerinnen und Nutzer von komoot.

Ab März 2025 müssen Neukundinnen und Neukunden das Premium-Paket – welches im Jahresabonnement €59,99 kostet – buchen, um diese beliebte Funktion nutzen zu können.

Bestandskundinnen und -kunden, die vor Ende Februar 2025 komoot-Karten gekauft bzw. freigeschaltet haben, können ihre Routen weiterhin auf GPS-Geräte übertragen – auch ohne Premium-Paket.

Das Premium-Paket beinhaltet (Quelle: komoot):

  • Alle Kartenregionen weltweit
  • Einmaliger Kauf mit lebenslangem Zugriff
  • Mehrtägige Routen
  • Eigene Collections
  • Live-Tracking
  • Wetter auf der Route
  • Sportartenspezifische Karten
  • 3D-Karten
  • komoot-Karte auf Garmin
  • Senden von Routen an externe Geräte
  • Live-Synchronisierung zu Garmin
  • Live-Synchronisierung von komoot in die Bosch E-Bike Flow-App (für bestimmte Geräte)

Infos: komoot

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4 Gedanken zu „Neue komoot Nutzerinnen & Nutzer müssen zum Übertragen von Routen zahlen“

  1. Da Komoot jetzt ja auch an einen Investor verkauft wurde (der schon mehrfach Firmen aufgekauft hat und dann gleich den größten Teil der Angestellten entlassen hat), will der Investor damit gleich Geld machen, indem er das jetzt für Neukunden kostenpflichtig macht. Mal sehen, was da noch kommt…

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    • Hallo Frank,

      danke, habe ich auch gelesen – aber wenn ich ehrlich sein soll: Wenn mir komoot gehören würde würde ich es auch verkaufen und mir ein schönes Leben machen und nur noch unterwegs sein 🙂 Schauen wir mal wie es mit komoot weiter geht, bin gespannt.

      Was ich scheisse finde ist, dass es sich um von Nutzerinnen und Nutzern generierten Content handelt, der verkauft wird (wie beim Alpenvereinsportal, dass von Outdooractive übernommen wurde). Was lässt sich daraus lernen: Keinen Touren in irgendwelche Portale hochladen!

      Grüße

      Antworten
      • Sehe ich genauso. Als Alpenvereinsmitglied bin ich sogar geschult. Eigentlich ist das Ausbeutung der User. Damit eine Tour garantiert veröffentlicht wird mit TOP-Level, müssen hohe Qualitätsanforderungen für den Bericht erfüllt werden . Gilt für beide Portale.
        Positiv ist, dass aktuelle Bedingungen auf dem Portal, wie Wegsperrungen deutlich besser erkennbar sind.

        Grüße

        Antworten
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