Sigma iD.FREE Test

16. November 2019
von Joachim Bardua
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Sigma iD.FREE Test – Die GPS-Multisportuhr von Sigma Sport im Outdoor-Test!

Sigma Sport – insbesondere bekannt durch Fahrradcomputer wie dem ROX 12.0 Sport – hat auch einige Wearables im Programm. Dazu gehört die iD Serie mit sechs verschiedenen Modellen – zwei davon sind ganz neu: Die iD.TRI für Triathleten und die iD.FREE für Outdoor orientierte Anwender.

Wir haben uns die iD.FREE näher angeschaut, eine Multisportuhr zum Laufen, Fahrradfahren, Schwimmen, Skifahren, Wandern und fürs Geocaching. Das ist aber nicht alles, die iD.FREE lässt sich auch als Alltagsuhr und Fitness-Tracker einsetzen.

Sigma iD.FREE Test - Wetterinfos

Drei Datenfelder auf der auf der iD.FREE: GPS-Genauigkeit, Uhrzeit und Wettertrend

Sigma iD.FREE Test – Design, Technik

Die iD.FREE ist mit 42 g und Abmessungen von rund 4,7 x 3,6 x 1,2 cm recht leicht und klein – insbesondere wenn sie mit einem Outdoor-Boliden wie der Garmin fenix 6X Pro verglichen wird. Die iD.FREE besteht aus Kunststoff, die vier Tasten aus Edelstahl, das Display schützt ein Mineralglas. Das Displayglas ist zum Schutz vor Kratzern etwas zurückgesetzt. Die 20 mm Silikonarmbänder – die es in den Farben Grau, Grün, Blau, Pflaume gibt – sind leicht auswechselbar.

Die Wasserdichtigkeit gibt Sigma mit 5 ATM an. Schwimmen ist möglich, zahlreiche Duschevents hat unser Testexemplar problemlos überlebt.

Über die Optik lässt sich diskutieren: Als Outdooruhr ja, als Alltagsuhr eher nein. Die iD.FREE hat aus unserer Sicht ein zweckorientiertes Design.

Der sichtbare Bereich des Displays beschränkt sich auf bescheidene 2,4 x 2,1 cm. Angaben zur Auflösung und zum Displaytyp macht Sigma Sport leider nicht. Die angezeigten Daten und Labels sind gestochen scharf, aber teilweise viel zu klein  – Adleraugen sind von Vorteil. Die Ablesbarkeit ist auch unter schwierigen Lichtbedingungen gut, die nicht regelbare Hintergrundbeleuchtung lässt sich durch ein gleichzeitiges Drücken der beiden Tasten unten links bzw. rechts aktivieren.

Smart Light – dahinter verbirgt sich ein dem Körper zugewandtes, im unteren Teil des Gehäuse integriertes “Blinklicht”. Es weist beim Aufladen der iD.FREE auf den Ladestand hin und informiert bei Abbiegungen, eintreffenden Smartphone-Benachrichtigungen und bei Zielzonen. Als Zielzonen gibt es Herzfrequenz und Geschwindigkeit (wahlweise Pace, Geschwindigkeit oder min/100m). Befindet sich der Anwender in der Zielzone ist die Anzeige grün, darunter blau, darüber rot. Bei starker Sonne ist das Licht nicht unbedingt zu erkennen.

Das Smart Light hat einen Nachteil: Im Dunkeln kann es schon stören – da hilft es nur die Zielzonen in der Sigma Link App zu deaktivieren.

Zum Kommunizieren mit der Außenwelt verfügt die iD.FREE über ANT+, Bluetooth Smart und USB.

  • ANT+:  Anschliessen von Sensoren*
  • Bluetooth: Verbinden mit Smartphone bzw. Sensoren*
  • USB: Zum Aufladen und Verbinden mit einem Computer; dabei geht die iD.FREE in den Massenspeichermodus über, es besteht Zugriff auf alle Ordner und Dateien (ca. 33 MB Speicher sind frei)

*: Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Tritt-/Geschw. kombiniert, Leistungsmesser

Im Test haben wir die iD.FREE zeitweise mit einem Garmin HRM-RUN ANT+ HF-Brustgurt bzw. einem Polar OH1 HF-Armband verwendet; das Einrichten und wiederholte Verbinden klappt problemlos. Gleiches gilt für die Verbindung mit einem Smartphone.

Fahrrad-Sensoren (Geschwindigkeit & Trittfrequenz) lassen sich nur mit dem Sportprofil “Fahrrad” nutzen; bei einem Wechsel zu dem Profil “Sonstiges” erfolgt kein Anzeigen von Geschwindigkeit und Trittfrequenz. Wer also zwei verschiedene Fahrräder mit unterschiedlichen Profilen nutzen möchte muss bei einem Profil auf die Sensoren verzichten.

Die Batterielaufzeiten gibt Sigma wie folgt an:

  • Training mit GPS (normal), Herzfrequenz, Sensoren: bis zu 8 Stunden
  • Training mit GPS (Eco), Herzfrequenz, Sensoren: bis zu 12 Stunden
  • Fitness-Tracker: bis zu 10 Tage
  • Fitness-Tracker mit Herzfrequenz: bis zu vier Tage
  • Fitness-Tracker aus: bis zu 14 Tage

Den ersten Fall haben wir durchgespielt, mit Smartphone-Verbindung und aktiviertem Herzfrequenzsensor sind wir auf ziemlich genau 8 Stunden gekommen. Übrigens, laut Sigma FAQ verbraucht der integrierte HF-Sensor kaum Strom und ist für die Batterielaufzeiten nicht bedeutend.

GPS – iD.FREE Test

Der GPS-Empfänger verfügt nur über GPS, ein weiteres GNSS wie GLONASS oder GALILEO gibts nicht. Angesichts des günstigen Preises der iD.FREE ist dies verschmerzbar. Für eine schnelle Positionsbestimmung setzt Sigma bei der iD.FREE anscheinend auf A-GPS (Assisted-GPS); ein Indiz ist die Datei “HOST_EPO.DAT” im internen Speicher. Ein Aktualisieren dieser Datei erfolgt über die Sigma Link App bzw. das Sigma Data Center.Wie lange die Daten allerdings gültig sind ist nicht ersichtlich, ein regelmäßiges Synchronisieren mit den Apps ist also Pflicht.

Beim Starten eines Trainings kommt es – zugegebenermaßen unter eher schwierigen “GPS-Bedingungen” – trotzdem vor, dass die iD.FREE die Position erst im zweiten oder dritten Anlauf bestimmen kann.

Die GPS-Genauigkeit beurteilen wir anhand von Trackaufzeichnungen (Beispiele: Sigma iD.FREE Tracks), in der Summe hinterlässt die FREE ein gutes Bild, Abweichungen liegen meistens in dem “üblichen” Bereich von 5 bis 10 Metern.

Was allerdings im stromsparenden GPS Eco-Modus passiert ist nicht ganz ersichtlich. Trackpunkte werden weiterhin im 1s Abstand gesetzt, die Tracks sind allerdings ungenauer.

Herzfrequenz – iD.FREE Test

Zu dem integrierten Herzfrequenzsensor lässt sich – wie bei allen bisher von uns getesteten GPS-Sportuhren – folgendes festhalten:

Bei warmen Außentemperaturen, einem straffen Anbringen der Smartwatch etwas weiter oben am Handgelenk, einer möglichst gleichmäßigen Belastungsintensität und gleichmäßigen & rhythmischen Armbewegungen (z.B. beim Laufen) können sehr gute Ergebnisse analog zu einem Herzfrequenz-Brustgurt herauskommen. Mit kalten Händen, einem Herumrutschen der Uhr (z.B. ausgelöst durch enge Bündchen der Kleidung, auch bei einem engen Sitz der Uhr!), wechselnden Belastungen und unregelmäßigen Bewegungen des Arms (z.B. beim Gehen mit Skistöcken) können die Ergebnisse dagegen miserabel ausfallen! Zwischen diesen beiden Welten liegen alle Übergänge.

Weitere die Herzfrequenzmessungen beeinflußende Faktoren sind körperliche Eigenschaften des Trägers sowie die Sensor-Firmware.

Beispiele für Herzfrequenzwerte enthalten die Trackaufzeichnungen (siehe Link oben).

Der integrierte Höhenmesser lässt sich durch das Eingeben der Höhe manuell kalibrieren; zusätzlich lässt sich eine Höhe als Starthöhe hinterlegen (z.B. für den häufigen Startpunkt eines Lauftrainings). Der eingebaute Kompass wird durch ein Drehen der iD.FREE kalibriert.

 

Sigma iD.FREE - Fitness-Tracker

Die iD.FREE als Fitness-Tracker mit den aufgezeichneten Schritten

Sigma iD.FREE Test – Bedienung, Menü, Konfiguration

Die Bedienung der iD.FREE erfolgt handschuhfreundlich über vier Tasten. Das Zusammenspiel mit dem hierarchisch aufgebauten, übersichtlichen Menü ist schnell erlernt. Tipp, das Menü lässt sich durch Ausschalten des Fitness-Trackers noch einmal vereinfachen.

Die Konfiguration lässt sich einerseits auf der Uhr selber, andererseits in der Sigma Link App bzw. dem Data Center vornehmen. Das Setup ist in diesen beiden Anwendungen nicht nur komfortabler als auf der Uhr, es gibt dort zudem noch weitere Möglichkeiten. Dazu gehört das Anpassen der sieben Sportprofile:

  • Fahrrad
  • Fitness
  • Laufen
  • Schwimmen
  • Ski
  • Sonstiges
  • Wandern

Jedem Profil lassen sich bis zu fünf Datenseiten zuordnen; auf jeder Seite sind aber nur bis zu drei Datenfelder möglich. Für Läufer ist dies nicht erfreulich, die vier wichtigen Typen Herzfrequenz, Pace, Zeit und Distanz sind somit gleichzeitig darstellbar. Die Auswahl an möglichen Datenfeldern ist groß, insgesamt gibt es 76 Typen in 11 Kategorien.

Schwimmer können eine beliebige Poollänge hinterlegen, Radfahrer den Radumfang (in mm) definieren.

Sigma iD.FREE Test - Navigation

Mit der iD.FREE einem Track folgen

Sigma iD.FREE Test – Funktionen

Als Alltagsuhr verfügt die iD.FREE über das Anzeigen von Smartphone-Benachrichtigungen und einen Wecker, dazu gibt es noch drei Watch-Faces. Als Fitness-Tracker zeichnet sie Schritte, Kalorien, Distanz, Herzfrequenz und den Schlaf auf.

Wir haben die Uhr ausgiebig in der Praxis getestet, insbesondere beim Laufen und Wandern. Die iD.FREE erfüllt ihren Zweck, Einschränkungen wie das kleine Display und die Mini-Schrift haben wir schon erwähnt.

Zum Navigieren mit Tracks gibt es eine Art Kartendarstellung (Abbildung oben), es gilt dem eingezeichneten Verlauf des Tracks zu folgen. Die “Karte” lässt nicht Zoomen oder Verschieben, es gibt allerdings praktische Meldungen wie “Track verlassen”. In Ergänzung lassen sich auf einer Datenseite hilfreiche Infos wie Richtung und Distanz bzw. die Zeit zum Ziel einblenden. Eine weitere nützliche Funktion ist das Umkehren eines Tracks, also das Navigieren in die Gegenrichtung. Auch gibt es eine Funktion um mit Hilfe der aktuellen Aufzeichnung wieder zum Startpunkt zu gelangen.

Zu den möglichen Datenfeldern gehört auch einen Wettertrend (Abbildung ganz oben). Weitere nützliche Features sind Auto-Pause und Auto-Runde (manuell bzw. automatisch nach Distanz oder Zeit), den Crash-Alert haben wir nicht ausprobiert (bei einem Sturz erfolgt nach 30 Sek. ein Informieren von Notfallkontakten per SMS).

Geocaching, die iD.FREE bietet dazu eine Schnittstelle zu Geocaching.com. Zum Lieferumfang gehört ein Gutschein um alle Premium-Features 30 Tage ausprobieren zu können. Bei der Geocaching.com Anmeldung muss aber trotz Gutschein zwingend die Bankverbindung hinterlegt werden – nach 30 Tagen wird dann vermutlich eine automatische Zahlung erfolgen. Deshalb haben wir darauf verzichtet. Alternativ lassen sich über die Tasten die Koordinaten eines Caches eingeben, z.B. N 47° 54.191 E 011° 22.127. Anschließend geht es per Richtungszeiger und Luftlinie zu dem Cache; bei einem Fund lässt er sich loggen.

Weitere “Spiele” sind Activity Sprint, HR Slalom und Speed Recovery.

Was in der Praxis auffällt und stört ist ein verzögertes Anzeigen der Daten. Bei einem Seitenwechsel per Tastendruck kann es bis zu 3 Sekunden dauern bis die Infos auftauchen – beispielsweise die Herzfrequenz oder die Höhe.

Ein Video von Sigma Sport zu der Track-Navigation:

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Sigma iD.FREE Erfahrungen – Software

Sigma stellt den Nutzern zwei kostenlose Anwendungen zur Verfügung: Die Computer-Software Sigma Data Center (für Mac und Windows) und die Sigma Link App (für Android und iOS). Dazu kommt die Sigma Cloud, ein Onlinespeicher mit dem sich die Daten zwischen den Anwendungen synchron halten lassen (bedingt eine Registrierung).

Die beiden Anwendungen mit ihren zweckgebundenen Benutzeroberflächen sind kein Design-Highlight, erfüllen aber ihrer Zweck. Sie bieten umfangreiche Funktionen zum Konfigurieren der iD.FREE, allerlei statistische Daten und ein Verwalten und Analysieren von Aktivitäten (Aufzeichnungen) und Tracks. Auf das Data Center könnte man sogar verzichten, es bietet aber ein wichtiges Feature, das es in der App nicht gibt: Das Importieren von GPX-Dateien mit Tracks.

Ein Highlight ist die Integration von Komoot. In Komoot geplante Touren lassen sich in das Data Center bzw. die Link App importieren und auf die iD.FREE übertragen. Mit der iD.FREE aufgezeichnete Aktivitäten werden im Gegenzug zu Komoot hochgeladen. Neben Komoot lassen sich noch Strava, TrainingPeaks und 2Peak verbinden, ein Touren-Download ist auch für GPSies möglich, dieser Service wird aber demnächst eingestellt.

Ist das Zusammenspiel von Cloud, Data Center, App und iD.FREE verinnerlicht, dann lassen sich die importierten Tracks auf die Uhr bringen bzw. Änderungen übertragen. Zumindest in der Theorie. Aus welchem Grund auch immer wird nicht jeder Track übertragen, außerdem ist beim Synchronisieren Geduld angesagt. Das Synchronisieren zwischen App und Uhr läuft nicht einfach im Hintergrund ab. Während des teils langwierigen Vorgangs taucht ein Sync-Symbol auf, die iD.FREE lässt sich dann nicht mit allen Funktionen nutzen. Das Übertragen also besser zu Hause beim Frühstücken anwerfen und nicht erst am Startpunkt einer Tour.

Folgende Synchronisationspfade sind aus unserer Sicht möglich:

  • Data Center > USB > iD.FREE
  • Data Center > Cloud (Internet) > Link App > Bluetooth > iD.FREE
  • Link App > Bluetooth > iD.FREE
  • Link App > Cloud (Internet) > Data Center

 

Sigma iD.FREE Test – Lieferumfang

In der Verkaufsverpackung befinden sich neben dem Lade-/Sync-USB-Kabel noch eine Schnellstart-Anleitung, eine gute Bike-Halterung und zwei Gutscheine. Ein Gutschein für eine Komoot Kartenregion und einer für eine 30 Tage Geocaching.com Premium-Mitgliedschaft.

Für das Zweit- oder Dritt-Fahrrad lassen sich separate Bike-Halterungen erwerben.

Synchronisierung der iD.FREE mit der Sigma Link App

Synchronisierung der iD.FREE mit der Sigma Link App

Sigma iD.FREE Test – Fazit

Die Sigma iD.FREEAmazon - Garmin Venu bietet einen grundlegenden Funktionsumfang für Alltag, Fitness, Outdoor und Training. Beim Gebrauch der iD.FREE kommt zwar keine wirkliche Begeisterung auf, angesichts des günstigen Straßenpreises lässt sich aber über so manches Manko hinwegsehen. Besonders gut gefällt das Konfigurieren per App, weniger gut das kleine Display mit den teils zu kleinen Schriften.

In der Preisklasse der iD.FREE sind in erster Linie die Smartwatches von Huami Amazfit als Konkurrenzprodukte zu sehen. Aber auch diese Uhren haben so ihre Schwächen, außerdem eignet sich ihr Funktionsumfang weniger für Outdoor-Touren.

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Anzeige - Aktualisiert: 8.12.2019 / Affiliate Links / Bild(er): Amazon

Pro

L

Preis/Leistung

L

Grundlegender Funktionsumfang

L

Komoot Integration

L

Cloud-Synchronisierung

L

Komfortables Konfigurieren per App

L

Übersichtliches Menü

L

Fahrradhalterung im Lieferumfang

Contra

K

Fahrrad-Sensoren lassen sich nur mit einem Profil nutzen

K

Kleines Display, kleine Schriften

K

Nicht alle Tracks landen auf der Uhr

K

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