Polar kündigt mit der M430 ein neues Wearable für Laufsportler an. Die Polar M430 – der Nachfolger der beliebten Polar M400 – verfügt über einen integrierten Herzfrequenzsensor mit 6-LEDs.

Polar M430 mit integriertem Herzfrequenzsensor (Bild: Polar)

Der integrierte 6-LED Herzfrequenzsensor soll laut Polar über branchenführende Herzfrequenzalgorithmen verfügen:

Reliable heart rate technology and hardware is not something Polar takes lightly, which is why their latest running watch features Polar’s industry-leading heart rate algorithms, designed and tested for reliability, as well as a proprietary optical heart rate solution with 6-LEDs optimized for Polar M430.

Polar M430 Herzfrequenzsensor (Bild: Polar)

Die Polar M430 bietet aber noch weitere Neuheiten. Auf den Bildern ist ein geänderter Anschluß für das USB-Kabel zu erkennen; Polar beseitigt damit einen Kritikpunkt an der Polar M400. Die wasserdichte und zum Schwimmen geeignete M430 verfügt über einen 240 mAh Akku, der eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden inklusive optischer Pulsmessung am Handgelenk ermöglicht. Der Akku lässt sich durch ein anderes GPS-Intervalls zusätzlich schonen: die Sekundentaktung kann auf 30 oder 60 Sekunden abgeändert werden. Bluetooth Smart steht zum Verbinden mit weiteren Sensoren (z.B. dem Bluetooth Smart Laufsensor) bzw. zum Datenaustausch mit einem Smartphone zur Verfügung; Firmware-Updates können ebenfalls via Bluetooth erfolgen.

Von den vielen Funktionen sollen nur die wichtigsten erwähnt werden. Die M430 verfügt über ein 24/7 Aktivitätstracking inklusive Aktivitätsziele, Inaktivitätsalarm und Sleep Plus Schlafaufzeichnung zum Erfassen von Zeit, Dauer und Qualität des Schlafes, Vibrationsalarm, Laufprogramme, Polar Running Index, den Polar Fitness Test per integrierten Herzfrequenzsensor, Intervalltrainings und eine Zurück-zum-Start Funktion.

Die Polar M430 lässt sich demnächst für €229 vorbestellen. Weitere Informationen zur M430: polar.com

Polar M430 mit integriertem 6-LED Herzfrequenzsensor was last modified: April 13th, 2017 by Joachim Bardua

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