Garmin Forerunner 35

Test - Review




von Joachim Bardua
01. August 2016

Preis bei Test

€ 199,00

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Garmin Forerunner 35 – die neue Budget-Laufsportuhr von Garmin mit integrierter Herzfrequenzmessung, 24/7-Tracking und Smartphone-Konnektivität im Test!

Den Forerunner 35 listet Garmin mit einer UVP von €199.-. Damit ist er für alle Sportler auf der Suche nach einer günstigen Garmin GPS-Sportuhr mit integrierter, optischer Herzfrequenzmessung erste Wahl. Schon deutlich teurer sind der Allrounder vivoactive HR (€269,99) und die Laufsportuhr Forerunner 235 (€ 349.-). Die Multisportler Forerunner 735XT (ab €449,99) und fenix 3 HR (ab €599,99) sind in einer anderen Preisdimension unterwegs.

Mit dem Forerunner 35 stößt Garmin in eine Preisklasse vor, in der sich so einige Mitbewerberprodukte mit integriertem HF-Sensor tummeln. Zu nennen sind: Fitbit Blaze (€229,95), TomTom Spark 3 Cardio bzw. Runner 3 Cardio (je €199.-) und der für 2017 angekündigte Preiskracher Polar M200 (€149,90).

Alle Preisangaben: UVP

Garmin Forerunner 35 – Große Ziffern erleichtern das Ablesen

Garmin Forerunner 35 Test: Technik, Design, Bedienung

Der Forerunner 35 bringt bescheidene 38 g auf die Waage. In Verbindung mit dem elastischen Armband und den moderaten Abmessungen resultiert daraus ein hoher Tragekomfort. Dementsprechend wurde der Forerunner 35 während des Tests nonstop getragen: beim Sport, Schwimmen, Schlafen, Duschen, Arbeiten …!

Das Forerunner 35 Design erinnert an die Garmin vivoactive, aufgrund des integrierten HF-Sensor baut sein Gehäuse aber nicht so super flach (1,3 cm vs. 0,8 cm). Das Kunststoffgehäuse des FR35 ist schwarz gehalten, wer seinen Forerunner aufpeppen möchte, kann beim Kauf statt einem schwarzen oder weißen auch ein buntes Armband in "limelight" oder "frost blue" wählen. Auswechselbare Armbänder bietet Garmin aber nicht an.

Die Bedienung erfolgt über vier seitliche Tasten, der 35er ist für überzeugte Touchscreen-Anhänger also weniger geeignet – diese Zielgruppe sollte sich die von uns bereits getestete Garmin vivoactive HR näher anschauen. Beim Laufen kommt schnell der Wunsch nach etwas weiter hervorstehenden Tasten auf, um ohne Hinzugucken besser durch die Seiten scrollen zu können. Wie auch immer, die generelle Bedienung ist schnell erlernt, ähnliches gilt für das recht übersichtliche Menü.

Das schwarz/weiß Display lässt sich tagsüber – auch ohne Hintergrundbeleuchtung – ganz hervorragend ablesen. Die Hintergrundbeleuchtung ist beim Scrollen durch die Seiten für ein paar Sekunden aktiv, bei Bedarf kann man sie auch dauerhaft aktivieren und das Ein/Aus per Taste steuern.

Dank großer Ziffern lassen sich während eines Trainings alle Informationen bestens ablesen. Die Datenfelder sind allerdings nicht beschriftet, zur besseren Orientierung werden aber nach dem Starten einer Aufzeichnung kurzzeitig die entsprechenden Datenbezeichnungen eingeblendet.

Out-of-the-box werden dem Sportler – z.B. beim Laufen – vier Seiten angezeigt. Eine Seite mit Uhrzeit / Datum / Status (z.B. Ladestand), der aktuelle Pace und zwei Seiten mit je drei Datenfeldern. Der Inhalt der Datenfelder lässt sich direkt im Forerunner-Menü ändern. Wer mehr möchte, muss zur Garmin Connect Mobile App greifen. Die App bietet haufenweise Möglichkeiten zum Konfigurieren – und zwar separat für jedes Aktivitätsprofil (Im Freien Laufen, Radfahren, Cardio, …). Diese Vorgehensweise wird unbedingt empfohlen, da das Konfigurieren via App – nach einer kurzen Einarbeitungszeit – wesentlich komfortabler von der Hand geht.

Die Zeit/Datum-Seite lässt sich via Connect App deaktivieren, dazu können bis zu vier Seiten mit jeweils ein, zwei oder drei Datenfeldern eingerichtet werden. Vier Datenfelder pro Seite, um sich z.B. gleichzeitig die aktuelle Herzfrequenz, den Pace, die Gesamtzeit und die Gesamtdistanz anzuzeigen zu lassen, sind nicht vorgesehen.

Zum Belegen der Datenfelder stehen folgende Datentypen zur Auswahl:
  • Zeit
  • Distanz
  • Pace
  • Geschwindigkeit
  • Kalorien
  • Herzfrequenz
  • Herzfrequenzbereich
  • Rundenzeit
  • Rundendistanz
  • Rundenpace
  • Rundengeschwindigkeit
  • Ø Geschwindigkeit
  • Ø Pace
  • SF (Schrittfrequenz)
  • TF (Trittfrequenz)

Als Akkulaufzeiten gibt Garmin neun Tage als Uhr bzw. bis zu 13 Stunden im GPS-Trainingsmodus an. Die neun Tage erscheinen durchaus realistisch (nicht explizit getestet!), im GPS-Modus sind wir auf sehr gute 12:15 hh:mm gekommen.

Dass der Forerunner 35 eine Budget-Laufsportuhr ist, zeigt sich auch beim GPS-Empfänger. "GPS only" ist angesagt, da Garmin auf das russische GLONASS verzichtet. In der Praxis führt dies zu keinem sichtbaren Nachteil. Bei der Genauigkeit von Aufzeichnungen spielt der Forerunner 35 in der gleichen Liga wie der Forerunner 235 bzw. die fenix 3, die Zeit bis zur ersten Positionsbestimmung nach dem Starten einer Aktivität ist ebenfalls sehr kurz – schließlich wird auch der FR35 via Garmin Express bzw. Connect App mit Satellitendaten gefüttert (im USB-Massenspeichermodus erkennbar an der Datei "EPO.BIN" im Ordner "REMOTESW").

Aktivitäten werden generell im 1 s Intervall aufgezeichnet, eine "smarte" Aufzeichnung wie beim Forerunner 235 ist nicht vorgesehen.

Beim Thema "Technik" ist noch die Bluetooth-Verbindung zum Koppeln mit einem Smartphone zu erwähnen. Nach dem initialen Pairing der beiden Geräte gab es während des Tests kaum Probleme, ein erneuter Verbindungsaufbau zwischen den Partnern klappte in der Regel anstandslos.

Garmin Forerunner 35 – Die wichtigsten Fakten

  • Dezente Größe: 35,5 x 40,7 x 13,3 mm
  • Angenehmes Gewicht: 37,8 g
  • Farbige Armbänder: schwarz, weiß, limelight, frostblue
  • Display: schwarz/weiß, 128 x 128 Pixel
  • Bedienung: Vier Tasten, kein Touchscreen
  • Konnektivität: Bluetooth LE, ANT+, USB
  • GPS-Empfänger: Nur GPS, kein GLONASS
  • Datenaufzeichnung: Jede Sekunde
  • Akku: 9 Tage als Uhr, bis zu 13 Stunden im GPS-Trainingsmodus
  • Wasserdichtigkeit: 5 ATM (50 m)
  • Smartphone: Schnittstelle über Connect Mobile App (iPhone, Android, Windows 10), u.a. mit Live-Tracking, Smart Notificatons, automatischen Uploads von »Aktivitäten« in Garmin Connect; Musik-Steuerung; Wetterinfos
  • Herzfrequenz: Integrierter Garmin Elevate Sensor
  • Interne Sensoren: Beschleunigungsmesser
  • Externe ANT+ Sensoren: Herzfrequenz, Geschwindigkeit/Trittfrequenz, Laufsensor, Temperatur
  • Fitness-Tracker: Schlaf, Schritte, Distanz, Kalorien, Intensitätsminuten, Herzfrequenz; Inaktivitätsalarm
  • Sport-Apps: Cardio (Crosstrainer), Gehen, Im freien Laufen, Indoor Lauf, Radfahren
  • Sport-Funktionen: Virtual Pacer, Laufzeit-Prognose, Persönliche Rekorde, Intervalltraining, Auto Pause, Auto Lap (nach Distanz), Alarme (Zeit, Distanz, Herzfrequenz, Kalorien, Pace)
  • MoveIQ zum automatischen Erkennen und Aufzeichnen von Aktivitäten (Aufzeichnung erfolgt ohne GPS!)
  • Weitere Funktionen: Herzfrequenz-Broadcasting, Find My Phone, Vibrationsalarm, DND (Do Not Disturb Modus), Wecker, Uhrzeit, Datum

Zwei Sportuhren – zwei Zielgruppen: Garmin Forunner 35 vs. Fitbit Blaze

Garmin Forerunner 35 Test: Herzfrequenz

Zum Messen der Herzfrequenz setzt Garmin seinen hausinternen "Elevate" Herzfrequenzsensor ein, der bei Garmin Wearables inzwischen Standard ist (z.B. vivoactive HR, fenix 3 HR, fenix Chronos, Forerunner 235, Forerunner 735XT).

Der Herzfrequenzsensor zeichnet die Herzfrequenz während einer Aktivität bzw. während des 24/7 Trackings auf (in diesem Fall aber mit einer geringeren Aufzeichnungsrate). Die 24/7 Herzfrequenzdaten – aktuelle Herzfrequenz und durchschnittliche Herzfrequenz in Ruhe – werden auf einem separaten Datenscreen dargestellt. Zusätzlich lässt sich eine Herzfrequenzgrafik der letzten vier Stunden mit Angaben zum niedrigsten bzw. höchsten Wert einblenden. Die angezeigte Ruheherzfrequenz stimmt sehr gut mit den Angaben eines gleichzeitig getragenen Forerunner 235 überein.

Die Herzfrequenz kann via ANT+ an ein kompatibles GPS-Gerät von Garmin übermittelt werden, z.B. einen Edge Fahrradcomputer oder ein Oregon Outdoor-Handgerät. Bei aktiviertem Broadcasting kann der Forerunner allerdings keine Aktivität aufzeichnen.

Wie genau sind die Herzfrequenzdaten? Um diese Frage zu beantworten wurden mehrere Aktivitäten (Gehen, Laufen, Trailrunning) mit jeweils unterschiedlichen Belastungsintensitäten ausgewertet (siehe Grafiken weiter unten). Eine Garmin fenix 3 mit HRM-Run bzw. eine Polar M400 mit H7 Herzfrequenzgurt dienen als Referenz, als weitere Wearables mit optischer Herzfrequenzmessung werden ein Forerunner 235 sowie eine fenix 3 HR eingesetzt.

Die Unterschiede zwischen den Wearables fallen teils sehr deutlich aus! Die Herzfrequenzkurven der beiden Forerunner weichen schon einmal kräftig von der fenix 3 HRM-Run ab. Auf das mögliche Warum und Weshalb wird an dieser Stelle nicht eingegangen, stattdessen verweisen wir auf folgenden Artikel: Optische Herzfrequenzmessung – Genauigkeit, Grenzen, Herausforderungen.

Die Quintessenz dieses Vergleichs lautet: Die optische Herzfrequenzmessung scheint noch lange nicht ausgereift zu sein. Zudem empfiehlt es sich, zum Trainieren nach Herzfrequenzzonen bzw. bei Wettkämpfen lieber auf einen Herzfrequenzgurt zu setzen! Diese Option bietet der Garmin Forerunner 35, bei Bedarf lässt sich via ANT+ ein externer Sensor wie der Garmin HRM-Run oder der Garmin Premium Herzfrequenz-Brustgurt koppeln. Nach dem Verbinden des externen Sensors wird beim Starten einer Aktivität der integrierte HF-Sensor automatisch ausgeschaltet.

Optische Herzfrequenzmessung am Handgelenk - Anmerkungen und weiterführende Informationen

1. Eine interessante Aussage seitens Valencell* zu den Testverfahren (was auch diesen Artikel betrifft!):

Sprich: Geräte mit optischen Herzfrequenzsensoren können bei unterschiedlichen Nutzern unter unterschiedlichen Bedingungen unterschiedliche Ergebnisse liefern ...

New wearables with optical heart rate monitors hit the market seemingly every week and with them come product reviews from the wearables, gadget and technology sites around the world. And nearly every one of these heart rate monitor reviews have a fundamental flaw: They are almost always tested ONLY by the reviewer themselves. ... However, in measuring heart rate every human being is different and these devices perform differently on different people and in different conditions. (Quelle: valencell.com)

2. Zur Platzierung von Sensoren, ein PDF von Valencell zu verschiedenen Körperregionen ... das Handgelenk ist zum Messen der Herzfrequenz eigentlich schlecht geeignet: valencell.wpengine.com

3. Zur Genauigkeit von Herzfrequenz-Brustgurten: valencell.com

4. Ein grundlegender Artikel von uns: Optische Herzfrequenzmessung – Genauigkeit, Grenzen, Herausforderungen

*: US-amerikanischer Anbieter von Sensoren zur optischen Herzfrequenzmessung


HRM-Run: Wearable mit Garmin HRM-Run Herzfrequenzgurt; H7: Wearable mit Polar H7 Herzfrequenzgurt

Herzfrequenz

Script: GPX-Viewer (J. Berkemeier)

Garmin Forerunner 35 – 24/7 Herzfrequenz

Garmin Forerunner 35 Test: Weitere Funktionen

Zu den weiteren Funktionen gehört die automatische Aktivitätenerkennung Move IQ. Ohne irgendeine Taste drücken zu müssen erkennt der FR35 automatisch Aktivitäten wie Laufen, Radfahren oder Crosstrainer. Die Move IQ Ereignisse tauchen abschließend aber nur in der Garmin Connect Mobile App auf (und nicht im Connect Online-Portal), außerdem erfolgt die Aufzeichnung ohne GPS-Daten – der Nutzen dieser Funktion ist also recht eingeschränkt.

Wesentlich interessanter sind die unterschiedlichen Alarmfunktionen, z.B. beim Trainieren nach Herzfrequenzzonen. Beim Über-/Unterschreiten der Grenzwerte wird der Sportler optisch, akustisch und per Vibration darauf hingewiesen. Die Konfiguration der vielfältigen Alarme kann ebenfalls über die leistungsfähige, aber komplexe Connect Mobile App erfolgen.

Läufer (Indoor oder Outdoor) können vor dem Starten noch einen Modus wählen. Zur Auswahl stehen "Ohne, Laufen/Gehen, Virtual Pacer, Intervalle". Von "Ohne" abgesehen, stecken hinter jedem Modus weitere Funktionalitäten. Beispiel Intervalltrainings, hier lassen sich komplexe Trainings mit Pausen, Wiederholungen, Warm Up- und Auslauf-Phasen definieren. Der hilfreiche Virtual Pacer unterstützt beim Laufen mit einem bestimmten Pace. Auf Abweichungen wird per Ton, Vibration oder mit Meldungen wie "Zu langsam!" hingewiesen.

Bei Indoor-Trainings wird der GPS-Empfänger deaktiviert, relevante Daten wie Geschwindigkeit und Distanz werden mit Hilfe des integrierten Beschleunigungssensors aufgezeichnet. Der Beschleunigungssensor ist selbstkalibrierend, die Genauigkeit soll sich mit der Zeit durch GPS unterstützte Lauftrainings im Freien verbessern.

Die absolvierten Trainings werden automatisch via App in das ebenfalls umfangreiche bzw. leistungsfähige Garmin Connect Portal hochgeladen. Dort sind die Aktivitäten passend zur Auswahl auf dem Forerunner klassifiziert, in der Liste tauchen Aktivitätsnamen wie "Cardio, München Radfahren, München Laufen" auf.

24/7 Aktivitätstracking – der Forerunner bzw. die App informieren über Schritte, Distanz, Kalorien, Intensitätsminuten*, Herzfrequenz und Schlafphasen (* siehe: Online-Handbuch). In diesem Zusammenhang gibt es viele weitere Optionen. So lassen sich Ziele vorgeben, z.B. 10.000 Schritte pro Tag oder 150 Intensitätsminuten pro Woche und ein Inaktivitätsalarm einstellen. Durch Vorgabe der Schrittlänge lässt sich die Genauigkeit des Aktivitätsmonitors steigern. Ein Vergleich mit einem Forerunner 235 zeigt, dass die angezeigten Werte deutlich voneinander abweichen können – das Aktivitätstracking sollte deshalb eher als Motivator ohne Absolutheitsanspruch gesehen werden.

Immer informiert – der Forerunner 35 weist auf Kalendereinträge, Telefonanrufe, Text- bzw. WhatsApp-Nachrichten hin (und sicherlich noch weitere Typen …), bietet Live-Tracking, rudimentäre Wetterinfos für den aktuellen Tag bzw. die nächsten Tage und eine Smartphone-Musiksteuerung.

Etwas verwunderlich erscheint der Verzicht auf eine Connect IQ Anbindung – bei einem brandneuen Modell! Der Forerunner 35 lässt sich durch das Installieren von Apps, Widgets und Datenfeldern also nicht personalisieren.

Bild: Garmin

Garmin Forerunner 35

Garmin Forerunner 35 Test: Fazit

Der Garmin Forerunner 35 kann in der Summe seiner Eigenschaften überzeugen und dürfte hinsichtlich des Gebotenen für viele Laufsportler vollkommen ausreichen. Bei einer zentralen Funktion – der Herzfrequenzmessung während einer Aktivität – kann der Forerunner 235 aber nicht so recht punkten. Dahinter verbirgt sich allerdings eine komplexe Thematik, die Resultate können bei jedem Sportler anders ausfallen – Ausprobieren ist angesagt!

Wie eingangs bereits erwähnt, trifft der etwas überteuert erscheinende Forerunner 35 auf eine starke Konkurrenz. An erster Stelle ist die Garmin vivoactive HR zu nennen, die schon für etwas mehr als €200.- zu haben ist und Vorteile wie z.B. die Unterstützung von weiteren Sportarten, Touchscreen, Farbdisplay, Höhenmesser, Etagenzähler, Connect IQ bietet, aber auf Funktionen wie Virtual Pacer, Laufzeitprognose und Intervalltrainings verzichtet.

An Mitbewerberprodukten kommen in erster Linie die Fitness & Lifestyle orientierte Fitbit Blaze (ohne integriertes GPS und weniger Laufsportfunktionen) sowie diverse Cardio Sportuhren von TomTom und die ab 2017 erhältliche Polar M200 (ohne 24/7 Herzfrequenz-Tracking) in Frage.

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Garmin Forerunner 35 Test – Vorteile

  • Sehr gutes Display
  • Excellente Akkulaufzeiten
  • Guter Tragekomfort
  • Einfache Bedienung
  • Separat konfigurierbare Apps / Aktivitätsprofile
  • Smartphone-Schnittstelle mit Notifications etc.
  • Für viele Sportler ausreichender Funktionsumfang
  • Leistungsfähige (aber komplexe) Connect Mobile App

Garmin Forerunner 35 Test – Nachteile

  • Maximal drei Datenfelder pro Seite
  • Kein Garmin Connect IQ




Garmin Forerunner 35 – Budget-Laufsportuhr im Test was last modified: April 24th, 2017 by Joachim Bardua

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