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Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700 – Test

Joachim Bardua
3. April 2020

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Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700 – Tasten vs. Touchscreen

 

In unserem aktuellen Test vergleichen wir zwei beliebte Outdoor GPS-Handgeräte von Garmin: Den GPSMAP 66s und den Oregon 700.

Der GPSMAP 66s ist das mittels Tasten bedienbare Handgerät schlechthin, der Oregon 700 dagegen das Top-Gerät unter den Outdoor-Navis mit Touchscreen.

GPSMAP 66s

Oregon 700

Beide Modelle haben noch größere und teurere Geschwister: den GPSMAP 66st bzw. den Oregon 750t!

 

Welche Unterschiede gibt es zu dem GPSMAP 66st bzw. Oregon 750t?

  

Unterschiede GPSMAP 66s vs. GPSMAP 66st

 

Unterschiede gibt es nur bei den TopoActive Karten Europa Ost und West und der Speicherkapazität. Beide Karten sind auf dem 66st vorinstalliert. Mit dem Ergebnis: Der 66st verfügt "nur" über ca. 9 GB freien internen Speicher, der 66s hingegen über ca. 15,4 GB.

Preis (UVP): EUR 399,99 vs. EUR 449,99

 

Unterschiede Oregon 750 vs. Oregon 750t

 

Ähnliches gilt für den Oregon; beim 750t ist die Garmin TopoActive Europa Karte vorinstalliert, seine Speicherkapazität beträgt 8 GB (ca. 2,6 GB frei), bei dem Oregon 700 sind es dagegen 4 GB (ca. 3,5 GB frei).

Der 750t bietet noch eine 8 MP Digitalkamera mit automatischem Geotagging und Taschenlampenfunktion. Sein Lieferumfang fällt deutlich umfangreicher aus, ein im Gerät ladbarer (verzichtbarer) NiMH-Akkupack und ein Netzteil sind zusätzlich mit dabei.

Preis (UVP): EUR 399,99 vs. EUR 549,99

Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700

Die folgende Tabelle listet alle technischen und funktionalen Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen dem GPSMAP 66s und dem Oregon 700 auf.
Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700
GPSMAP 66s Oregon 700
Einzeltests GPSMAP 66s/st Oregon 700/750t
UVP Garmin EUR 399,99 EUR 399,99
Straßenpreis 389,87 EUR 269,94 EUR
Kaufen Amazon Amazon
Markstart 2018 2016
Abmessungen (cm) 6,2 x 16,3 x 3,5 6,1 x 11,4 x 3,3
Gewicht 230 g (inkl. Akkus) 210 g (inkl. Akkus)
Display
  • 3-Zoll
  • 3,8 x 6,3 cm
  • 240×400 Pixel
  • 4.010 Pixel/cm²
  • 3-Zoll
  • 3,8 x 6,3 cm
  • 240×400 Pixel
  • 4.010 Pixel/cm²
Energieversorgung
  • 2x AA
  • NiMH-Akkupack (im Gerät aufladbar)
  • 2x AA
  • NiMH-Akkupack (im Gerät aufladbar)
Betriebsdauer
  • 16 h (GPS-Modus)
  • 170 h (Expeditions-Modus)
  • 16 h (GPS-Modus)
Schutzart
  • IPX7
  • MIL-STD-810G
  • IPX7
GPS-Empfänger
  • GPS
  • GPS/GLONASS
  • GPS/GALILEO
  • WAAS/EGNOS
  • EPO-Download
  • GPS
  • GPS/GLONASS
  • WAAS/EGNOS
  • EPO-Download
GPS-Antenne
  • Quad-Helix
  • N/A
Schnittstellen
  • High-Speed USB (Micro-B)
  • ANT+
  • Bluetooth LE
  • Wi-Fi
  • High-Speed USB (Mini-B)
  • ANT+
  • Bluetooth LE
  • Wi-Fi
Gerät zu Gerät Transfer
  • ANT+
  • Bluetooth
  • ANT+
  • Bluetooth
Speicher
  • 16 GB (ca. 15,5 GB frei)
  • MicroSD-Karte (bis 32 GB)
  • 4 GB (ca. 3,5 GB frei)
  • MicroSD-Karte (bis 32 GB)
Formate für Aufzeichnungen
  • FIT
  • GPX/FIT
  • FIT
  • GPX/FIT
Sensoren intern
  • Barometer
  • 3-Achsen-Kompass
  • Barometer
  • 3-Achsen-Kompass
Sensoren/Geräte extern
  • ANT+ (Herz., Geschw., Tritt, Kombi-Geschw./Tritt., Temp., chirp, Virb, inReach Mini, XERO)
  • Bluetooth (Herz., Geschw., Tritt, Kombi-Geschw./Tritt.)
  • ANT+ (Herz., Geschw., Tritt, Kombi-Geschw./Tritt., Temp., chirp, Virb)
Karten vorinstalliert
  • Basiskarte
  • Unbegrenztes BirdsEye Satellitenbilder Abo
  • Basiskarte
  • Jahresabo BirdsEye Satellitenbilder
Daten
  • 20.000 Punkte pro Track
  • 2.000 GPX Dateien
  • 250 GPX Tracks
  • 2.000 Archivierte Tracks
  • 300 FIT Aktivitäten
  • 10.000 Wegpunkte
  • 250 Routen
  • Geocaches ohne Limit (GPX/GGZ-Format)(nur durch verfügbaren Speicher begrenzt)
  • 15.000 Kartensegmente
  • 100 Custom Map Kacheln
  • Unbegrenzt Birdseye Satellitenbilder Dateien (nur durch Speicher begrenzt)
  • 20.000 Punkte pro Track
  • 2.000 GPX Dateien
  • 250 gespeicherte Tracks
  • 2.000 Archivierte Tracks
  • 10.000 Wegpunkte
  • 250 Routen
  • Geocaches ohne Limit (GPX/GGZ-Format)(nur durch verfügbaren Speicher begrenzt)
  • 15.000 Kartensegmente
  • 100 Custom Map Kacheln
  • 250 Birdseye Satellitenbilder Dateien
Navigation (in Ergänzung zu den Garmin Standards)
  • ActiveRouting
  • Roundtrip-Routing
  • ActiveRouting
  • Roundtrip-Routing
Geocaching
  • Paperless
  • Geocaching Live
  • Paperless
  • Geocaching Live
Smartphone-Apps
  • Garmin Connect
  • Garmin Explore
  • Garmin Connect
Online-Funktionen (*: Bluetooth, **: Wi-Fi)
  • Live-Geocaching (*/**)
  • Smartphone-Meldungen (*)
  • Connect IQ (*)
  • Wetter (*/**)
  • Touren-Download (*)
  • EPO-Download (*/**)
  • Live/Group-Track (*)
  • Aktivitätenupload zu Garmin Connect (*/**)
  • Software-Updates (*/**)
  • Birdseye-Download (**)
  • Live-Geocaching (*/**)
  • Smartphone-Meldungen (*)
  • Connect IQ (*)
  • Wetter (*/**)
  • Touren-Download (*)
  • EPO-Download (*/**)
  • Live/Group-Track (*)
  • Aktivitätenupload zu Garmin Connect (*/**)
  • Software-Updates (*/**)
Connect IQ Apps, Widgets, Datenfelder Apps, Widgets, Datenfelder
Sonstiges
  • Expeditionsmodus
  • Prefix/Suffix für Wegpunkte
  • LED Taschenlampe mit SOS
  • RINEX Logging (L1 Band)
  • Belegbare Tasten

Die Tabelle und die Abbildungen zeigen: Der 66er ist nicht nur etwas schwerer, sondern auch größer. Dafür sorgen einerseits die hervorstehende Helix-Antenne, andererseits die acht Tasten und die Wippe unterhalb vom Display.

 

Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700 – Welche Akkulaufzeiten bieten die beiden GPS-Geräte?

 

Die Energieversorgung beider Testkandidaten erfolgt über zwei im Gerät ladbare AA Akkus bzw. zwei Batterien. Garmin gibt als Laufzeit jeweils bis zu 16 Stunden an.

 

Unsere Tests mit schwarze 2.550 mAh eneloops ergeben folgende Werte (in hh:mm).

Im Power-Modus*:

  • GPSMAP 66s: 05:15, 05:00, 05:25, 05:40
  • Oregon 700: 05:35, 05:30, 06:03, 06:45

Spar-Modus**:

  • GPSMAP 66s: 18:15, 18:15, 18:45
  • Oregon 700: 20:35, 17:50, 17:45

*Power-Modus: Display permanent 100%, GPS+GLONASS, Navigation, Trackaufzeichnung, Karte in Fahrtrichtung, ANT+ / Bluetooth / Wi-Fi aus
**Spar-Modus: Display im Energiesparmodus, GPS, keine Navigation, Trackaufzeichnung, Karte nach Norden, ANT+ / Bluetooth / Wi-Fi aus

 

Im Power-Modus scheint der 66er noch etwas mehr Energie zu verbrauchen, im Spar-Modus liegen beide Testkandidaten in etwa auf gleichem Niveau. Die gemessenen Werte sind aber eher theoretischer Natur – in der Praxis befinden sich die zu erreichenden Laufzeiten irgendwo dazwischen, je nachdem wie der Outdoorer sein Gerät konfiguriert und einsetzt.

Der neue Expeditionsmodus des 66er bedeutet: Display aus, nur GPS, Bluetooth & Wi-Fi aus, seltenere Positionsaktualisierung. Trackaufzeichnungen fallen entsprechend ungenauer aus.

 

Vergleich GPSMAP vs. Oregon – Was zeigt sich bei den Displays?

 

Da gibt es eigentlich nicht viel zu schreiben. Die technischen Daten sind identisch, die Ablesbarkeit ist exzellent – in dieser Hinsicht setzen beide Geräte Maßstäbe!

Das 66er Display scheint bei maximaler Hintergrundbeleuchtung noch einen Tick heller zu sein, das 700er Display zeigt dagegen einen fast unscheinbaren Gelbstich.

 

Was gibt es zu der Speicherkapazität zu sagen?

 

Der interne Speicher des GPSMAP 66s fällt üppiger aus; es stehen dem Anwender ca. 15,5 GB zur Verfügung. Bei dem Oregon 700 sind es "nur" 3,5 GB.

Damit hat der GPSMAP einen deutlichen Vorteil, beispielsweise wenn eine Speicherkarte von Garmin mit vorinstallierter Karte zum Einsatz kommt (z.B. mit der Topo Deutschland). Dann lassen sich – wenn die 8 GB microSD-Karte voll sein sollte – noch mehr Daten in den internen Speicher pumpen.

 

Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700 – Gibt es Unterschiede beim GPS-Empfang?

 

Zunächst zeigt sich, dass der Oregon bis zu der ersten Positionsbestimmung nach dem Einschalten deutlich länger braucht. Dazu haben wir beide Geräte über Garmin Express mit frischen Satellitendaten versorgt (Datei "EPO.BIN" im Verzeichnis \Garmin\GPS), etwas laufen lassen, über Nacht ausgeschaltet und am nächsten Tag in bestimmten Abständen eingeschaltet und die Zeiten gemessen (GPSMAP vs. Oregon).

 

  • 0 Std.: 33 s vs. 2:32 mm:ss
  • 1 Std.: 31 s vs. 3:09 mm:ss
  • 4 Std.: 30 s vs. 1:38 mm:ss
  • 10 Std.: 30 s vs. 1:45 mm:ss

 

Bei dem GPSMAP 66s steht die Position sofort nach dem Bootvorgang zur Verfügung, bei dem Oregon dauert es außergewöhnlich lange – ob das Gerät eine Macke hat gilt es noch zu prüfen!

Der 66er verfügt über die bei der GPSMAP-Reihe typische Helix-Antenne, bei dem Oregon schweigt sich Garmin hinsichtlich des Antennentyps aus. Der GPSMAP 66s bietet folgende GNSS: GPS / GLONASS / GALILEO / WAAS / EGNOS. Bei dem Oregon 700 sind es: GPS / GLONASS / WAAS / EGNOS.

Unsere Trackaufzeichnungen belegen, das die Genauigkeit beider Geräte klasse ist, lediglich unter schwierigen Bedingungen liefert der GPSMAP die etwas besseren Tracks.

Tracks gibt es auf dieser separaten Seite: Tracks zum Vergleichen.

Unterscheiden sich der GPSMAP 66s und der Oregon 700 bei den Funktionen?

 

Zum Navigieren stehen die gleichen Funktionen zur Verfügung; gleiches gilt für Garmin-Standardfunktionen wie Kalender, Profile etc.

Der GPSMAP 66s bietet als das neuere Gerät aber noch folgendes:

 

  • Integrierte Taschenlampe mit SOS-Signal (bei dem Oregon bietet der 750t so etwas)
  • RINEX-Logging für ein Post-Processing der GPS-Aufzeichnungen
  • Wetterradar mit mehr Funktionalität
  • Expeditionsmodus zum Schonen der Akkus
  • GALILEO als weiteres GNSS
  • Bluetooth zum Verbinden mit Sensoren
  • Download von BirdsEye Satellitenbildern per Wi-Fi
  • inReach Mini Fernbedienung
  • Kompatibel zu der Garmin Explore und der Garmin Connect IQ App

 

Eines ist ganz wichtig: Der GPSMAP 66s ist zu der Garmin Explore App kompatibel, der Oregon dagegen nicht. Ein Punkt, der für den GPSMAP sprechen kann.

Zu erwähnen ist noch, dass sich über Garmin Connect IQ Apps wie z.B. gimporter Tracks vom Smartphone importieren lassen – beim GPSMAP gleichermaßen wie beim Oregon!

Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700 – Tasten vs. Touchscreen

 

Der Oregon ist eindeutig das handlichere Gerät – bei der Bedienung prallen zwei Welten aufeinander: Tasten gegen Touchscreen. Von daher ist der Oregon das ideale Gerät für die "Generation Smartphone" bzw. alle Outdoorer mit dem Wunsch nach einem eher kleineren Gerät.

Allerdings lassen sich beim Oregon wichtige Funktionen – z.B. ein Wechsel von der Karten- zu der Reisecomputerseite – per Taste durchführen. So lässt sich der Oregon auch bestens beim Fahrradfahren bedienen.

Im Winter sind beide Geräte mit dünnen Fleecehandschuhen – bei dem Oregon sollten spezielle Touchscreen-Handschuhe zum Einsatz kommen – exzellent bedienbar. Werden die Handschuhe dicker spielt der GPSMAP seine Stärke aus.

Ein Punkt stört bei dem 66er allerdings: Zum Beenden des Energiesparmodus – d.h. Aktivieren des Displays – ist bei einhändiger Bedienung immer ein nerviges Umgreifen nötig. Bei den früheren GPSMAP-Serien hat ein Druck auf eine beliebige Taste ausgereicht; bei dem Neuen verzichtet Garmin darauf, vermutlich weil die Tracksteuerung über die ENTER-Taste bedient wird. Dieser Nachteil ist in der Outdoor-Praxis nicht zu unterschätzen!

Beide Geräte lassen sich in hohem Maße perfekt an die eigenen Gepflogenheiten anpassen; der Oregon bietet in dieser Hinsicht aber noch ein bisschen mehr an Optionen zum Konfigurieren.

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Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700 – Fazit

 

Was können wir bei unserem Vergleich GPSMAP 66s vs. Oregon 700 festhalten? Mit beiden GPS-Geräten lassen sich alle Aufgaben meistern – mit dem "Oldie" Oregon 700 gleichermaßen wie mit dem "Newbie" GPSMAP 66s!

Wichtige Entscheidungskriterien "Oregon oder GPSMAP" sind Größe & Gewicht und Bedienungskonzept, aber auch die Funktionen. Nicht unbedingt nur wegen den Neuerungen bei dem GPSMAP – wie etwa GALILEO, mehr Speicher und die Taschenlampe – sondern auch die Kompatibilität zu Garmin Explore.

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9 Kommentare

  1. Hallo,
    Hilfe :-))
    ich stehe absolut zwischen den beiden Navis.
    Ich möchte das Navi beim Biken verwenden. Überwiegend Mountainbike. 1 – 2 mal im Jahr Alpencross, auch etwas „extremer“ (meistens auch mal zeitweise im Regen). Habe beim Oregon bzgl. Regen Bedenken und genau da möchte ich mich vor allem im hochalpinen Bereich auf die Funktion des Navis verlassen können. Hilft ggf. eine Regenhülle?

    Welchen Rat könnt ihr mir geben
    VG
    Uli

    Antworten
    • Hallo,

      der Oregon lässt sich so konfigurieren, dass ein Seitenwechsel per Taste möglich ist, also z.B. von der Karte zum Reisecomputer zum Höhenprofil zur Karte … mehr braucht man eigentlich nicht beim Biken – und da stört eine eingeschränkte Bedienbarkeit wegen Feuchtigkeit nicht. Davon abgesehen, lässt sich beim Oregon das Display sperren, die Bedienung per Taste ist aber möglich.

      Andere Funktionen wie ein Zoomen oder Verschieben der Karte macht man eh nur im Stand und da reicht es – falls es wegen Nässe zu Problemen kommen sollte – meistens mal kurz drüber zu wischen.

      Wenn du deswegen aber auf Nummer sicher gehen willst dann besser das GPSMAP.

      VG

      VG

      Antworten
  2. Hallo – kann man mit beiden Geräten einen Track in eine Route umwandeln – oder geht das jeweils nur über den Umweg – BaseCamp?

    Antworten
    • Hallo,
      ist bei beiden Geräten nicht möglich!
      VG

      Antworten
  3. Guten Tag.
    es scheint so zu sein, das alle Oregon und Montana Geräte extrem lange benötigen um voll Einsatzfähig zu sein.
    Dabei ist es unwichtig wie viele Trax und Routen geladen werden müssen.
    Mein altes 60CSx war extrem schnell Einsatz bereit.
    Ich wünschte mir ein GPSMAP mit Wisch-Display

    Antworten
  4. Ich kann mich absolut nicht entscheiden.
    GArmin Oregon oder GPSmap 66s?
    Hilfe!
    Suche ein NAvi zum Wandern und Bergsteigen. Klettersteig gehen.

    Antworten
    • Hallo,
      meine Wahl wäre eindeutig der Oregon, insbesondere da deutlich handlicher, umfangreich konfigurierbar & ausgereifte Software – außer Du brauchst eine bestimmte Funktion des 66s!
      VG

      Antworten
  5. Könnt ihr bitte das 66er mit der fw 3.1 und gps fw 2.6 testen
    Ich denke, da hat sich was geändert.
    Danke

    Antworten

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