Coros Pace 2 Test! Leicht & Stark!

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Laufen, Speed-Hiking, Ski- & Schneeschuhtouren, Fitness-Trainings und Indoor-Rollentraining – bei diesen Sportarten habe ich die Coros Pace 2 getestet. Beim Betrachten der Produktseite springt allerdings schnell die wichtigste Zielgruppe für die Pace 2 ins Auge: Läuferinnen und Läufer!

Die Sportuhr ist somit weniger auf Outdoor-Touren ausgelegt. Um es vorwegzunehmen: Dies Coros Pace 2 gefällt mir außerordentlich gut – auch bei den outdoorgetriebenen Sportarten!

Die Sport- und Fitnessuhr Coros Pace 2 hat eine besondere Stärke – insbesondere für bereits gewichtsoptimierte Läuferinnen und Läufer. Denn die Uhr wiegt mit Nylonarmband federleichte 29 g, mit Silikonarmband nur 35 g!

Coros Pace 2 Test
Coros Pace 2 Test – Herzfrequenzalarm

Coros Pace 2 Test – Konfiguration, Bedienung

Als Erstes fällt auf: Das Menü der Coros Pace 2 ist übersichtlich, die Bedienung ein Kinderspiel. Mit etwas Technikaffinität ist die Konfiguration schnell erledigt, da die Pace 2 ein vernünftiges Maß an Einstellungen und Funktionen bietet.

Die Pace 2 wird mittels zweier Tasten bedient, einen Touchscreen gibt es nicht. Davon ist eine Taste als digitale Krone ausgelegt – analog zur Apple Watch.

Per Drehen geht’s durch die Menüs, ein Drücken der Krone löst Funktionen aus. Das Drehen nach oben oder unten funktioniert wunderbar, beispielsweise beim Konfigurieren der Uhr oder Zappen durch die Seiten. Nur beim Trainieren mag ich es nicht: Seitenwechsel per Tastendruck sind mir lieber, insbesondere beim Bedienen ohne Hinschauen. Eine Hilfestellung ist allerdings verfügbar, da sich in den Einstellungen ein Vibrieren der Tasten aktivieren lässt. Dann gibt’s bei den Seitenwechseln ein sehr hilfreiches Feedback.

Übrigens, die Krone lässt sich anpassen. Einerseits die Drehrichtung, andererseits die Position. Wird als Position "links" gewählt dreht sich das Interface um 90°, beim Tragen der Uhr am rechten Arm befindet sich die Krone dann unten links am Gehäuse.

Durch ein Drehen der digitalen Krone geht’s von Seite zu Seite:

  • Ziffernblatt
  • Laufleistung
  • Erschöpfung
  • Ausdauer
  • Fitness- Daten (Kalorien, aktive Minuten, Schritte, Stufen)
  • Herzfrequenzgrafik
  • Höhengrafik
  • Luftdruckgrafik
  • Temperaturgrafik
  • Sonnenauf-/Sonnenuntergangszeiten
  • Smartphone-Benachrichtigungen

Durch ein Drücken der Krone lassen sich bei manchen Seiten weitere Details aufrufen, beispielsweise ist ein Scrollen durch die Herzfrequenzgrafik möglich (folgende Abbildungen).

Coros Pace 2 - Herzfrequenz - Übersicht
Coros Pace 2 – Herzfrequenz – Übersicht
Coros Pace 2 - Herzfrequenz - Details
Coros Pace 2 – Herzfrequenz – Scrollen durch die Details

Vom Ziffernblatt ausgehend wird durch ein Drücken der Krone das Trainingsmenü mit den einzelnen Sportarten geöffnet; zudem besteht Zugriff auf die geplanten Workouts und Trainingspläne, den Verlauf (= Protokoll) und die Einstellungen.

Durch ein längeres Drücken der Taste unten rechts öffnet sich die Toolbox mit wichtigen Funktionen wie Stoppuhr, Timer, Kompassseite, Nacht-Modus, Infos zur Akkunutzung etc. (die Abbildung unten listet alle Funktionen auf).

Wichtige Einstellungen wie ein Anpassen der Toolbox und des Trainingsmenüs (= angezeigte Aktivitäten) wird komfortabel in der Coros Smartphone-App vorgenommen. Gleiches gilt für die Datenseiten der einzelnen Aktivitäten sowie für das Auswählen eines Ziffernblatts. Für jede Aktivität lassen sich bis zu sechs Datenseiten mit jeweils bis zu sechs Datenfeldern konfigurieren.

Die folgenden Abbildungen zeigen Beispiele für die Aktivität "Laufen" und die Toolbox.

Laufen - Übersicht über die verwendeten Trainingsseiten
Laufen – Übersicht über die verwendeten Trainingsseiten
Laufen - Einrichten einer Trainingsseite
Laufen – Einrichten einer Trainingsseite mit vier Feldern
Funktionen in der Toolbox, in der Coros App anpassbar
Alle Funktionen in der Toolbox

Coros Pace 2 Test – Akkulaufzeiten

Coros macht zu den Akkulaufzeiten folgende Angaben:

  • 20 Tage bei normalem Gebrauch
  • 30 Stunden im GPS-Modus
  • 60 Stunden im UltraMax-Modus

Ich hab’s nicht explizit getestet, es entsteht aber der Eindruck: Die Pace 2 ist eine Ausdauersportlerin. 30 Stunden im GPS-Modus dürfte für die meisten Läuferinnen und Läufer vollkommen ausreichen.

Coros Pace 2 Test – Konnektivität & Sensoren

An Schnittstellen stehen zur Verfügung:

  • USB
  • ANT+
  • Bluetooth

USB ist nur zum Aufladen da (am Mac besteht kein Zugriff auf das Dateisystem), via ANT+ und Bluetooth lassen sich Smartphones, Sensoren und Geräte koppeln.

Im Test habe ich die Pace 2 mit einem Sammelsurium an Herzfrequenz- / Trittfrequenz- / Geschwindigkeitssensoren und Leistungsmessern gekoppelt. Das Maximum liegt bei 10 hinzugefügten Geräten. Das Koppeln erfolgt entweder über das Menü "ANT+ hinzufügen" oder "Bluetooth hinzufügen"; bei dualen Sensoren lässt sich das Protokoll nicht auswählen. So werden z.B. duale Herzfrequenzsensoren von Polar und Sigma nur per Bluetooth erkannt und verbunden. In dem so entstandenen Sensoren-Pool stehen je nach Sensor diverse Funktionen und Infos zur Verfügung; was mir allerdings fehlt ist ein individuelles Bezeichnen bzw. Deaktivieren einzelner Sensoren.

Die Pace 2 ist zu Stryd Laufsensoren kompatibel und unterstützt deren Metriken. Da ich damit keine Erfahrungen habe empfehle ich den Coros Pace 2 Test von DC Rainmaker zu lesen – dort steht alles zum Thema Stryd (ebenso zum speziellen "Bahntraining-Modus").

An Sensoren ist verbaut:

  • Optischer Herzfrequenzmesser
  • Barometrischer Höhenmesser
  • Beschleunigungsmesser
  • Kompass
  • Gyroskop
  • Thermometer

Je nach Sensor lassen sich unterschiedliche Einstellungen vornehmen. Der Höhenmesser kann manuell kalibriert werden, eine Sturmwarnung steht zur Verfügung, der Herzfrequenzsensor kann in Echtzeit oder stromsparend alle 10 Minuten messen. Auf ein Erfassen des Blusauerstoffs verzichtet Coros bei der Pace 2.

Coros Pace 2 Test – GPS-Empfang

Die Pace 2 lässt sich in drei Modi nutzen:

  • GPS only
  • GPS, GLONAS, Galileo, QZSS
  • GPS, BeiDou, Galileo, QZSS

"GPS only" reduziert den Energieverbrauch. Während des Test habe ich aber dauerhaft die Option "GPS, GLONASS, Galileo, QZSS" eingesetzt – um das Maximum an Genauigkeit und bei der Geschwindigkeit bis zur Positionsbestimmung herauszuholen.

Was mir – neben dem meist schnellen Positionsfix – besonders gut gefällt: Die Pace 2 hat eine separate Satellitenseite mit einer Darstellung der verfügbaren Vögel (folgende Abbildung) sowie weiteren Detailinfos.

Coros Pace 2 - Satellitenseite
Coros Pace 2 – Satellitenseite

Noch wichtiger ist aber die Genauigkeit von Streckenaufzeichnungen. Und in dieser Disziplin leistet die Coros Pace 2 Großartiges.

Die folgende interaktive Karte zeigt ein paar Beispiele. Es zeichnet sich ab, dass die Pace 2 das aktuelle Flaggschiff von Garmin, die fenix 6, toppt (z.B. Tour 1). Ob dies an der GPS-Antenne, den Algorithmen bzw. der Firmware oder den Satellitensystemen liegt sei dahingestellt (die fenix verfügt "nur" über GPS + GLONASS bzw. GPS + Galileo). Was zählt ist das Ergebnis. Mit Erscheinen der nächsten fenix Generation werden die Karten aber neu gemischt.

Interaktive Karte zum Beurteilen der Genauigkeit von Streckenaufzeichnungen

  • Referenz GPS-Genauigkeit: Garmin GPSMAP 66sr Outdoor-Handgerät
  • Aufzeichnungsmodi: 1s
  • Farben: Zum Anzeigen der Farbcodierung mit dem Mauszeiger "Tracks" ansteuern; dort lassen sich auch einzelne Tracks ausblenden.
  • Höhen: Alle Geräte werden vor den Touren manuell kalibriert (bei der fenix 6X Pro sind die Höhenprofile "nach unten versetzt"; dies liegt an einem Bug in der installierten Beta-Software).
  1. Mit "Auswählen" eine Tour anzeigen lassen.
  2. Über das Layer-Symbol (rechts) eine Karte auswählen.
  3. Da umfangreiche Originaldateien hinterlegt sind kann das Laden etwas dauern.
Höhenprofil (Höhe / Zeit)

Coros Pace 2 Test – Herzfrequenz

Das Erfassen der Herzfrequenz über einen integrierten Sensor hängt von zahlreichen Parametern wie Sensortechnik, Firmware, Algorithmen, Temperatur, Bekleidung (Handschuhe bei niedrigen Temperaturen, enge Bündchen die zu einem Herumrutschen der Uhr führen können), Trageposition, persönliche Faktoren … ab. Ein wichtiger Punkt ist die verwendete Aktivität (z.B. Laufen, Rad, Cardio, …). Coros setzt dabei – analog zu anderen Anbietern von vergleichbaren Sportuhren – auf aktivitätsspezifische Algorithmen.

Die Genauigkeit des Sensors habe ich bei unterschiedlichen Sportarten getestet. Zum Aufzeichnen wurden die Aktivitäten "Laufen" und "Spaziergang" verwendet. Aktivitäten wie "Trail Run" oder "Wandern" sind auf der Pace 2 nicht vorgesehen. Insbesondere "Trail Run" dürfte für die Zielgruppe der Pace 2 besonders interessant sein – vor allem unter dem Aspekt spezifischer Algorithmen (z.B. könnte das Verwenden von Skistöcken einen Einfluss auf das Erfassen der Herzfrequenz haben).

Laufen

Aufzeichnung mit Aktivität: Laufen

Die drei Beispiele von meiner Teststrecke zeigen kein berauschenden Ergebnisse. Die Abweichungen der Pace 2 Daten gegenüber dem Herzfrequenzbrustgurt sind mir zu deutlich (2 bis 3 Schläge wären akzeptabel). Je nach Anspruch würde ich deshalb den Einsatz eines externen Herzfrequenzsensors empfehlen.

(Abbildungen zum Vergrößern anklicken)

Coros Pace 2 - Herzfrequenzdaten (1)
Coros Pace 2 (magenta) vs. Garmin fenix 6X Pro mit Herzfrequenzbrustgurt (grün) vs. Polar GRIT X (hellblau) (Zeitachse: ca. 00:50 hh:mm)
Coros Pace 2 - Herzfrequenzdaten (2)
Coros Pace 2 (magenta) vs. Garmin fenix 6X Pro mit Herzfrequenzbrustgurt (grün) (Zeitachse: ca. 00:50 hh:mm)
Coros Pace 2 - Herzfrequenzdaten (3)
Coros Pace 2 (magenta) vs. Garmin fenix 6X Pro mit Herzfrequenzbrustgurt (grün) vs. TicWatch Pro 3 Ultra GPS (blau) (Zeitachse: ca. 00:50 hh:mm)

Bergtouren (Ski, Schneeschuh, Speed-Hike)

Die folgenden Aufzeichnungen stammen von diversen Bergtouren. Die Ergebnisse fallen mal besser bzw. mal schlechter aus und sollten unter dem Gesichtspunkt, dass die Pace 2 für solche Aktivitäten eigentlich nicht ausgelegt ist, betrachtet werden.

Aufzeichnung mit Aktivität: Spaziergang

Coros Pace 2 - Herzfrequenzdaten (4)
Coros Pace 2 (magenta) vs. Garmin fenix 6X Pro (grün) (Zeitachse: 01:15 hh:mm)

Aufzeichnung mit Aktivität: Laufen

Coros Pace 2 - Herzfrequenzdaten (5)
Coros Pace 2 (magenta) vs. Garmin fenix 5X mit Herzfrequenzbrustgurt (rot) vs. Garmin fenix 6X Pro (grün) (Zeitachse: ca. 00:55 hh:mm)

Aufzeichnung mit Aktivität: Laufen

Coros Pace 2 - Herzfrequenzdaten (6)
Coros Pace 2 (magenta) vs. Garmin fenix 6X Pro mit Herzfrequenzbrustgurt (grün) vs. TicWatch Pro 3 Ultra GPS (blau) (Zeitachse: ca. 03:00 hh:mm)

Coros Pace 2 Test – Aktivitäten & Funktionen

Sportarten

Die Pace 2 unterstützt diverse Aktivitäten. Welche dies sind zeigt die Abbildung aus der Coros App. Ein bisschen wundert es dass es Aktivitäten wie "SUP/Flatwater" und "Indoor-Rudern" gibt, aber keine weiteren Laufsportarten wie "Trail Run".

Für jede Aktivität sind ein paar spezifische Einstellungen verfügbar. Beispiel "Laufen", es lassen sich Alarme definieren (Distanz, Pace, Schrittfrequenz, Herzfrequenz, Ernährung, Leistung) und eine Auto-Pause de-/aktivieren. Dazu kommt ein umfangreiches Menü für Intervall-Trainings.

Bei dem Ernährungsalarm lässt sich nur ein zeitgebundener Auslöser einstellen, z.B. alle 30 Minuten. In dieser Hinsicht ist Polar weiter, die "intelligente" FuelWise Funktion berücksichtigt beim Alarmieren Faktoren wie Herzfrequenz, VO2max, Kohlenhydrate pro Portion etc.

Einrichten des Trainingsmenüs in der Coros App
Alle Aktivitäten – Einrichten des Trainingsmenüs in der Coros App

Das die Coros Pace 2 primär auf Laufsport ausgelegt ist zeigt sich auch an dem Coros EvoLab zum Analysieren der Fitness. Dazu gehören Daten wie Trainingseffekt (aerob, anaerob), Ermüdung, Erholung, Trainingsbelastung, Trainingsfokus, VO2max, Laufleistung, Vorhersage von Wettkampfzeiten und andere – allesamt Metriken die sehr an die Firstbeat-Algorithmen von Garmin erinnern.

Coros hat die Latte allerdings recht hoch gelegt. Damit überhaupt Ergebnisse angezeigt werden sind ein paar Bedingungen zu erfüllen. Als "initialer Datengenerator" ist nur Laufen geeignet. Voraussetzungen sind ein 30 bis 60 minütiges Laufen in der Ebene auf geteerten Wegen, eine Herzfrequenz von 50% bis 90% der Herzfrequenzreserve und ein gleichmäßiger Pace – dazu kommt dass nur Aktivitäten der letzten 42 Tage Berücksichtigung finden. Infos zu allen Vorgaben hält diese Seite bereit.

Wünschenswert wäre es wenn Coros zum Freischalten noch eine Aktivität wie Fahrradfahren erlauben würde – dann hätten es nicht so laufaffine Anwenderinnen und Anwender einfacher.

Update 21.01.2022 – Im Rahmen von Firmware-Update v2.63.0 ist zum Bestimmen der Performance jetzt auch ein Laufen in hügeligem Gelände erlaubt.

Fitnesstracking

Fitnesstracking ist eine weitere Funktion bei der ich allerdings die Frage in den Raum stellen möchte, ob ambitionierte Sportlerinnen und Sportler dies überhaupt brauchen? Das Körpergefühl sollte eigentlich ausreichen – oder? Zumal es keine Erinnerungen wie "Steh auf und beweg Dich" gibt.

Die Pace 2 informiert zu Energieverbrauch (aktive Kalorien), Trainingszeit (Übungen und Workouts), Schritte, Herzfrequenz, Stufen (Infos dazu nur auf der Uhr und nicht in der App) und zur Schlafqualität.

Die von der Pace 2 erfassten Daten habe ich mal mit denen einer Garmin fenix verglichen. Hier zeigen sich leichte Unterschiede zwischen den Mitbewerbern.

Drei Beispiele für die erfasste Anzahl an Schritten (Pace 2 vs. fenix 6):

  • 3.615 vs. 3.945
  • 8.055 vs. 8.428
  • 24.040 vs. 24.796

Bei der Schlafaufzeichnung zeigt sich ein interessanter (reproduzierbarer) Unterschied. Die fenix sieht ein Bearbeiten von E-Mail im Bett noch als Schlafenszeit an – trotz einem zwischenzeitlichen Bialetti anwerfen 🙂

Pace 2 vs. fenix:

  • Uhrzeit: 22:39 – 05:47 vs. 22:43 – 07:08
  • Dauer: 06:34 vs. 07:47
  • Tief: 02:21 vs. 00:47
  • Leicht: 04:13 vs. 05:21
  • Wach: 00:34 vs. 00:38
  • REM: — vs. 01:39

Weitere Funktionen

Die Pace 2 verfügt über keinerlei Navigationsfunktionen, selbst über kein einfaches "Zurück zum Start". Gut gefallen mir der Nachtmodus, das kräftige Vibrieren bei Alarmen sowie die vielen hilfreichen Funktionen in der Toolbox.

Workouts und Trainings lassen sich in der Coros App basteln, noch besser gelingt dies aber in dem webbasierten, seit dem Jahreswechsel zugänglichen Coros Training Hub. Das Training Hub ist analog zu der Coros App sehr übersichtlich aufgebaut und nicht mit Funktionen überfrachtet.

Besonders hervorzuheben ist der Datenexport aus der App. Einzelne Trainings lassen sich im FIT-, TCX-, GPX-, KML- oder CSV-Format exportieren und z.B. auf dem Smartphone speichern oder per Mail verschicken.

Die App lässt sich zudem mit zahlreichen Drittanbietern verknüpfen: Komoot, Strava, TrainingPeaks, Relive, Adidas Running, Final Surge, Runalyze, Running Quotient, Decathlon, WeRun. Nach dem Speichern einer Aktivität und Synchronisieren mit der Coros App landet diese dann in Warp-Geschwindigkeit z.B. als gemachte Tour in Komoot.

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Coros Pace 2 Test – Fazit

Wie anfangs schon geschrieben: Die Coros Pace 2 gefällt mir außerordentlich gut! Sie ist nicht nur klein und federleicht, sondern bietet auch den richtigen Funktionsumfang – zumindest für Sportlerinnen und Sportler, die auf Onboard-Musik, Bezahlfunktionen, Navigation und andere Add-ons verzichten können. Dazu kommt eine starke Technik (Stichwort "GPS-Genauigkeit"), ein übersichtliches Menü und mit dem Messen der Laufleistung eine Funktion, über die nur wenige Sportuhren verfügen.

Mit der Pace 2 hat Coros eine empfehlenswerte GPS-Sportuhr im Programm, die es mit den Produkten von Mitbewerbern locker aufnehmen kann. Zumal das Preis/Leistungsverhältnis stimmt.

Coros Pace 2 – Pro

  • Klein & leicht
  • Flottes GPS, akkurate Strecken
  • Alle nötigen Sensoren integriert
  • ANT+ & Bluetooth (Geräte, Sensoren)
  • Top Akkulaufzeiten
  • Stryd Pod Integration & Running Power
  • Zugängliches Menü & einfache Konfiguration
  • Überschaubare Smartphone App
  • Ausführliche Info-/Supportseiten (nur auf englisch!)
  • Preis/Leistung

Coros Pace 2 – Contra

  • Seitenwechsel per Krone (bei Trainings)
  • Keine Trailrun Aktivität
  • Initiale Voraussetzungen für EvoLab Daten
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