Garmin Montana – Allround Outdoor-GPS-Gerät mit 4-Zoll Display

18. Mai 2011
von Joachim Bardua
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Garmin Montana (Foto: Garmin)

Garmin Montana (Foto: Garmin)(zum Vergrößern anklicken)

Mit den Modellen Montana 650t, Montana 650 und Montana 600 kündigt Garmin universell verwendbare Outdoor-GPS-Geräte an. Die Montanas eignen sich gleichermaßen für Outdoor-, Auto- und Marine-Navigation und sollen Fahrer von Quads, Geländewagen und Motorrädern ebenso ansprechen wie Bootsführer und Outdoorer. Zu den Highlights zählen 4-Zoll Display, Sprachansagen, 5 MP Digitalkamera und viele, bereits von aktuellen Garmin GPS-Handgeräten bekannte Funktionen.

NEU! Ausführliche Tests:

Navigation-Professionell.de konnte im Rahmen der Garmin GPS Experience Days 2011 bereits einen Montana 650t ausprobieren (weitere Modelle: Montana 600, Montana 650):

Garmin Montana: Outdoor-Navi mit besonderen Extras

Von der Form erinnert das Montana an Garmins Oregon-Modelle. Das Montana hat aber ein wesentlich größeres Display: 4-Zoll gegenüber 3-Zoll beim Oregon. Die Abmessungen fallen natürlich entsprechend groß aus. Die Bedienung des Montanas erfolgt wie bei den Oregons nahezu ausschließlich per Touchscreen; es gibt nur eine Taste, und zwar an der Seite zum Ein-/Ausschalten bzw. Regulieren der Beleuchtung. Das neue Garmin Allround-Navi liegt trotz seiner Größe gut und sicher in der Hand, vorausgesetzt, der Anwender ist nicht gerade mit zarten Händen gesegnet.

Gleich bei den ersten Spielereien mit dem Montana fällt die – bei voller Beleuchtung – ausgeprägte Helligkeit des Displays auf. Ohne die Geräte direkt vergleichen zu können, stellt es damit seine Touchscreen-Geschwister Oregon und Dakota deutlich in den Schatten.

Am Gehäuse gibt es folgende Anschlüsse: USB Typ Mini-B, externe GPS-Antenne, 3,5 mm Klinkenbuchse für Kopfhörer (alle drei mit Gummiverschlüssen vor Staub und Feuchtigkeit geschützt). Kontakte an der Seite dienen der Übertragung von Sprachansagen zum Lautsprecher der Autohalterung. Das Montana verfügt selber über keinen integrierten Lautsprecher. Eine Öse an der unteren Längsseite des Gehäuses dient zur Aufnahme einer Handschlaufe.

Wird der rückseitige Batteriefachdeckel entfernt, kommt ein 2.000 mAh mAh Lithium-Polymer-Akku zum Vorschein. Für die Energieversorgung hat sich Garmin ein pfiffiges Detail einfallen lassen. Im Akkufach stehen zusätzlich Aufnahmen für drei AA Akkus/Batterien zur Verfügung. Die Mitnahme eines separaten Batterie-Adapters entfällt, es ist also ohne separates Zubehör ein Wechsel von Akku auf AA Batterien möglich. Die Laufzeiten werden mit 16 Stunden (Li-Akku) bzw. 22 Stunden (AA-Akkus/Batterien) angegeben. Die Stromversorgung kann auch über die Autohalterung erfolgen, dazu dienen wie bei der Sprachausgabe die seitlichen Kontakte am Montana. Davon profitieren vor allem Motorradfahrer, da es somit – im Gegensatz zu Navis mit USB-Buchse – keine mechanischen Probleme geben sollte bzw. keine Feuchtigkeit eindringen kann.

Um den unterschiedlichen Einsatzzwecken gerecht zu werden, hat Garmin dem Montana einen Flip-Flop Modus spendiert. Wird das Gerät rotiert, dreht sich der Bildschirminhalt automatisch mit.

Weiterhin gibt es einen drahtlosen Datenaustausch zwischen kompatiblen Geräten. Beim Testen hat es sich gleich bewährt: “Schick mir mal den Geocache rüber!” Und sonst: Barometer/Höhenmesser, 3-Achsen Kompass, 5 MP Digitalkamera (Bilder werden automatisch getagged, als Speicherort ist der interne oder externe Speicher wählbar), 3D-Höhenmodell, paperless Geocaching, Benutzer-Profile, diverse Schnittstellen (seriell, NMEA etc.), Routing-Optionen (Luftlinie, Auto, Motorrad, Fahrrad, Fussgänger), Annäherungsalarme, Abbiegewarnungen (frühe, letzte), Trackaufzeichnung nach Distanz/Zeit/Auto, Trackarchivierung und viele weitere Funktionen analog zu den aktuellen Garmin GPS-Handgeräten (Oregon, GPSmap). Der Kopfhörerausgang ist “nur” für Sprachansagen da, auf einen MP3-Player wird verzichtet.

Folgende Kartentypen sind verwendbar: Vektor- und Rasterkarten (Garmin Custom Maps, BirdsEye Select), Satellitenbilder, CityNavigator- zur Straßennavigation, BlueChart-Karten für Marine-Einsätze.

Besonders positiv fällt die überarbeitete Benutzeroberfläche auf. Ein Beispiel sind die Kontextmenüs auf den einzelnen Seiten. Auch nicht schlecht: Die großen Buttons bzw. die große Schrift dürfte insbesonders die Generation 50+ erfreuen. Aber auch Geocacher haben Vorteile: Das Eingeben von Texten ist besonders einfach und es steht viel Platz für Geocache-Beschreibungen zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil des 4-Zoll Displays zeigt sich beim Planen von Routen, die verfügbare Fläche auf der Kartenseite sorgt schließlich für einen besseren Überblick.

Insgesamt gesehen hat das User Interface gegenüber den Oregons noch einmal deutlich zugelegt, ist sehr übersichtlich und intuitiv bedienbar.

Garmin Montana: Der erste Eindruck – positiv!

Der erste Eindruck ist entscheidend! In diesem Sinne hat das Montana einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Vermutlich wird das Gerät für einigen Wirbel in dem Markt für großformatige “Crossover” Outdoor-Navis sorgen. Dabei steht es vor allem in direkter Konkurrenz zu dem CompeGPS TwoNav Aventura (3,5-Zoll Display) und dem neuen CompeGPS TwoNav Delta (4,3-Zoll Display), ebenfalls Navis für Outdoor/Auto/Marine. Mit dem Montana schließt Garmin eine Lücke in seinem Produkt-Portfolio und kann jetzt von klein (Dakota) bis groß (Montana) und jeden Einsatzzweck ein Outdoor-GPS-Gerät anbieten.

Nach unserer ersten Einschätzung eignet sich das Montana nicht nur für motorisierte GPS-Fans, sondern auch für Geocacher, Wanderer (aber nicht für “Light Hiking”) und Tourenradler. Für Rennrad und Mountainbike wird das Montana schlichtweg zu groß sein.

Technische Daten enthält unsere Outdoor und Fitness Navi-Galerie.

Die Montanas kommen Ende Juli auf den Markt. Die empfohlenen Verkaufspreise liegen bei 499.– Euro (Montana 600), 599.– Euro (Montana 650) bzw. 649.– Euro (Montana 650t).

Empfohlene Online-Shops:

Garmin Montana 650t

Garmin Montana 650t, Satellitenkonstellation beim Test

Garmin Montana: Weitere Testergebnisse und Informationen

Um den GPS-Empfänger zu testen, waren wir inzwischen mit einem Montana 650t auf unserer GPS-Teststrecke unterwegs. Zum Vergleich wurden ein Dakota 20 und GPSmap 62st herangezogen. Die Strecke verläuft größtenteils in einem tief eingeschnittenen Tal, Felswände und Wald sorgen für verschärfte Bedingungen – eine Herausforderung an jedes GPS-Gerät!

Die Trackaufzeichnungen zeigen, dass alle drei Kandidaten – trotz der teils ungünstigen Satellitenkonstellation – auf einem ähnlich hohen Niveau liegen. Auf einem kurzen Streckenabschnitt im Talgrund weicht die Trackaufzeichnung vom Montana 650t allerdings etwas mehr ab; möglicherweise haben durch Felswände reflektierte Satellitensignale dazu geführt (Multipathing). (grün: Montana, horizontal ausgerichtet in der Hand getragen; rot: Dakota, am Rucksackträger befestigt; blau: GPSmap, am Rucksackträger befestigt; beim 62st fehlt ein kleiner Abschnitt – der Akku war leer!)

Tracks als kml-Datei herunterladen

Lieferumfang:

  • Garmin Montana
  • USB Kabel
  • Li-Ionen Akku, Netzladegerät
  • Gedruckte Schnellstartanleitung
  • Handbuch auf CD

Wichtiges Zubehör:

  • Kfz-Halterung (Saugnapf) mit Lautsprecher (Preis: 68,90 EUR)
  • AMPS-Halterung für Motorrad oder Geländefahrzeug. Set besteht aus Halterung, Montagesatz (Arm-/Kugelpfanne separat erhältlich), kombiniertes Netz-/Audio-/Datenkabel mit blanken Drähten, blendfreien Schutzfolien. (Preis: 48,90 EUR)
  • Kfz-Halterung (ohne Saugnapf) mit Lautsprecher fürs Armaturenbrett
  • Auf der Garmin US-Webseite ist noch eine spezielle Marine-Halterung mit einem Kabel zur Stromversorgung verzeichnet (Preis in USD: $49,99)
  • Serielles Daten-/Netzkabel mit Empfänger-seitig blanken Drähten (Preis: 39,90 EUR)
  • Li-Ionen Akku (Preis: 48,90 EUR)

Hinweis: Eine Cradle, das sich beispielsweise an einer Fahrradhalterung befestigen läßt, wird von RAM Mounts ab Ende August angeboten.

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17 Kommentare

  1. Ich habe nun seit drei Wochen das Montana 600.
    Für fast 500,00 € eine Anschaffung die ich sehr Bedauere.
    Zum einen ist das mitgelieferte Kartenmaterial unter aller Sau.
    Da findet Mann/Frau gerade mal Deutschland.
    Zum Navigieren müssen nochmal 150-200€ extra in Kartenmaterial investiert werden.
    Ich dachte ich habe ein Navi gekauft???
    Dan navigiert einen das Teil links herum in den Kreisverkehr, fährt in die falsch richtung auf die Autobahn: gegenverkehr lässt Grüssen.
    LEBENSGEFÄHRLICH!!!
    Seit gestern funktioniert nun das Touch Display, trotz mehrfacher Bildschirkalibrierung nicht mehr.
    Wenn man Bereiche drückt reagieren Bereiche mehrere Zentimeter witer links oder rechts.
    Laut Webseite von Garmin soll man sich das Montana für das Quad anschaffen. Kann man getrost vergessen. Das Display lässt sich nicht mit Handschuhen Bedienen.
    Auch Blootooth ist nicht vorhanden. Man mus einen Kopfhörer für die Fahranweisungen anschliessen. Wo gibts den noch sowas?
    Fazit: Viel Geld für ein Gerät mit der technik aus dem vorigen Jahrhundert zum Preis für das nächste Jahrhundert.

    Da gibt es bestimmt was besseres auf dem Markt.
    Testen die Ihre Geräte eigentlich nicht vor der Inverkehrbringung?

    Antworten
    • Das Montana 600 gibts nur mit der Basiskarte, kann man/Frau nachlesen, die ist ausser zum Nachsehen wo ein Land liegt zu nix zu gebrauchen.Die beigelegte Freizeitkarte beim 650 ist nicht unbedingt besser.Fürs Wandern und ähnliches die Topo-Karte, für die Straßennavigation den City-Nav 2012,eigentlich ganz einfach.
      Routingfähige OSM-Karten gibt es auch noch,also Auswahl genug.
      Das Montana ist in erster Linie ein Outdoor-Navi, mit ner Topo-Karte hast du da auch kleinere Probleme beim Straßennavigieren. Die City-Nav hingegen funktioniert sehr gut!
      Die Karten sind entweder beim Navi dabei (Bundle) oder müssen zugekauft werden,eigentlich sollte das klar sein, wenn man weiss für was man das Gerät hauptsächlich benutzen will.
      Für Bedienerfehler kann das Navi nichts!
      Mit Handschuhen gehts auch, mit den dicken Skihandschuhen natürlich nicht.Hab das Montana für Auto,Motorrad und Fahrrad,wie auch das Oregon,wobei das Montana da um einiges besser funktioniert.
      Bluetooth?, wie willst du einen der Ohrbrikets unter dem Helm tragen??? Da gibts spezielle Lautsprecher!Ich weiss auch spezielle Einbau-Lautsprecher für den Helm per Blauzahn, ist aber ne andere Preisklasse!
      Die Halterung fürs Auto hat den Lautsprecher eingebaut, wie du auf nem Quad oder einem Motorrad mit dem Helm auf dem Kopf den Ton eines Navis über Lautsprecher hören willst ist mir etwas rätselhaft, im Stand bei nichtlaufendem Motor könnte es wohl gehen.
      Das Montana ist schneller als das Oregon und hat das bessere Display.Dabei aber nicht mal unbedingt sehr viel größer und schwerer.
      Wenn man/Frau sich vor dem Kauf etwas über das Produkt informieren würde,wären viele Probleme hinterher, im Vorfeld keine mehr!
      Ich würde dir raten das Teil zurückzugeben und ein einfaches vom A…i zu kaufen,bei der Konfiguration vom Montana werden sich dir bestimmt noch mehr Problemchen auftun! Das Montana,wie auch alle andere GPS-Outdoor-Geräte sind nicht gerade Laienfreundlich, schau mal in die Wander- und Geocacherforen, also eher was für Leute, die mit Peilungen,Wegpunkterstellung bzw -berechnung und ähnlichen Navigationshilfen Erfahrung haben.Fürs herumfahren gibt es, wie du schon sagtest, (für Laien!) besseres!
      Gruß Alex

      Antworten
  2. Können bereits vorhandene Karten vom Oregon auf das Montana übernommen werden, oder hat Garmin wieder was Neues entwickelt, um noch extra Geld zu machen?

    Antworten
    • Freie Karten (osm etc.) und originale mit vorinstallierten Garminkarten gekaufte mikro SDs werden auf dem Montana auch funktionieren.

      Karten, die bereits für ein anderes Gerät freigeschaltet wurden, werden nicht funktionieren.

      Antworten
  3. Kann ich auf dem Navi wie bei Falk Ibex das Ziel vor Ort eingeben und mir einen Weg vorgeben lassen? Bsp. nächster Bahnhof oder Heimatadresse? Oder benötige ich in jedem Fall einen PC?

    Antworten
    • @Martin,
      ja, vorausgesetzt, die Garmin City Navigator Karten sind installiert, da diese Adressen enthalten.
      Grüße

      Antworten
      • vielen Dank für die Antwort.
        Gruß Martin

        Antworten
        • Sagt mal, gibt es sowas noch nicht für handys? Haben doch auch GPS, da braucht man nur die passende software. Oder nicht?

          Antworten
          • Klar, und bei Regen auf dem Fahrrad funktioniert so ein Handy ja auch prima … und die Akkus im GPS-Betrieb halten bei den Smartphones ja ewig 😉

          • Das Motorola Defy ist outdoortauglich . Ich benutze es

            mit Navigon mobile navigator zum Autofahren ( besser als

            Garmin City Navigator) und mit navdroid ( osm Karten) zum

            Wandern. Für längere Wanderungen habe ich eine externe

            Stromversorgung ( 4 aa Akkus mit micro Usb Anschluß) oder

            einen Reserveakku mit.

          • Die Handy Diskussion 🙂 Und täglich grüßt das Murmeltier.

  4. Interessant wäre auch ein direkter Vergleich zwischen den Displays von Oregon und Montana. Der Oregon hat mich hinsichtlich der Helligkeit sehr enttäuscht. Und auch das GPSmap62s, das ich mir nach dem Oregon zugelegt habe, kann hier nicht wirklich punkten. Wünschenswert wäre eine Helligkeit, wie man sie vom 60csx gewöhnt war.

    Antworten
    • Sieht man doch schon schön im Video, spiegelt ja die ganze Zeit.

      Ich habe keine Probleme mit dem Oregon 450t.

      Das Display ist vielleicht im Wald mit Sonnenbrille etwas zu dunkel, in der prallen Sonne und bei normalen Bedingungen dafür perfekt ablesbar.

      Antworten
  5. Eigentlich nicht schlecht. Mir allerdings für Outdoor zu wuchtig und schwer (und teuer). Wenn der Preis sich eingependelt hat und nach diversen FW-Updates (würd mich wundern, wenn dem bei dem Gerät mal anders wär) könnte er einige Liebhaber finden. Wobei ich nicht verstehe, warum man ihm nicht BT für den Gebrauch mit einem BT-Headset verpasst hat….

    Antworten
  6. Vom Funktionsumfangher klingt das zwar interressant, aber es scheint ziemlich wuchtig daher zu kommen. Gewicht und Größe waren bisher für mich wichtige Fakoren bei der Wahl des GPS für eine Outdoortour.

    Antworten
  7. Whow, das klingt gut, so als würden in diesem Gerät viele positive Veränderungen zusammen gekommen sein. Am wichtigsten ist jedoch der Empfang, auch unter starker Belaubung, von daher interessiert mich auch der Chipsatz sowie die weiteren technischen Details. Und vielleicht zeigt sich hier auch “Size does matter” 😉

    Antworten
  8. Ganz schön dicker Brummer! Aber ansich liest sich das alles gut. Wäre interessant zu wissen, ob das Gerät mit wherigo klar kommt oder ob Garmin das jetzt endgültig gestrichen hat. Die Sache mit den drei AA find ich bisschen schade, die Dinger gibts halt normalerweise im 4er-Pack.

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