Der Triton 400 gehört zu der neuen Outdoor-Kollektion von Magellan. Die neue GPS-Geräte Serie setzt sich aus den Modellen Triton 200, 300, 400, 500, 1500 und 2000 zusammen.

Der getestete Magellan Triton 400 repräsentiert zusammen mit dem Triton 500 die Mittelklasse der neuen Magellan-Baureihe.

Im Vergleich zu seinen kleineren Geschwistern Triton 200 und 300 besitzt der 400 einen SD-Karten Slot – ideal, um weiteres Kartenmaterial abzuspeichern. Der größere Bruder Triton 500 verfügt zusätzlich über einen 3-Achsen Kompass und ein Barometer.

Äußerliches und Handhabung

Das kompakte, rot-braune Gehäuse des Tritons wird von dem 2,2-Zoll Farbdisplay und den unmittelbar darunter angeordneten Tasten dominiert. Rund um die zentrale Enter-/Cursortaste gruppieren sich zwei Tasten zum Zoomen sowie die Funktionstasten Page/GoTo, ESC und Menü. Auf der rechten Seite des Triton ist unter einer Gummiabdichtung der SD-Karten Slot sowie der Ein/Aus/Standby-Schalter verborgen. Auf der linken Seite befindet sich der Schalter für die Hintergrundbeleuchtung.

Der Batteriefachdeckel und auch der USB-Anschluss sind auf der Rückseite des Triton 400 plaziert. Beim USB-Anschluss hat Magellan eine proprietäre Lösung verwirklicht und verzichtet auf eine Standard Mini-B USB-Buchse. Das mitgelieferte USB-Kabel muß etwas umständlich angeschraubt werden.

Das Bedienkonzept des Triton 400 muß sich ein wenig Kritik gefallen lassen. Die einzelnen Tasten, wie auch die Enter-/Cursortaste, fallen recht klein aus, so daß Personen mit schlanken Fingern und spitzen Fingernägeln bei der Bedienung deutlich im Vorteil sind. Mit dicken Winterhandschuhen können die kleinen Tasten nur schwer betätigt werden.

Das Gerät selbst liegt sehr gut in der Hand und läßt sich auch einhändig problemlos bedienen. Aufgrund der angeschrägten Tastaturfläche haben jedoch manche Probanden das Gefühl, der Triton könne aus der Hand flutschen.

Energieversorgung

Der Triton 400 wird durch zwei AA Akkus/Batterien mit Strom versorgt. Alternativ kann die Energie per USB-Kabel von einer externen Quelle, z.B. einem Laptop, bezogen werden. Magellan gibt eine Batterielebensdauer von 10 Stunden an. Diese Laufzeit wurde im Test mit hochwertigen 2.500 mAh NiMH-Akkus problemlos erreicht, 13 – 14 Stunden Outdoorgebrauch sind ein durchaus realitischer Wert.

Zum Energiesparen sollte möglichst auf die Hintergrundbeleuchtung und die Töne verzichtet werden. Auf Tour macht es Sinn, bei Nichtgebrauch den Bereitschafts-/Standbymodus zu nutzen. Aber Achtung: In diesem Fall erfolgt keine Trackaufzeichnung!

Starten des Triton 400 und GPS-Empfang

Vom Booten bis zur Anzeige der Kartenseite benötigt der Triton 400 knapp 30 Sekunden, bei eingelegter Speicherkarte mit zusätzlichen Daten kann der Startvorgang auch 40 Sekunden dauern. Nach dem Starten benötigt er weitere 40 Sekunden bis zur ersten Positionsbestimmung (Warmstart, Mittelwert mehrerer Messungen).

Für den Outdooreinsatz ist die lange Zeitspanne vom Starten bis zur Positionsbestimmung recht unbefriedigend. Deshalb empfiehlt es sich, möglichst häufig den Standbymodus zu nutzen. Aus dem Standby geweckt, ist der Triton sofort einsatzbereit. Die Position wird dann innerhalb von 20 Sekunden bestimmt (Warmstart, Mittelwert mehrerer Messungen).

Die Empfindlichkeit und Genauigkeit des SiRF III Empfängers sind sehr gut. Der Triton muß keinen Vergleich mit der Konkurrenz scheuen.

Ein Beispieltrack (siehe Karte, Track links oben) belegt die guten Empfangseigenschaften, bis auf einen “Ausreißer” stimmt die Aufzeichnung gut mit den Daten des Referenzgerätes Garmin GPSmap 60 Cx überein.

Der Track wurde unter teils schwierigen Empfangsbedingungen (tief eingeschnittenes Tal) aufgezeichnet; die Active Log Daten können hier heruntergeladen werden: Testdaten.

Zwei Beispieltracks in Google Maps (rot eingezeichnet):
[maptype=G_PHYSICAL_MAP;gpxview=all; gpxcolor=red;]

Ergänzung 07.12.08: Ein weiterer Trackvergleich mit dem Garmin GPSmap 60Cx, in diesem Fall der Triton mit der aktuellsten Software-Version: Firmware 1.52.0.203, SiRF-Version: GSW3.2.4. Der Triton 400 war am Rucksackträger, der 60Cx auf der Rucksackdeckeltasche befestigt. Einstellungen, Triton: automatisch/fortlaufend, GPSmap 60Cx: automatisch/am häufigsten. Rot: GPSmap 60Cx, Grün: Triton 400.

Download als kmz-Datei/Tracks in Google Earth betrachten

Display des Triton 400

Ein besonderes Lob verdient sich das 2,2″-Farbdisplay. Kontrastreich und mit hoher Auflösung (240 x 320 Pixel) werden die Informationen präsentiert. Das transflektive Display ist bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend ablesbar.

Unter allen anderen Lichtbedingungen ist die in Stufen aktivierbare Hintergrundbeleuchtung allerdings unverzichtbar, da das Display recht dunkel ist.

Menü des Triton 400

Das Menü ist übersichtlich strukturiert und somit auch für Einsteiger leicht zu bedienen.

Lediglich ein paar Funktionen sind umständlich aufzurufen. Zum Beispiel muß für die Trackaufzeichnung folgender Weg eingeschlagen werden: “Menü > Anzeigen > Tracks > Optionen > Aufzeichnungsmodus > An” . Ein Schnellzugriff auf diese wichtige Funktion oder eine separate Trackseite wären sehr sinnvoll! Das Aufrufen des Hauptmenüs ist unpraktisch gelöst, da es sich nur von der Kartenseite aus aktivieren läßt.

Der Triton 400 bietet in einer festgelegten Reihenfolge sechs Hauptseiten ann:

  • Kartenseite
  • Positionsseite
  • Datenseite mit großer Schrift
  • Tachometer
  • Kompass
  • Satellitenseite

Beim Aufrufen der Seiten und Untermenüs kommt es hier und da zu kurzen Verzögerungen.

Der Triton 400 bietet darüberhinaus die Möglichkeit mit unterschiedlichen Profilen zu arbeiten. Drei verschiedene Profile sind von Magellan vorgesehen: Wandern, Marine und Geocaching. Für jedes einzelne Profil können individuelle Definitionen, wie z.B. für die Zeitzone, Sprache, Beleuchtungsdauer, Kartendetails und Alarmtöne vorgenommen werden.

Wichtige Grundeinstellungen, wie das Koordinatensystem und das Kartenbezugssystem, gelten erfreulicherweise über alle Profile hinweg.

Wegpunkte, Tracks, Backtrack und andere Funktionen

Das Navigieren mit Track & Co gehört zu den grundlegenden Funktionen eines Outdoor GPS-Gerätes.

Zum Grundverständnis sei das hervorragende Buch GPS auf Outdoor-Touren wärmstens empfohlen.

Folgende Möglichkeiten bietet der Triton 400 zur Navigation an:

  • Wegpunkte
  • Geocaches
  • Orte (Städte, Flughäfen, ….)
  • Tracks
  • Routen
  • Spuren: Gespeicherte Tracks, mit denen Medien verknüpft werden können (derzeit noch nicht möglich)
  • Reisen: Abspeichern von Tracks, Wegpunkten, Spuren und Medien in einer einzigen Datei (derzeit noch nicht möglich)

Diese Daten werden ausschließlich im internen Speicher abgelegt, die SD-Karte bleibt als Speicherort außen vor (Firmware Vers.1.31).

Da die Trackfunktion eine wirklich wichtige und häufig genutzte Funktionalität ist, soll sie hier etwas näher beschrieben werden. Leider gibt das Handbuch relativ wenig Hilfestellung, so daß man auf eigene Forschungsergebnisse angewiesen ist.

Insgesamt gesehen ist die Trackfunktion des Magellan Triton 400 in der derzeitigen Software-Version nur als ungenügend zu bewerten, weitere Features sollen aber im Rahmen eines SW-Updates kommen.

  • Das Aufzeichnen von Tracks wird über “Menü > Anzeigen > Tracks > Optionen” eingeschaltet, dabei kann zwischen unterschiedlichen Aufzeichnungsintervallen/-modi gewählt werden.
  • Der aktive Track (= aktuelle Trackaufzeichnung, Active Log) wird als orange-weiß-gepunktete Linie auf der Karte dargestellt.
  • Über “Menü > Anzeigen > Tracks > Tracks speichern” kann die aktuelle Aufzeichnung jederzeit als Spur abgespeichert werden, Speicherort ist der interne Speicher des Tritons.
  • Eine weitere Möglichkeit, einen Track aus dem aktiven Trackspeicher zu erstellen, erfolgt über “Menü > Erstellen > Spur”.
  • Mit “Menü > Anzeigen > Tracks > Tracks löschen” wird nur der aktive Track (= Active Log) gelöscht. Alle anderen, im internen Speicher befindlichen Tracks, bleiben erhalten. Diese können derzeit nur mit Hilfe der PC-Software Vantage Point gelöscht bzw. bearbeitet werden – eine für längere Outdooreinsätze nicht praktikable Vorgehensweise.
  • Sämtliche Tracks im internen Speicher des Tritons werden auf der Karte als blaue Spuren angezeigt. Vorausgesetzt, daß in dem verwendeten Profil, z.B. Wandern, der Eintrag “Spurlinien > Ein” aktiviert ist.
  • Mit Backtrack kann man dem aktiven (= orangenen) Track zum Ausgangspunkt zurückverfolgen. Im Magellan-Handbuch wird hierfür der Begriff “Erstellen von Backtrack-Routen” benutzt.

    Nach dem Aktivieren dieser Funktion über “Eingabetaste > Backtrack” wird der jeweils nächste Abschnitt der zurückzuverfolgenden Strecke auf der Karte magenta eingefärbt.

    Zur Backtrack-Navigation kann auch die Kompassseite genutzt werden: Ein schwarzer Pfeil, der auffälliger gestaltet sein könnte, weist die Richtung zum nächsten Punkt.

    Der große, grüne Pfeil auf der Kompassseite zeigt die Bewegungsrichtung an. Er wird ab einer Geschwindigkeit von ca. 1 km/h eingeblendet; die Pfeilrichtung verläuft stets entlang der Längsachse des Tritons.

  • Außer dem aktiven Track können keine Tracks aus dem internen Speicher (= blaue Spuren) oder von der SD-Karte zur Navigation genutzt werden – ein Feature, daß hoffentlich mit dem nächsten SW-Update nachgerüstet wird.

Das Navigieren mit Routen stellt eine Alternative zu den Tracks dar. Die Routen lassen sich entweder direkt auf dem Triton planen oder auf dem PC erstellen und mit Vantage Point auf den Triton übertragen.

Die gewünschte Route wird über “Menü > Goto > Route” ausgewählt, in Folge werden die einzelnen Wegpunkte der Route auf der Karte mit roten Linien verbunden. Nach einem Bestätigen mit der Eingabetaste wird die Route statt in der Farbe rot in gelb eingezeichnet, der Anfangs- und Endpunkt werden als grünes bzw. rotes Fähnchen dargestellt.

Analog zur Tracknavigation kann der Route auf der Kartenseite oder mit dem Kompass zum Endpunkt gefolgt werden.

Eine interessante Möglichkeit ist das Verknüpfen von Wegpunkten mit digitalen Fotos. Die Fotos müssen vorab auf die Speicherkarte kopiert werden. Wird ein derartiger Wegpunkt mit GoTo angesteuert, dann soll bei der Zielankunft als Hinweis das Foto auf dem Bildschirm erscheinen – im Test hat es aber leider nicht funktioniert.

Der Triton 400 im Zusammenspiel mit einem PC

Erst im Zusammenspiel mit einem PC oder Laptop kann ein Outdoor-Navi sein volles Potential entfalten. Mit der PC-Software Magellan Vantage Point können Routen, Tracks, Wegpunkte, Geocaches etc. erstellt, verwaltet und mit dem Triton synchronisiert werden. Vantage Point bietet zahlreiche Möglichkeiten, deren Beschreibung den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.

Zum Verbinden des Tritons mit einem PC sind USB-Treiber notwendig. Ein großes Ärgernis ist es, daß sich die Treiber nicht im Lieferumfang des Tritons befinden! Am einfachsten lassen sich mit Hilfe des Magellan-Forums www.magellanboard.de auf den PC herunterladen und installieren.

Softwarefehler

In der aktuellen SW-Version 1.31 sind beim Triton 400 noch einige Bugs vorhanden.

Beispiele sind der KM-Zähler des Tachometers, der ca. 20% weniger Strecke anzeigt als tatsächlich zurückgelegt wurde, die virtuelle Tastatur, bei der statt A, B, C die Buchstaben Ga, Gb, Gc aufgeführt sind oder die GPS-Höhe, die über 1.000 m Meereshöhe in Kilometer angezeigt wird, z.B. 1.3 km statt 1.300 m.

Diese Fehler sind aber im Rahmen von SW-Updates behebbar.

Lieferumfang des Triton 400

Das im Lieferumfang befindliche Zubehör fällt recht mager aus. Außer einem USB-Kabel befinden sich lediglich zwei Kurzanleitungen und eine CD in dem Karton. Die CD enthält eine PDF-Anleitung für die PC-Software Vantage Point sowie eine lokale Webseite, die auf mehrere Magellan-Seiten verlinkt.

Ein Handbuch kann von der Magellan-Webseite heruntergeladen werden; die PC-Software Vantage Point steht nach einer Registrierung bei Magellan zum Download bereit.

Karten zum Magellan Triton 400

Der Triton 400 gehört zu den kartenfähigen GPS-Geräten. Neben der im internen Speicher befindlichen Basiskarte können zusätzliche Karten mit Hilfe von Vantage Point auf die SD-Karte kopiert werden.

Der Triton kann mit Vektorkarten, aber auch mit Rasterkarten, gefüttert werden.

Eine erste Übersicht über die zur Verfügung stehenden Vektorkarten bietet die Magellan-Webseite. Das dort aufgeführte Angebot ist allerdings nur sehr eingeschränkt, beispielsweise ist derzeit keine topographische Karte für Deutschland aufgelistet. Ein Exemplar der Topo Deutschland kann allerdings über diverse Internet-Händler bezogen werden (z.B. www.taxnav.de).

Ansonsten gibt es noch zahlreiche lokale Distributoren von Magellan-Karten. Beispiele für Nordeuropa sind in dem Artikel Digitale Karten: Der hohe Norden aufgeführt.

Eine interessante Alternative zu den Vektorkarten sind Rasterkarten. In den USA können National-Geographic-Karten auf den Tritons eingesetzt werden. Bei uns gibt es diese Möglichkeit noch nicht, erste Hinweise sprechen aber dafür, daß für die PC-Planungssoftware Touratech QV eine derartige Schnittstelle geplant ist (siehe: Touratech).

Weitere Funktionen des Magellan Triton 400

  • Bildbetrachter
  • Formatieren der SD-Karte
  • Ausgabe von NMEA-Daten
  • Reisecomputer
  • Geocaches
  • Sonne und Mond
  • Jagd und Angeln
  • Gezeiten und Strömung

Zubehör zum Magellan Triton

Neben Karten und Software gibt es einige nützliche Outdoor-Zubehörteile:

  • Halterungen für KFZ und Fahrrad (siehe unter Zubehör auf der Magellan-Webseite)
  • Handschlaufe (leider nicht im Lieferumfang), da der Triton aber eine entsprechende Öse hat, kann eine sehr dünne Handschlaufe eingefädelt werden
  • Einen Gürtelclip oder eine Rucksackhalterung wird von Magellan nicht angeboten. Tipp: Derzeit wird von Globetrotter (www.globetrotter.de) der Nite Ize Wireless Holster zum Superpreis von € 1,95 verkauft (Stand: 08.05.08)

Fazit

Der Magellan Triton 400 ist ein interessantes Outdoor GPS-Gerät, das sein volles Potential zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entfalten kann.

Auf der Haben-Seite stehen insbesonders das hochauflösende Display, der SiRF Star III GPS-Empfänger und das leichte und handliche Design. Die Option, in Zukunft Rasterkarten verwenden zu können, heben den Triton 400 und seine Geschwister deutlich von anderen GPS-Geräten ab.

Als Nachteile sind insbesonders die kleine Tastatur und der recht lange Startvorgang zu verzeichnen.

In der Summe ist der Magellan Triton 400 ein sehr gutes, für viele Outdoor-Sportarten geeignetes GPS-Gerät. Mit zukünftigen Software-Updates sollte der Triton 400 so richtig erwachsen werden und sein ganzes Können zeigen!

Update 26.06.08: Mittlerweile steht ein Firmware-Update zur Verfügung, daß Fehler beseitigt und z.B. ein erweitertes Trackmanagement ermöglicht, siehe Firmware Update Magellan Triton

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Empfohlener Einsatzzweck

  • Wandern, Trekking
  • Bergsteigen, Skitouren
  • Radtouren, MTB
  • Geocaching
  • Paddeln

Pro

  • Hochauflösendes Display
  • SiRF Star III GPS-Empfänger
  • Bereitschaftsmodus
  • Praktische, virtuelle Tastatur
  • Alarmfunktionen
  • Grundlegende Navigationfunktionen: GoTo, Backtrack, Wegpunkte, Routen, Tracks
  • Befestigungsmöglichkeit für Handschlaufe
  • Leicht und handlich
  • Bedienung in Aquapac möglich
  • SD-Karten Slot
  • Wasserdicht nach IPX7
  • Verwendung von Rasterkarten (in Planung)
  • Ausgabe von NMEA-Daten möglich
  • Verknüpfung von Wegpunkten mit Fotos

Contra

  • Kleine Tasten
  • Langer Bootvorgang
  • Display nur bei Sonneneinstrahlung ohne Hintergrundbeleuchtung ablesbar
  • Mittelprächtige Akku-/Batterielaufzeit
  • WAAS/EGNOS nicht aktivierbar/deaktivierbar
  • Keine Wegpunkt-Projektion
  • Softwarefehler (Stand: Mai 08)
  • Derzeit nicht alle Funktionen verfügbar (Stand: Mai 08)
  • SD-Karte kann nicht zum Speichern von Tracks & Co genutzt werden
  • Magerer Lieferumfang
  • Kein Standard USB-Anschluss
  • Fehlende USB-Treiber
  • Handbuch nicht detailiert genug

Technische Daten siehe Marktübersicht Outdoor GPS-Geräte

Test: Magellan Triton 400 was last modified: Februar 3rd, 2012 by Joachim Bardua
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