Eine GPS-Sportuhr mit Herzfrequenzmessung ist bei vielen Sportlern mittlerweile ein Must-have. Das Anlegen und Tragen des Pulsgurtes kann jedoch ein lästiges Übel sein. Sei es wegen des Komforts oder der Optik. Für all jene gibt es jetzt eine Alternative in Form der TomTom Runner Cardio und TomTom Multi-Sport Cardio GPS-Uhren.

Bei beiden GPS-Sportuhren setzt TomTom auf eine von MIO stammende Technologie: Auf der Gehäuseunterseite sitzen zwei LED-Sensoren, die den Blutvolumenfluss unter der Haut messen. Die eigentliche Herzfrequenz wird auf Basis komplexer Algorithmen berechnet. Ein separater Herzfrequenzgurt wird somit überflüssig. Einzige Ausnahme: Beim Radsport, wenn die Multi-Sport Cardio am Lenker befestigt wird, kommt nach wie vor ein externer HF-Sensor zum Einsatz.

Anhand einer Multi-Sport Cardio hat sich Navigation-Professionell.de einen Eindruck von dieser Technik verschafft. Der Eindruck fällt überaus positiv aus. Nicht nur von der gurtlosen Herzfrequenzmessung, sondern von der gesamten GPS-Sportuhr.

TomTom Multi Sport Cardio

TomTom Multi-Sport Cardio: Zwei LED-Sensoren (grün) auf der Gehäuseunterseite messen den Blutvolumenfluss unter der Haut (©Navigation-Professionell)

Die Multi-Sport Cardio besteht im Grunde aus zwei Teilen: die eigentliche Uhr und dem Armband. Das Armband läßt sich von der Uhr trennen. Sei es zum Waschen um Schweiß und Schmutz zu entfernen, die Uhr in die Fahrradhalterung zu setzen oder um das Armband auszutauschen. Modebewusste Sportler können zwischen weiteren Farbvarianten wählen. Die Austauscharmbänder sind zum stolzen Preis von 29,95 Euro zu haben.

Das extra-breite Armband weist eine Besonderheit auf. Zwei seitliche Gummilippen schützen die Sensoren vor Lichteinfall. Fällt Fremdlicht ein, wird die Herzfrequenzmessung ungenau. Deshalb sollte das Armband relativ fest sitzen, was dem Tragekomfort aber keinen Abbruch tut. Nach dem Anlegen der Uhr dauert es dann in der Regel ca. 10 Sekunden bis zum Anzeigen der Herzfrequenz.

Die Multi-Sport Cardio wiegt aufgrund der neuen Technologie etwas mehr als die TomTom Multi-Sport mit externem HF-Sensor: 63 g statt 52 g.

Als Akkulaufzeit gibt TomTom bis zu 8 Stunden (GPS und Herzfrequenzmessung) bzw. bis zu 10 Stunden (nur GPS) an. Im Test erweisen sich die angegebenen 8 Stunden als realistisch.

Zum Lieferumfang der Multi-Sport Cardio gehört neben einer Dockingstation eine Fahrradhalterung. Dahinter verbirgt sich eine kleine Halteschale sowie ein Gummiband zum Festzurren. Hat man den Trick raus, läßt sich die Multi-Sport schnell und sicher am Lenker befestigen.

Wie der Name schon andeutet, eignet sich die Multi-Sport für diverse Sportarten. Laufen, Rad, Indoor-Schwimmen, Laufband lautet die Auswahl, zusätzlich steht noch eine separate Stoppuhr zur Verfügung. Eines ist die Multi-Sport aber nicht: eine Triathlon-Uhr. Dazu fehlt ihr ein Triathlon-Modus mit Übergangszonen. Von TomTom wird die Multi-Sport auch nicht entsprechend beworben.

Laufband-Trainings und Schwimmaktivitäten werden mit Hilfe eines integrierten Beschleunigungsmessers aufgezeichnet. Auf dem Laufband wird somit kein separater Sensor (Foot Pod) benötigt.

TomTom Multi-Sport Cardio: GPS vom Feinsten

Manche GPS-Sportuhren brauchen recht lange bis sie überhaupt einsatzbereit sind. Grund: Es vergeht relativ viel Zeit bis zur Positionsbestimmung. Nicht so bei der TomTom Multi-Sport Cardio. Die Position wird in der Regel sagenhaft schnell bestimmt.

Dazu setzt TomTom auf zwei Technologien. In der Multi-Sport – aber auch der Runner – ist ein kombinierter GPS & GLONASS Empfänger verbaut, zusätzlich wird die Uhr via PC mit den aktuellen Satellitendaten versorgt (QuickGPSFix). Dazu sollte man sie alle drei Tage an den PC anschliessen und mit Hilfe der Anwendung “TomTom MySports Connect” synchronisieren.

Auch die Genauigkeit ist klasse. Die mit der Multi-Sport aufgezeichneten Strecken stimmen mit den Aufzeichnungen anderer GPS-Geräte und GPS-Uhren in der Regel sehr gut überein. Die gemessenen Streckenlängen fallen entsprechend akkurat aus.

TomTom Runner und Multi-Sport Cardio: Herzfrequenzanzeige

TomTom Runner und Multi-Sport Cardio: Herzfrequenzanzeige (Bild: TomTom)

TomTom Multi-Sport Cardio: Genial einfach zu bedienen

Eine weitere Besonderheit der TomTom GPS-Sportuhren ist die Bedienung mit Hilfe einer 4-Wege-Taste, von TomTom als Ein-Knopf-Steuerung bezeichnet. Um es vorweg zu nehmen: Die Bedienung ist wirklich genial einfach! Mittels der 4-Wege-Taste greift man auf ein streng hierarchisch aufgebautes, schnell verinnerlichtes Menü zu.

Von der zentralen Uhrenseite ausgehend sehen die wichtigsten Schritte wie folgt aus. Antippen der 1-Knopf-Steuerung …

  • … nach links: Infos zu Akku-/Speicher-/QuickGPS-Status, Software-Version, Modellnummer
  • … nach unten: Einstellungen
    1. Uhr: Alarm ein-/ausschalten und Alarmzeit definieren (= optischer, akkustischer und Vibrationsalarm), Zeit/Datum/Format einstellen
    2. Sensoren: ein-/ausschalten, externe Sensoren koppeln
    3. Telefon: mit iOS Smartphone/Tablet verbinden und synchronisieren
    4. Flugmodus: ein-/ausschalten
    5. Optionen: Einheiten definieren, Tastenklickgeräusch (klicken, vibrieren, klicken + vibrieren), Demomodus ein/aus, Nachtmodus ein/aus (= Displaybeleuchtung), Aktivitätensperrfunktion ein/aus
    6. Profil: Sprache, Gewicht, Größe, Alter, Geschlecht
    7. Standards: Infoseite
  • … nach rechts:
    1. Auswahl einer Aktivität (Laufen, Rad, Schwimmen, Laufband, Stoppuhr)
    2. Starten des Trainings
    3. Auswahl des Trainingsziels (z.B. Intervalle oder Zonen) via Taste “nach unten
    4. Spezielle Einstellungen (z.B. Konfiguration der Anzeige) via Taste “nach unten
    5. Anzeigen des Aktivitätenprotokolls durch “nach oben” (je Aktivität: Dauer, Streckenlänge, Pace, Kalorien)
    6. Pausieren und speichern der Aktivität durch “nach links” (längeres Drücken zum Speichern)

    Während des Trainings stehen mehrere Datenseiten zur Verfügung. Beispiel Laufen, dort sind es je nach Konfiguration bis zu zehn Seiten mit Infos zu Pulsbereich, Puls, Kalorien, Durchschnittsgeschwindigkeit, Geschwindigkeit, Durchschnittstempo, Tempo, Distanz, Dauer, Uhrzeit. Auf jeder Seite gibt es noch zwei kleine, individuell konfigurierbare Datenfelder, z.B. mit Uhrzeit und Pulsbereich. Als sehr angenehm erweist sich aufgrund der Schriftgröße die gute Ablesbarkeit des großen Datenfeldes.

    Ein weiteres Highlight sind die grafischen Darstellungen. Sie werden durch einen weiteren Klick nach rechts aufgerufen und informieren z.B. beim Trainingsziel “1.000 Kalorien” über den bereits erzielten Kalorienverbrauch in Prozent.

    Während des Tests haben sich folgende Verbesserungswünsche herauskristallisiert. Durch die Datenseiten bewegt man sich mit einem “nach oben” bzw “nach unten“. Beim Erreichen der letzten Seite geht es mit der Taste in die Gegenrichtung. Ein Endlos-Scrollen nach oben oder unten wäre sehr praktisch, eventuell sogar ein automatisches Scrollen. Eine Auto-Pause Funktion für Radsportler, ein manuelles Löschen überflüssiger Protokolleinträge, ein Anzeigen von Sekunden bei einer Trainingsdauer über einer Stunde und noch mehr Informationen zu jeder Aktivität im Protokollspeicher wären weitere Punkte.

    Die Multi-Sport läßt sich auch als Alltagsuhr einsetzen. Angezeigt werden die Uhrzeit in Stunden:Minuten sowie das Datum, z.B. 9 Mai. Auf eine Sekunden- und Wochentags-Anzeige wird verzichtet. Die integrierte Alarmfunktion ist ein praktisches Extra; auf den Alarm wird optisch, akkustisch und per Vibration hingewiesen. Gleiches gilt beim Trainieren; z.B. wird beim Überschreiten einer vorher definierten Herzfrequenzzone unüberhör-/seh-/fühlbar darauf hingewiesen.

    TomTom Multi-Sport Cardio: Herzfrequenzmessung

    Um zu prüfen wie die genau die Herzfrequenzmessung per LED-Sensoren ist, wurde die TomTom Cardio mit einem Garmin Forerunner 210 (mit HF-Brustgurt) verglichen. Um eine gemeinsame Basis zu erhalten wurden die Aufzeichnungen in Garmin Connect analysiert (Ein praktischer Tipp: Garmin Connect kann von der Cardio nur tcx und keine fit Dateien importieren!).

    Erstes Beispiel: Vorwiegend am Schreibtisch während des Verfassens eines Artikels (mit viel Kaffee intus)

    Herzfrequenz-Daten (Cardio; Forerunner)

    • Durchschnittliche HF: 65; 64
    • Maximale HF: 99; 92

    (anklicken)

    TomTom Multi-Sport Cardio, Herzfrequenz in Ruhe

    TomTom Multi-Sport Cardio, Herzfrequenz in Ruhe

    Garmin Forerunner 210, Herzfrequenz in Ruhe

    Garmin Forerunner 210, Herzfrequenz in Ruhe

    Zweites Beispiel: Während einer Ausdauer-Aktivität

    Herzfrequenz-Daten (Cardio; Forerunner)

    • Durchschnittliche HF: 127; 127
    • Maximale HF: 160; 159
    TomTom Multi-Sport Cardio, Herzfrequenz während einer Aktivität

    TomTom Multi-Sport Cardio, Herzfrequenz während einer Aktivität

    Garmin Forerunner 210, Herzfrequenz während einer Aktivität

    Garmin Forerunner 210, Herzfrequenz während einer Aktivität

    Die Übereinstimmungen zwischen den Diagrammen sind schon eindrucksvoll. Hier und da scheint es bei der TomTom Cardio zu etwas ausgeprägteren Spitzen (nach oben und unten) zu kommen, generell sind aber keine Phantasiewerte, extreme Ausreißer oder Aussetzer zu verzeichnen.

    Allerdings ist anzumerken, dass es im Web (z.B. dcrainmaker.com) Diskussionen zum Thema gibt. Anwender berichten von einer nicht funktionierenden HF-Messung. Ob es an den Uhren selber oder an einem unterschiedlichen Schwitzverhalten liegt sei dahingestellt. Während der Testphase zu diesem Artikel gab es keine Probleme mit der HF-Messung!

    TomTom Multi-Sport Cardio: Viele Trainingsfunktionen

    Die folgende Abbildung gibt einen Überblick über sämtliche Trainingsoptionen. In diesem Menü gibt es neben der Auswahl einer Trainingsart auch spezielle Einstellungen wie Radgröße, Bahnlänge oder Anzeige (= Konfiguration der Datenfelder). Die Trainingsoptionen sind bei allen vier Sportarten praktisch identisch.

    Mit “Training > Rennen > Letzte” wird auf das Aktivitätenprotokoll zugegriffen. Der Sportler kann mit Hilfe dieser Funktion gegen sich selber antreten. Eine Grafik informiert über den jeweiligen Vorsprung oder Rückstand.

    Für ein effizientes Training sind Herzfrequenzzonen das Mittel der Wahl. Die TomTom Multi-Sport stellt dazu die Bereiche “Sprint, Tempo, Ausdauer, Fitness, Einfach” zur Auswahl; zusätzlich kann ein individueller Bereich definiert werden. Die Bereiche werden auf Basis des in dem Profil eingegebenen Alters berechnet. Bei Bedarf können die Werte auf der MySports-Webseite für die jeweilige Herzfrequenzzone komfortabel angepasst und mit der Uhr synchronisiert werden.

    TomTom Multi-Sport Cardio: Trainings-Menü (©Navigation-Professionell)

    TomTom Multi-Sport Cardio: Trainingsmenü (©Navigation-Professionell)

    TomTom Multi-Sport Cardio: Externe Sensoren

    Die Multi-Sport Cardio läßt sich mit externen Bluetooth-Sensoren (Herzfrequenz/Trittfrequenz/Geschwindigkeit) koppeln. Dies macht insbesondere bei Radsporttrainings Sinn, wenn einerseits zusätzliche Trittfrequenz/ Geschwindigkeits-Daten benötigt werden, andererseits die TomTom Cardio am Lenker befestigt wird und somit die interne HF-Messung nicht verwendet werden kann. Einen Herzfrequenzgurt gibt es im TomTom-Shop für Euro 69,95, einen Trittfrequenz-/Geschwindigkeitsmesser für Euro 59,95.

    Im Test wurde der kombinierte Kadenz-/Geschwindigkeitsmesser von TomTom ausprobiert. Er läßt sich mit Hilfe von Kabelbindern schnell montieren. Bevor es losgeht muss aber unbedingt die Radgröße (in mm) eingegeben werden. Erst dann sind akkurate Distanzmessungen möglich. Beim Verwenden unterschiedlicher Fahrräder ist jeweils eine erneutes Eingeben der Radgröße nötig; mehrere Fahrradprofile wären hilfreich.

    TomTom Multi-Sport Cardio: Verbindung mit der Außenwelt

    Um die Uhr auf dem neuesten Stand zu halten (Installieren von QuickGPSFix Daten und Software-Updates) und die Trainingsaktivitäten mit den Webseiten “TomTom MySports” und “MapMyFitness” zu synchronisieren, muss auf dem PC bzw. Mac die Anwendung “MySports Connect” installiert sein.

    TomTom Cardio Multi-Sport: Datenexport

    TomTom Cardio Multi-Sport: Datenexport (©Navigation-Professionell)(anklicken)

    Hinter “TomTom MySports” verbirgt sich eine Webseite zum Sammeln und Analysieren der Aktivitäten. Zusätzlich lassen sich Profileinstellungen (Größe, Gewicht, …) und Herzfrequenzzonen definieren; die Werte werden automatisch mit der Multi-Sport synchronisiert.

    Der Funktionsumfang von “TomTom MySports” ist in keinster Weise mit dem anderer Portale wie z.B. “Garmin Connect” vergleichbar. Dafür hat TomTom seinen Sportuhren ein anderes, äußerst praktisches Feature spendiert. “MySports Connect” ermöglicht einen Datenexport in den unterschiedlichsten Formaten (Abbildung rechts). Damit erhält der Nutzer die Möglichkeit, seine Aktivitäten nach Belieben zu verwalten und zu analysieren.

    Das Dateiverzeichnis mit den exportierten Daten läßt sich mit “MySports Connect” direkt öffnen. Die Daten werden schön chronologisch unter “c:/Benutzer/Benutzername/TomTom MySports/Name der Uhr” abgespeichert. Besser wäre es, wenn der Anwender einen eigenen Dateipfad zum Speichern angeben könnte.

    Eine weitere Option ist es, mittels der auf einem Smartphone bzw. Tablet installierten TomTom MySports-App die Aktivitäten automatisch von der GPS-Sportuhr auf die Webseiten TomTom MySports, MapMyFitness und RunKeeper hochzuladen (im Test nicht ausprobiert). Außerdem werden dabei die QuickGPSfix-Daten der Uhr aktualisiert.

    Die TomTom MySports-App ist zu folgenden Bluetooth Smart Geräten mit iOS 6 und höher kompatibel: iPhone 5S, iPhone 5c, iPhone 5, iPhone 4S, iPad mini Wifi + 3G, iPad 3 Wifi + 3G, iPod Touch 5.

    Update 05.08.14: Eine Android-Version gibt es mittlerweile auch, Voraussetzung ist ein Smartphone mit Bluetooth Smart (bzw. Bluetooth LE) und Android 4.3 oder höher. TomTom hat bislang folgende Smartphones erfolgreich getestet: Samsung Galaxy S5, Samsung Galaxy S4, Samsung Galaxy S3, Samsung Galaxy Note 3, Sony Xperia Z1 (Android 4.4.4 nötig), HTC One (M7), HTC One Mini, LG Nexus 5.

    TomTom Cardio: Drei Modelle stehen zur Auswahl

    TomTom hat insgesamt drei Cardio-Modelle im Portfolio. Für Läufer die TomTom Runer Cardio (UVP 269.- Euro); für Sportler, die auf mehreren Spielwiesen Zuhause sind, die TomTom Multi-Sport Cardio (UVP 299.- Euro).

    Als drittes Modell gibt es die TomTom Multi-Sport Cardio mit einem integrierten barometrischen Höhenmesser für exakte Höhenmessungen. Diese Variante kostet 399.- Euro (UVP), das Bundle beinhaltet auch alle zum Fahrradfahren notwendigen Sensoren (Herzfrequenz-/Trittfrequenz-/Geschwindigkeit-).

    TomTom Multi-Sport Cardio Test: Fazit

    Der Test zeigt: Mit der Multi-Sport Cardio und der Runner Cardio hat TomTom zwei empfehlenswerte GPS-Sportuhren auf den Markt gebracht. Ihre besonderen Stärken sind die einfache Bedienung per 1-Knopf-Steuerung, das übersichtliches Menü, der extrem schnelle GPS-Empfang, die komfortable Herzfrequenzmessung per LED-Sensoren und der Export der Trainingsdaten in den unterschiedlichsten Formaten.

    Obwohl es im Detail noch Verbesserungspotential gibt, erhalten Lauf- und Multi-Sportler mit der TomTom Runner Cardio und TomTom Multi-Sport Cardio unkomplizierte Begleiter für ihre Sportaktivitäten. Insbesondere der Verzicht auf einen Herzfrequenz-Brustgurt dürfte für den einen oder anderen komfortorientierten Sportler ein ausschlaggebendes Kaufkriterium sein.

    Empfohlener Online-Shop:

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    TomTom Multi-Sport Cardio: Wie geht es weiter?

    Auf seiner Webseite informiert TomTom über die geplanten Neuerungen und Verbesserungen (Quelle: TomTom)

    KLICK: Liste mit allen Updates ein- oder ausblenden

    Version 1.8.35 | 16. April 2015

    Wir haben verschiedene Fehler behoben und Verbesserungen an der Leistung vorgenommen.

    Version 1.8.34 | 31. März 2015

    Dieses Software-Update sorgt für eine zuverlässigere Bluetooth Smart-Verbindung zu Ihrer MySports-App für Android und iOS. Sie können Ihre Uhr jetzt mit verschiedenen Android Lollipop-Geräten koppeln, um Ihre Aktivitäten hochzuladen. Informationen zur Kompatibilität finden Sie im Google Play Store.

    Wichtig: Sie müssen Ihre MySports-App für Android auf Version 1.3.0 und für iOS auf Version 1.0.9 oder höher aktualisieren. Nach diesem Update müssen Sie Ihre Uhr erneut mit Ihrem Smartphone koppeln.

    Version 1.8.32 | 26. Februar 2015

    1. Es wird jetzt auch Polnisch unterstützt.
    2. Wir haben verschiedene Fehler behoben und Verbesserungen an der Leistung vorgenommen.

    Version 1.8.25 | 16. Oktober 2014

    1. Der Akkustand wird jetzt genauer angezeigt.
    2. Beim Intervalltraining werden jetzt die verbleibende Zeit und Entfernung angezeigt.
    3. Wir haben die Mindestzeit im Intervalltraining von 30 auf 10 Sekunden reduziert.
    4. Hinweis: Wenn Sie 5 Sekunden auswählen, ändert die Uhr diese Einstellung auf 10 Sekunden, um Konflikte mit Warnungen zu vermeiden.
    5. Wir haben ein Problem behoben, bei dem die Uhr während einer Aktivität hängen geblieben ist, wodurch Aktivitätsdaten verloren gingen.
    6. Wir haben ein Problem mit dem Rennergebnis im Uhrenprotokoll behoben.
    7. Wie Ihrem Feedback zu entnehmen war, haben wir die vor Kurzem hinzugefügten akzentfreien Sprachen Dänisch, Norwegisch und Schwedisch wieder entfernt, da sie nicht hilfreich waren.

    Version 1.8.19 | 25 September 2014

    Mehr und verbesserte Daten

    1. Die zwei kleineren Datenangaben oben auf der Anzeige werden jetzt größer dargestellt, sodass sie leichter abzulesen sind.
    2. Für Aktivitäten, die länger als eine Stunde dauern, werden die Zeiten jetzt in Sekunden und Minuten angezeigt.
    3. Wir haben folgendes Verhalten hinzugefügt: Wenn Sie durch die Daten scrollen, dann wird für eine Information zunächst der Typ der Info angezeigt, z. B. „Distanz“. Nach zwei Sekunden wird „Distanz“ durch die Einheit ersetzt, in diesem Beispiel also „km“.
    4. Verbesserungen an den Funktionen zum Pausieren und Stoppen einer Aktivität: Das Pausieren und Stoppen einer Aktivität lässt sich jetzt eindeutiger und intuitiver durchführen.
    5. Verbesserungen an der Laufbandaktivität: Für Laufbandaktivitäten unter 500 Metern ist jetzt keine Kalibrierung mehr notwendig.
    6. Verbesserungen an der Schwimmaktivität auf der Multi-Sport-Uhr: Die Auswahl des linken oder rechten Handgelenks wurde aus den Schwimmeinstellungen entfernt, da diese Option nicht mehr erforderlich ist. Es sind weitere Bahnlängen verfügbar. Sie können außerdem die Bahnlänge unabhängig von Ihrer allgemeinen Einheitseinstellung in Metern oder Yards festlegen. Der Standardwert für die Bahnlänge wird nach einem Wiederherstellen des Standards auf 25 m /25 Yards geändert.
    7. Verbesserungen am Protokoll: Das Uhrenprotokoll enthält weitere Details, wie Ihr Rennergebnis und die in jedem Herzfrequenzbereich verbrachte Zeit.
    8. Neue Herzfrequenzfunktionen: Die Uhr überwacht, wie sich Ihre Herzfrequenz beim Pausieren einer Aktivität erholt, und bewertet die Erholung. Je schneller Ihre Herzfrequenz nach dem Training fällt, desto fitter sind Sie.
    9. Weitere Daten für die Multi-Sport- und Multi-Sport Cardio-Uhren mit eingebautem Höhenmesser (Seriennummer beginnt mit HD oder HF): Ihre Multi-Sport-Uhr mit eingebautem Höhenmesser zeigt mit ANSTIEG den kumulativen Anstieg an. Ihre Multi-Sport-Uhr mit eingebautem Höhenmesser zeigt die Geländedistanz während der Aktivitäten Laufen, Rad, Freestyle oder Wandern in den Bergen an. In der Geländedistanz sind der Anstieg und das Gefälle enthalten. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie in gebirgigen Umgebungen trainieren, in denen ein wesentlicher Unterschied zwischen der absolvierten horizontalen Distanz und der auf abschüssigem Boden zurückgelegten Distanz besteht.
    10. Verbesserungen an der Benutzerfreundlichkeit: Bei der Trainingshilfe „Rennen“ können Sie das Rennen bis zum Ende fortführen, selbst wenn Ihr „Schatten“ bereits im Ziel ist. Zusätzliche Sprachen wurden hinzugefügt: Tschechisch, Niederländisch und Portugiesisch. Support für iOS 8 hinzugefügt.
    11. Fehlerbehebungen:
      • Die absolvierte Distanz wurde fälschlicherweise statt der Rundendistanz angezeigt.
      • Der Streckenzähler beim Schwimmen wurde bei längeren Schwimmeinheiten gestoppt, z. B. bei etwa 2850 m (57 Bahnen in einem 50-Meter-Becken).
      • Die Kalorienberechnung verwendete teilweise Standardwerte für Größe, Gewicht und Geschlecht.
      • Es wurden keine Höhen über 9999 angezeigt.
      • Gelegentlich wurde das Kurbelarmsymbol nicht angezeigt, obwohl die Uhr mit dem Kadenzmesser verbunden war.

    Juli 2014

    1. Sie können Ihre Uhr, die MySports-App und MySports Connect auf Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Portugiesisch und Schwedisch verwenden.
    2. Ihr Distanz-/Längenmesser und Ihre Durchschnittsgeschwindigkeit beim Schwimmen wird genauer angezeigt werden.
    3. Sie werden gegen bestimmte Aktivitäten antreten können, indem Sie in MySports auf die Taste Wettrennen klicken.
    4. Besitzer der TomTom Multi-Sport können einen „allgemeinen“ Aktivitätentyp für eine andere Aktivität als Laufen, Radfahren und Schwimmen auswählen (so bleiben Verlauf und Gesamtstatistiken für die Hauptaktivitäten unberührt).

    Später in diesem Jahr (voraussichtlich September)

    1. Wir planen die Unterstützung zusätzlicher Seiten und Plattformen für den automatischen Upload Ihrer Aktivitätsdaten.
    2. Traditionelles und vereinfachtes Chinesisch wird auf der Uhr und in MySports Connect unterstützt werden.
    3. Die TomTom MySports-App wird auch für Android zur Verfügung stehen.
    4. Sie werden auf der TomTom MySports-Webseite ein erweitertes Intervalltraining zur Nutzung auf Ihrer Uhr einstellen können.
    5. Auf der Multi-Sport mit eingebautem Höhenmesser (Seriennummer beginnt mit HD oder HF) werden absolute Werte zu Höhe und Steigung sowie kumulative Höhenwerte hinzugefügt.
    Test: TomTom Runner Cardio & Multi-Sport Cardio was last modified: Januar 25th, 2016 by Joachim Bardua
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