Neben dieser Anleitung sollte aber zusätzlich das Dakota-Manual von Garmin herangezogen werden. Sämtliche Beschreibungen wurden auf Basis eines Garmin Dakota 20 erstellt, gelten aber auch für den Dakota 10.
 Garmin Dakota 20: Setup-Menü 1 |
 Garmin Dakota 20: Setup-Menü 2 |
 Garmin Dakota 20: Setup-Menü 3 |
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System
- GPS: “Normal” einstellen, “WAAS” wird nicht empfohlen, da der Empfang von WAAS/EGNOS Korrektursignalen in der Outdoor-Praxis erfahrungsgemäß keine signifikanten Vorteile bringt.
- Sprache: Deutsch
- Batterietyp: Wichtig, verwendeten Akku-/Batterietyp einstellen (Alkali/Lithium/NiMH)
- Töne: “Ein” wählen
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Anzeige
- Beleuchtungsdauer: Zeitdauer für die Display-Beleuchtung, bei einer Einstellung auf 15 Sek. wird die Beleuchtung nach 15 Sek. auf 0% reduziert. Konfiguration je nach Outdoor-Aktivität vornehmen. Beim Mountainbiken kann es sinnvoll sein, “Bleibt an” zu aktivieren, damit das Display jederzeit und ohne Antippen des Touchscreens beleuchtet und somit gut ablesbar ist. Ansonsten eine möglichst kurze Zeit einstellen (minimiert den Energieverbrauch)
- Background Color (Hintergrundfarbe): Für jedes Profil eine andere, charakteristische Farbe wählen.
- Screenshot: Erstellen von Screenshots, ausschalten.
- Energiesparmodus: Verwendung in Verbindung mit der Beleuchtungsdauer. Wird “Ein” gewählt, erfolgt ein komplettes Abschalten des Displays gemäß der “Beleuchtungsdauer” Vorgabe, durch ein Antippen wird das Display wieder aktiviert. In der Einstellung “Beleuchtungsdauer” > “Bleibt an” ist der Energiesparmodus inaktiv.
- Zum Beginnen drücken: Kalibrieren des Touchscreens
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Karte
- Ausrichtung: Je nach Aktivität einstellen.
- “Nach Norden” > Karte wird am Display immer nach Norden ausgerichtet (Nord oben), egal wie das eTrex gehalten wird.
- “Fahrtrichtung” > Karte wird in Fahrtrichtung ausgerichtet (sinnvoll z.B. beim Fahrradfahren bzw. beim Navigieren mit Tracks, Routen, Wegpunkten oder Geocaches).
- “Fahrzeugmodus” > Karte wird in Fahrtrichtung ausgerichtet und gekippt (Pseudo 3D-Darstellung)(sinnvoll beim Einsatz als Autonavi)
- Autom. Zoom: “Aus” (außer beim Einsatz als Autonavi)
- Datenfelder: Anzahl und Art der Datenfelder auf der Karte. Empfehlung: Möglichst wenig Datenfelder einblenden, damit die Karte auf dem kleinen Display des Dakotas optimal ablesbar ist (z.B. “Benutzerdefiniert” > “Beim Navigieren: 2″ bzw. “Nicht beim Navigieren: 0″ wählen). Nach dem Setup zur Kartenseite wechseln und die Datenfelder einrichten (Vorgehensweise siehe weiter unten)
- Erweiterte Karteneinst.:
- “Zoom-Massstäbe” bzw. “Textgrösse”: Bei diesen beiden Einstellungen muss auch die verwendete Karte berücksichtigt werden, deshalb ist Experimentieren angesagt. “Textgröße” möglichst auf “klein” setzen.
- Details: “Kartendetailsstufe” > “Normal” (je höher die Detailierung, desto langsamer erfolgt der Kartenaufbau)
- Plastische Karte: “Nicht anzeigen” wird empfohlen
- Karteninformationen: Eine oder mehrere Karten in Abhängigkeit vom Profil aktivieren bzw. deaktivieren.
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Tracks
- Track-Aufzeichnung: “Nicht aufzeichnen” einstellen, nur beim Starten einer Tour auf “Aufzeich., Auf Karte anz.” setzen. Dann wird der Track aufgezeichnet und auf der Karte angezeigt. Alternativ: “Aufzeich., Nicht anzeig.”, die Trackaufzeichnung wird nicht auf der Karte angezeigt.
- Aufzeichnungsart: In Abhängigkeit von der Aktivität wählen. Sehr gute Ergebnisse werden in der Regel mit der Einstellung “Automatisch” erzielt, beim Wandern hat sich auch die Einstellung “Entfernung” bewährt. Nach “Zeit” hat den Nachteil, dass auch bei Stillstand eine Aufzeichnung in dem vorgegebenen Interval stattfindet. Der Track weist dann störende Punktwolken auf. Nach “Zeit” kann aber zum Georeferenzieren von Fotos Sinn machen.
- Intervall: In Abhängigkeit von der “Aufzeichnungsart” definieren.
- “Automatisch”: Nicht unbedingt das Intervall “Am häufigsten” wählen, “Normal” reicht vielfach aus. Bei einigen Sportarten (z.B. Seekajaken) ist “Seltener” oder “Am seltensten” empfehlenswert. Je nach gewähltem Intervall zeichnet das Dakota unterschiedlich viele Trackpunkte auf.
- “Entfernung”: Beim Wandern alle 10 m einstellen, siehe Screenshot
- Automatisch archivieren: Die aktuelle Trackaufzeichnung wird automatisch archiviert. Besonders praktisch ist die Einstellung “Wenn voll”. Bei Erreichen der Tracklog-Grenze von 10.000 Punkten wird die bisherige Aufzeichung gespeichert. Weitere Infos (engl.): Understanding Track Archiving Improvements, Never Lose a Track Point with Archived Tracks
- Farbe: Frei wählbare Farbe für die Darstellung der aktuellen Aufzeichnung.
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Zurücksetzen
- Reisedaten zurücks.: Löschen von Daten wie aufgestiegene Höhenmeter, Tagesstreckenzähler oder Zeit in Bewegung. Der “Kilometerzähler” (= alle aufgezeichneten Kilometer) wird nicht zurückgesetzt.
- Alle Wegpkte. löschen: Sämtliche Wegpunkte löschen
- Akt. Track löschen: Löschen der aktuellen Trackaufzeichnung (Active Log). Vor jeder neuen Trackaufzeichnung durchführen.
- Werkseinstellungen: Auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
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Einheiten
- Entfern./Geschwindigk.: Metrisch
- Höhe: Meter
- Tiefe: Meter
- Druck: Millibar (oder die internationale Einheit Hektopascal)
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Uhrzeit
- Zeitformat: Die bei uns übliche “24 Stunden” Anzeige wählen.
- Zeitzone: “Automatisch” ist die beste Wahl.
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Positionsformat
- Positionsformat: Format für die Positionsangaben. Für Geocaching ist die Einstellung “hddd°mm.mmm’” sinnvoll, ansonsten “UTM UPS” wählen
- Kartenbezugssystem: Standardeinstellung belassen, Änderung nur beim Navigieren mit Papierkarten notwendig.
- Kartensphäroid: Standardeinstellung belassen, Änderung nur beim Navigieren mit Papierkarten notwendig.
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Richtung
- Anzeige: Art der Richtungsanzeige, für die meisten Anwender dürfte der Eintrag “Richtungsbuchstaben” die größere Aussagekraft haben (Anzeige z.B. von “NW” oder “S”). Alternativ “Gradzahlen” wählen, dann wird statt “S” > “180°” angezeigt.
- Nordreferenz: Nur beim Navigieren mit Karte und Kompass wichtig, im Normalfall die Standardeinstellungen belassen.
- Zielfahrt-Linie/Zeiger: Darstellung des Richtungspfeils auf der Kompassseite. Ob “Peilung (gross)” oder “Peilung (klein)” ist Geschmackssache. “Kurs (CDI)” macht z.B. beim Seekajaken Sinn, um die Abweichung vom Steuerkurs anzeigen zu lassen.
- Kompass: Einstellung “Auto” belassen, “Aus” deaktiviert den elektronischen Kompass (spart dafür Energie).
- Zum Beginnen drücken (Kompasskalibrierung): Kalibrieren des Kompass (vor jeder Tour durchführen)
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Höhenmesser (Die Einstellungen hängen von der gewünschten Funktionalität ab: Aufzeichnen von Höheninformationen während einer Tour (analog Screenshot) oder Einsatz als stationäres Barometer)
- Automat. Kalibrierung: Die Empfehlung lautet “Ein”. Sehr gute Ergebnisse werden erzielt, wenn der Höhenmesser zu Beginn einer Tour zusätzlich kalibriert wird.
- Barometermodus: Je nach Funktion
- “Variable Höhe” > Aufzeichnung auf Tour (Höhenmesser),
- “Feste Höhe” > stationärer Einsatz als Wetterstation (Barometer)
- Luftdrucktendenz-Aufz.:
- “Speich., wenn ein” > bei Verwendung als Höhenmesser,
- “Immer speichern” > Einsatz als Barometer (Luftdruck wird auch bei ausgeschaltetem Gerät aufgezeichnet)
- Profiltyp: Je nach Voreinstellung (Höhenmesser, Barometer) wählen
- “Höhe/ Zeit, Höhe/Entfernung” > Höhenmesser
- “Luftdruck, Umgebungsdruck” > Barometer (“Luftdruck” = Luftdruck auf Meereshöhe bezogen)
- Zum Beginnen drücken (Höhenmesserkalibrierung): Manuelles Kalibrieren des Höhenmessers, Eingeben der aktuellen Höhe
Weitere Infos: Barometer/Höhenmesser |
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Geocaches
- Appearence (Darstellung): Sinnvoll ist “Geocache-Liste” > “Namen zeigen” bzw. “Geocache-Stil” > “Automatisch”
- Geocaches gefunden: Automatische Anzeige der Anzahl an gefunden Geocaches (läßt sich aber nach Antippen manuell ändern)
- Zum Beginnen drücken (Filter Setup): Erstellen von Filtern für alle Geocaches, z.B. ein Filter für Multicaches und ein Filter für Traditional Caches
- chirp Searching (chirp-Suche): “Aus” (spart Strom), außer bei Verwendung eines Chirps
- Program chirp (chirp programmieren): nur bei aktivierter chirp-Suche
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Routing
- Routenpräferenz: In Abhängigkeit vom Einsatzzweck wählen.
- “Luftlinien-Modus” > Gerade Linie zum Ziel (Geocaches, Wegpunkte, POIs) bzw. bei Routen von Punkt zu Punkt
- “Kürzere Zeit/Kürzere Strecke” > Automatisches Routing zum Ziel (Wegpunkte, POIs, Adressen etc.) bzw. bei Routen von Punkt zu Punkt, sinnvoll z.B. beim Wandern/Fahrradfahren (Voraussetzung: eine routingfähige Karte ist installiert und mit dem Profil verknüpft; wenn nicht, “Luftlinie” wählen)
- Routen berechnen für: je nach Routenpräferenz einstellen (“Auto/Motorrad, Fussgänger, Fahrrad”)
- Auf Str. zeigen: “Aus”, außer beim Navigieren auf Straßen (z.B. Auto, Rennrad).
- Luftlinienübergänge: “Automatisch” einstellen
- Vermeidung einrichten: Vorgaben in Abhängigkeit von “Routenpräferenz” und “Routen berechnen für” wählen
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Marine
- Seekartenmodus: Ausschalten, außer es werden spezielle Marinekarten verwendet
- Appearence (Darstellung): Sorry, hierzu liegen uns keine Erfahrungen vor.
- Einst. von Marinealarm: Alarmmeldungen bei Abweichungen vom Ankerplatz bzw. Kurs, Standardeinstellungen sind “Aus”
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Fitness
- Herzfrequenzmessg.: “Aus”, natürlich nur wenn kein Herzfrequenz-Sensor verwendet wird.
- Fahrrad-Kadenzsensor: “Aus”
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Hauptmenü anpassen
- Hauptmenü: Optimieren des Hauptmenüs. Löschen/Hinzufügen/Verschieben von Icons. Für eine übersichtliche Bedienung nur die wirklich benötigten Icons einblenden.
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Profile
- Erstellen/Löschen/Umbenennen/Verschieben von Profilen: Empfohlen wird, eigene Profile einzurichten. Entweder auf Basis der Garmin-Standardprofile oder mittels der Funktion “Profil hinzufügen”.
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Systeminfo
- Systeminfo: Aktuelle Software-Version, Gerätekennung und Lizenzen.
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| Weitere wichtige Einstellungen |
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Datenfelder ändern
- Inhalte der Datenfelder und den Anzeigetyp auf der Karten-/Kompass-/Höhenprofil-/Reisecomputer-Seite ändern:
- Datenfelder ändern: Jeweiliges Feld antippen und Eintrag wählen
- Anzeigetyp: Auf Reisecomputer- bzw. Kompassseite das Symbol unten rechts antippen
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