CompeGPS TwoNav Sportiva

CompeGPS TwoNav Sportiva

Sie suchen ein Outdoor-Navi für Rasterkarten? Dann werden Sie sicherlich auch auf CompeGPS stoßen, zählt das TwoNav Aventura doch zu den besten Rasterkarten-Modellen. Zu groß? Zu schwer? Ihnen kann geholfen werden: Mit dem TwoNav Sportiva schiebt CompeGPS ein kompaktes Leichtgewicht nach, das auch sonst einiges zu bieten hat.

Gerade `mal 127 Gramm bringt Compe´s jüngster Sprössling auf die Waage – inklusive Akku! Damit zählt das Two Nav Sportiva zu den leichtesten GPS-Geräten auf dem Markt. Damit wird aber auch klar, für wen der in Kooperation mit Holux entstandene GPS-Lotse gedacht ist: für Wanderer, Biker und Geocacher.

Die Unterschiede zum Aventura, die den Schwerpunkt des Tests bilden, bestehen vor allem in der Hardware und im Display. Sieht man von der fehlenden Sprachansage ab, sind beide Modelle in punkto Funktionsumfang und Navigationsmöglichkeiten quasi identisch. Ausführliches dazu im Aventura-Test von Navigation-Professionell.de (TwoNav Aventura Test)

TwoNav Sportiva – Hardware

Keine Frage: Mit dem großen Touchscreen und nur zwei seitlichen Tasten erinnert das Sportiva sofort an Garmin`s Oregon. Die Abmessungen sind recht ähnlich, wobei das Sportiva jedoch wesentlich flacher ist (Sportiva 58x106x23 mm; Oregon 58x114x35 mm). Trotzdem liegt es – weil etwas kantiger – nicht ganz so geschmeidig in der Hand.

Das Gehäuse erwies sich im Test auch heftigen Schnee- und Regenattacken gewachsen (Schutzklasse IPX6 – geschützt gegen starkes Strahlwasser). Der Slot für die MicroSD-Karte liegt gut geschützt unter dem Akku im Batteriefach. Am USB-Anschluss wehrt eine solide Abdeckung Nässe und Staub ab.

Bilder gibt es hier: TwoNav Sportiva (Größenvergleich zu TwoNav Aventura, Garmin Oregon und Dakota).

TwoNav Sportiva – Empfang

Uneingeschränktes Lob heimst der Sportler aufs Spanien für die tadellosen Empfangseigenschaften ein. Kein Wunder, setzt CompeGPS doch auf den bewährten SiRFstarIII-Chip in Kombination mit einer Patch-Antenne. Auch die Startzeit geht in Ordnung: Im Schnitt benötigt der Sportiva bei einem Warmstart etwa 20 bis 25 Sekunden bis der Standort auf der Karte erscheint. Für Navis auf Basis von WindowsCE kein schlechter Wert.

Tipp: Beim Wandern (oder generell wenn man sich sehr langsam bewegt) sollte man die Funktion »static navigation« deaktivieren. Sie hält bei der Autonavigation z.B. bei Ampelstopps die Positionsanzeige auf dem Display konstant. Dadurch bleibt der Bildschirm auch im Stand korrekt in Fahrtrichtung ausgerichtet und springt nicht hin- und her.

Der gute Empfang äußert sich in durchwegs hochwertigen Trackaufzeichnungen. Vorausgesetzt man wählt den Modus »nach Entfernung« oder »nach Zeit«. Die automatische Trackaufzeichnung tendiert dazu, Kurven oder Serpentienen abzuschneiden, was zu stark vereinfachten Tracks führt (aus diesem Grund empfiehlt CompeGPS auch die Aufzeichnung nach Entfernung oder Zeit). Ein Bild illustriert das Verhalten: Trackaufzeichnung Sportiva (Sportiva: rot).

Einwandfrei: Die Trackaufzeichnung nach Entfernung beim Sportiva (rot: Sportiva; blau: Garmin GPSmap 60CSx).

Tracks als kml-Datei herunterladen und beispielsweise in Google Earth betrachten.

TwoNav Sportiva – Display

Sportiva, scharf und detailliert: die Kartendarstellung

Sportiva, scharf und detailliert: die Kartendarstellung


Wie schlägt sich das Display des Sportiva? Sehr gut! Die feine Auflösung (240 x 400 Pixel) sorgt für eine beeindruckend scharfe, detaillierte Kartendarstellung. Im direkten, prallen Sonnenschein kommt der Bildschirm im Gegensatz zum Aventura oft sogar ohne Hintergrundbeleuchtung aus. Voll aufdrehen muss man das Licht dagegen – wie bei aktuellen Farbdisplays üblich – bei diffusen Sonnenschein und schrägem Lichteinfall, v.a. von vorne. Nur so lassen sich Kartendetails noch recht gut erkennen. Tendenziell hat der Sportiva hier gegenüber dem Aventura und den meisten Konkurrenz-Modellen leichte Vorteile – was nicht zuletzt am kaum spiegelnden Display liegt. Im Gegenzug muss man die etwas weniger brilliante Darstellung des »mattierten« Bildschirms akzeptieren.

Im Vergleich mit den in Größe und Auflösung identischen Displays von Oregon 450/450t und 550/550t punktet das Sportiva mit etwas größerer Helligkeit, der geringeren Neigung zum Spiegeln und der einen Tick schärferen Darstellung von Rasterkarten. Bei der Brillianz dagegen liegen die Oregons vorne. Unterm Strich erweist sich der Sportiva-Bildschirm als eins der derzeit besten Touchscreen-Displays, wenn gleich in Grenzsituationen (wie bei allen Outdoor-Navis) durchaus noch Verbesserungspotential in punkto Ablesbarkeit besteht.

TwoNav Sportiva – Bedienung

Der Sportiva setzt im Unterschied zum Aventura auf reine Touchscreen-Bedienung. Einzige Ausnahme: Die Menü-Taste an der linken Seite, mit der man den Tripcomputer (kurz drücken) oder das Hauptmenü (lang drücken) aufrufen kann. Zusätzlich lässt sich der Bildschirm durch »Gedrückt halten« der Einschalttaste gegen unbeabsichtigtes Verstellen sperren – praktisch, wenn man das Gerät in die Jacken- oder Rucksacktasche steckt.

Sportiva, clever: der in die Handschlaufe integrierte »Stylus«

Sportiva, clever: der in die Handschlaufe integrierte »Stylus«


In punkto Bedienung macht sich ein Nachteil der hohen Display-Auflösung bemerkbar: Die teils kleinen, teils eng beieinander liegenden Icons sind anders als beim Aventura mit Fingern nicht immer leicht zu treffen. Umso besser, dass CompeGPS einen Stylus in die Handschlaufe integriert hat, der auch mit »dicken« Fingern oder Handschuhen für problemloses Handling sorgt – zumindest beim Wandern.

Biker kommen dagegen nicht umhin, zum Aufrufen der einen oder anderen Funktion einen kurzen Stopp einzulegen. Was nicht weiter schlimm ist: Meist wird man während der Fahrt vor allem zwischen Kartenseite und Tripcomputer hin- und herwechseln, was mit der seitlichen Menütaste recht einfach klappt.

Trotzdem ist mit dem Verzicht auf die vorne liegenden Tasten – im Vergleich zum Aventura – der »Verlust« einiger durchaus praktischer Funktionen verbunden. So lassen sich beim Aventura Wegpunkte sogar während der Fahrt mit einem einfachen Tastendruck markieren, beim Sportiva muss man dazu erst ins richtige Untermenü. Ebenso kann man beim Aventura flott per Taste die Karte zoomen – ein Vorteil z.B. bei verzwickter Wegführung. Beim Sportiva muss man dazu die relativ kleinen Icons am Displayrand treffen.

Ein echtes Ärgernis ist die Bezeichnung der Wegpunkt-Symbole in weißer Schrift auf hellgrauem Hintergrund, die selbst für Adleraugen eine echte Herausforderung ist. Hier tut Abhilfe Not, sind doch nicht alle Icons selbst erklärend (die Erkennbarkeit wird durch die feine Darstellung zusätzlich erschwert). Schade auch, dass Symbole für Bahnhof und Bushaltestellen fehlen.

TwoNav Sportiva – Ausstattung

Wie der große Bruder verfügt auch das Sportiva über einen barometrischen Höhenmesser. Leider muss man bei beiden Modellen auf ein Barometer verzichten, der Luftdruck wird nicht angezeigt. Hier bietet vor allem Garmin, aber z.B. auch Lowrance mehr.

Trotz aller Gemeinsamkeiten, gibt es in punkto Ausstattung auch Unterschiede zwischen Sportiva und Aventura. Ersterer ist mit einem 3-Achsen-Kompass ausgestattet. Er gibt die Richtung jederzeit korrekt an – unabhängig davon, wie man das Gerät hält. Das Aventura mit 2-Achsen-Kompass muss dazu waagrecht ausgerichten werden.

Schließlich besitzt das Sportiva im Gegensatz zum Aventura auch einen internen Speicher für Karten und Daten. Zwei GB dürften selbst gehobene Ansprüche zufriedenstellen, zumal man den Speicher durch MicroSD/SDHC-Karten um bis zu 32 GB erweitern kann. Klasse!

TwoNav Sportiva – Karten

Das Sportiva lässt sich mit einer Vielzahl verschiedenster Rasterkarten füttern, darunter die Top25/50 der Landesvermessungsämter, die Amap Fly, die Swiss Map, die Alpenvereinskarten, die Kompass Digital-Maps und sogar selbst gescannte Karten. Nötig sind dazu die Planungsprogramme CompeGPS Land (Basisversion im Lieferumfang) oder Touratech QV, mit deren Hilfe man Kartenausschnitte ins TwoNav-Format (RMAP) konvertiert. Ausführliches dazu im Aventura-Test.

Ergänzt sein noch, dass CompeGPS auch Karten im eigenen RMAP-Format kachelweise zum Download anbietet, darunter die Top 25 von Deutschland (»Germany Topo Mosaic«). Der Vorteil: Man kann sich individuelle Karten der Region(en) zusammenstellen, die man wirklich benötigt. Deutschland ist dazu in 45 Kacheln (zu je ca. 12.000 km²) unterteilt, wobei eine Gratis-Kachel nach Wahl im Sportiva-Paket enthalten ist. Ob sich damit Geld sparen lässt, bleibt angesichts eines Kachelpreises von 9 Euro zumindest fraglich. Schließlich muss man für die komplette Topo D inklusive Übersichtskarte im Maßstab 1:200.000 (Top200) nur 149 Euro locker machen.

Für die Straßennavigation stehen Vektorkarten (»V-maps«) u.a. von Deutschland/Österreich/Schweiz (49 Euro) und von Westeuropa (99 Euro) zur Auswahl. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

TwoNav Sportiva – Outdoor-Navigation (»Off-Road«)

Die vielseitigen Navigationsfunktionen der TwoNav-Software wurden bereits ausführlich im Aventura-Test von navigation-professionell.de vorgestellt. Erwähnt sei nur die erstklassige Trackfunktion, die sogar die Planung von Touren als Tracks auf dem Gerät zulässt. Die Funktionsfülle erfordert allerdings eine gründliche Einarbeitung.

Neuerungen, die beim Sportiva bereits installiert und beim Aventura durch Firmware-Updates hinzugefügt wurden, betreffen vor allem die Geräte-Abstimmung. So lassen sich inzwischen für Outdoor- und Straßennavigation unterschiedliche Nutzerprofile anlegen. Die Einstellungen betreffen u.a. die Anzahl und Art der im Tripcomputer oder auf der Kartenseite angezeigten Datenfelder, die Autozoom-Funktion von Karten, die automatische Auswahl der besten Karte oder die Kartendarstellung (2D/3D).

Das Menü »Erweitert« (unter »Konfiguration« – »System«) fasst seltener benötigte Einstellungen zusammen: z.B., ob beim Einschalten die letzte Karte bzw. die letzten gezeigten Daten geladen werden, ob Pfeile die Richtung eines Tracks anzeigen oder ob eine unterbrochene Navigation nach dem Einschalten des Geräts wieder aufgenommen wird. Hier kann man aber auch die »static navigation« (siehe oben) oder das Straßenprofil an- und abschalten.

TwoNav TwoNav Sportiva – Straßennavigation (»On-Road«)

Auch das Sportiva führt nicht nur auf Wander- und Biketouren ans Ziel, sondern ebenso auf der Straße. Der Nachteil im Vergleich zum Aventura: Auf die Sprachansage muss man verzichten. Stattdessen macht ein akkustisches Signal unterstützt durch die Abbiegevorschau auf Abzweigungen aufmerksam. Alle anderen Funktionen sind identisch. Im Unterschied zum Aventura müssen Straßenkarten allerdings extra angeschafft werden (siehe Abschnitt Karten).

Was die Autonavigation angeht, musste der Aventura im Test von Navigation-Professionell.de einige Kritik einstecken. Bemängelt wurde die unzureichende Adresseingabe, die nicht immer optimale Routenberechnung und die teilweise irreführenden Sprachansagen. Inzwischen liegt die Deutschland/Österreich/Schweiz-Karte in überarbeiteter Ausgabe vor (V-maps 09Q2), mit der auch das Test-Sportiva bestückt war.

Während sich die Adresseingabe stark verbessert zeigt – auch kleine Orte werden jetzt problemlos gefunden – erweist sich die Routenwahl leider nicht als optimal. In Einstellung »schnellste Route« tendierte das Sportiva wiederholt abschnittsweise zu kürzeren Routen über kleine Straßen, z.B. zu Ortsdurchfahrten statt zur Ortsumfahrung auf der Umgehungsstraße. Teilweise führte die Route auch umständlich über Nebenstraßen statt über eine benachbarte Fernstraße bzw. Autobahn.

Auch die Abbiegekommandos sind teils verwirrend. So erfolgte in Kurven bisweilen das Kommando »rechts« bzw. »links abbiegen«, auf geraden Strecken, auf denen es nur geradeaus geht, die Anzeige »rechts« bzw. »links halten«.

TwoNav Sportiva – Batterielaufzeit

Wie erwähnt, wird TwoNav`s jüngster Sprössling von einem handelsüblichen 1050 mAh Akku gepowert. Die nicht gerade üppige Laufzeit wird mit ca. 10 Stunden angegeben. Was sich auf Wandertouren (mit Trackaufzeichnung) auch erreichen lässt, vorausgesetzt man beschränkt die Display-Beleuchtung auf`s nötigste. Tipp: Sperrt man den Bildschirm – z.B. wenn man das Gerät in der Jackentasche steckt – wird gleichzeitig das Display abgeschaltet, was Strom spart. Das pfiffige dabei: Die Trackaufzeichnung läuft weiter.

Weit weniger günstig fällt die Strombilanz auf Biketouren aus: Mit aufgedrehter Beleuchtung, in Fahrtrichtung orientierter Karte und aktivierter Trackaufzeichnung war bereits nach vier bis fünf Stunden Schluss – zu wenig für Tagestouren.

TwoNav Sportiva – Fazit

Das TwoNav Sportiva erweist sich als leichtes, empfangsstarkes Outdoor-Navi, das kompakte Abmessungen mit einem übersichtlichen Display verbindet. Zudem lässt sich der sportliche Spanier mit einem breiten Angebot hochwertiger Raster- oder sogar selbst gescannter Karten füttern.

Die umfangreichen Funktionen und Möglichkeiten fordern zwar vor allem von Einsteigern einige Einarbeitung, doch hat man diese Hürde erst einmal genommen, macht das Sportiva unheimlich viel Spaß auf Wander- und Biketouren. Biker sollten jedoch vorab checken, ob sie mit der Bedienung klar kommen.

Das geringe Gewicht macht das Sportiva zudem zur guten Wahl für Alpinisten, Rennradler und andere Grammfuchser. Die relativ kurze Akkulaufzeit ist zumindest für Wanderer auf Wochendtouren abseits von Steckdosen kein allzu großes Problem. Ein bis zwei Ersatzakkus, die es für ca. 10 Euro gibt, erhöhen das »Gesamtgewicht« nur unwesentlich. Biker müssen sich dagegen auf häufigere Akkuwechsel (und mehr »Zusatzgewicht«) einstellen.

TwoNav Sportiva oder Aventura?

Das Sportiva punktet mit dem gringerem Gewicht, den kompakteren Abmessungen und dem tendenziell etwas besser ablesbaren Display. Auch geht das Leichtgewicht für über 200 Euro weniger über die Ladentheke.
Wer dagegen auf einen auch mit Fingern bedienbaren Touchscreen, die optionale Bedienung mit Tasten und ein üppige 3,5-Zoll Display mit breitem Kartenausschnitt Wert legt, sollte sich das Aventura näher ansehen. Weiterer Vorteil: die in der Praxis fast doppelt so hohe Akkulaufzeit. Zudem lässt sich das Aventura für ausgedehnte Outdoor-Abenteuer alternativ mit drei Mignon-Zellen bestücken (mit Adapter).

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TwoNavSportiva – Lieferumfang / Preis

  • TwoNav Sportiva
  • Akku (1.050 mAh)
  • Ladegerät
  • Bikehalter
  • USB-Kabel
  • CompeGPS Land Basis Version mit Trackmanager
  • Eine frei wählbare Kartenkachel der Topo Deutschland 1:25.000

Preis: 379 Euro

Testversion
Firmware Version 2.1.3

Technischen Daten in der Geräte-Übersicht von Navigation-Professionell.de: Download Marktübersicht Outdoor

CompeGPS TwoNav Sportiva im Test – Spaß auf Wander- und Biketouren was last modified: April 25th, 2018 by Benjamin Hans
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