Alles zu den neuen Garmin Oregon GPS-Geräten
Aktueller Test: Garmin Oregon 300
Seit Tagen wird im Internet über die neuen Garmin Oregon GPS-Geräte spekuliert. Heute hat Garmin ausführliche Details zu seiner neuen Outdoor-Serie bekanntgegeben.
Die Oregon-Serie wird erstmals auf der OutDoor-Messe in Friedrichshafen vom 17 – 20.07 vorgestellt. Die Markteinführung soll voraussichtlich im September/Oktober stattfinden .
Die Oregon-Serie verfügt über ein enormes Funktionsspektrum, sowie modernste GPS-Technologie.
Besonderes Highlight des Oregon ist der Touch-Screen. Das berührungsempfindliche Display ermöglicht eine extrem einfache und schnelle Bedienung mit nur einem Finger. Dieses, für Handgeräte neuartige Bedienkonzept, macht die Outdoor-Navigation so komfortabel wie nie zuvor. Selbst „Technik-Muffel“ finden sich damit zurecht.
Das Topmodell der aus drei Geräten bestehenden Serie stattet Garmin serienmäßig mit einer topographischen Karte (1:100.000) von fast ganz Europa aus. Also: auspacken, einschalten und ab nach draußen! Als Weiterentwicklung der beliebten Garmin Outdoor-Geräte eignet sich die Oregon-Serie sowohl für den freizeitorientierten Hobby-Outdoorer als auch für anspruchsvolle Navigationsprofis.
Mit einem drei Zoll (7,6 cm) großen Touch-Screen Display wird die Bedienung so einfach wie noch nie zuvor bei einem Handgerät – fast so einfach, wie man es von den Garmin Straßennavigationsgeräten gewohnt ist.
![]() |
Das Einsteiger-Gerät, der Oregon 200, bietet bereits alle wichtigen Navigationsfunktionen, ist karten- und routingfähig und besitzt einen erweiterbaren Speicher.
Der Oregon 300 ist zusätzlich mit einem barometrischem Höhenmesser, einem elektronischen Kompass sowie einem riesigen 512 MB Speicher ausgestattet. Er verfügt bereits über eine routingfähige, weltweite Reliefkarte mit Höheninformationen.
Das Topmodell Oregon 400t setzt noch einen drauf: Es ist bereits ab Werk mit einer topographischen Europakarte im Maßstab 1:100.000 bestückt! Ein für den Freizeitnutzer unschätzbarer Mehrwert, da mit diesem Kartenmaterial bereits viele Navigationsfunktionen durchgeführt werden können.
Die neue HotFix™ Funktion speichert und berechnet automatisch die entscheidenden Satellitendaten und ermöglicht so eine noch schnellere Positionsbestimmung. Alle Geräte verfügen über konfigurierbare Profile für den Outdoor-, Marine-, Auto-, Fitness- oder Geocaching-Einsatz.
Die Modelle Oregon 300 und 400t können sogar mit einem Brustgurt zur Herzfrequenzmessung und einem Trittfrequenzsensor für das Fahrrad ergänzt werden. Dies macht sie zur perfekten Orientierungshilfe – egal wohin die Reise führt und wie man unterwegs ist.
Die Oregon Serie macht Outdoor-Navigation für wirklich jeden zugänglich – auch für Menschen, die sich bisher von der technischen Komplexität des Themas haben abschrecken lassen. Denn wer schon mal ein „Navi“ im Auto bedient hat, der kommt auch mit einem Oregon zurecht.
![]() |
![]() |
- Robuster Touch-Screen mit Sperrfunktion
- Modell Oregon 400 mit vorinstallierter Topokarte Europa 1:100.000,
Abdeckung: 29 Länder (Norwegen, Island, Türkei und die Schweiz werden
auch eingeschlossen sein, sobald die Daten verfügbar sind.) - Erweiterbar mit Topokarten, BlueChart Seekarten und MapSource
Straßenkarten - Bis zu 20 Tracks werden komplett mit bis zu 10.000 Punkten abgespeichert.
- USB Anschluss für PC-Verbindung
- Speicher für 1.000 Wegpunkte, 50 Routen und 20 Tracks
- Kompatibel mit microSD-Karten (bis 4 GB)
- Batteriestandzeit (mit 2 x AA Lithium Batterien oder hochwertigen NiMH
Akkus): bis zu 16 Stunden
![]() |
|
|
|
| Oregon 200 | Oregon 300 | Oregon 400 | |
|---|---|---|---|
| Basiskarte | Atlantic Basemap | weltweit routingfähig | weltweit routingfähig + Topo Europa |
| Größe (cm) | 11,2 x 6,1 x 3,6 | 11,2 x 6,1 x 3,6 | 11,2 x 6,1 x 3,6 |
| Display | 65k Color TFT 240×400 Touch Screen |
65k Color TFT 240×400 Touch Screen |
65k Color TFT 240×400 Touch Screen |
| Gewicht | 193 g | 193 g | 193 g |
| 3D-Darstellung | ja | ja | ja |
| Höhenmesser | nein | ja | ja |
| Kompass | nein | ja | ja |
| Thermometer | nein | nein | ja |
| Auto-Routing | ja | ja | ja |
| Interner Speicher* | 24 MB | 850 MB | > 512 MB |
| Speichererweiterung | microSD | microSD | microSD |
| Wegpunkte/Routen/Tracks | 1.000/50/20 (10.000 Punkte) | 1.000/50/20 (10.000 Punkte) | 1.000/50/20 (10.000 Punkte) |
| Drahtlose Übertragung Gerät zu Gerät | nein | ja | ja |
| NMEA kompatibel | nein | ja | ja |
| Batterielaufzeit | 16 Std. (2 x AA) | 16 Std. (2 x AA) | 16 Std. (2 x AA) |
| Datenübertragung | USB | USB | USB |
| Empf. VK in Euro | 349.- | 429.- | 529.- |
*zusätzlich zur vorinstallierten Karte
(Quelle: Pressetext Garmin)




















Coloradouser am 10. Juli 2008:
Man wirft eine Gerätegeneration nach der Anderen auf den Markt ohne zuerst einmal sein Flagschiff Colorado fertig zu stellen. Die Firmware ist eine reine Katastrophe. Man stolpert von Beta Version zu Beta Version und es sind keine wirklichen Verbesserungen erkennbar und dies nun schon ein halbes Jahr lang. Na das kann ja heiter werden mit dem Oregon….
Mann Rainer am 11. Juli 2008:
Rainer am 11.Juli 2008
Kann mich dem Kommentar meines Vorgängers nur anschließen!
Habe mich als alter Hase dazu hinreißen lassen einen Col. 300
gleich nach dem Erscheinen zu kaufen!Inzwischen habe ich ein Austauschgerät, da das erste erhebliche Mängel, sowohl in der Software,als auch der Hardware aufwies.Thema ” hochempfindlicher
GPS-Empfänger” ??? Für mich ein Werbemärchen!! Im Laubwald mit geschlossener Baumkrone,oder in der Ortschaft ist der Empfang bzw.
Bestimmung der Position teilweise katastrophal!Man hat die bekannten
Mängel noch nicht im Griff und wirbt schon mit einer neuen HotFix
Funktion?? in dem neuen Gerät!Unter dem Motto: Es gibt wieder genügen neugierige Kunden die das neue Gerät ausprobieren und uns dann die Mängel mitteilen.Was foglich wieder eine Beta Version nach der andern nach sich zieht.
Hubert am 14. Juli 2008:
Leider überwiegt das Negative beim Colorado.
Nicht wasserdicht, falsche Positionsangaben im Wald mit bis zu 200 Meter. Garmin ist bemüht den Fehler zu beheben, aber selbst nach 6 Monaten haben sie den Colorado mit der aktuellen Beta leider noch immer nicht im Griff.
Stattdessen schieben sie ein fast baugleiches Gerät (zusätzlich Touchscreen) dieser Serie nach. Mit denselben Fehlern?
Lechtleitner am 21. Juli 2008:
Moin Moin
als aufmerksammer Leser in den div. GPS Foren und ex potentieller Colorado Käufer sollte sich die Firma Garmin einmal Gedanken machen was für einen Eindruck Käufer von Ihrer Firmenpolitik haben.
Das neue Gerät Garmin Oregon wird die Testphase wohl auch erst bei den Kunden absollvieren und zur Serienreife gebracht.
An die Spezialisten:
Welche Alternativen gibt es zu Garmin Geräten?
Grüsse von Offshore
Joachim am 23. Juli 2008:
Grüß Gott,
wer sich mit den neuen Garmin’s nicht anfreunden kann oder will hat nicht viele Alternativen. Entweder die älteren Garmin-Modelle (eTrex, 60Cx/CSx) oder die neuen Magellan’s. Mir ist zwar nur der Triton 400 bekannt (ein eigentlich sehr gutes Gerät), aber insgesamt gibt es ähnliche Einschränkungen/Probleme: Relativ kurze Akkulaufzeit, noch nicht ganz ausgereifte Software und, als größerer Nachteil, derzeit noch (?) ein geringes Angebot an käuflichen digitalen Karten.
Grüße von den Bergen
Colorado und 60CSx User am 16. September 2008:
Mit dem Colorado finde ich perfekt in die Nähe eines Geocaches, für die Feinsuche muss ich das alte 60er verwenden – es ist eine Schande.
Oregon wird nicht besser sein – und wieder BETA BETA BETA…..
Ludger am 28. September 2008:
Danke für die Infos alle miteinander,
dann werde ich mit der Neuanschaffung wohl noch etwas warten und mein 60Cx weiter nutzen.
Grüße aus Bonn
Reiner am 9. November 2008:
Allerbesten Dank für die Informationen.
Auch ich wollte mir das Oregon 300 bis vor wenigen Minuten schon zulegen. Aber nun denke ich es ist besser zu warten bis die Kinderkrankheiten beseitigt sind. Leider ist immer wieder festzustellen das der Gedanke “Time to Market” mehr und mehr auf Kosten der Kunden statt findet. Das dies aber zugleich das Image des Herstellers nachhaltig schädigt, wird von den sehr kurzlebigen Management nicht beachtet. Denn wenn es sich in den Absatzzahlen zeigt, sind diese Herren in der Regel schon weg gelobt worden.
Grüße aus Duisburg
André Biedermann am 24. November 2008:
Ich fummle immer noch mit dem kleinen Geko rum. Bei der Masse an Hiobsbotschaften und den Wucherpreisen für die neuen Modelle empfehle ich bei ebay ein Gebrauchtgerät zu kaufen und abzuwarten.
Aber die Outdoorleute sind ja oft gerne bereit alles x-fach zu überzahlen. Es funktioniert offensichtlich hervorragend.
Frank am 30. November 2008:
Hallo,
ich war kurz davor, mir einen Oregon zu kaufen. Zum Glück habe ich aber angefangen, mich zu informieren und werde nun wahrscheinlich ein 60csx als Gebrauchtgerät kaufen.
Frechheit, ein so teures Gerät auf den Markt zu bringen, welches eigentlich keine richtige Funktion (Positionsbestimmung) hat!
WePo am 7. Dezember 2008:
Hallo,
also die beste Navigation scheint immernoch Kompass und Karte zu sein,
dazu braucht man auch keine Batterien.
Joachim am 7. Dezember 2008:
Und ein GPS-Gerät eine perfekte Ergänzung! Grüße
michael am 27. Dezember 2008:
hi hallo ich komme bestens mit der neu aufgespielten firmware klar. color 300 ist schon deutlich schöner als die 60er.
DieWolf am 7. Januar 2009:
Habe am 02.12.08 bei Lauche und Maas via Versand das Oregon 400t erworben (Weihnachtsgeschenk für meine Frau). Gedacht war es als Ersatz für das Kartenmaterial bei Ski-Touren und Wanderungen.
Nach 2 Einsatzversuchen (Ski-Touren) fasse ich zusammen wie folgt:
Kartenmaterial: Völlig und absolut unbrauchbar! Ein absoluter Witz! Kaum Wanderwege, keine Hütten ‚Grasland’ hahaha.
Natürlich ist es keine 50.000er Topo – aber auch für eine 100.000er iss der Informationsgehalt total inakzeptabel (aufgeblasene Vektoren ohne Informationsgehalt).
Batterieleistung: Insbesondere bei Kälte unbrauchbar. Durchgehendes route-tracking nicht durchführbar, Batterie reicht nicht mal mehr für die Displaybeleuchtung – im Schneefeld somit nichts mehr zu erkennen.
Bedienung und Menüführung: Ich möchte mit dem Gerät keine Spiegeleier kochen, Keinen Puls messen und keine Zeit stoppen – ich brauche eine Orientierungs- und Planungshilfe. Fazit: Zu komplex, zu umständlich.
Habe bislang mit Touratech 3 und 4 und Pathaway in Verbindung mit Notebook und handheld gearbeitet und einige Karten eingescannt und kalibriert (Thailand, Island) und Ausschnitte der DAV-Karten und der Topokarten Deutschland Süd und der tactical pilotcharts verwendet.
Ich bilde mir daher ein zu wissen, was derzeit ‚machbar’ ist.
Vom Oregon 400t hatte ich mir hier eine deutliche Vereinfachung (Batteriekapazität, Handling, Robustheit, Kartenmaterial) erwartet – leider stelle ich nun fest, daß dieses Gerät weitgehend unbrauchbar ist (Für Stadt und Straße war bereits mein erstes TomTom zu einem Bruchteil des Preises um Klassen besser ).
Mit freundlichen Grüßen
vw
Steffen am 9. März 2009:
Hallo zusammen,
ich bin wohl einer der ” outdoorleute” die bereit sind alles x-fach über-zubezahlen. ich habe beide geräte. colorado 300 und oregon 400t.
ich habe mir diese teile gekauft weil ich damit mein hobby geocaching anständig betreiben kann. ich muss sagen: auch wenn es mal vorkommt das die abweichung in einem dichtbewaldetem gebiet mal etwas größer ist. bis jetzt hab ich jede dose mit beiden geräten gefunden. meiner meinung nach gehört auch das “suchen” zum geocaching dazu. ich frage mich manchmal ob die leute, die sich darüber beschweren das es unter einem dichten bätterdach im wald eine abweichung von mehreren metern gibt, das für sie richtige hobby betreiben. wo bleibt denn da der spaß wenn mich das gerät bis auf den letzten zentimeter an die dose führt??
dann kann ich auch gleich den owner anrufen/mailen und ihn fragen wo die dose verstect ist. ich jedenfalls bin mit beiden geräten hochzufrieden und würde sie mir jederzeit wieder kaufen. es ist halt auch eine frage welche erwartungshaltung ich habe. und ob diese dinger zum skilaufen geeignet sind ???? brauch man die dafür ?? das auf der installierten basiskarte keine hütten, wanderwege etc drauf sind war doch aber klar. zumindest war mir diese information vorher bekannt. wenn ich mehr brauche, kaufe ich mir halt die entsprechende software. es ist halt eine basiskarte.
vielleicht sollte man sich vorher noch besser erkundigen damit man hinterher nicht allzusehr enttäuscht ist.
schöne grüße
Friedo am 26. April 2009:
Hallo,
…oh je, nach alldem was hier zu lesen ist, muss wohl von einem Kauf des Oregon 400t zu diesen Preisen abgeraten werden. Bedenklich stimmt vor Allem die geringe Batteriekapazität. Ich wollte das Teil auch für die Autonavigation benutzen, oder muss hier eine separates Gerät gekauft werden?
Und Steffen: Ich glaube du verwechselst “Skilaufen” mit “Skitouren”. Das ist etwas völlig anderes. Es ist klar dass ich auf der Piste kein GPS brauche, hingegen auf einem Gletscher mit Nebeleinfall weitab von jeder Hütte kann es lebensrettend sein.
Udo am 31. Mai 2009:
Ich habe das Oregon 400t kurz vor Weihnachten gekauft. Ganz offensichtlich hat dieses Exemplar keine von den berichteten Kinderkrankheiten mehr “in sich”, denn bei mir funktionieren alle Anwedungen einwandfrei und natürlich zu meiner großen Freude. Ich habe also Glück gehabt, daß ich nicht zu den Frühkäufern gehört habe, denn ein unausgereiftes Produkt ist zum Heulen. Insofern verstehe ich Garmin nicht, aber in so einem Unternehmen gibt es auf der einen Seite die sicherlich gewissenhaften Entwickler, die nicht hexen können und auf der anderen Seite die drängenden Verkäufer, die sich weniger für die Qualität und mehr für den Umsatz interessieren. Solchen Leuten müßte das Handwerk gelegt werden, wie schreibt ein Kommentator “weggelobt werden…”.
Doch zurück zu “meinem” Oregon 400t:
Das Gerät arbeitet in allen Funktionen 100%-ig und ist so vielseitig, daß ich es am Anfang garnicht glauben wollte, was es alles kann. Ja, es hat, wie man hier lesen kann, keine Barometeranzeige im Reisecomputer. Na gut, was soll ich auch damit, habe ich doch schon vor 60 Jahren gelernt, daß eine Wettervorhersage per Barometer beliebig genau ist, also total unzuverläßlich. Die Vielzahl der hier geäußerten Kritiken, bis natürlich auf die schlimmen Kinderkrankheiten, ist nach meinem bis jetzt erworbenem Wissen sachlich nicht richtig. Natürlich kann ich von den installierten Basiskarten keine Wunder erwarten. Deshalb habe ich zeitgleich die für mich wichtigen Zusatzkarten gekauft, wie TOPO Deutschland (v2) und TOPO Schweiz. Die sind leider sauteuer, aber bis auf den “kleinsten Pfad” vollständig und stimmig. Ich habe das Gerät bereits in mehreren Ländern Europas eingesetzt, beim Bergwandern, bei Ski-TOUREN, beim Offroadfahren, als Zweitgerät zum Navi beim Autofahren zur Dokumentation der Fahrstrecke, ja sogar beim Ski-LAUFEN (natürlich nicht zum Finden der Piste, sondern zur Dokumentation, das ist zwar nicht lebenswichtig, aber warum soll das Gerät hierbei zu Hause bleiben…?) und zusätzlich kann im Falle eines Skiunfalls den gerufenen Helfern die genaue Position angegeben werden.
Da ich im “Unruhestand” eines Pensionärs bin, konnte ich das Gerät in 5 intensiven Monaten auf “Herz und Nieren” prüfen. Es ist TOP, es gibt nichts besseres (und nichts teureres, aber wo bekommt man herausragendes geschenkt?). Wer mit dem Gerät in den (überaus vielen) angebotenen Funktionen ernsthaft arbeiten will und sich diesen Luxus leisten will (oder zur eigenen Sicherheit leisten “muß”), dem kann ich das Oregon 400t mit gutem Gewissen sehr empfehlen (nochmal: es gibt zur Zeit nichts besseres).
Stephan am 1. Juni 2009:
Ich verfolge mit Interesse die Informationen und Diskussionen und möchte heute meine Erfahrungen mitteilen.
Als Umsteiger vom 60er auf Oregon 400t war ich im ersten Augenblick etwas entäuscht. Alles, was man vom 60er kannte, mußte neu “erarbeitet” werden.
Mitlerweile habe ich 5 Monate intensive Nutzung auf dem Motorrad, beim Geocaching und auf Fahradtouren sammeln können. Ich bin zufrieden, mit dem was mir geboten wird.
Die Mehrkosten des 400t zum 300er würde ich mir in Zukunft sparen, da die integrierte Topo Europa nicht detailgetreu ist.
Die Handhabung des Oregon hat sich mir, meiner Frau und Freunden, denen ich das Gerät schon mal leihe, sofort erschlossen. Auch Neulinge kommen damit zurecht. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, schön, auch das kann das Oregon. Koordinaten, Peilung usw., auch das ist möglich.
Ich das Oregon400t als gelungene Weiterentwicklung. Einzig das Display ist nicht so gut abzulesen, wie beim 60er, was speziell bei der Motorradnavigation auffällt. Das hilft dann aber die Darstellung im Automodus mit Abbiegevorschau.
Nochmal zusammengefasst: Ich bin zufrieden!
Gruß aus dem Norden
Manfred am 17. August 2009:
Hallo zusammen. Ich bin im Begriff mir das neue Oregon 400t zuzulegen. Kann mir einer einen Tip geben, ob es für eine Rucksacktour durch div. Nationalparks in Süd-Thailand brauchbares Kartenmaterial gibt? Ich sage schon mal Danke schön.
Grüße.
Joachim am 17. August 2009:
@Manfred,
es gibt auch eine kostenlose “Garmin”-Karte: thaigps.net
Weitere Links zum Suchen findest Du hier:
free-maps
Kommerzielle Garmin-Karten von Thailand gibt es vielleicht auch, einen Einstieg bietet diese Seite:
garmin
Grüße