Garmin Geko 201

Test: Garmin Geko 201 – Klein aber oho!

| 19. April 2007 | 2 Kommentare
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Kommentare (2)

  1. Tobi sagt:

    seit Sommer 2006 arbeite ich mit dem geko 201, und er hat mir immer treu gedient. Ursprünglich nur zum Strecken beim Paddeln ermitteln, und neuerdings auch beim Geocachen. Andere, beispielsweise Oregon-Besitzer, lächeln zwar über das auf den ersten Blick kümmerliche Display, aber wenn man sich daran gewöhnt hat ohne Karte zu arbeiten, zeigt es einem alles was man braucht. Ich bin überzeugt von diesem Gerät, auf jeden Fall ist es oldschool neben den neumodischen Touchscreen-Varianten.

  2. a_goe@gmx.net sagt:

    der geko ist auch im jahr 2009 tauglich wenn man auf bunte karten verzichten kann. ich kann. er weist bei strassensperren die direkte luftlinie zum track oder wegpunkt zurück. um den ActiveLog Trick zu nutzen nehme ich meinen Lieblingseditor oder G7toWin, das auch Batterierappler und Empfangslücken beseitigt, Tracks falls überhapt nötig aufsplittet und Routen in Tracks konvertiert. Tracks erstellen, komprimieren, konvertieren und mit der community teilen mit gpsies, tracks planen mit dem radroutenplaner.
    laufzeit kann man mit http://extremradsport.foren-city.de/topic,525,-geko-externe-stromversorgung.html verbessern. höhenprofile erstelle ich mit GTA GPS-TrackAnalyse.Net

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